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Giro d’Italia 2023

Was insgesamt etwa 500hm der Etappe spart.
Der Tunnel ist 6km lang. Vermutlich auch nicht wahnsinnig angenehm für die Fahrer.
Aber vermutlich die beste Lösung, wenn man nicht den ganzen Anstieg streichen und die Etappe enorm verkürzen will. Der Anstieg ist ja relativ früh in der Etappe, da dürfte die Hektik noch vergleichsweise gering sein. Schön ist anders, sollte aber gehen. Man verpasst aber was. Ich bin da mal mit dem Reiserad hoch, schöne Berglandschaft dort oben.
 
Was insgesamt etwa 500hm der Etappe spart.
Der Tunnel ist 6km lang. Vermutlich auch nicht wahnsinnig angenehm für die Fahrer.
Ja gibt schöneres, aber geht. Bin auch schon im Peleton Tunnel gefahren, so schlimm isses nicht.
Das Problem dürfte der Stau sein, bis die alle ein Ticket gelöst haben. Und bei Astana werden sicher die Kreditkarten abgelehnt.

@kleinerblaumann: Freue mich schon sehr, werde Ende Juni erstmals da rüber. Leider von der Schweizer Seite.
 
@kleinerblaumann: Freue mich schon sehr, werde Ende Juni erstmals da rüber. Leider von der Schweizer Seite.
Freu dich auf den Teil, der bei der Etappe jetzt wohl gestrichen wird. Die Autos fahren ja fast alle durch den Tunnel und dann ist es oben verhältnismäßig ruhig. War jedenfalls bei uns so. Die Auffahrt von der Schweiz habe ich ja als Abfahrt genommen, da habe ich nicht so den Blick für die Landschaft, aber von Aosta aus war der obere Teil sehr schön.
 
Freu dich auf den Teil, der bei der Etappe jetzt wohl gestrichen wird. Die Autos fahren ja fast alle durch den Tunnel und dann ist es oben verhältnismäßig ruhig. War jedenfalls bei uns so. Die Auffahrt von der Schweiz habe ich ja als Abfahrt genommen, da habe ich nicht so den Blick für die Landschaft, aber von Aosta aus war der obere Teil sehr schön.
Die Höhendifferenz der separierten Auffahrt ist halt grösser auf italienischer Seite. Aber habe auch gehört, dass die Landschaft da oben ein Hochgenuss sein soll. Zudem eben autofrei.
 
Spannende Extrafolge vom Besenwagen. Hessmann sagt, dass Evenepoel ihn am Samstag dauernd fragt ob Roglic angreifen würde. Und Stauff meinte dass im Peleton das Gerücht rumgehe, Roglic wäre positiv auf Corona gewesen.
 
Auf jeden Fall kann ich mir gut vorstellen, dass vereinzelte Fahrer oder vielleicht sogar mehr als nur einzelne Fahrer eine andere Entscheidung als Remco treffen.

Von gezielten Gerüchten halte ich dennoch nicht so viel.
 
Als Soudal-QuickStep Funktionär würde ich mir alle Etappen nochmal genau ansehen - und Remco als Etappenjäger mit zur Tour nehmen. Baskenland ein paar Tage in gelb und die Sponsoren sind zufrieden. Team müsste dann auch nicht komplett umgebaut werden.
Frage ist halt ob irgendjemand mit RE in die Fluchtgruppe geht :) .
 
Die frage ist eher ob remco in eine fluchtgruppe gelassen würde, bevor er nicht mindestens 10 minuten rückstand im gc hat. Die antwort lautet nein
 
Gabs nicht mal zeiten in denen der sieger der punktewertung so ermittelt wurde?

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Freu dich auf den Teil, der bei der Etappe jetzt wohl gestrichen wird. Die Autos fahren ja fast alle durch den Tunnel und dann ist es oben verhältnismäßig ruhig. War jedenfalls bei uns so. Die Auffahrt von der Schweiz habe ich ja als Abfahrt genommen, da habe ich nicht so den Blick für die Landschaft, aber von Aosta aus war der obere Teil sehr schön.
Ich fand das oben alles andere als ruhig. Bin von Italien rüber (mit dem Auto) und fragte mich warum man sich das mit dem Fahrrad antun will. Wohnmobile ohne Ende, Autos ohne Ende, Motorräder ohne Ende.. Radfahrer habe ich keine gesehen. War aber auch im Sommer dort...
 
Am Wetter hat sich nichts geändert, das wird gleich richtig eklig werden. Einzig das Wetter am Zielort dürfte heute für Motivation sorgen. Finde leider keine Stationen mit Messwerten in der Region um den Startort. Vielleicht sind die auch alle abgesoffen...
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Die Primavera iin Norditalien ist dieses Jahr Wettertechnisch echt ein Reinfall. Vor Ostern trocken, aber richtig kalt. Danach Regen und viel Grau. Gut für Natur und die Menschen vor Ort, schlecht für den Radsportler und Tourismus.
 
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