Anax, um Deine Entscheidung noch ein bisschen zu unterstützen; wie schon in anderem Rollenthread erwähnt, finde ich die freie Rolle ausserordentlich "spannender". Man muss dauern konzentriert bei der Sache sein, der Geist ist also mehr gefordert wie bei der festen. (da ist er gar nicht gefordert).
Man lernt und trainiert den "runden" Tritt und vor allem das Gleichgewicht halten, bei der festen Rolle kann ich mir vorstellen, gewhönt man sich im Winter evtl. eine schiefe, falsche Sitzhaltung an, die man dann plötzlich im Frühjahr wieder abgewöhnen muss.
Bin ca 10 Jahre auf einem Ergometer gestrampelt und wenn kein Fernseher dabei ist, finde ich das nach 1/2 h bereits tödlich langweilig, da keine Abwechslung da ist ausser dem Widerstand.
Bin auf der freien schon 1,5 h gesessen und vergleiche das durchaus mit echtem Fahren bzw. mit 1-1,2 h feste Rolle.
Den Widerstand verstellst du einfach, indem Du höher schaltest. Du musst härter treten um die gleiche Trittfrequenz zu halten. "Frei" heisst ja nicht, dass die Rollen schweben (hihi). die sitzen ja in Achsen, die man auf- oder zuschrauben kann und der Gummi, der 2 Rollen verbindet (damit das VR sich auch dreht) hat ja auch Spannung drauf.
Das ist auch der einzige Nachteil, dass beide
Reifen verschleissen. Aber für die rolle nimmst Du eh die alten Sommerreifen, bis sie bis auf die Karkasse durch sind.
So das war wieder mein Plädoyer für die freie Rolle. Ab November gehts eh wieder los. Viel Spass dabei.