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Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

cacco

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Hallo,

habe mal eine Frage an die Assos Träger und bitte nur die (keine Diskussion!) - wer hat Erfahrungen mit der Atmungsaktivität der FuguJack Jacke von Assos gemacht, was insbesondere die Atmungsaktivität des Materials angeht bei schnellerein Einheiten auch im Winter?

Habe zuvor eine Gore Softshell getragen, in der ich mich oft bei 2-3 Stunden Ausfahrten und Intervalleinheiten im Winter totgeschwitzt habe.

Mein Händler riet mir nun ab von der Assos (mein Händler des Vertrauens) und riet mir eher zu einem anderen Hersteller. Im Programm hat er Adidas, Nike, Castelli, Assos, Vaude, Gore und noch ein paar Nischenmarken.

Er riet mir zu einem einfachen Thermotrikot mit Windschutz und darunter 2 bis wahlweise 3 Schichten statt der einen (zugegeben sehr teuren FuguJack).

Ich rechne aufgrund vergangener Zeit bei uns mit etwa -2 bis +8 Grad im Winter - ABER mit sa*****kaltem Wind, der das ganze 10 Grad kälter fühlen lassen dürfte.

Wie dem auch sei, mein Händler schwor auf Schichten, insgesamt bot er mir ein paar Ausläufer des scheinbar von Mavic übernommenen Herstellers Adidas an, insgesamt käm ich da mit einer 4 Season Ausrüstung auf 250 Euro (obenrum), und jetzt bin ich am Zweifeln, da ziemlich festgefahren in der Assos Geschichte, aber wenn sie nicht oder schlecht atmet, hab ich ein Problem.


Die airJack 851 Jacke hatte ich auch an im Laden, rutschte mir aber permanent vorn hoch, was fürs MTB unangenehm werden könnte.

Bitte ohne Markendiskussion nur ernst gemeinte Antworten.
 

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Re: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Ich hatte die Jahre vorher auch eine von Gore (die ich immer noch habe), die Pacer Thermo, und die war mir auch zu warm.

Hab mir heuer im Januar bei Trikotbörse24 ein Nalini Vorjahresmodell gekauft, von 180 auf 100 Euro reduziert. Sieht von außen der schwarzen Fugu vom Muster her ähnlich. Selbst die ist noch richtig warm.

H&S Bike-Discount hat auch immer gute Winterjacken von seiner Hausmarke RADON, aber die sind schon fast wieder ausverkauft. Da hatte ich auch mal eine da, war leider zu groß, und M gabs nicht mehr. Die hatte nen super Eindruck gemacht, war für ne Jacke leicht und flexibel, und innen optimal angefleect. Die wärs gewesen.

Ansonsten sehe ich das auch so, mehrere Schichten im vernünftigen Verhältniss, aber auch nicht mehr wie 3.
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Ich hatte auch diese Jacke "an", bin sie aber nicht gefahren muss ich fairerweise sagen.

Verarbeitung: Top
Passform: Sehr gut
Details: Top
Material: Ich neige zum starken Schwitzen kam mir extrem (!) warm vor und ich hab jetzt keine Bereiche gesehen, wo ich wirklich Schweiß verdampfen lassen könnte.

Der Preis hat mich in sofern abgeschreckt, dass ich für damals 430 Euro wirklich verdammt viel erwartet hatte und bereits bei der Anprobe war ich mir unsicher, ob die Jacke meinen Ansprüchen gerecht werden kann. Dass ich für 160 Euro auch meine Ansprüche an die Jacke habe, ist klar, aber dass für 430 Euro schon was nahezu sensationelles bei sein muss, ist selbst erklärend.

Da es die teuerste Jacke im Laden war, hab ich mir damit auch Zeit gelassen. Da ich Wechselklamotten brauche, wären das für mich knappe 800 Euro gewesen, hätte noch ein Gratis Trikot dazubekommen. Also die Hälfte dessen, was mein Rad wert ist, hätte ich in 2 Jacken gesteckt. Dazu brauchte ich aber noch was für drunter und insgesamt wäre ich dann wahlweise mit neuer Assos Oberbekleidung rausgekommen oder einem neuen Rad.

Ein anderer Kunde nahm mich damals beiseite und riet mir von der Jacke ab. Der Händler meinte natürlich: Das beste, was es am Markt gibt - nunja, was soll er sagen.

Der Kunde meinte, er habe von 100 Euro Jacken bis zur Assos alles daheim hängen. Da er glaubhaft wirkte, hab ich von der Jacke abgelassen und bin ganz froh drum. Dass das Material extrem schlecht atmungsaktiv ist, hab ich einige Zeit später dann aber selbst bestätigen können anhand eines Hosenfehlkaufs von Assos.

Die Polster sind das, wofür Assos seinen Namen erworben hat, aber von Spitzenpolster auf insgesamt ausschließlich Spitzenprodukte zu schließen halte ich für einen Trugschluss.

Kauftipp, wenns viel Geld sein soll:
Adidas Blizzard Jacke. Extrem warm und Spitzenpassform, kannste dir noch eine zum Wechseln kaufen und hast immernoch Geld in der Buxe. Oder wie schon erwähnt, Nalini.

Wenn schon eine 150 Euro Jacke eine TOP Passform hat und Spitzenmaterial, mal ernsthaft, was willst du von einer 400 Euro Jacke noch mehr erwarten?

Insgesamt aber um auf die Fugu zurückzukommen würde ich sagen:

Preis: Ungenügend
Leistung: Gut

Preis/Leistung: Mangelhaft
Preiswert: Nein

Muss aber auch dazu sagen, dass ich kein Geldschei**er bin, möglicherweise hätte ich dann sogar ohne Anprobe gleich mal M und L gekauft und die unpassende daheim in die Mülltonne gestopft :)
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Mein lieber clam. Interessiert lese ich deinen ganz persönlichen "Anti-Assos-Feldzug". Zuweilen amüsant, muss ich sagen, was die Suche mit der Paarung assos+clam ergibt, und das alles in den letzten 2 Wochen.
MMn bist du einfach unglaubwürdig, schreibst "in depth reviews" über Teile, bei denen ich mittlerweile zweifle, ob du sie jemals gefahren bist. Halte ich nur noch für Polemik.

Eine der grossen Errungenschaften des Forums ist ja, dass man Beiträge nachträglich nicht mehr ändern kann. Ich zähle mal auf:
Hier verkündest du, dass du aus Prinzip keine Assos kaufst, um dann hier ein Halleluja auf die Aldi-Windschutz-10Euro Teile anzustimmen.
Hier hingegen hast du einige Assos durchprobiert und welche behalten.
Hier hingegegen bist du die Fugu gefahren und warst "klatschnass", oben bist du sie nicht gefahren. Wie auch immer, Fazit: Material Mist.
Hier bemängelst du die Trägerhose Airblock.LL (Die Hose hat vorne keinen vollflächigen Windschutz) als "schwächelnd", Windschutz ungenügend, schreibst aber gleichzeitig dass "garnix atmen tut". Wie passt das zusammen?

Ich geb dir einen Tipp. Schreibe doch einfach über Sachen, die du wirklich kennst, am besten einigermassen objektiv.


Tja Cacco, du wolltest -wohl weise vorausschauend- keine Diskussion, aber wenn ich das hier lese kann ich einfach nicht anders.

Nun ONtopic.

Habe die FuguJack, bin sie aber noch nicht gefahren. Die airjack 851 habe ich auch, die bin ich schon gefahren.

Kann mal festhalten, dass das Windschutzmaterial bei beidem das gleiche ist, dieses 851er Ding, und auch noch gleich dick (überall, es gibt keine Abstufung in der Dicke). Ich nehme an die beiden Jacken hast du gesehen? Die Fugu ist praktisch vollständig mit Windschutz, nur hinten neben der Rückentasche hat es 2 Schlitze ca. 20x4cm, sowie genau unter den Achseln 2 ca. 15x3cm, die sehr durchlässig sind.

Nach meiner Erfahrung taugt die Airjack 851 bis max. +5 (wenn es nicht windig ist) mit 2 Schichten, darunter fröstle ich. Wenn es stark windig ist und es einem hinten an den Rücken weht, merkt man es schnell, würde sagen dann ist die Jacke bis +8-10 angebracht.

Schwitzen? Also ich schwitze sogut wie immer, das mal als Eingang, auch im Sommer mit den Kurzarmtrikots. Bei der Airjack 851 bin ich bei GA1 und etwas darüber vorne am Rumpf moderat nass, das ganze bleibt für mich angenehm. Über GA2 und "volle Pulle" bin ich nachträglich vorne ganz nass, der Unterzieher ist dann vollflächig durchschwitzt. Ich persönlich empfinde es aber nicht als sonderlich störend, da "immer fahrend", mir auch nicht kalt wird.
Ich hatte vorher verschiedene Gore Windstopper Jacken, war dort bei voll Rohr auch immer am Rumpf durchnässt (vorne, wenn nur vorne Windstopper, vorne+hinten, wenn vollflächig), wirklich vorsichtig ausgedrückt kann ich beim Material 851 keine Verschlechterung feststellen.

Das ganze festgestellt für die Airjack, bei der Fugu wird das sicher verstärkt, da vollflächiger Windschutz.

Nur, MMn gibt es die Jacke nicht, bei der man im tiefen Winter bei 0° abwärts in "high performance" vollen Windschutz+Wärmeschutz hat UND trocken bliebt. Bin früher 6 Jahre gelaufen/gejoggt, auch im Winter. Da "langsam", kann man dabei auch ohne Windschutzklamotten auskommen. Wurde dabei dennoch immer vollflächig nass am Rumpf, egal welche Kombination von noch so atmungsaktiven, nicht-Windschutz Teile ich anhatte.

Als Vergleich kann ich noch die ältere Assos "Gator" Jacke (Vorgänger der Fugu) ins Spiel bringen. Die hat vollflächigen Windschutz, innen aber ein Fleece, das nicht mit der äusseren Hülle vollflächig vernäht ist. Bin die den ganzen letzen Winter gefahren, finde die wirlich gut, bis -5 nach wie vor kuschelig warm. Hält auch ca. 1Std Nieseln bis leichter Regen ab, bis was durchdringt. Denke der Fleeceeinsatz mit unvermeidlichem Lufteinschluss trägt für die gute Isolation bei. Darin wurde ich wie oben beschrieben auch vollständig nass bei "voller Pulle", eine Sauna (wie man sie hat bei vollständig dichten Jacken) war es aber dennoch nicht.

Noch kurz was zu den Schichten. Meine persönliche Meinung bzw. Erfahrung. Das mancherorts hochgelobte Zwiebelprinzip kann ich nicht so unterstützen. Meiner Erfahrung nach ist es am besten möglichst wenige, dafür angepasste Schichten zu tragen. D.h. Beine optimal eine Schicht, maximal 2, und oben optimal 2, maximal 3 Schichten. Mmn gibt es, je mehr Schichten, desto mehr Sauna, egal wie atmungsaktiv die Teile auch sein mögen.

Gruss
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Mein lieber clam. Interessiert lese ich deinen ganz persönlichen "Anti-Assos-Feldzug". Zuweilen amüsant, muss ich sagen, was die Suche mit der Paarung assos+clam ergibt, und das alles in den letzten 2 Wochen.
MMn bist du einfach unglaubwürdig, schreibst "in depth reviews" über Teile, bei denen ich mittlerweile zweifle, ob du sie jemals gefahren bist. Halte ich nur noch für Polemik.
Arbeitest du für Assos oder wieso dein Pro Assos Feldzug?

Eine der grossen Errungenschaften des Forums ist ja, dass man Beiträge nachträglich nicht mehr ändern kann. Ich zähle mal auf:
Hier verkündest du, dass du aus Prinzip keine Assos kaufst, um dann hier ein Halleluja auf die Aldi-Windschutz-10Euro Teile anzustimmen.
Hier hingegen hast du einige Assos durchprobiert und welche behalten.
Hier hingegegen bist du die Fugu gefahren und warst "klatschnass", oben bist du sie nicht gefahren. Wie auch immer, Fazit: Material Mist.
Hier bemängelst du die Trägerhose Airblock.LL (Die Hose hat vorne keinen vollflächigen Windschutz) als "schwächelnd", Windschutz ungenügend, schreibst aber gleichzeitig dass "garnix atmen tut". Wie passt das zusammen?

Ich geb dir einen Tipp. Schreibe doch einfach über Sachen, die du wirklich kennst, am besten einigermassen objektiv.

Hast du nichts zu tun?

Du solltest Zitate nicht sinnlos aus dem Zusammenhang reißen, die du selbst nicht einmal verstehst. Die Aldi Story hättest du dir getrost sparen können, da du sie entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hast. Nochmal: Das ist für mich lange keine perfekte Lösung, wie ich in dem Thread, den du nicht gelesen hast, auch schrieb, sondern eine Zwischenlösung, bis ich die richtige Windschutzhose für mich gefunden habe.

Ich habe keine Lust, mich vor dir zu rechtfertigen.

Ich habe mehrere Assos Produkte besessen. Davon gingen die meisten wieder direkt zurück und zwar binnen der ersten 14 Tage. Die anderen, die ich behalten habe: Air Jacket und eine kurze Bib Short liegen im Schrank. Die Bibshort ist vor kurzem bei Ebei weggegangen. Soviel dazu.

Die AirJacket hab ich im Laden direkt angehabt, wie ich beschrieb. Da ich anschließend lange noch gegrübelt habe, ob ich sie nicht doch kaufe, hab ich sie für ein paar Euro weniger dann doch bestellt von einem großen hier bekannten Versender mit der ausdrücklichen Erklärung, ich solle sie ruhig mal fahren (also nutzen). Gesagt getan und für nicht passend empfunden. Da es aber das 2007er Modell war, weiß ich nicht, ob sich 2009 nun was bahnbrechendes getan hat, was ich aber bezweifle, zumindest sehen die Jacken noch recht gleich aus.


Und was hast du daran nun wieder nicht verstanden?

Im Gegensatz zu dir, der Assos hier und Assos da anpreist, hab ich sowohl mit Assos Bekanntschaft gemacht, als auch mit einem Duzend anderer Marken und weiß, wovon ich da rede.


Wenn du meinst, Teuer = Super hast du dich leider geschnitten, wenn du glaubst, Assos bietet dir für 400 Euro eine Jacke, die ewig hält, alles kann, dann glaub das eben weiter.

Mir gribbelt es schlicht weg in den Fingern, wenn Leute glauben, sie müssen sich Assos kaufen, weils nichts zwischen Aldi und Assos gibt. So simpel ist das. Assos suggeriert Perfektion, du glaubst es.

Genauso wie du deine Pro Assos Tour vertrittst, bin ich halt (mittlerweile) mittlerweile gegenteilig eingestellt.


Abgesehen davon würde mich mal von den Assos Missionierern interessieren, ob sie jemal was anderes außer Assos probiert haben, zu erwähnen wäre da Adidas, Castelli, Nalini, Nike, Santini, und noch ein paar andere nennenswerte Marken - ich bin mir sicher, dass nicht, trotzdem tut ihr so, als sei eure Meinung repräsentativ für alle und Assos das einzig wahre.

Sorry, gegen sowas trete ich wehement dagegen, zumal ich mittlerweile so ziemlich jedes Assos Produkt in der Hand und am Körper hatte und sogar eingefleischte Assos Liebhaber mittlerweile nur noch kurze Bibshorts aufgrund des Polsters kaufen und um den restlichen überteuerten Kram einen großen Bogen machen.

Ich hab übrigends noch eine Gore Hose mit Assos Polster hier liegen, nur um die mal zu zeigen, was es noch alles gibt, was du NICHT kennst.
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Moment :) Damit du mir nicht wieder irgendwas aus dem Zusammenhang reißt:

Die Bibshort von Assos lag bis eben noch im Schrank, da ich sie jetzt verpackt habe und in einer Stunde zur Post bringen werde. Die Gore Hose mit Polster von Assos liegt noch im Schrank (rechts neben meiner Aldi Hose)
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Mein lieber clam. Interessiert lese ich deinen ganz persönlichen "Anti-Assos-Feldzug". Zuweilen amüsant, muss ich sagen, was die Suche mit der Paarung assos+clam ergibt, und das alles in den letzten 2 Wochen.
MMn bist du einfach unglaubwürdig, schreibst "in depth reviews" über Teile, bei denen ich mittlerweile zweifle, ob du sie jemals gefahren bist. Halte ich nur noch für Polemik.

Eine der grossen Errungenschaften des Forums ist ja, dass man Beiträge nachträglich nicht mehr ändern kann. Ich zähle mal auf:
Hier verkündest du, dass du aus Prinzip keine Assos kaufst, um dann hier ein Halleluja auf die Aldi-Windschutz-10Euro Teile anzustimmen.
Hier hingegen hast du einige Assos durchprobiert und welche behalten.
Hier hingegegen bist du die Fugu gefahren und warst "klatschnass", oben bist du sie nicht gefahren. Wie auch immer, Fazit: Material Mist.
Hier bemängelst du die Trägerhose Airblock.LL (Die Hose hat vorne keinen vollflächigen Windschutz) als "schwächelnd", Windschutz ungenügend, schreibst aber gleichzeitig dass "garnix atmen tut". Wie passt das zusammen?

Ich geb dir einen Tipp. Schreibe doch einfach über Sachen, die du wirklich kennst, am besten einigermassen objektiv.


Tja Cacco, du wolltest -wohl weise vorausschauend- keine Diskussion, aber wenn ich das hier lese kann ich einfach nicht anders.

Nun ONtopic.

Habe die FuguJack, bin sie aber noch nicht gefahren. Die airjack 851 habe ich auch, die bin ich schon gefahren.

Kann mal festhalten, dass das Windschutzmaterial bei beidem das gleiche ist, dieses 851er Ding, und auch noch gleich dick (überall, es gibt keine Abstufung in der Dicke). Ich nehme an die beiden Jacken hast du gesehen? Die Fugu ist praktisch vollständig mit Windschutz, nur hinten neben der Rückentasche hat es 2 Schlitze ca. 20x4cm, sowie genau unter den Achseln 2 ca. 15x3cm, die sehr durchlässig sind.

Nach meiner Erfahrung taugt die Airjack 851 bis max. +5 (wenn es nicht windig ist) mit 2 Schichten, darunter fröstle ich. Wenn es stark windig ist und es einem hinten an den Rücken weht, merkt man es schnell, würde sagen dann ist die Jacke bis +8-10 angebracht.

Schwitzen? Also ich schwitze sogut wie immer, das mal als Eingang, auch im Sommer mit den Kurzarmtrikots. Bei der Airjack 851 bin ich bei GA1 und etwas darüber vorne am Rumpf moderat nass, das ganze bleibt für mich angenehm. Über GA2 und "volle Pulle" bin ich nachträglich vorne ganz nass, der Unterzieher ist dann vollflächig durchschwitzt. Ich persönlich empfinde es aber nicht als sonderlich störend, da "immer fahrend", mir auch nicht kalt wird.
Ich hatte vorher verschiedene Gore Windstopper Jacken, war dort bei voll Rohr auch immer am Rumpf durchnässt (vorne, wenn nur vorne Windstopper, vorne+hinten, wenn vollflächig), wirklich vorsichtig ausgedrückt kann ich beim Material 851 keine Verschlechterung feststellen.

Das ganze festgestellt für die Airjack, bei der Fugu wird das sicher verstärkt, da vollflächiger Windschutz.

Nur, MMn gibt es die Jacke nicht, bei der man im tiefen Winter bei 0° abwärts in "high performance" vollen Windschutz+Wärmeschutz hat UND trocken bliebt. Bin früher 6 Jahre gelaufen/gejoggt, auch im Winter. Da "langsam", kann man dabei auch ohne Windschutzklamotten auskommen. Wurde dabei dennoch immer vollflächig nass am Rumpf, egal welche Kombination von noch so atmungsaktiven, nicht-Windschutz Teile ich anhatte.

Als Vergleich kann ich noch die ältere Assos "Gator" Jacke (Vorgänger der Fugu) ins Spiel bringen. Die hat vollflächigen Windschutz, innen aber ein Fleece, das nicht mit der äusseren Hülle vollflächig vernäht ist. Bin die den ganzen letzen Winter gefahren, finde die wirlich gut, bis -5 nach wie vor kuschelig warm. Hält auch ca. 1Std Nieseln bis leichter Regen ab, bis was durchdringt. Denke der Fleeceeinsatz mit unvermeidlichem Lufteinschluss trägt für die gute Isolation bei. Darin wurde ich wie oben beschrieben auch vollständig nass bei "voller Pulle", eine Sauna (wie man sie hat bei vollständig dichten Jacken) war es aber dennoch nicht.

Noch kurz was zu den Schichten. Meine persönliche Meinung bzw. Erfahrung. Das mancherorts hochgelobte Zwiebelprinzip kann ich nicht so unterstützen. Meiner Erfahrung nach ist es am besten möglichst wenige, dafür angepasste Schichten zu tragen. D.h. Beine optimal eine Schicht, maximal 2, und oben optimal 2, maximal 3 Schichten. Mmn gibt es, je mehr Schichten, desto mehr Sauna, egal wie atmungsaktiv die Teile auch sein mögen.

Gruss



Also dass ich alles andere als ein Assos Fan bin, ist hier im Forum kein Novum.

Bei den aggressiven Assos Werbepostings sollte man mal ernsthaft in Erwägung ziehen, wo die Grenzen fließen. Sowas ist laut den hiesigen Verhaltensregeln nicht erlaubt, wird scheinbar aber geduldet oder unterstützt, weiß ich nicht.


Die Frage ist, was soll eine Jacke können. Die Jacke soll warm halten, Wind abweisen und soll den Schweiß möglichst abtransportieren bzw. übermäßige Hitzestaus verhindern.

Das alles ist jetzt nicht seit gestern erfunden.



Auch von mir ON TOPIC:
Ich habe mir einige Jacken auf Rechnung bestellt, u.a. von Rose zum Testen. Ansonsten hätte ich mir das garnicht leisten können, knapp 1000 Euro vorzulegen :aetsch:

Ich habe sie alle hingelegt und wollte mich bei den 6 Jacken nicht vom Preis leiten lassen, sondern rein von der Passform und die ist für jeden bekanntlich anders. Meine Freundin hat mir die Jacken gereicht und ich hab die Augen verschlossen. Wozu? Weil ich mal ohne Vorurteile rangehen wollte.

Am besten passte mir die Adidas Blizzard, dann kam Nalini und anschließend erst Assos (ja, die besagte Fugu-Jacke oder wie die heißt). Das alles war der reine Passformtest, Faltenwurf, den kann man ja auch fühlen......

Ich hab mir garkeine der Jacken gekauft, aber ich hätte mir normal, hätte ich die Wahl gehabt, die Blizzard von Adidas geholt. Alle Jacken gingen zurück, da ich den Einsatzbereich solcher Extremteile ebenso extrem eingeschränkt empfinde. Für die 20 Tage Netto im Jahr, an denen ich sie anziehen kann....ok. Aber das muss jetzt der cacco für sich entscheiden. Wenns dort 200 Tage kalt ist - meinetwegen.


Ich kann nur sagen, dieses Assos Geschwätz geht mir seitdem so gegen den Zeiger, da diese Marke ständig als Alleskönner, als DIE Lösung aller Probleme angeprisen wurde.

Ich muss fairerweise sagen, dass ich damit nicht draußen gefahren bin, aber drinnen auf der Rolle hab ich die Jacke getestet, wie sie sitzt nach mehreren Tritten auf dem Rad.

Und was soll ich sagen? Sie löste das Problem, das ich hoffte, dass eine 400 Euro Jacke in der Lage ist zu lösen, nicht: Sie rutschte vorn und hinten beim heftigeren Treten nämlich systematisch an der Hose hoch.

De Fakto braucht man eine Hose mit hohem Windschutz. De Fakto eine 400 Euro Jacke mit einem großen Mangel in meinen Augen.

Faltenwurf war "ok", vorn hatte ich ein Fältchen, das sich sicher nicht vermeiden lässt.


Mehrere Fragen stelle ich mal in den Raum.

Warum Assos stets nur seine Hosen in gebückter Haltung präsentiert, nie aber die Jacken, ist für mich somit geklärt, denn die Jacken sitzen in gebückter Haltung nicht besser als 250 Euro günstigere Produkte. Ich habs getestet vorm Spiegel und mit objektiver Freundin, die keine Ahnung vom Radsport hat.

Warum tragen Profis keine Assos Klamotten bei den Touren? Wenns das Beste ist, müssten sie doch drauf bestehen.

Warum gibts auf spezielle Assos Threads hier im Forum immer so wenige Antworten konkret von Assos Trägern? Ganz einfach. Weil fast keiner so teure Jacken trägt, die meisten Assos Käufer kaufen es aufgrund der Hosenpolster.

Meine Nalini warf nicht weniger Falten, Adidas war was den Faltenwurf am besten anging, am besten.


Alle Jacken rutschten hoch, bis auf die Adidas Tempo aber die saß knallig eng und zwar so eng, dass es mir schon zu sehr Race-Feeling war. Die Adidas Tempo war die einzige, die richtig gescheit gummiert war.


Am Ende hab ich alle Jacken zurückgesendet, mein Zwiebelprinzip behalten.

De Fakto:
Eine 400 Euro Jacke kommt mir nicht ins Haus. Selbst wenn die Assos - wovon ich eigentlich ausgegangen war - super gepasst hätte, hätte ich nochmal eine Nacht drüber schlafen müssen.

Mal ernsthaft. Wenn eine 160 Euro (Blizzard) Jacke schon alles leisten kann, was eine Jacke leisten soll. Wie sollen sich dann die teureren 240 Euro einer Assos rechtfertigen lassen - wie? Es geht nicht. Also zahlt man für den Ruf, den Namen und dazu bin ich nicht bereit.

Somit kann ich dir sagen:
Kauf es, wenn du dich damit besser fühlst, kauf es, wenn deine Maße 100 Prozent zu Assos passen und erwarte kein Wunder, sondern eine stinknormale gute Jacke, die du für weniger als die Hälfte des Preises bekommen kannst und gut isses.

Ich rate nicht dazu und ich rate nicht ab, dazu hab ich schon zu oft meine Meinung über Assos abgelassen.

Wenn das hier einer von dern Marketingabteilung liest und das ist ja ziemlich wahrscheinlich, gibt ja genug Leute, die hier aggressivst Werbung für diesen Hersteller machen und das sicher nicht ganz uneigennützig, dann dürften die sich ins Fäustchen lachen, dass es wirklich Leute gibt, die bereit sind 400 Euro für eine Jacke hinzublättern.
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Wow, hier ist ja richtig was los ;-)
Ich fahre die Fugu seit dem letzten Herbst und kann nur sagen, daß das Ding für mich echt ein Lichtblick in der dunklen Jahreszeit ist. Ich stelle keine Vergleiche zu anderen Jacken an, da ich, bis auf eine Aldi Jacke, keine anderen Winterjacken gefahren bin. Die Aldi geht preislich gegen die Assos als Werbegeschenk durch, schon daher wäre jeder Vergleich unfair.
An der Fugu Jack gefällt mir der Schnitt, sie paßt toll und das ist für mich schon fast die halbe Miete. Das Material kenne/mag ich schon an meiner Airjack und die Konzeption/Verarbeitung der Fugu trifft einfach meinen Geschmack. Die Kragen-/Kaputzen-Lösung gefällt mir sehr, hier gibt's den für mich einzigen Kritikpunkt: Die Kaputze ist etwas zu kurz für mich. Bin wohl eher 'ne Langhals-Giraffe.

Cacco, Du hattest nach dem Klimaverhalten gefragt: Ich fahre die Jacke fast ausschließlich mit einem langen Funktions-Unterhemd und bin bisher bis etwa -5 Grad damit draussen gewesen. Für mich stellt sich nach dem "Einschwingen des thermischen Gesamtsystems" ein sehr angenehmes Klima ein. Beim engagierten Fahren schwitze ich genau soviel, wie es zur Temperatur-Regulierung notwendig ist. Die Jacke hält den Wind sehr gut ab und läßt soviel "Dampf" raus, daß ich mit einem leicht feuchten Funktions-Unterhemd gut und lange fahren kann. Winddichtheit geht natürlich immer zu Lasten des Feuchtigkeitstransports, da muß einfach jeder sein Maß ertesten. Aber ohne mich, ich hoffe, daß meine Fugu noch etwas hält...

Ach ja, und 400 Euronen hätte ich dafür auch nicht ausgegeben: Bei mir gings für 180 Euro von privat wegen Fehlkaufs (Größe) für die neue Jacke. Immer noch 'ne ganze Menge Holz, finde ich, hab's aber keine Sekunde bereut.

Gruß, lichtgrau, der sich im übrigen wünscht, daß ihr euch hier nicht wegen ein paar Klamotten ins Zoffen kriegt. Habt Spaß...
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Ich halte nichts von dicken Jacken, weshalb bei mir die Assos und die Blizzard wieder mit dem gleichen Paket zurück gingen, mit dem sie beide gekommen waren. Die Assos sollte meine letzte Lösung aller Kälteprobleme sein, passte aber nur mäßig und schon daheim fühlte ich in Rennradhaltung, dass sie kaum besser sitzt, als schon meine vorherige Nalini. Ich mein, wie sollte die Passform auch noch verbessert werden können, wenns schon hautnahe sitzt.

Abgesehen davon - ich schwitze viel. Eine dicke Jacke wie die Fugu kann niemals soviel Schweiß von der einzigen Schicht, die man drunter trägt abtransportieren, dass man einigermaßen annähernd trocken bleibt.

Die Fugu ist extrem warm. Somit also auch nur unter Null Grad verwendbar, das sind bei mir in der Region im Jahr vielleicht 10 Tage.

Für mich wäre damals die dünnere Jacke von Assos sinnvoller gewesen, hatte aber keine Lust mehr auf die Bestellaktionen.

Gekauft hab ich mir wie gesagt garkeine, aber ich hab schon gemerkt, dass die Fugu wirklich extrem warm ist.

Wer das mag, sollte sie kaufen, wenn er das Geld hat. Ansonsten empfehl ich auch die billigere Adidas Blizzard, die hält auch extrem warm und ist günstiger.

Andererseits ist Assos extrem fortschrittlich, was die Farbwahl angeht, man wird damit gesehen, Gelb oder Rot .... die Farben von Assos sind durchdacht, das ist für mich viel wert.

Trotzdem sind 400 Euro für eine Jacke ebensoviel Geld.


Atmungsaktivität bedeutet zwangsläufig immer, dass Fahrtwind irgendwie reinkommt oder eben irgendwo Stellen an der Jacke weniger dick verarbeitet sind.

Sowas geht immer auch auf Kosten der Isolierung. So gesehen war mir klar, dass die Jacke aufgrund ihrer extremen Dicke schon allein schlechteratmet als manch andere.

Ich hab damals (vor einem Jahr) nurmal draußen im Garten bei -3 Grad und Schnee die Jacke angehabt und hab geschwitzt beim Nichtstun. Drinnen konnte ich sie garnicht tragen.

http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_assos_fugu_jack_p93070.html

Hier wird das bestätigt.

Passform ist natürlich sehr gut. Aber eine gute Passform hatte ich auch bei Adidas oder Nalini Jacken gehabt, das allein rechtfertigt für mich keine 400 Euro.

Die Blizzard wäre auch mein Tipp: Gibts für knapp 150 Euro schon zu haben:

http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_adidas_adistar_blizzard_jacket_p120895.html
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Also danke euch allen für die vielen Antworten und hitzigen darunter.

Bestellt habe ich mir sowieso mehrere Sachen und nicht nur Jacken, hab jetzt 4 Jacken hier zum Probieren liegen gehabt.

Die Assos Jacke, 390 Euro, die Adidas Arctic Jacke für 100 Euro und eine Adidas Blizzard für 120 Euro. Außerdem noch eine 120 Euro Nalini Jacke. Im Geschäft probiert habe ich eine von Gore und eine von Castelli. Sowohl die Gore als auch die Castelli passten garnicht im Bauchbereich.

Also. Zunächst zu der teuersten von allen, der Assos Jacke.
Ich hab jetzt nur die Möglichkeit gehabt, die Passform zu checken, aber die muss ja sowieso stimmen.

Habe also voller Erwartung die Jacke probiert und muss sagen, oben rum und an den Ärmeln passt sie wirklich wie maßgegossen. Aber in der Gürtelliniengegend kommt sie mir sehr knapp vor, was sich in rennhaltung sicher ändern sollte, also ab auf die Rolle und mal ein paar Meter treten.
Ich habe bewusst mal drauf geachtet, komischerweise rutscht mir die Jacke hoch, obwohl ich glaube, dass es eine Gummierung gibt. Nach einem Wiegetrittversuch (soweit an der Rolle überhaupt möglich) hatte ich die Jacke am Bauchnabel hängen und fuhr fast bauchfrei durch die Gegend, das anschließende Gezippe und Gezuppe an der Jacke ging los.

Die Adidas Arctic fand ich extrem warm im Vergleich zu der Assos, ob die atmungsaktivität weiß ich nicht, da ich die ja nicht im Sporteinsatz getestet habe.

Die Blizzard saß am allerbesten und war noch "günstig".

Nalini war auch perfekt in der Passform, wäre 2. Wahl nach der Blizzard gewesen.


Ich hab nicht locker gelassen, die Assos rutschte permanent hoch und für fast 400 Euro fand ich das doch stark enttäuschend, denn das Gezuppe und Geziehe hatte ich auch mit meiner vorherigen Windjacke von Adidas, wo mir meine Frau netterweise eine kleine Gummierung drangenäht hatte ;) Dank an dieser Stelle an die Schneiderin.



Im Fazit hab ich die Assos und die Nalini, sowohl die Adidas Arctic wieder eingepackt.

Die Blizzard werde ich vermutlich behalten, wobei die Arctic dicker ist.


Natürlich ist die Sache mit der Rolle bzw. dem Rollentest nur sehr eingeschränkt aussagekräft, muss aber sagen, dass ich dort bisher immer schon testen konnte, was auch draußen auf mich zukommt. Also unpassende Hosen, die ich schon auf der Rolle unpassend fand, haben sich später dann, wenn ich sie behielt auch als Fehlkauf rausgestellt, in sofern konnte ich bzw. kann ich auf der Rolle doch so einiges simulieren.


Im Fazit:

Die Assos sitzt am Kragen sensationell, die Ärmel sind perfekt und ich vermute, flattern tut auch nix, ich traue ihr zu, dass sie in tiefen Minusgraden hält. Was für mich aber ein nogo Kriterium ist: Sie rutscht verdammt hoch am Rücken und vorn, wenn man mal aufsteht (Wiegetritt) oder mal vom Rad steigt. Und das gibt mir doch zu denken.

Zwar haben meine Trägerhosen durchaus hinten noch Schutz (Thermo), aber ..... eigentlich sollte die Jacke in dieser Region ihren Dienst tun.

Hmm, hab ich da ein komisches Modell erwischt? In den Testberichten ist davon zumindest nie die Rede.......ansonsten konnte mich die Assos jetzt nicht wirklich überzeugen, was die Passform in der Bauchregion angeht.

Auch beim heftigeren Treten rutscht die Jacke immer ein bisschen hoch.

Meine Frau meinte gleich, sie näht mir ein Gummi zum Anti-Rutschen dran, aber an einer 400 Euro Jacke noch Rumnähen? Nicht wirklich oder?

An meinen Adidas Windjacken Adistar ClimaProof hatte sie mir zwar solche Antirutsch Gummis eingenäht, allerdings kosteten die auch 80 Euro, das ist schon ein ziemlicher Unterschied.
 
AW: Frage zur Atmungsaktivität der FuguJack

Hab nun ein erster Test mit der Fugujack hinter mir. Ausfahrt ca. 2Std, im Grenzbereich GA1-GA2, bei 7°C. darunter nur ein Odlo X-Warm Langarmunterzieher. Temperaturmässig gerade OK, diese Kombination reicht kaum in noch tiefere Temperaturen. Das Odlo war danach vorne und an den Armen geringfügig angefeuchtet, hinten trocken. Der Kragen schützt gut, ging bei diesen 7°C gut ohne zusätzliches Halsband.

Zu der angeblichen extremen Dicke der Jacke, das kann ich so nicht bestätigen. Vielmehr ist es mMn so, dass wenn man es in den Händen hält, sich sagt "was, so dünn?". Mit der Schublehre ergibt sich eine Dicke von 0.9mm, während als Vergleich das originale, ältere Gore Windstopper (aussen mit den kleinen Löcher, innen aufgerauht fleeceähnlich, äusserlich als einschichtig wahrnehmbar), das sicher einige kennen, eine Dicke von 1.0mm aufweist. Was daran also extrem dick sein soll, ist mir schleierhaft.

Wenn man die seitlichen Taschen der Fugujack öffnet, ergeben sich 2 zusätzlice Ventilationsmöglichkeiten.

Ein hochrutschen beim Treten konnte ich auch nicht feststellen, bei der Airjack noch weniger. Die Airjack sitzt allerdings schon besser im Vergleich, bei der Fugujack bildeten sich hinter den Schultern ein paar Ansätze zu Falten.

Gruss
 
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Und wieder mal zeigt sich:

Kauft das, was euer Geldbeutel erlaubt, bzw. was euer Ego braucht.

Gruß Campa, der mit einem Thermotrikot und einer Gore Windjacke mit Goretex Membran die wenigen schneefreien Tage hier locker hinter sich bringt.

P.s.: Das Argument der Einsatzhäufigkeit zieht bei mir total! Würde ich 200 Tage im Jahr in einer superkalten Region radfahren, würde ich vermutlich auch mehrere Hundert Euro für Hosen und Jacken ausgeben, so wäre das aber bei maximal 40 Tagen von 365 (sprich nicht mal 11 % des Jahresumfangs) im Winter draussen, mehr als "overdressed"...
 
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Die Airjacket rutscht bei mir überhaupt nicht,was mich wirklich ärgert,vorne schön warm,am Rücken schweinekalt.
Was mich nochmehr ärgert,das ich Trottel letztes Jahr zu geizig war das FuguJacket zu kaufen.
 
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Die Airjacket rutscht bei mir überhaupt nicht,was mich wirklich ärgert,vorne schön warm,am Rücken schweinekalt.
Was mich nochmehr ärgert,das ich Trottel letztes Jahr zu geizig war das FuguJacket zu kaufen.

Das Problem kenne ich von Trikots mit Windschutz vorn aber hinten offen, der Wind hält sich halt nicht immer dran, nur von vorn zu kommen. Allerdings gibts beim Windschutz Jersey noch die Möglichkeit, eine Windjacke drüberzuziehen, dann hat man keine Sorge mehr hinten.

Vielleicht wäre das bei dir die günstigere Alternative. So wärest du flexibler, denn die Jacken mit Rundumschutz sind halt oft schwitziger und nur bei arktischen Winden verwendbar, wenns windstill ist, hast du nur von vorn Wind und dann reicht die AirJacket aus, dafür ist sie auch eigentlich da.
 
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Kommt halt darauf an, wo man wohnt. Ich fahre derzeit mit Thermotrikot und Windjacke bis Null Grad. Darunter fahre ich ohnehin kaum mehr Rad, sondern laufe neuerdings. Zumindest hab ich mir das vorgenommen. Die FuguJacke sollte es schon sein, die AirJacke wäre mir zu dünn gewesen, so eine habe ich schon von Gore.

Aber fast 400 Euro sind halt schon wirklich viel Geld, da kann mir keiner was erzählen.
 
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Hier ist leider immer Wind .Im Winter saukalt,da merkt man den Unterschied extrem.
Ansonsten ist die Airjack genial,die Taschen genau dort wo sie hingehören,Topverarbeitung und der Windschutz perfekt.

Laufen geht nicht,meine Knie sind Schrott.

Deshalb RR bei fast jedem Wetter,wenn es trocken genug ist,auch mit Eiszapfen an der Nase.

Mit Windjacke probiere ich mal aus.
 
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Dann musst du dir wohl die FuguJacke kaufen, wenns sonst nicht geht ;) Alternativen gibts ja scheinbar keine :rolleyes: Also gibts schon, aber die darf man nicht nennen, sonst gilt man als Assosfeind.
 
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Und wieder mal zeigt sich:

Kauft das, was euer Geldbeutel erlaubt, bzw. was euer Ego braucht.

Gruß Campa, der mit einem Thermotrikot und einer Gore Windjacke mit Goretex Membran die wenigen schneefreien Tage hier locker hinter sich bringt.

P.s.: Das Argument der Einsatzhäufigkeit zieht bei mir total! Würde ich 200 Tage im Jahr in einer superkalten Region radfahren, würde ich vermutlich auch mehrere Hundert Euro für Hosen und Jacken ausgeben, so wäre das aber bei maximal 40 Tagen von 365 (sprich nicht mal 11 % des Jahresumfangs) im Winter draussen, mehr als "overdressed"...

Ein wares Wort. Ich würde mich grundsätzlich nicht auf alles verlassen was hier so im Forum verzapft wird. Ohne jetzt jemanden persönlich zu meinen. Manchmal muß man eben auch seine eigenen Erfahrungen machen. Ich persönlich finde Assos immer super kanns mir nicht leisten unf fahre deshalb lieber auch mal mit billig Zeugs durch die Gegend (wenns niemand sieht) Und wenn ich unter leute geh lasse ich immer mit Assos und Nike den dicken raushängen :D Eins noch neben her. K E E P C O O L
 
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Alternativen gibt es sicherlich,nur jetzt muß die Jacke erstmaldurch diesen Winter und das kommende Frühjahr.Jedes Jahr soviel Tacken für Radklamotten,muß nicht wirklich sein.
 
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Ich habe mir mal eine SUGOi Firewall geordert (die preislich ja irgendwo zwischen Assos und Aldi liegt ;)) und werde nach ersten Test mal mein Fazit hier reinstellen.
Mit den RS Bibs und Knielingen von SUGOi habe ich bisher nur ausgezeichnete Erfahrungen gemacht und bin schon sehr gespannt auf die Jacke, da ich auch eine Frostbeule bin und mir selbst die momentanen 10°C bei kaltem Wind mit Thermounterhemd + Wintertrikot + Winterweste schon teilweise zu kalt sind (vor allem nach längerer Fahrt wenn die Nässe durchkommt).

Was ich allerdings zugeben muss: bei fast 400€ würde ich auch eine Kleidungsstück erwarten, dass wirklich perfekt sitzen müsste - sozusagen auf den Leib geschneidert ... außerdem hätte ich noch mehr Angst vor finanziellen Desaster bei einem Sturz.

Ansonsten hätte ich aber auch gerne eine Assos :o
 
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