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Erhaltungstraining (Umzug)

Aber aufs Radfahren bezogen reden wir dann ja "nur" von 4,5+ Stunden, oder? Wie fühlst Du Dich denn mit den üblichen ca. 70%(?), die man da so fährt, also in Deinem Fall so mit 205-210 Watt? Machen die schon Probleme?
Ich bin letztes Jahr einmal 206W / 239W NP über 8 Stunden gefahren. Danach war ich schon gut platt, hatte allerdings davor überhaupt nicht getapert. Ich hatte auch mal einen richtig guten Tag, da bin ich 231W / 260W NP, über 4 Stunden gefahren und hatte gefühlt noch richtig was im Tank. Ich musste gegen Ende sogar im Kreisverkehr eine Extrarunde drehen, damit meine Mitfahrer wieder aufschließen können.

Grundsätzlich finde ich 205-210 Watt, bei einer Langdistanz schon recht hoch, da das ja schon höchstes GA1 ist. Um auf diese Durchschnittsleistung zu kommen, bewegt man sich ja jeden kleinen Hügel mindestens im Sweetspot Bereich. Ich hatte letztes Jahr in Roth eine Durchschnittsleistung von 191 Watt und 205NP.

Hast Du schon eine Langdistanz (Tri) auf dem Tacho? Gewonnen wird beim Laufen. Jedes Überziehen auf dem Rad wird doppelt bestraft.
Ja, Lauf ist halt so eine Sache. Wenn es am Ende nicht zäh wird, hat man auch nicht alles gegeben. Es darf halt nur kein Wandertag werden.
 

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Re: Erhaltungstraining (Umzug)
Ich bin letztes Jahr einmal 206W / 239W NP über 8 Stunden gefahren.

. Ich hatte auch mal einen richtig guten Tag, da bin ich 231W / 260W NP, über 4 Stunden gefahren und hatte gefühlt noch richtig was im Tank.

Ich finde solche Pacings immer recht interessant... Triathlon ist nicht mein Gebiet, und da kommt eben das Laufen als großer Klopper noch hinterher. Heißt, hier geht es ja gar nicht darum, das letzte beim Radeln aus sich rauszuquetschen, außer man will nach bestem Radsplit theatralisch per DNF raus.

Das geliebte Monstertijdrit wiederum, mit seinen 135 Km als EZF, ist immer ein schönes Experiment bzgl. Prozenten und FTP. Die 3-Stunden-Fraktion habe ich schon ein paarmal mit ca. 83% nachvollziehen können, bei den 3,5-Stünden geht's dann so auf 80% runter. Wer mehr versucht, endet i.d.R. in einem Meer aus Krämpfen.

Meines Erachtens lässt es sich immer recht direkt auf % FTP hoch- oder runterkalkulieren - sofern sie valide ermittelt und ausgetestet (45..60 Min.) wurde. Gleichzeitig braucht man aber auch nicht versuchen, auf 90% oder sowas bei 3 Stunden zu kommen.
 
Ich bin letztes Jahr einmal 206W / 239W NP über 8 Stunden gefahren. Danach war ich schon gut platt, hatte allerdings davor überhaupt nicht getapert. Ich hatte auch mal einen richtig guten Tag, da bin ich 231W / 260W NP, über 4 Stunden gefahren und hatte gefühlt noch richtig was im Tank. Ich musste gegen Ende sogar im Kreisverkehr eine Extrarunde drehen, damit meine Mitfahrer wieder aufschließen können.

Grundsätzlich finde ich 205-210 Watt, bei einer Langdistanz schon recht hoch, da das ja schon höchstes GA1 ist. Um auf diese Durchschnittsleistung zu kommen, bewegt man sich ja jeden kleinen Hügel mindestens im Sweetspot Bereich. Ich hatte letztes Jahr in Roth eine Durchschnittsleistung von 191 Watt und 205NP.


Ja, Lauf ist halt so eine Sache. Wenn es am Ende nicht zäh wird, hat man auch nicht alles gegeben. Es darf halt nur kein Wandertag werden.

OK, wenn Du schon eine oder mehrere Langdistanzen gefinished hast, weißt Du ja Bescheid. Wetter spielt aber auch eine große Rolle.
 
🙃 was ich mich frage: hast du noch Lampen an der Decke oder hängt da schon Colani?
Und Spaß beiseite, ist die Anspannung zwischenzeitlich etwas gesunken?
 
🙃 was ich mich frage: hast du noch Lampen an der Decke oder hängt da schon Colani?
Und Spaß beiseite, ist die Anspannung zwischenzeitlich etwas gesunken?
Die sind schon lange weg. 😅
Ich schlafe jetzt wie sehr gut, aber ein bisschen Probleme bei Einschlafen habe ich schon. So eine gewisse Grundanspannung ist halt schon vorhanden.
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