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Die Rollwiderstandsunterschiede zwischen Tubeless und TPU liegen gemessen bei wenig mehr als 1 Watt. Wenn überhaupt, dürfte deine reale oder gefühlte Erfahrung eher auf die Reifen selbst anstelle der Schläuche zurückzuführen sein.Darauf habe ich mal Tubeless probiert. Anfangs auch 28mm. Ja das Gewicht ist höher. Aber das habe ich nur beim wiegen bemerkt. Die Tubeless rollen einfach besser.
Wenn das eigene Gehalt indirekt von den Margen der Fahrrad- und Komponentenhersteller abhängt, sicher eine nachvollziehbare Position.Auf YouTube habe ich mal ein Video gesehen in dem ein Mechaniker von einem World Tour Team (ich glaube es war Lotto) interviewt wurde. Der sagte Tubeless sei der grösste Schritt nach vorne gewesen in den letzten Jahren. Scheint was dran zu sein.
ist das tatsächlich ernst gemeint?Da dies hier schon öfter zu lesen war, dass der Reifen mit höherem Druck kurzzeitig den Kontakt zur Straße verliert.
Ich bin mehrheitlich auf Straßen unterwegs wie unten zu sehen. Kann mir jemand erklären wie ich mit 91kg Systemgewicht auf dieser Straße den Kontakt verliere, Monty Python, verrückte Welt der Schwerkraft?
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Wohne in Heidelberg, Rhein Neckar Dreieck, Baden Württemberg und bin in einem Radius von überist das tatsächlich ernst gemeint?
Schon einmal in Betracht gezogen das nicht alle auf solchen Straßen unterwegs sind?
Heidelberg und BW sind halt Rich-BitchesWohne in Heidelberg, Rhein Neckar Dreieck, Baden Württemberg und bin in einem Radius von über 400 km unterwegs, bis nach Frankreich.
Da sieht es dann z.B. so aus:
Wäre somit vielleicht hilfreich Erfahrungen auf einem Acker nicht als allgemeingültig hinzustellen um es mal überspitzt zu formulieren. Würde mich aber tatsächlich interessieren wie die typische Straße sonst aussieht.
Als ich anfing, waren 21mm und 10 Bar der Standard, dass zum Thema Komfortabel.Ich hatte meine Schlauchreifen mal auf 7 Bar aufgepumpt, als ich vor nem Jahr anfing und dachte, dass müsse so sein. Da hat es mich dermaßen durchgeschüttelt, dass bestimmte Körperpartien anfingen zu schmerzen, und dann fährt man logischerweise weniger effizient. Außerdem verlieren die Räder dann öfter mal für Millesekunden den Bodenkontakt, so dass weniger Kraft übertragen wird. Dann hab ich mal nur 5 Bar eingestellt, und es lief deutlich besser.
Bin auch oft noch mit 23er und 8 Bar auf meinen älteren Rädern unterwegs. Liegt wohl mit an den zu sehenden Straßen, empfinde ich nicht als unangenehm.Als ich anfing, waren 21mm und 10 Bar der Standard, dass zum Thema Komfortabel.
Was wiegst du denn, wenn du 5 bar in den 32er prügelst?Neue Frage:
Ich fahre Gp5000 Schlauch (32mm, 5 bar) und Tubeless (30mm auf hookles, werden real zu 32mm, 4,5 bar):Nie einen Platten gehabt.
Jo, die Zeiten kenne ich noch, das war für mich damals völlig außerhalb jeder Vorstellung, dass ich mit so was fahre. Aber wenn es komfortabler geht, ohne dass es langsamer ist, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, mit breiteren Reifen zu fahren, gerade wenn man nicht oder nur selten auf so tollen Straßen unterwegs sein kann, wo auch noch relativ wenig los zu sein scheint.Als ich anfing, waren 21mm und 10 Bar der Standard, dass zum Thema Komfortabel.
Jo, die Zeiten kenne ich noch, das war für mich damals völlig außerhalb jeder Vorstellung, dass ich mit so was fahre.
Schwalbe pro One? Fahr ich neben dem 5000 und der rollt schon sehr angenehm.Neue Frage:
Ich fahre Gp5000 Schlauch (32mm, 5 bar) und Tubeless (30mm auf hookles, werden real zu 32mm, 4,5 bar):Nie einen Platten gehabt. Ich suche einen Reifen, welcher genauso nicht schlapp macht, jedoch noch ein wenig komfortabler abrollt. Darf auf Kosten der Langlebigkeit oder Geschwindigkeit gehen (weil irgendwas muss ja schlechter werden).
Sollte ich Ausschau nach einem Reifen mit Baumwollkarkasse gehen (Vittoria Corsa Pro / S-Works Cotton) oder was anderes?
Ja, Köln kann schon eine Strafe sein in Sachen Rennrad, um so erstaunlicher das es dort immer eine Rennradszene und reichlich Vereine gab. Ich bin so 4 Monate p.a. da und fahre dort fast nur CX. Dazu kommt noch das es reichlich Verkehr gibt und die BM und SU noch schlimmer fahren als die K. Ist für mich wie Rennrad Urlaub wenn ich am 2. Wohnsitz in Zeeland bin.Heidelberg und BW sind halt Rich-BitchesAlso, solche Straßen, wo du mehr als 100-200 Meter so eine tolle Fahrbahn hast, kenne ich im Umkreis von 20km bei mir hier rund um Köln nur ganz wenige, und die meisten davon sind dann so verkehrsreich, dass ich sie meide oder den oft vorhandenen Radweg nutze, der dann wiederum bei weitem nicht so schön aussieht. zB hier zu erahnen:
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Links aus dem Radweg siehst Du vlt. die Unebenheit, das ist ein richtiges Schlagloch - die Straße selbst ist gut, aber da heizen die Leute wie die Irren lang trotz Gegenverkehr, da muss man schon sehr mutig oder lebensmüde sein, um auf der Straße per Rad zu fahren. Also muss man den ruppeligen Radweg nehmen.
Was noch dazukommt: Rechts ist die Fahrbahn ganz allgemein in/um Köln oft in einem schlechteren Zustand wegen der von unzähligen LKW verursachten Last, das sind übertrieben gesagt quasi Furchen ODER massenhaft Ausbesserungen wegen Schlaglöchern & Co oder weil da Rohre und Leitungen verlegt wurden und man dann das Loch über-asphaltiert hat inklusive anderem Grip und Übergangs-Nabe zum alten Asphalt. Und da du alle 5km irgendein Dorf oder Städtchen hast, hast Du auch immer wieder Gullys sowie Ex-Baustellen mitten im Fahrweg. Das ist halt der Großraum Köln, viel Verkehr, wenig Geld, Straßen verschleißen... Da man als Radler bei Verkehr, von dem es hier sehr viel gibt, eher weit rechts fahren muss, kann man die Furchen und Gullys zudem selten meiden.
hier nur mal zwei Straßen, die ich oft fahre, beispielhaft - das sind pro Straße Stellen innerhalb von 200-300m:
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Das eine Stelle, wo man mit 60-70 Sachen langkommen kann, weil quasi hinter der Kamera ne 1km-Geradeausabfahrt ist. Gleiche Straße:
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Andere Straße
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und das ist der Normalfall - ich hielt Deine Bilder erst für KI-generiert, weil ich so schöne Straßen nicht kenne. Je weiter Du aus Köln rauskommst, desto eher findest Du auch eher mal recht gute Straßen - aber da muss ich ja erstmal hinkommen, und wenn ich bei ner 3 Stunden-Fahrt mindestens eine Stunde solche Straßen wie die auf meinen Bildern fahren muss oder ähnlich "gute" Radwege, wird man selbst per MTB durchgeschüttelt.
Aber ganz allgemein geht es ja um folgendes: Selbst auf einer guten, recht glatten Straße, bei der man das Gefühl hat, total sanft dahinzugleiten, verliert das Rad immer wieder MINIMAL für GANZ kurze Zeit den Kontakt, weil da nunmal immer winzige Unebenheiten sind. Und wenn der Reifen sehr hart aufgepumpt ist, passiert das halt eher als wenn er weicher ist. Es KANN sogar passieren, dass man gefühlsmäßig total sanft unterwegs ist und Handgelenkprobleme wegen Microrüttlern bekommt, die man nicht bemerkt, dann mal den Druck um 0,5 bar senkt und keine Probleme mehr hat, weil man die Micro-Rüttler weniger werden.
Je unebener die Straße, desto eher merkt man die Rüttler auch selber. Bei sehr sehr neuen und glatten Straßen gibt es wiederum vom Feeling her gar kein Problem, obwohl die Reifen sehr hart sind.
Naja, es macht halt trotzdem Spaß und ist per Rennrad etwas flotter als per Fully-MTBJa, Köln kann schon eine Strafe sein in Sachen Rennrad, um so erstaunlicher das es dort immer eine Rennradszene und reichlich Vereine gab.
Und wenn man irgendwann dann mal fitter wird und die Zeit hat, kann man auch mal am gleichen Tag in die Voreifel oder ins Bergische Land und zurück. Und wenn man am gleichen Tag gut 100km packt vom Hintern und den Muskeln, kann man im Sommer sogar mal früh morgens nach Maastricht, mittags ankommen und ein paar Stunden da bleiben und gegen 17-18 Uhr wieder zurück.Wenn das so ist, dann kann ich die Vittoria Next G2, die meine ersten Rennradreifen sind, weil ich ja erst seit nem Jahr fahre, zumindest in Sachen Robustheit und Haltbarkeit durchaus empfehlenIch bin so 4 Monate p.a. da und fahre dort fast nur CX. Dazu kommt noch das es reichlich Verkehr gibt und die BM und SU noch schlimmer fahren als die K. Ist für mich wie Rennrad Urlaub wenn ich am 2. Wohnsitz in Zeeland bin.
Köln wär ein gutes Testrevier für die Reifenthemen hier, was sich dort bewährt hält überall.