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Cyclocross - Wanderrad / Welche Reifen ?

Wenn wir die 168km 6 bis 8 Stunden vom Rad kommen, ist das doch in Ordnung. Da sind welche bei, die sind schon Jahre kein Rad mehr gefahren oder bestenfalls Stadtverkehr auf City-Gurken. Das passt schon.
die 2. Etappe von Bjerkesdal nach Dalen in Norwegen, da die uns gleich 168 km in die Beine zwingt.
Has ma auf das Höhenprofil geschaut? :D Ich würde schätzen, wenn ihr das in brutto 10-12 Stunden abhandelt, besauft ihr Euch glücklich ;)
Aber wenn ihr der Cycleroute 2 folgt, sollte es ja zumindest nicht komplett Offroad sein.
Wir sind auf den Fahrtbericht gespannt.

P.S.: bzgl. Wadenpflegen. Bei dem beschriebenen Trainingsstand sollte auch wat fürn Arsch mit sein :D:p
 

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Re: Cyclocross - Wanderrad / Welche Reifen ?
Wenn wir die 168km 6 bis 8 Stunden vom Rad kommen, ist das doch in Ordnung. Da sind welche bei, die sind schon Jahre kein Rad mehr gefahren oder bestenfalls Stadtverkehr auf City-Gurken. Das passt schon.
6-8 Stunden, allein das du überhaupt 6 stunden(28km/h!) für möglich hälst, zeigt wie blauäugig das ganze Unternehmen ist. 8 Stunden dürfte selbst für erfahrenere Leute auf unbefestigter Straße und ohne gepäck eine Aufgabe sein. Mit so ein paar Sonntagsausflugsradler kannst froh sein, wenn du vielleicht mit 15kmh durch die Landschaft zuppelst.

Ich finds super, wenn man so eine Reise plant, aber bei sowas sollte man nicht ans obere Limit gehen, sondern sich nach unten orientieren. Speziell wenn man 2 Wochen durch entsprechendes Gelände fährt. 100km würde ich maximal ansetzen und das wird schon ein Brett sein.

um auch zum topic was bei zutragen, pass wegen der felgenbreite und der reifenbreite auf
 
Zuletzt bearbeitet:
6it so ein paar Sonntagsausflugsradler kannst froh sein, wenn du vielleicht mit 15kmh durch die Landschaft zuppelst.
15km ist so der Schnitt mit dem ich mit meiner Frausam Wochende bei einem Mix aus Wald/Feldweg und kleinen Straßen unterwegs bin. Wir fahren dabei so immer 40-50km: Meine Frau fahrt zusätzlich noch jeden tag 10km Arbeitsweg. Mehr aber nicht.
Ich denke 100km würde sich zur Not durchhalten, dannach würde es unschön und sicehr hätte sie keine Lust am nächsten Tag aufs Rad zu steigen ...
 
Meine bisherigen Erfahrungen mit Cross-Reifen (alle auf Fulcrum R7 oder R5 gefahren):

Schwalbe CX Comp 30-622

Roll gut und vermittelt auf der Straße fast Rennrad-Gefühl.
Für Waldwege und leichtes Gelände eigentlich ausreichend, aber in dieser Größe zu unkomfortabel.

Schwalbe Sammy Slick 35-622
Ähnlich wie der CX Comp. Etwas mehr Grip im Gelände und durch die Breite komfortabler. Für mich bis jetzt der beste Allround-Reifen. Allerdings schneller Verschleiß.

Schwalbe Smart Sam 37-622
Trotz "Stollen" recht gut rollend. Im Gelände noch besserer Grip. Nach meiner Erfahrung leider Pannen-anfälliger als die beiden oben.

Bei deinem Vorhaben würde ich vermutlich über einen normal/leichten Touring-Reifen nachdenken.
 
...t wie blauäugig das ganze Unternehmen ist. .....

Auch wenn ich ja selber gespannt bin, nu macht ihn doch nicht so nieder;)
Zum einen wissen wir ja nicht, was seine Sonntagsradler nach Feierabend sonst so zur Entspannung treiben (da kann es ganz komische Nebenwirkungen geben;))
Zum anderen vertut man sich leicht mit der eigenen Leistungsfähigkeit, und der anderer.

Ich weiß aus Erfahrung, daß mir und meiner Freundin auf so einer Tour auf befestigten Wege, meist Asphalt, mässig viel Höhenmeter, d.h. eher unter 800/Tag dafür aber halt 20kg Gepäck ein 15km/h Brutto (also Start/Ziel incl. Pausen) durchaus "urlaubswürdig" ist.
Und, daß dann nach 120km auch wirklich Feierabend sein sollte. Und das ganze, ohne jegliches Sitzproblem;)
Aber wir sind alte Leutz und damit kein Maßstab. Dafür halt mit Sonntagsmorgendsausflügen mit 60-100km rund übers Jahr.
Insofern zweifle ich weniger an den Waden, als am Sitzfleisch;)

Ach ja, on Topic:
Schnee...no chance. Weder ein Profilreifen, der bei lockerem Schnee irgendwie punktet, noch ein Spikesreifen, der eigentlich bei Frost Pflicht sein sollte haben irgendeine Chance, über die Strecken halbwegs Spaß zu machen.
 
[/QUOTE]P.S.: bzgl. Wadenpflegen. Bei dem beschriebenen Trainingsstand sollte auch wat fürn Arsch mit sein :D:p[/QUOTE]
Ob schon Schnee ist, weiß ich nicht. In der Streckenbeschreibung stand, dass es vorkommen kann aber nicht muss.
Sattel kommt auch bei mir der SLR 135g runter und was weicheres rauf. Habe jetzt zwei Sätze Reifen gekauft. Den Schwalbe Comp und den Speed Skin. Wenn die da sind teste ich beide auf pommerschen Kreisstraßen. Die sind sicher nicht besser als das da oben.
Tour- bzw. TorTourbericht gibts dann auch.
 
man sagt da man auf langen touren eher harte Sättel fahren sollte. Ich fahre den SLR bis zu 10 Stunde ohne Probleme, hab allerdings auch keinen Vergleich mit einem weicheren Sattel. Müssten sich mal die ausgesprochenen Langsteckenfahrer zu äußeren
 
Längere Strecke == weicheres Material wage ich auch zu hinterfragen. Mit den Standard-Polstern in der Hose wird es <100Km schon sehr unangenehm.
 
Ach ja, ich lese hier gerade ein bischen herum und vom Gesundracer ist jetzt seit über einem Jahr nichts mehr gekommen.
Irgendwie verlaufen solche Aktion immer ähnlich: wenig Erfahrungen, viel Realitätsverlust und eine ordenliche Portion Borniertheit gegenüber den Tips anderer Forumsteilnehmer.

Auch wenn er hier jetzt nochmal erscheint und Erfolgsmeldungen herausposaunen sollte: ich glaubs ihm nicht. Ich hätte nur gerne ein Foto gesehen, wie sie die komplette Gruppe inklusive Gepäck und Fahrrädern am zweiten Tag im Begleitfahrzeug abtransportiert haben.

Davon abgesehen: Begleitfahrzeug und Abenteuer passen nicht zusammen.
 
Jap, letzter Post ist von 7/14. Hoffentlich ist alles gut gegangen, man kann da viel falsch machen. Vor Allem im Gelände, da hilft ein Begleitwagen unter Umständen wenig.
 
Die norwegischen Braunbären reichen zur Not auch. ;)
... scheinen gereicht zu haben um den versprochenen Bericht zu verspeisen ;-)
Nicht, daß ich mich jetzt auf einen Desasterbericht über 168km auf nem weichen Sattel etc. freuen würde, aber wie sich die eingängliche Reifenfrage gelöst hat schon.
Ist leider nicht der Einzelfall. Da wird gefragt und gelöchert nach diesem und jenem, aber das Feedbäck bleibt aus. Schade, irgendwann verliert man die Lust sich zu beteiligen.
 
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