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Klassiker des Monats - KdM Februar 2026

Ich werfe mal mein frisch abgeschlossenes französisches Leichtbauprojekt in den Ring..

Es handelt sich dabei ursprünglich um das allererste richtige, klassische Rennrad, welches mich zu diesem Hobby gebracht hat. Der Rahmen war initial in einem gruseligen Zustand, viel Rostunterwanderung, Lackabplatzer und auch leichte Beschädigungen. Nichtsdestotrotz habe ich den Rahmen damals aufgebaut und bin damit auch viel gefahren und hatte meine Freude. Jedoch haben sich auch währenddessen weitere Mängel gezeigt, insbesondere auch, da ich nicht die nötige Vorsicht walten lassen habe, die ich mittlerweile bei einem Aufbau aufbringe.

Aus diesem Grund stand das Rad ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise demontiert herum und fristete ein tristes Dasein. Naja, eine besondere Eigenschaft des Rahmens war mir jedoch noch die ganze Zeit im Hinterkopf, und zwar das ausgesprochen leichte Gewicht.

Grundsätzlich schien Daniel Guédon die Tendenz zu haben, sehr leichte Rahmen zu bauen; zumindest lagen die meisten Rahmen, die ich von ihm in den Händen hielt oder die im Forum dokumentiert sind, eher am unteren Ende der Normalverteilung.

Letztes Jahr habe ich mich also dazu entschieden, das Projekt erneut aufzugreifen und es von Grund auf neu zu gestalten. Der neue Plan beinhaltete Neulack und anteilige Reparatur des Rahmens, dabei habe ich mich an dem originalen Lackbild komplett orientiert und es somit auch übernommen. Mit originalen Decals von Guédon konnte mich David von Roubam Cycles versorgen, der das Etablissement von Guédon vor einiger Zeit übernommen hat.

Nachdem der Rahmen nun in einem neuen Gewand bei mir zu Hause stand, beschäftigte ich mich mit der Teilesuche. Grundsätzlich sollte der Aufbau französisch geprägt sein, dabei sollte der Fokus auf einen Ursprung aus der Region St. Etienne/Lyon liegen. Außerdem wollte ich die Teile möglichst optisch in ihrer original Verfassung belassen und keinerlei große Bearbeitungen/Fräsungen vornehmen. Dieses Vorhaben ist mir lediglich beim Vorbau misslungen. Bewusst habe ich jedoch auf extrem leichte Felgen (Nisi, Fiamme etc.) und Reifen verzichtet.

Nun gut, auf jeden Fall ist letztlich folgendes Ergebnis entstanden:

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Re: Klassiker des Monats - KdM Februar 2026
Ich werfe mal mein frisch abgeschlossenen französisches Leichtbauprojekt in den Ring..

Es handelt sich dabei ursprünglich um das Allererste richtige klassische Rennrad, welches mich zu diesem Hobby gebracht hat. Der Rahmen war initial in einem gruseligen Zustand, viel Rostunterwanderung, Lackabplatzer und auch leichte Beschädigungen. Nichtsdestotrotz habe ich den Rahmen damals aufgebaut und bin damit auch viel gefahren und hatte meine Freunde. Jedoch habe ich auch währenddessen weitere Mängel gezeigt, insbesondere auch da ich nicht die nötige Vorsicht walten lassen habe, die ich mittlerweile bei einem Aufbau aufbringe.

Aus diesem Grund stand das Rad ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise demontiert herum und fristete ein tristes Dasein. Naja, eine besondere Eigenschaft des Rahmens war mir jedoch noch die ganze Zeit im Hinterkopf und zwar das ausgesprochen leichte Gewicht.

Grundsätzlich schien Daniel Guédon die Tendenz zu haben, sehr leichte Rahmen zu bauen; zumindest lagen die meisten Rahmen, die ich von ihm in den Händen hielt oder die im Forum dokumentiert sind, eher am unteren Ende der Normalverteilung.

Letztes Jahr habe ich mich also dazu entschieden, das Projekt erneut aufzugreifen und es von Grund auf neu zu gestalten. Der neue Plan beinhaltete Neulack und anteilige Reparatur des Rahmens, dabei habe ich mich an dem originalen Lackleid komplett orientiert und es somit auch übernommen. Mit originalen Decals von Guédon konnte mich David von Roubam Cycles versorgen, der das Etablissment von Guédon vor einiger Zeit übernommen hat.

Nachdem der Rahmen nun in einem neuen Gewand bei mir Zuhause stand, beschäftigte ich mich mit der Teilesuche. Grundsätzlich sollte der Aufbau französisch geprägt sein, dabei sollte der Fokus auf einen Ursprung aus der Region St. Etienne/Lyon liegen. Außerdem wollte ich die Teile möglichst optisch in ihrer original Verfassung belassen und keinerlei großen Bearbeitungen/Fräsungen vornehmen. Dieses Vorhaben ist mir lediglich beim Vorbau misslungen. Bewusst habe ich jedoch auf extrem leichte Felgen (Nisi, Fiamme etc.) und Reifen verzichtet.

Nun gut, auf jeden Fall ist letztlich folgendes Ergebnis entstanden:

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Sehr schönes Rad. Gefällt mir ausgesprochen gut. Was sind denn das für Pedale? Hast du da vielleicht noch eine Aufnahmen von?
 
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Palim Palim...

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vorerst: Glückwunsch an freemind1 für den 1. Platz im Januar! 🤗
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Heute werf ich mal mein Zircone 2016 ins Rennen (gestern fertig geworden).

Zircone ist der Name um Rahmenbauer Horst Krämer aus Einhausen.
Die Story, wie wir zusammengekommen sind, habe ich schon 1-2x im Forum geteilt.
Kurz gefasst: ich habe damals gezeigten Rahmen bei ihm erworben.
Meine Familie war dabei, da wir in der Nähe Urlaub gemacht haben.
Irgendwie hat alles perfekt gepasst und Horst und seine Frau Hilde waren wie Großeltern für unsere Kinder.
Das hat sich dann auch lange gehalten, so dass wir sie öfter im Jahr besucht haben, die Kinder Briefe geschrieben haben, ...

Horst hatte lange eine eigene Lackiererei, welche er anteilig im Alter von ~50 Jahren verkauft hat.
Mit der gewonnenen Zeit ging er bei Bernd Herkelmann und Regina Flachkamp (er hat bis zur letzten Minute von ihr geschwärmt) in die Lehre, um dann die Marke Zircone zu gründen.
Er war generell sehr umtriebig: Rahmen bauen, Häuser bauen, Oldtimer restaurieren, Möbel bauen, Drechseln, Kunst, ... zudem war er gut vernetzt: Pegoretti, Wiesmann, Colnago, ... und wie sie alle hießen.
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Unabhängig davon sind er und seine Frau aber mit die zwei liebsten Menschen die ich bisher kennen lernen durfte...

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Was gibts zu sehen:

Columbus Zona Geröhr im Alfa Rosso B150 + weiss Gewand. Wie ich finde sehr gelungen.
Die Muffen sind an die Fleur de Lis Muffen angelehnt und custom made.
Alle Decals sind, wie üblich bei Horst, lackiert.
Vorbau stammt auch aus seiner Hand.

Angerichtet mit Campa Chorus 10x.

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Hoffe euch gefällts :)

Rahmendetails gibts noma hier: https://fotos.rennrad-news.de/s/19217

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ich bin entzückt.
Ganz nach meinem Gusto, mega lecka
top Arbeit. es hat sich für mich mal wieder gelohnt im kdm vorbeizuschauen
Viele Grüsse 👌 an Dich Gordon
und an @allforummembers
 
Ich werfe mal mein frisch abgeschlossenes französisches Leichtbauprojekt in den Ring..

Es handelt sich dabei ursprünglich um das allererste richtige, klassische Rennrad, welches mich zu diesem Hobby gebracht hat. Der Rahmen war initial in einem gruseligen Zustand, viel Rostunterwanderung, Lackabplatzer und auch leichte Beschädigungen. Nichtsdestotrotz habe ich den Rahmen damals aufgebaut und bin damit auch viel gefahren und hatte meine Freude. Jedoch haben sich auch währenddessen weitere Mängel gezeigt, insbesondere auch, da ich nicht die nötige Vorsicht walten lassen habe, die ich mittlerweile bei einem Aufbau aufbringe.

Aus diesem Grund stand das Rad ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise demontiert herum und fristete ein tristes Dasein. Naja, eine besondere Eigenschaft des Rahmens war mir jedoch noch die ganze Zeit im Hinterkopf, und zwar das ausgesprochen leichte Gewicht.

Grundsätzlich schien Daniel Guédon die Tendenz zu haben, sehr leichte Rahmen zu bauen; zumindest lagen die meisten Rahmen, die ich von ihm in den Händen hielt oder die im Forum dokumentiert sind, eher am unteren Ende der Normalverteilung.

Letztes Jahr habe ich mich also dazu entschieden, das Projekt erneut aufzugreifen und es von Grund auf neu zu gestalten. Der neue Plan beinhaltete Neulack und anteilige Reparatur des Rahmens, dabei habe ich mich an dem originalen Lackbild komplett orientiert und es somit auch übernommen. Mit originalen Decals von Guédon konnte mich David von Roubam Cycles versorgen, der das Etablissement von Guédon vor einiger Zeit übernommen hat.

Nachdem der Rahmen nun in einem neuen Gewand bei mir zu Hause stand, beschäftigte ich mich mit der Teilesuche. Grundsätzlich sollte der Aufbau französisch geprägt sein, dabei sollte der Fokus auf einen Ursprung aus der Region St. Etienne/Lyon liegen. Außerdem wollte ich die Teile möglichst optisch in ihrer original Verfassung belassen und keinerlei große Bearbeitungen/Fräsungen vornehmen. Dieses Vorhaben ist mir lediglich beim Vorbau misslungen. Bewusst habe ich jedoch auf extrem leichte Felgen (Nisi, Fiamme etc.) und Reifen verzichtet.

Nun gut, auf jeden Fall ist letztlich folgendes Ergebnis entstanden:

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Wie schwer ist denn der Rahmen und das ganze Fahrrad?
 
Potzblitz! Da wird ja wieder mächtig vorgelegt! Als "pack fodder" hier mein blauer Herkelmann mit Sachs New Success 8fach.
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Das Rad kam vor einiger Zeit mit einem bunten Shimano Teilemix vom Erstbesitzer aus München zu mir. Dieser hatte es lange Zeit viel gefahren, immer wieder Teile getauscht und gut gepflegt.

Ich habe es dann komplett demontiert und den Rahmen erstmal mit Chorus 10fach aufgebaut. Parallel hatte ich einfach aus Interesse immer mal nach SNS-Teilen Ausschau gehalten.
Als sich die Gelegenheit ergab, eine SNS-Gruppe zu erstehen, schlug ich zu. Da der Herkelmann damals mein einziger deutscher Rahmen mit 130mm EBB war, war die Entscheidung schnell getroffen, ein 90er Jahre Rad mit Deutsch gelabelten Italienischen Teilen aufzubauen: der Rahmen mit Cinelli Muffen und Columbus Cromor und die Gruppe mit Record Ergos, Chorus Kurbel, Modolo Master SLK Bremsen etc pp. Als letztes kam der Lenker dazu, es ist ein umgelabelter Modolo 8X Tenos. Ein Stronglight Delta und eine Chorus Stütze komplettieren das Ganze. Hier das Ergebnis:
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Leute, bevor das hier noch einschläft zeige ich euch einfach mein Helyett Speciale von 1961.
Ein Rad mit richtigen Renngenen, denn mit so einem Rad hat Jacques Anquetil 1961 die Tour gewonnen.
Gefunden habe ich es in Frankreich auf einem Markt, hauptsächlich für Motorräder und Autos. Der Zustand war, was die Teile betrifft und wie ich es beurteilen kann, bis auf den Leker, Sattelstütze und die Laufräder in originalen Zustand. Der Lack war leider nichts mehr, weshalb ich bis auf das Sitzrohrdecal neu lackiert habe.
Helyett Speciale aus der Zeit sind nicht leicht zu finden, vor allem mit der seltenen Simplex Schalterei, was sich letztendlich auch im Preis niederschlägt. Das war auch der Grund, weshalb ich mir das mit dem Lack angetan habe.
Jetzt aber ein paar Fotos:

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Dann möchte ich mal mit gutem Beispiel voran gehen und einen weiteren Teilnehmer ins Feld lassen!

1985 habe ich von einem Bekannten sehr günstig mein erstes echtes Rennrad bekommen, ein Mercier mit Shimano 600 Arabesque Ausstattung, Schlauchreifen und Super Vitus Rohr. Damals unter 10 kg, für mich ein mega Rad! Leider war es mir damals etwas zu klein, so dass ich es wieder verkaufen musste. Wie es wahrscheinlich vielen von uns geht hängen wir unseren Jugendträumen nach. Also musste irgendwann mal wieder ein Rad dieser französischen Marke erworben werden.
Vor einigen Wochen konnte ich einen der sehr späten Mercier Rahmen erwerben.
Mitte der 80er Jahre geriet die Marke ins Straucheln und wurde noch eine Zeit lang von der Belegschaft weitergeführt. Aus dieser Zeit stammt wohl dieser schöne Rahmen aus Columbus SL Rohr. Er hatte bereits einen intern verlegten Bremszug sowie vertikale Ausfallenden.
Da ich noch eine schöne Shimano Dura Ace Gruppe hatte, sollte diese an das Rad.
Ein japanisches Cockpit von SR sowie ein Laufradsatz mit Maillard Naben sollte das Rad vervollständigen. Im klassischen Mercier Rosa gehalten ist es zum Glück nun wieder sehr gut fahrbar!

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Schöne Grüße!

freemind1
 
Gerade festgestellt, dass der KdM Februar bisher an mir vorbeigegangen ist - ich hatte es leider versäumt, ihn zu beobachten. Nun kann ich am 13. feststellen, dass es ein wunderbarer Monat ist, der die Entscheidungsfindung extrem schwer werden lässt. So viele wunderbare Räder mit ganz tollen Geschichten.
 
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