Gidetun
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Ich werfe mal mein frisch abgeschlossenes französisches Leichtbauprojekt in den Ring..
Es handelt sich dabei ursprünglich um das allererste richtige, klassische Rennrad, welches mich zu diesem Hobby gebracht hat. Der Rahmen war initial in einem gruseligen Zustand, viel Rostunterwanderung, Lackabplatzer und auch leichte Beschädigungen. Nichtsdestotrotz habe ich den Rahmen damals aufgebaut und bin damit auch viel gefahren und hatte meine Freude. Jedoch haben sich auch währenddessen weitere Mängel gezeigt, insbesondere auch, da ich nicht die nötige Vorsicht walten lassen habe, die ich mittlerweile bei einem Aufbau aufbringe.
Aus diesem Grund stand das Rad ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise demontiert herum und fristete ein tristes Dasein. Naja, eine besondere Eigenschaft des Rahmens war mir jedoch noch die ganze Zeit im Hinterkopf, und zwar das ausgesprochen leichte Gewicht.
Grundsätzlich schien Daniel Guédon die Tendenz zu haben, sehr leichte Rahmen zu bauen; zumindest lagen die meisten Rahmen, die ich von ihm in den Händen hielt oder die im Forum dokumentiert sind, eher am unteren Ende der Normalverteilung.
Letztes Jahr habe ich mich also dazu entschieden, das Projekt erneut aufzugreifen und es von Grund auf neu zu gestalten. Der neue Plan beinhaltete Neulack und anteilige Reparatur des Rahmens, dabei habe ich mich an dem originalen Lackbild komplett orientiert und es somit auch übernommen. Mit originalen Decals von Guédon konnte mich David von Roubam Cycles versorgen, der das Etablissement von Guédon vor einiger Zeit übernommen hat.
Nachdem der Rahmen nun in einem neuen Gewand bei mir zu Hause stand, beschäftigte ich mich mit der Teilesuche. Grundsätzlich sollte der Aufbau französisch geprägt sein, dabei sollte der Fokus auf einen Ursprung aus der Region St. Etienne/Lyon liegen. Außerdem wollte ich die Teile möglichst optisch in ihrer original Verfassung belassen und keinerlei große Bearbeitungen/Fräsungen vornehmen. Dieses Vorhaben ist mir lediglich beim Vorbau misslungen. Bewusst habe ich jedoch auf extrem leichte Felgen (Nisi, Fiamme etc.) und Reifen verzichtet.
Nun gut, auf jeden Fall ist letztlich folgendes Ergebnis entstanden:
Es handelt sich dabei ursprünglich um das allererste richtige, klassische Rennrad, welches mich zu diesem Hobby gebracht hat. Der Rahmen war initial in einem gruseligen Zustand, viel Rostunterwanderung, Lackabplatzer und auch leichte Beschädigungen. Nichtsdestotrotz habe ich den Rahmen damals aufgebaut und bin damit auch viel gefahren und hatte meine Freude. Jedoch haben sich auch währenddessen weitere Mängel gezeigt, insbesondere auch, da ich nicht die nötige Vorsicht walten lassen habe, die ich mittlerweile bei einem Aufbau aufbringe.
Aus diesem Grund stand das Rad ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise demontiert herum und fristete ein tristes Dasein. Naja, eine besondere Eigenschaft des Rahmens war mir jedoch noch die ganze Zeit im Hinterkopf, und zwar das ausgesprochen leichte Gewicht.
Grundsätzlich schien Daniel Guédon die Tendenz zu haben, sehr leichte Rahmen zu bauen; zumindest lagen die meisten Rahmen, die ich von ihm in den Händen hielt oder die im Forum dokumentiert sind, eher am unteren Ende der Normalverteilung.
Letztes Jahr habe ich mich also dazu entschieden, das Projekt erneut aufzugreifen und es von Grund auf neu zu gestalten. Der neue Plan beinhaltete Neulack und anteilige Reparatur des Rahmens, dabei habe ich mich an dem originalen Lackbild komplett orientiert und es somit auch übernommen. Mit originalen Decals von Guédon konnte mich David von Roubam Cycles versorgen, der das Etablissement von Guédon vor einiger Zeit übernommen hat.
Nachdem der Rahmen nun in einem neuen Gewand bei mir zu Hause stand, beschäftigte ich mich mit der Teilesuche. Grundsätzlich sollte der Aufbau französisch geprägt sein, dabei sollte der Fokus auf einen Ursprung aus der Region St. Etienne/Lyon liegen. Außerdem wollte ich die Teile möglichst optisch in ihrer original Verfassung belassen und keinerlei große Bearbeitungen/Fräsungen vornehmen. Dieses Vorhaben ist mir lediglich beim Vorbau misslungen. Bewusst habe ich jedoch auf extrem leichte Felgen (Nisi, Fiamme etc.) und Reifen verzichtet.
Nun gut, auf jeden Fall ist letztlich folgendes Ergebnis entstanden:
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