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Neues vom Verkehrsgerichtstag 2026: 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer gefordert

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Re: Neues vom Verkehrsgerichtstag 2026: 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer gefordert
Das Problem heißt Alkohol, Normalisierung, Relativierung im Angesicht von massiven Schäden, die Alkohol verursacht.
Dass Radfahrer bis 1,6 Promille trinken dürfen, ist Teil dieser Verharmlosung und gesellschaftlichen Akzeptanz, bei Autos kann man eine Gefährdung halt nicht schönreden oder wegdenken.
Aber eine Zahl willst du nicht nennen? Ist es besser oder schlechter oder exakt gleich schlecht wenn jemand angetrunken Auto statt Rad fährt?
 
Versteh ich jetzt nicht.

Ein einziger angetrunkener Radfahrer kann einen immensen Schaden verursachen, z.B. wenn ihm ein PKW Fahrer ausweichen muss und dadurch einen Fußgänger überfährt. Oder oder oder .....
Auch an dich: aber eine Zahl willst du nicht nennen? Ist es besser oder schlechter oder exakt gleich schlecht wenn jemand angetrunken Auto statt Rad fährt?
 
Dann muss die Polizei hier anders auftreten. Hat aber doch mit dem hier diskutierten nichts zu tun.
100%! Ich lehne weitere Gesetze für Normalbürger ab, wennn durch den Kontrolllverlust bunte Parallelwelten entstehen, die nicht sanktioniert werden. Das ist auch kein "Spagat", dieses Beispiel hier aufzuführen: Wer als Radpendler durch den offiziellen Spawnpunkt des vollalimentierten AMG-Fahrers radelt, sorgt sich sicherlich nicht mehr um Onkel Ernst, der mit Standgas vom Frühschoppen heimradelt.
 
100%! Ich lehne weitere Gesetze für Normalbürger ab, wennn durch den Kontrolllverlust bunte Parallelwelten entstehen, die nicht sanktioniert werden. Das ist auch kein "Spagat", dieses Beispiel hier aufzuführen: Wer als Radpendler durch den offiziellen Spawnpunkt des vollalimentierten AMG-Fahrers radelt, sorgt sich sicherlich nicht mehr um Onkel Ernst, der mit Standgas vom Frühschoppen heimradelt.
Whataboutism in Reinform.
 
100%! Ich lehne weitere Gesetze für Normalbürger ab, wennn durch den Kontrolllverlust bunte Parallelwelten entstehen, die nicht sanktioniert werden. Das ist auch kein "Spagat", dieses Beispiel hier aufzuführen: Wer als Radpendler durch den offiziellen Spawnpunkt des vollalimentierten AMG-Fahrers radelt, sorgt sich sicherlich nicht mehr um Onkel Ernst, der mit Standgas vom Frühschoppen heimradelt.
wow nur 123 Beiträge bis dem "Ausländer" die Schuld gegeben wird.
 
wow nur 123 Beiträge bis dem "Ausländer" die Schuld gegeben wird.
Dann viel Spaß im besten Deutschland aller Zeiten!
Ich lebe und arbeite mit vielen Migranten aus aller Welt zusammen. Den Schritt, diese tollen Menschen mit den islamistischen und gesetzlosen Parallelis in einen Topf zu werfen und unter "Ausländer" zusammenzufassen halte ich für eine ekelhafte Form von Rassismus.
 
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Also genau gleich schlecht? Trau dich, sprich es aus, oder akzeptiere dass auch du es nicht wirklich gleich schlecht findest.
Das ist doch albern. Selbst wenn betrunkene Autofahrer öfter und größere Schäden anrichten, stellen betrunkene Radfahrer eine Gefahr dar. Wir reden hier von 1,1 Promille! Kleines Bier oder Gläschen Wein zum Essen darf man ja immer noch konsumieren, bevor man aufs Rad steigt.
 
☝️Ich möchte nur mal daran erinnern, das es in dem Artikel zu dem Thread hier darum geht, dass beim Verkehrsgerichtstag von Verkehrsexperten diskutiert wird, einen Owig-Tatbestand einzuführen, der für das Radfahren ab 1,1 Promille gilt.
 
Dann viel Spaß im besten Deutschland aller Zeiten!
Ich fühle mich pudelwohl. Denn ich liebe die multidiverese Gesellschaft und die Kulturbereicherung. Weiß auch das die deutsche Bevölkerung ohne Zuwanderung seit den 1970er konstant gesunken wäre. Für mich ist also alles bestens!

Wenn ich mit etwas "viel Spaß" habe, dann als Brandenburger mit dem Kontrollverlust gegenüber besoffener Glatzen die marodierend durchs Land ziehen und mittlerweile auch mal wieder nicht vor Brandanschlägen zurückschrecken. Aber zum Glück gibts noch die Antifa

PS nach der Bearbeitung: Dein Versuch dich jetzt zu rechtfertigen ist plump
 
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Das ist doch albern. Selbst wenn betrunkene Autofahrer öfter und größere Schäden anrichten, stellen betrunkene Radfahrer eine Gefahr dar. Wir reden hier von 1,1 Promille! Kleines Bier oder Gläschen Wein zum Essen darf man ja immer noch konsumieren, bevor man aufs Rad steigt.
Wir reden hier nur über den Artikel? Ich glaube der Zug ist längst abgefahren... Frag doch mal Team 0,0 was sie von den 1,1 halten. Die nun wirklich nicht sooo viel anders sind als die 1,6-Grenze für die "automatische" Straftat an der der Vorschlag gar nichts ändern würde. Und eine Ordnungswidrigkeit ist auch Stand heute bereits ab 0,3+ möglich, so viel zum Thema "bis 1,6 erlaubt" an dem sich manche Fackel- und Mistgabelträger hier so abarbeiten. Den Vorschlag im Artikel kann man ja eigentlich sogar als eine Art "Hilfestellung" verstehen für Biergartenradfahrer, eine kleine Owi eben die den richtigen Bremspunkt markiert damit man nicht versehentlich das volle Programm abbekommt.
 
Willst du wirklich wie jemand klingen, der einen ungesunden Umgang mit Alkohol pflegt?
Ach weißt du, ich bin da einfach egoistisch:

Ich möchte nicht auf Straßen radfahren auf denen noch mehr betrunkene Autofahrer sind als sowieso schon der Fall ist. Auch wenn dafür im Austausch weniger betrunkene Radfahrer ihr Unwesen treiben. Nur weil sich irgendwelche Maximalforderungsfantasten durchgesetzt haben denen der Gedanke "don't let perfect be the enemy of good" leider völlig fremd ist.
 
Ach weißt du, ich bin da einfach egoistisch:

Ich möchte nicht auf Straßen radfahren auf denen noch mehr betrunkene Autofahrer sind als sowieso schon der Fall ist. Auch wenn dafür im Austausch weniger betrunkene Radfahrer ihr Unwesen treiben. Nur weil sich irgendwelche Maximalforderungsfantasten durchgesetzt haben denen der Gedanke "don't let perfect be the enemy of good" leider völlig fremd ist.
Verständlich (nicht wirklich), denn das ist nur ein Schein-Trade-off. Niemand fordert „mehr betrunkene Autofahrer“ als Preis für weniger betrunkene Radfahrer. Das ist kein Naturgesetz, sondern eine frei erfundene Konsequenz von Dir.
„Don’t let perfect be the enemy of good“ passt hier eher andersrum: Man verzichtet nicht auf sinnvolle Regeln, nur weil sie nicht alle Probleme gleichzeitig lösen.
 
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