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Neues vom Verkehrsgerichtstag 2026: 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer gefordert

Zuletzt bearbeitet:
Da bin ich gespannt wie die Diskussion in der Mitte der Gesellschaft geführt wird. Das Bild mit dem Rennradlenker ist ehr lustig, davon sind wir ja weniger betroffen. Wohl aber die, die nach dem Gaststätten und Kneipenbesuch abends nach Haus fahren. Bestes Beispiel an der Ostseeküste ist es abends tatsächlich gefährlich. Auch aus eigener Erfahrung erlebt, weil wegen eines betrunkenen Radfahrer der gegen einen Pfeiler gefahren ist der Rettungswagen kommen musste. Deswegen bin ich für eine Promille-Grenze. Schrecklich in der Ecke Kühlungsborn oder Usedom.
 
Was wenn mir ein Radfahrer mit 1,1 Promille mir unvermittelt ins Auto fährt oder fäll und ich nicht mehr reagieren oder ausweichen kann. Ist dann der Radfahrer zu 100% und muss mir dieser dann meine vielleicht notwendige psychologische Betreuung bezahlen falls Schlimmeres passiert.
 
Wenn man sich jedoch überlegt wie viele Menschen eher ländlich wohnen und nach Grillabenden bei Freunden oder Partys etc. mit dem Rad nach Hause fahren ist es doch eher begrüßenswert wenn diese mit dem Rad oder zu Fuß gehen und nicht dann auch noch bestraft werden.

Ich wohne auf dem Land und wurde mehrfach betrunken mit dem Rad von der Polizei aufgehalten diese haben mich zweimal als kleine Eskorte noch nach Hause gebracht um mir den Weg auszuleuchten - promilletechnisch war ich damals wohl eher bei der 2 als bei 0,5….
 
...ist es doch eher begrüßenswert wenn diese mit dem Rad...
Schonmal mit einem Radfahrer kollidiert?

Ich glaub danach ist Deine Einschätzung eine andere.

Aus meiner Sicht haben bei Teilnahme am Straßenverkehr keinerlei Mittel etwas zu suchen, welche die Reaktionsfähigkeit und Koordination beeinflussen und dabei find ich es egal, wie man unterwegs ist.

Auch ein Fußgänger, der einem vors Auto läuft, weil er berauscht ist, nimmt Einfluss auf einen und das muss nicht sein.

Die Gefahr die von einem Fußgänger ausgeht, ist subjektiv kleiner aber auch nicht null.

Rein um Diskussionen grundsätzlich zu negieren, bin ich für 0,0 da sich dann nicht die Frage stellt, ob das eine Bier noch geht oder nicht.
 
Ich wohne auf dem Land - promilletechnisch war ich damals wohl eher bei der 2 als bei 0,5….
Echt traurig, dass manche das Leben auf dem Land nur mit 2 Promille intus aushalten ...

Ich bin gegen staatliche Bevormundung, denn im Schadensfall hast Du besoffen mit 2 Promille intus sowieso schlechte Karten. Die Versicherung wird Dir mit Sicherheit die Schuld am Unfall geben.
 
Auf dem Land fährt man doch nach wie vor über den Acker mit dem Auto nach Hause. Ist ja eh keiner da und regelmäßiges Training hilft dann auch bei dem sicheren Fahren.

So oder so ähnlich habe ich es oft genug von Leuten gehört, die "draußen" auf dem Land wohnen.
 
Wenn man sich jedoch überlegt wie viele Menschen eher ländlich wohnen und nach Grillabenden bei Freunden oder Partys etc. mit dem Rad nach Hause fahren ist es doch eher begrüßenswert wenn diese mit dem Rad oder zu Fuß gehen und nicht dann auch noch bestraft werden.

Ich wohne auf dem Land und wurde mehrfach betrunken mit dem Rad von der Polizei aufgehalten diese haben mich zweimal als kleine Eskorte noch nach Hause gebracht um mir den Weg auszuleuchten - promilletechnisch war ich damals wohl eher bei der 2 als bei 0,5….
Vielleicht einfach mal aufs Saufen verzichten, oder ggf. das Taxi rufen?
 
Echt traurig, dass manche das Leben auf dem Land nur mit 2 Promille intus aushalten ...

Ich bin gegen staatliche Bevormundung, denn im Schadensfall hast Du besoffen mit 2 Promille intus sowieso schlechte Karten. Die Versicherung wird Dir mit Sicherheit die Schuld am Unfall geben.
So isses. Und die Versicherung ist bei einem echten Unfall mit einem Auto noch dein kleinstes Problem. Aber eben das Problem des (Ex) Radfahrers, nicht des Autofahrers. Der BMW X-123 i dickhead hat dagegen nur ne Beule. DAS ist ein Problem der Versicherung.
 
Auf dem Land fährt man doch nach wie vor über den Acker mit dem Auto nach Hause. Ist ja eh keiner da und regelmäßiges Training hilft dann auch bei dem sicheren Fahren.

So oder so ähnlich habe ich es oft genug von Leuten gehört, die "draußen" auf dem Land wohnen.
Auf dem Land bist du mit 2 Promille der Fahrer!
 
Dass es überhaupt zulässig ist, mit irgendeinem messbaren Alkoholgehalt am Straßenverkehr teilzunehmen, ist etwas, das ich niemals begreifen werden.
Nach der Logik dürfte man nirgendwo alkoholhaltiges zu sich nehmen außer im eigenen Haus, oder man wartet ab, bis jeglicher Restalkohol verschwunden ist, da man ja selbst mit dem Gang zum Taxi am Straßenverkehr teilnimmt. Ich sehe ja ein, dass es keine gute Idee ist sturzbetrunken Fahrrad zufahren, aber die Absolutheit Deiner Aussage geht mir dann doch ganz schön ab. Es gibt glaube ich drängendere Probleme im Straßenverkehr als leicht alkoholisierte Fußgänger/Radfahrer.
 
Auf dem Land fährt man doch nach wie vor über den Acker mit dem Auto nach Hause. Ist ja eh keiner da und regelmäßiges Training hilft dann auch bei dem sicheren Fahren.

So oder so ähnlich habe ich es oft genug von Leuten gehört, die "draußen" auf dem Land wohnen.

Du kannst auf Privatgrund mit Alkoholvergiftung als wärst am Highway to hell, da gilt die STVO Regelung nicht. Wenn du glaubst du willst bei deiner Sommerresidenz Linksverkehr die Allee hoch, dann kannst du das machen. Da gehts dann um Besitzstörungsklagen, um das gehts aber hier nicht.

Bei uns in den Alpen ist das Problem, dass der E-Bike Boom ein großes Plus auch bei Hüttenwirten war, ala Feierabendbier with a View. Meiner Meinung nach Missbrauch des Sportgeräts und zieht alle Radfahrer in den Dreck. War auch schon spätnachts Ersthelfer bei einer Tour im Flachau von einem 4 Sterne Hotelier der im Dunkeln im Graben lag, mehrere Knochen gebrochen, Zähne ausgeschlagen, Organe gequetscht.
Ich wäre auch für eine strikte 0,0 Promille Regelung, denn wie auch weiter oben geschrieben wird, manche nutzen das Fahrrad um betrunken nach Hause zu kommen, ohne Probleme zu bekommen. Das gehört einfach geändert.
 
Wenn man sich jedoch überlegt wie viele Menschen eher ländlich wohnen und nach Grillabenden bei Freunden oder Partys etc. mit dem Rad nach Hause fahren ist es doch eher begrüßenswert wenn diese mit dem Rad oder zu Fuß gehen und nicht dann auch noch bestraft werden.

Ich wohne auf dem Land und wurde mehrfach betrunken mit dem Rad von der Polizei aufgehalten diese haben mich zweimal als kleine Eskorte noch nach Hause gebracht um mir den Weg auszuleuchten - promilletechnisch war ich damals wohl eher bei der 2 als bei 0,5….
Begrüßenswert wäre es vor allem, wenn die Leute, egal auf dem Land oder in der Stadt generell weniger saufen.
 
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