Ab BMI 25 ist es Übergewicht.
ok, laut dem Rechner, den ich verwendet habe nicht, aber egal, OT. Dass ich weniger werden sollte und möchte, wusste ich schon vorher.
https://www.bmi-rechner.net/
Laut dem ist von 20 bis 25,5 noch Normalgewicht
Da solltest du dann aber als Vergleichsgruppe schon XC Racer oder Marathonfahrer heranziehen und keine MTB Freizeit Fahrer.
da sind wir wieder vergleichbar unterwegs, zumindest bei den ambitionierten, sprich Salzkammergut Trophy mit 200km ohne Teilnahme an anderen Rennen, bei den Rennradlern nehmen aber auch nur ein paar an Amateurrennen teil. XC würde ich aber etwas separat von den anderen MTBs betrachten, ist doch nicht ganz das gleiche wie was man mit langhubigeren Bikes macht bzw andere Prioritäten und oft auch Einstellung zum MTB hat. Egal ob man mit dem Trailbike, AM oder Enduro unterwegs ist, man fährt wo hoch, damit man Trails wieder runter fahren kann oder herausfordernde Kletterpassagen meistert. XC Fahrer legen bedeutend mehr Distanz zurück mit weniger Trailanteil auf einfacheren Terrain, XC Räder haben auch eine ganz andere ASTM Freigabe als die anderen MTBs. Umsonst werden nicht der Großteil der XC Hardtails ohne Dropper ausgeliefert und viele 100mm Fullys immer noch ohne oder mit lachhaften Hub, flächendeckend wird es erst bei Downcountry. Bei Enduro Rennen muss man zwar auch selbstständig in einer bestimmten Zeit den Berg hoch treten, Zeitmessung ist aber bergab.
Nichtsdestotrotz stellt sich kaum wer ein 150mm Fully her mit dem primären Grund Abnehmen, da wird es eher ein Rennrad, Gravel oder XC. Wenn ich nach Garmin und Leistungsmessung gehe, verbrenne ich deutlich mehr Kalorien am Gravel als am MTB in der selben Zeit. Ist aber auch logisch, am MTB mache ich tendenziell mehr Pausen und die Passagen ohne pedalieren sind auch länger. Der Verglich ist recht schwer, da man bergab auch was verbraucht, die Leistungsmessung es aber nicht erfassen kann und der Garmin da auch eher eine bessere Schätzung als brauchbare Werte liefert. Der Unterschied ist aber so groß, dass ich dennoch behaupte, dass ich in der selben Bewegungszeit, nicht komplette Zeit, am Gravel mehr Kalorien verbrenne als am MTB.
Hallo Don, ich verstehe deine Argumente grundsätzlich schon, kann sie aber so lange nicht teilen, bevor ich es nicht selbst probiert habe. In meiner Hood habe ich die sog. „Elbhänge“. Die sind mit ihren oftmals steilen Abfahrten und mit zahlreichen spitzwinkling besetzten Kehren technisch teils sehr anspruchsvoll zu fahren. Unter dem Stichwort „Rad um die Kurve kriegen“ konnte ich mir vor meinem Schritt von 650b auf 29 Zoll lange Zeit kaum vorstellen, das Rad rumzubekommen, weshalb ich auch lang gezögert habe, auf 29 zu gehen. Und siehe da: Die Spitzkehren gehen mit 29 Zoll genauso! Daher tue ich mich schwer, dass jetzt vorab in Frage zu stellen. Ja, ich finde diesen „getriebenen Markt“ auch teils recht „nervig“, aber da gehören ja immer Zwei dazu: die Industrie und der Kunde. Man muss sich ja nicht treiben lassen. Probieren werde ich 32 Zoll sicher mal, wenn es dann etwas gereifter sein sollte. Die Geos etc. und Gewichte werden sich bestimmt auch dort „sinnvoll-passend einpegeln". Evtl. könntest du aber recht haben, dass 32 Zoll in Sachen Agilität beim CC an seine Grenzen stoßen wird und es eher Richtung Trail oder Enduro sinnvoll wird. We will see.
Den jüngeren Beiträge in diesem Faden kann ich in Summe zumindest mehr entnehmen als dem Anfang.
ich würde 32" eher im XC sehen als am Trail, Enduro oder DH, einfach weil der Platz unterm Arsch fehlt, wenn ich mir ansehe, wie Jugendliche im Bikepark unterwegs sind, wunderts mich, dass die nicht mit einem 26" Hinterrad unterwegs sind soweit die mit dem Arsch unten fahren. Ich würde da eher wenn dann 32"-29" oder gar 32"-27,5" Mullets sehen, reine 32" Räder im Bereich Trail und Enduro eher ab einem großem L oder normalem XL mit der Möglichkeit auf ein 32"-29" MX Setup