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Neuheiten Glaskugel 2026: 10 Gravelbikes, die 2026 neu kommen könnten

32" macht bestimmt Sinn, so wie die Gravelromantik die Wege in den USA beschreibt. Kilometerlange, breite Schotterwege.

Aber bei und wird das Nische bleiben.
Zuviel geeckels bei uns - schmale Radwege, enge Kurven, ständig wechselnder Belag, Ampeln. Kein Platz im Zug oder S-Bahn. Ein Rennrad oder Gravelbike bekommt man noch gut in einen Kleinwagen wenn die Rücksitze umgeklappt sind, aber das geht gerade so.
Für Reise- und Bikepacking Fahrer sehe ich allerdings potential.
 
Ab BMI 25 ist es Übergewicht.
ok, laut dem Rechner, den ich verwendet habe nicht, aber egal, OT. Dass ich weniger werden sollte und möchte, wusste ich schon vorher. https://www.bmi-rechner.net/
Laut dem ist von 20 bis 25,5 noch Normalgewicht
Da solltest du dann aber als Vergleichsgruppe schon XC Racer oder Marathonfahrer heranziehen und keine MTB Freizeit Fahrer.
da sind wir wieder vergleichbar unterwegs, zumindest bei den ambitionierten, sprich Salzkammergut Trophy mit 200km ohne Teilnahme an anderen Rennen, bei den Rennradlern nehmen aber auch nur ein paar an Amateurrennen teil. XC würde ich aber etwas separat von den anderen MTBs betrachten, ist doch nicht ganz das gleiche wie was man mit langhubigeren Bikes macht bzw andere Prioritäten und oft auch Einstellung zum MTB hat. Egal ob man mit dem Trailbike, AM oder Enduro unterwegs ist, man fährt wo hoch, damit man Trails wieder runter fahren kann oder herausfordernde Kletterpassagen meistert. XC Fahrer legen bedeutend mehr Distanz zurück mit weniger Trailanteil auf einfacheren Terrain, XC Räder haben auch eine ganz andere ASTM Freigabe als die anderen MTBs. Umsonst werden nicht der Großteil der XC Hardtails ohne Dropper ausgeliefert und viele 100mm Fullys immer noch ohne oder mit lachhaften Hub, flächendeckend wird es erst bei Downcountry. Bei Enduro Rennen muss man zwar auch selbstständig in einer bestimmten Zeit den Berg hoch treten, Zeitmessung ist aber bergab.

Nichtsdestotrotz stellt sich kaum wer ein 150mm Fully her mit dem primären Grund Abnehmen, da wird es eher ein Rennrad, Gravel oder XC. Wenn ich nach Garmin und Leistungsmessung gehe, verbrenne ich deutlich mehr Kalorien am Gravel als am MTB in der selben Zeit. Ist aber auch logisch, am MTB mache ich tendenziell mehr Pausen und die Passagen ohne pedalieren sind auch länger. Der Verglich ist recht schwer, da man bergab auch was verbraucht, die Leistungsmessung es aber nicht erfassen kann und der Garmin da auch eher eine bessere Schätzung als brauchbare Werte liefert. Der Unterschied ist aber so groß, dass ich dennoch behaupte, dass ich in der selben Bewegungszeit, nicht komplette Zeit, am Gravel mehr Kalorien verbrenne als am MTB.
Hallo Don, ich verstehe deine Argumente grundsätzlich schon, kann sie aber so lange nicht teilen, bevor ich es nicht selbst probiert habe. In meiner Hood habe ich die sog. „Elbhänge“. Die sind mit ihren oftmals steilen Abfahrten und mit zahlreichen spitzwinkling besetzten Kehren technisch teils sehr anspruchsvoll zu fahren. Unter dem Stichwort „Rad um die Kurve kriegen“ konnte ich mir vor meinem Schritt von 650b auf 29 Zoll lange Zeit kaum vorstellen, das Rad rumzubekommen, weshalb ich auch lang gezögert habe, auf 29 zu gehen. Und siehe da: Die Spitzkehren gehen mit 29 Zoll genauso! Daher tue ich mich schwer, dass jetzt vorab in Frage zu stellen. Ja, ich finde diesen „getriebenen Markt“ auch teils recht „nervig“, aber da gehören ja immer Zwei dazu: die Industrie und der Kunde. Man muss sich ja nicht treiben lassen. Probieren werde ich 32 Zoll sicher mal, wenn es dann etwas gereifter sein sollte. Die Geos etc. und Gewichte werden sich bestimmt auch dort „sinnvoll-passend einpegeln". Evtl. könntest du aber recht haben, dass 32 Zoll in Sachen Agilität beim CC an seine Grenzen stoßen wird und es eher Richtung Trail oder Enduro sinnvoll wird. We will see. 🙃

Den jüngeren Beiträge in diesem Faden kann ich in Summe zumindest mehr entnehmen als dem Anfang. ;)
ich würde 32" eher im XC sehen als am Trail, Enduro oder DH, einfach weil der Platz unterm Arsch fehlt, wenn ich mir ansehe, wie Jugendliche im Bikepark unterwegs sind, wunderts mich, dass die nicht mit einem 26" Hinterrad unterwegs sind soweit die mit dem Arsch unten fahren. Ich würde da eher wenn dann 32"-29" oder gar 32"-27,5" Mullets sehen, reine 32" Räder im Bereich Trail und Enduro eher ab einem großem L oder normalem XL mit der Möglichkeit auf ein 32"-29" MX Setup
 
32" macht bestimmt Sinn, so wie die Gravelromantik die Wege in den USA beschreibt. Kilometerlange, breite Schotterwege.

Aber bei und wird das Nische bleiben.
Zuviel geeckels bei uns - schmale Radwege, enge Kurven, ständig wechselnder Belag, Ampeln. Kein Platz im Zug oder S-Bahn. Ein Rennrad oder Gravelbike bekommt man noch gut in einen Kleinwagen wenn die Rücksitze umgeklappt sind, aber das geht gerade so.
Für Reise- und Bikepacking Fahrer sehe ich allerdings potential.
Bei den Öffis haben wir beide ähnliche Bedenken, Radträger sollten kein Problem sein und sogar besser als am MTB funktionieren, aber bei der Wendigkeit machst du dir zu viel Kopf.

Schau dir mal Lenkwinkel und Radstände von MTBs an. Ein Specialized Stumpjumper 15, eigentlich der Benchmark bei den Trailbikes, hat in S3, was irgendwas zwischen S und M ist, 1217mm Radstand und 64° Lenkwinkel, wenn man drauf steht oder sitzt wird der noch flacher. Ein großes, modernes Offroad oder Adventure Gravel in M hat 1060mm Radstand und 70-72° Lenkwinkel, Race Gravels haben noch einen kürzeren Radstand und etwas steileren Lenkwinkel, quasi Rennradgeo 1 zu 1 kopiert. Ich hätte noch nie von irgendjemandem gehört, dass das Stumpy in irgendeiner weise Träge ist, ganz im Gegenteil, es zählt zu den agileren und verspielteren Rädern mit dem Federweg. Mein Gravel habe ich bewusst eher zu groß gewählt und eine 0 Offset Stütze statt der originalen 20mm verbaut, weil mir die sonst zu instabil für meinen Geschmack sind und ich habe schon ein langes Gravel (M, 1065mm Radstand, 418mm Reach, 430mm Kettenstreben, um die 71° Lenkwinkel). Ein Race Gravel könnte ich mir da gar nicht vorstellen mit der Geometrie.

Wenn ich von meinem E-Enduro aufs Gravel wechsle, fühlt sich das in etwa an als würde man von einem 3er BMW in einen MX5 steigen in Sachen Agilität und Wendigkeit

Vergiss zudem nicht, dass kürzere Vorbauten, wie sie es mit 32" kommen werden müssen, das ganze wieder agiler machen, genau gesagt wir das Einlenken direkter

Sehe aber ähnlich wie du, dass 32" nicht auf alle Kategorien von Gravels kommen wird. Ich sehe es auch primär bei Bikepacking und Offroad/Trail Gravel, Race Gravels wegen der Aerodynamik und Gewicht eher weniger oder die Laufradgröße wird Streckenabhängig gewählt, je rauer das Gelände, desto eher 32". Toll wäre ein Size Split, dann hätten XL Fahrer auch endlich ein vernünftig passendes Rad
 
ich würde 32" eher im XC sehen als am Trail, Enduro oder DH, einfach weil der Platz unterm Arsch fehlt, wenn ich mir ansehe, wie Jugendliche im Bikepark unterwegs sind, wunderts mich, dass die nicht mit einem 26" Hinterrad unterwegs sind soweit die mit dem Arsch unten fahren. Ich würde da eher wenn dann 32"-29" oder gar 32"-27,5" Mullets sehen, reine 32" Räder im Bereich Trail und Enduro eher ab einem großem L oder normalem XL mit der Möglichkeit auf ein 32"-29" MX Setup
Valider Punkt. 👍
 
32" macht bestimmt Sinn, so wie die Gravelromantik die Wege in den USA beschreibt. Kilometerlange, breite Schotterwege.

Aber bei und wird das Nische bleiben.
Zuviel geeckels bei uns - schmale Radwege, enge Kurven, ständig wechselnder Belag, Ampeln. Kein Platz im Zug oder S-Bahn. Ein Rennrad oder Gravelbike bekommt man noch gut in einen Kleinwagen wenn die Rücksitze umgeklappt sind, aber das geht gerade so.
Für Reise- und Bikepacking Fahrer sehe ich allerdings potential.

Damit beschreibst du den sinnvollen Bedarf für wahrscheinlich die meisten.
Der Markt schafft aber oft seine eigene Nachfrage. Vor 15 Jahren hat es noch keinen gestört, wenn man im Nassen auf Carbonfelgen fast nicht bremsen kann.
Es fuhren auch Hinz und Kunz mit 'nem MTB auf aalglatten Waldweg, für die jedes Gravel schon überdimensioniert ist.
 
Es fuhren auch Hinz und Kunz mit 'nem MTB auf aalglatten Waldweg, für die jedes Gravel schon überdimensioniert ist.
Hier in der Rheinebene fährt die gesamte Jugend MTB. Highlight ist ein 50 Meter Rundkurs aus Pferdegetrampel mit halb Meter hohen Wellen. Gravel ist da noch nicht gelandet.
Vielleicht weil es (noch) keine 300 Euro Baumarktgraveler gibt?
Oder die Oma das E-Bike noch nicht bezahlt hat?
 
..., 1217mm Radstand und 64° Lenkwinkel, wenn man drauf steht oder sitzt wird der noch flacher. Ein großes, modernes Offroad oder Adventure Gravel in M hat 1060mm Radstand und 70-72° Lenkwinkel, Race Gravels haben noch einen kürzeren Radstand und etwas steileren Lenkwinkel, quasi Rennradgeo 1 zu 1 kopiert. Ich hätte noch nie von irgendjemandem gehört, dass das Stumpy in irgendeiner weise Träge ist, ganz im Gegenteil, es zählt zu den agileren und verspielteren Rädern mit dem Federweg. ...
Ich denke, die jeweilige Wahrnehmung wird stark von der eigenen Prägung beeinflusst, also ob man sich dem Gravel aus Richtung RR/CX oder aus der MTB-Ecke nähert.
Ich empfinde eben schon mein "Performance-Gravel" im direkten Vergleich zu den CXen als eher unwendig und träge - für seinen eigentlichen Einsatzzwevk okay, aber ich würde damit kein CX-Rennen fahren wollen.
 
Und dann kommen die Krankenkassen, weil die Anzahl der Stürze immer größer wird, weil die Leute kaum noch vom Rad kommen, wie damals beim Hochrad.

Warum eigentlich nicht nochmal nen Hochrad bauen? :D
Jemand mit ü1.80 Grösse kommt von einem 32er genauso gut runter, wie jemand mit nur 1.50 von einem 28er.
 
ok, laut dem Rechner, den ich verwendet habe nicht, aber egal,
Es gilt nicht dein BMI-Rechner, sondern die Definition gemäss WHO, welche auch in Deutschland von den Fachkreisen so übernommen wurde:

Kategorien nach WHO-Standard (für Erwachsene):
  • Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
  • Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
  • Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
  • Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
  • Adipositas Grad III (Extreme Adipositas): ≥ 40,0 kg/m²
 
Ich empfinde eben schon mein "Performance-Gravel" im direkten Vergleich zu den CXen als eher unwendig und träge - für seinen eigentlichen Einsatzzwevk okay, aber ich würde damit kein CX-Rennen fahren wollen.
Das unterschreibe ich genauso. Stell dir vor 32 Zoll Laufräder mit 33 mm breiten Reifen. Obwohl: Das wäre die Chance für 33 mm Tubulars auf 32 Zoll Felgen ... :D
 
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Es gilt nicht dein BMI-Rechner, sondern die Definition gemäss WHO, welche auch in Deutschland von den Fachkreisen so übernommen wurde:

Kategorien nach WHO-Standard (für Erwachsene):
  • Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
  • Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
  • Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
  • Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
  • Adipositas Grad III (Extreme Adipositas): ≥ 40,0 kg/m²

Was schert sich die WHO um Sportler? Da geht es doch eher um ALLE.

Nach der Tabelle wäre jetzt alles in Ordnung, vor trölfzisch Jahren hätte man mich zwangsernährt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das unterschreibe ich genauso. Stell dir vor 32 Zoll Laufräder mit 33 mm breiten Reifen. Obwohl: Das wäre die Chance für 33 mm Tubulars auf 32 Zoll Felgen ... :D

Bei schmaleren Reifen sind große Räder eigentlich gerade im Vorteil. Gleichzeitig dürften die großen Räder auf den winkligen Kursen allerdings von Nachteil sein.
 
Da schüttelt es mich schon beim bloßen Gedanken daran - als wären viele der 28er nicht schon träge genug.
Wenn 32 funktionieren bzw. sogar Spaß machen soll, muss man sich aber was ganz gescheites i.S. Geo einfallen lassen.

Beim Actofive 32" ist es z. B. so, dass sämtliche Kontaktpunkte und das Tretlager genau da sind, wo sie sich beim 29er auch befinden. Durfte das 32er Actofive mal für einen Tag haben und eine der Erkenntnisse war, dass es sich total unaufgeregt fahren ließ und sich nichts komisch angefühlt hat. Falls es interessiert, habe ich im Nachbarforum einen ersten Erfahrungsbericht geschrieben.

 
Beim Actofive 32" ist es z. B. so, dass sämtliche Kontaktpunkte und das Tretlager genau da sind, wo sie sich beim 29er auch befinden. Durfte das 32er Actofive mal für einen Tag haben und eine der Erkenntnisse war, dass es sich total unaufgeregt fahren ließ und sich nichts komisch angefühlt hat. Falls es interessiert, habe ich im Nachbarforum einen ersten Erfahrungsbericht geschrieben.

Danke!

Wie sieht es mit Spitzkehren ohne Umsetzen aus?

Mir Schwanz schlimmes für meinen Geldbeutel ... oder ich warte eben noch 8 Jahre auf 36" 😅
 
Wie sieht es mit Spitzkehren ohne Umsetzen aus?

Mir Schwanz schlimmes für meinen Geldbeutel ... oder ich warte eben noch 8 Jahre auf 36" 😅

In so richtig engen Kurven kam bei mir komischerweise auch nicht das Gefühl auf, dass das Bike in irgendeiner Art und Weise träge wirkt. Hatte extra ein Segment mit Serpentinen eingebaut (am Pillnitzberg runter - in dem Video ab 5:00 min zu sehen) und da kam man sehr ähnlich wie mit dem 29er runter (auch ohne Umsetzen). Aber da reicht eine Ausfahrt nicht aus, um das richtig abschließend beurteilen zu können.

Mir schwant auch schlimmes 😅 aber ich werde wahrscheinlich so lang warten, bis Speci sowas wie ein Epic mit 32" auf den Markt bringt. Bekommt man dieses Jahr bestimmt schon im XC World Cup zu sehen.
 
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