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Specialized Crux: Gravel-Race-Bike Aufbau - Geo. wie Cube Cross Race C62/Gr. 53 (alternative Rahmen?)

Dein Geseier hat nix mit dem Thema zu tun und nervt einfach nur.
Was hast Du denn für ein Problem. Alle anders sind doof und nur Du bist der einzige mit einer Meinung? Ich habe nur den Einwand Verschleiß gebracht, genau wie z.B. in Post 54 auch von anderen gemacht. Was ist so unpassend das beim Radkauf einzuberechnen? Hier wurde auch das P/L angesprochen und wenn einem das wichtig ist dann ist Wertverlust durch Offroadeinsatz ein Thema.
 

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Re: Specialized Crux: Gravel-Race-Bike Aufbau - Geo. wie Cube Cross Race C62/Gr. 53 (alternative Rahmen?)
Vertragt euch und: In "meinem" Faden dulde ich keine Beleidigungen! [ ;) ]

Der Einwand von @Umdenblock ist nicht verkehrt. Würde ich mein Cube jetzt kommende Saison nicht doch noch mal weiternutzen, würden mir die ersten Offroad-Einsätze mit einem neuen Bike schon auch weh tun.Das habe ich ja aber vertagt, da ich nicht gesponsert werde.
 
Die Räder sehen ja nach einer Saison abgerockt aus, wundert mich das hier so viele nur vom Feinsten schreddern wollen. In der Szene fahren viele genau deswegen Standardware von Cube, Stevens, Canyon.
Ja, "in der Szene" verfährt man aber auch in 99% der Fälle für Hobbysport (Hobby=finanziert nicht den Lebensunterhalt) tausende Euro Sprit für Ranglisten oder Bundesligapunkte. Von der Zeit für Training und auf Rennen sein hat da noch nicht mal jemand gesprochen. Hobby unterliegt in der Regel nicht zwangsläufig ausschließlich rationalen Kriterien. Ansonsten dürfte man das alles nicht machen. Weder mit nem billigen noch mit nem teuren Rad.

Abgesehen davon finde ich, dass alle 3 genannten Firmen sehr ordentliche Räder im Angebot haben, wo es sich immer lohnt zu schauen. Der einzige Aufhänger in dieser Richtung war glaube ich, dass @MischkaBär anmerkte, er wäre schon ein kleiner Markenfetischist.

Ich kann jede dieser Spielarten nachvollziehen. Macht dann halt jeder so wie er Bock drauf hat. Ich hab nen Herz für schöne Räder (auch wenn meine es in der Regel nicht sind) und auch für aktiven Radsport (auch wenn ich alt und dick bin).
 
Ridley ASTR RS wäre vielleicht auch gut. Ich würde übrigens eher nach stack und reach schauen als Steuerrohrlänge und Oberrohr.

Das ASTR oder das Kaius sind allerdings auch 900gr Klasse. Das ist schon leicht fürs graveln. Und das ASTR hat offiziell 52mm Tire Clearance.

ASTR Rahmenset kann man in Wünschlackierung über die Ridley Homepage oder bei einem Händler bestellen.
Aktuell tendiere ich immer mehr zum "non-ASTR". Da geht viel Reifen rein. Stack und Reach habe ich nun auch endlich mal verinnerlicht und verstanden 😅. Die Räder entsprechen ja in den Werten so ziemlich. Ich fahre gern kurz, aber überhöht. Evtl. würde ich den Vorbau 10 mm kürzer wählen. Aus meiner Sicht sollte auch nichts gegen die werksseitige Forza-LVE sprechen? Drop und Reach entsprechen meiner aktuellen Spezi-Alpinst LVE. Gewicht passt bei der Forza-LVE für mich auch noch. Eine Custom-Lackierung würde ich mir gönnen. In Sichtcarbon wäre natürlich das Beste. Bei den Weightweenies meinen sie, dass dunkle Lackierungen am wenigstens Mehrgewicht mit sich bringen - erscheint mir logisch. Das Mehr an Gewicht beim non-RS investiere ich evtl. in einen Custom-LRS mit PiRopes :) ...

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Cockpits sind bei Ridley aktuell allerdings ein Problem. Habe bisher weder für das ASTR, noch das Noah das zugesagte Cockpit erhalten.

Auf das ASTR passt auch das Cockpit vom FALCN. Das hat weniger Flare und gibts in längeren Varianten.
 
Cockpits sind bei Ridley aktuell allerdings ein Problem. Habe bisher weder für das ASTR, noch das Noah das zugesagte Cockpit erhalten.

Auf das ASTR passt auch das Cockpit vom FALCN. Das hat weniger Flare und gibts in längeren Varianten.
Ist es unproblematisch, ein anderes vollintegriertes Cockpit draufzumachen oder muss man da wieder irgendwelche Experimente mit den Spacern machen, also extra irgendwelche Spacer Kits bestellen, etwas 3D-drucken o. ä.? Du hast ja einen anderen Vorbau drauf. Ich könnte mir Black Inc vorstellen.
 
Ridley hat "normale" Steuersatzmaße und ein D-förmiger Gabelschaft ermöglicht die Integration der Leitungen. Wenn man slammed fahren will, benötigt man daher einen Vorbau/Cockpit mit Öffnung zum Gabelschaft. Mit Spacern gehen aber auch Cockpits bei denen die Leitungen vor dem Schaft unten rausgehen.

Factor hat das gleiche System. Das Black Inc Cockpit passt daher ganz gut.
 
Ridley hat "normale" Steuersatzmaße und ein D-förmiger Gabelschaft ermöglicht die Integration der Leitungen. Wenn man slammed fahren will, benötigt man daher einen Vorbau/Cockpit mit Öffnung zum Gabelschaft. Mit Spacern gehen aber auch Cockpits bei denen die Leitungen vor dem Schaft unten rausgehen.

Factor hat das gleiche System. Das Black Inc Cockpit passt daher ganz gut.
Danke, mir ging es vor allem darum, ob ich mit den dem Rahmenset beiliegenden Spacern und Bauteilen einfach arbeiten kann, wenn ich eine andere LVS verbauen möchte. Beim Aspero ist das ja glaube nicht ganz so einfach, wenn ich das richtig verstanden habe. Aber mir geht es ja jetzt um das ASTR! :)
 
So ich gucke nun wie von euch eindeutig für mich auserkoren aufs Crux - nun noch immer die Gretchenfrage:

52? Bikestats sagt ja. Einzig Bedenken habe ich wg. des Toe Overlaps, auch wenn ich aktuell keine Probleme beim Cube damit habe. Lt. Bikestats liege ich auch mit dem 52er ziemlich nah beim Crossrace.

Rot, 53er Cross Race (Cube) vs. Gelb, 52er Crux:
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54? Hier müsste ich mit einem SlamSet arbeiten um die gleiche Posi. hinzubekommen wie beim Cube ...
Rot, 53er Cross Race (Cube) vs. Grün, 54er Crux:

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Und noch der Online-Link zu Bikestats - was meint ihr?
 
Wegen der Stütze mache ich mir keine Sorgen. Da reicht rechnerisch eine 350er. Einzig der von dir benannte Toe Overlap ist so eine Wundertüte, gerade mit 48er-Reifen. Ansonsten sagt bike stats ja so ziemlich genau, dass das 52er-Crux so ziemlich auf fast die letzten Millimeter das Pendant zum 53er Cross Race wäre … langsam nervt es mich selbst 🤣🤷🏻‍♂️🙈
 
so, die Entscheidung zum Rahmen ist getroffen (die u. a. Farbvariante wird's). Ihr habt es ja vorhergesagt :D Der Aufbau kann also bald beginnen.

Der grobe Plan:
  • Custom-LRS mit PiRope-Speichen und 240er-Naben
  • SRAM Force XPLR 13f (Kurbel wird eine sep. Lösung mit NG PM, welches ich da habe)
  • Roval-Alpinist LVE
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Vertragt euch und: In "meinem" Faden dulde ich keine Beleidigungen! [ ;) ]

Der Einwand von @Umdenblock ist nicht verkehrt. Würde ich mein Cube jetzt kommende Saison nicht doch noch mal weiternutzen, würden mir die ersten Offroad-Einsätze mit einem neuen Bike schon auch weh tun.Das habe ich ja aber vertagt, da ich nicht gesponsert werde.
Ich bin jahrelang nur Titanrahmen aus dem Grund gefahren.
Bei meinen Crux habe ich aber eine eine Schutzfolie für die relevanten Bereiche aufgeklebt, das macht viel aus: also über da, wo es Kontakt mit mir, den dreckigen Pfoten oder Handschuhen (etwa beim Schultern) bekommt und dann leidet.
Kostet nicht viel, ist in 20min aufgeklebt und erhält das Material.
 
Bei meinen Crux habe ich aber eine eine Schutzfolie für die relevanten Bereiche aufgeklebt, das macht viel aus: also über da, wo es Kontakt mit mir, den dreckigen Pfoten oder Handschuhen (etwa beim Schultern) bekommt und dann leidet.
Kostet nicht viel, ist in 20min aufgeklebt und erhält das Material.
Das mache ich nicht nur bei meinem Cube Crosser, sondern auch bei meinem Renner so … ;) Dennoch: Es gibt Stellen, da hilft leider keine Schutzfolie, da sie dort nicht wirklich hält. Klassiker beim Crosser ist der Bereich im unteren Tretlager direkt neben den Pedalen - Dort kann man regelmäßig drauf warten, dass ein Steinschlag (beim reinen CX unwahrscheinlich, beim Graveln umso wahrscheinlicher) einen Lackabplatzer mit sich bringt. Ja, ich foliere auch das Unterrohr großflächig, die Bereiche, wo der Reifen den Rahmen streicheln könnte und beide Kettenstreben (wegen Kette und Schuhen).
 
Heute ist das 52er Rahmenset vom Crux angekommen, die 10r-Variante. Als Scott-Jünger gehe ich nun beim Kontrahenten fremd 😬✌️. Rahmen sieht in der Lackierung topp aus. Habe den Rahmen gleich mal auf die Haushaltswaage gepackt. Achse + Schaltauge raus genommen kam ich dennoch auf 890 g. Ist natürlich dennoch gut, aber da habe ich wohl die schwerere Charge erwischt? Oder baut Spezi fürs Wiegen auch die letzten Gramm ab, also Abdeckung Schaltführung UR + Schrauben? Die Gabel mit bereits eingelassenem Expander wiederum kam auf nur 380 g.
 
Heute ist das 52er Rahmenset vom Crux angekommen, die 10r-Variante. Als Scott-Jünger gehe ich nun beim Kontrahenten fremd 😬✌️. Rahmen sieht in der Lackierung topp aus. Habe den Rahmen gleich mal auf die Haushaltswaage gepackt. Achse + Schaltauge raus genommen kam ich dennoch auf 890 g. Ist natürlich dennoch gut, aber da habe ich wohl die schwerere Charge erwischt? Oder baut Spezi fürs Wiegen auch die letzten Gramm ab, also Abdeckung Schaltführung UR + Schrauben? Die Gabel mit bereits eingelassenem Expander wiederum kam auf nur 380 g.
Mein Austauschrahmen, nominell ein 2026er Crux S-Works kam mit den kleinen Schräubchen und UD Hanger auch auf 880 Gramm in RH 54...
 
Ich möchte nun einen LRS mit PiRope-Speichen aufbauen lassen und 240er Nabe. Gefahren werden sollen Reifen mit 45 bis 48 (50) mm. Eine 32er-Maulweite soll es werden (kein hookless). Bei den Felgen denke ich über folgende beiden Modelle nach.

Light Bicycle Falcon Pro WG 44 (Flyweight) (395 g)
Ich wiege 65 kg und fahre nicht mit Gepäck Gedöns oder so was. Ist die Flyweight da passend? Gibt es Erfahrungen zur "Schlagfestigkeit"?

oder

Nextie SGV 44 (380 g)
Bei der Nextie wundert mich, dass die erst ab 51 mm Reifenbreite frei gegeben ist - kann man das vernachlässigen oder wie ernst sollte man das nehmen?

Meinungen? Brauchbare Alternativen im ähnlichen Preissegment?
 
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