• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos
  • Rennrad-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Rennrad im Wert von 4.999 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei ein Rennrad im Wert von 4.999 €!
    ➡️ Jetzt abstimmen!

Road to mehr Leistung (Familienvater mit mittlerem Zeit Budget)

Das ganze wird immer vorschnell als Midlife crisis abgetan. Dabei ist es in dem betroffenen Alter meist so, dass die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und die finanzielle und zeitliche Situation sich in der Regel auch etwas entspannen. Einige fahren wieder Mororrad, andere tun andere Dinge🤷🏻‍♂️

Das ist genau das was ich meine. Ich sag das ja auch ohne Wertung, was für einen Antrieb man hat. Aber man hat auf jeden Fall wieder ein Ziel.
 
Guten Morgen

Danke für die Beiträge @HeidelJoe und @Degger

Meine Erkenntnisse aus den letzten Monaten sind
- Realistische durchschnittliche Trainingszeit Winter 6-8h / Sommer 10-12. Mehr passt da zur Zeit nicht und löst mentalen Stress aus, da ich mir zu viel Erfüllungsdruck auferlege.

- Mehr ist nicht immer besser. Auf den Körper hören und auch mal 1 Tag mehr Pause gönnen.

- Gutes Familienklima. Wenn das kippt, dann geht nichts mehr. Der emotionale Stress steigt rasant an. Somit geht alles sehr schnell den Bach runter. Lieber mal ein Training sausen lassen um die Balance zu halten

- Theoretisch keine Vergleiche mit anderen. Ist jedoch aufgrund Strava usw. nicht ganz so einfach. Wenn man schon keine gute Laune hat und die Form im Keller ist „nicht öffnen“

- Die Form kommt schneller zurück als man denkt. Ein paar Wochen qualitativ gutes Training und es läuft von alleine wieder.

So nun noch zu den letzten Wochen.

18.05.2025 2h29 Grundlagen
19.05.2025 1h21 Grundlagen
20/21.05.2025 Geplante Pausentage
22.05.2025 1h Grundlagen Rolle (Ab Mittag Halsschmerzen)
23/24/25 Pause
26.05.2025 2h22 Grundlagen mit einem Anstieg ( Vereinstraining)
27.05.2025 Pause (ganzer Tag komplett erschöpft)
28.05.2025 1h31 Grundlagen
29.05.2025 5x 10min Pyramidial (Leistung) Lief richtig gut
30.05.2025 1h51 Grundlagen

Gestern war bei uns die Schwarzbubenrundfahrt. Angegeben mit 115km/1450Hm. Jedes Gerät oder App sagt am Schluss was anderes. Hab mich mit zwei Kollegen getroffen. Hab mir zwei Segmente markiert, die ich mit Schub fahren wollte. Mein Garmin hatte was anderes vor. Das Ding am Vortag noch an den Strom gehangen. Habs dann gestern beim losfahren gestartet und hatte 15% Akku. 🤦

Somit gab es einen Wechsel in meinem Plan. Da ich hier ja alles kenne, wusste ich ja, welche Anstiege usw. kommen würden. Der erste Anstieg war schon nach 10min ab Start. Zum Glück musste ich erst noch die Kollegen treffen. Somit hatte ich noch ein paar Km mehr zum Aufwärmen.
Im Anstieg erst mal locker reingefahren und bis Obenhin gesteigert. War kein All Out, da es noch ein paar Km zu fahren waren.

Das Segment https://strava.app.link/LfVIxCB1PTb
3.3km / 7%

Beine waren sehr gut. Ca. 50 Sekunden hinter meinem eigenen Rekord. Wobei ich dort 5kg leichter war. Hätte ich gestern All Out gefahren, wär ich schneller gewesen.

Als die Kollegen auch Oben waren, wurde locker weiter gefahren.
Bei ca. Km 30 kam dann das Segment wo ich All Out fahren wollte um zu schauen was zur Zeit so auf 8-10min geht.
Das Segment ist nicht Gleichmässig, sondern hat immer wieder flachere Passagen.

Das Segment https://strava.app.link/bCr0blu2PTb
2.9km / 6.1%

Lief ziemlich gut bis zum letzten Teilstück wo es nochmals Steiler wird. Musste für einen kurzen Moment die Leistung reduzieren um danach nochmal den Rest rauszuquetschen.
Reichte für Platz 52 / Top 2%.
Bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Konnte meinen 8min PR verbessern.

Wenn ich mir aber überlege das es solche gibt die einfach mal 6km/h schneller nach Oben fahren, dann weiss ich wo mein Platz in der Nahrungskette ist. 😂

Der Rest der Rundfahrt bei heissen Bedingungen noch zu Ende gefahren. Bin irgendwo in einem Welligen Bereich nochmals 4km schneller gefahren. Jedoch waren die Beine schon ziemlich durch.

War gestern ein Top Tag mit sehr viel Spass.

Die Fotos haben wieder mal bestätigt, ich bin ein ziemlich schwerer Zwerg auf einem Rennrad.

Hier die Beweisfotos

fb5f6b09-50c4-4aba-9ba4-7dd718256e16.jpeg


4c34a81c-29a2-45c3-91d7-37ea2e4912a5.jpeg



Allen einen schönen Sonntag
 
Gutes Familienklima. Wenn das kippt, dann geht nichts mehr. Der emotionale Stress steigt rasant an. Somit geht alles sehr schnell den Bach runter. Lieber mal ein Training sausen lassen um die Balance zu halten

- Theoretisch keine Vergleiche mit anderen. Ist jedoch aufgrund Strava usw. nicht ganz so einfach. Wenn man schon keine gute Laune hat und die Form im Keller ist „nicht öffnen“
Das spricht mir aus der Seele. :D
Ich glaube auch dass (bei mir zumindest) der Wunsch nach viel Trainingszeit gerade so stark ist, weil es nicht drin ist - rare Ressourcen sind begehrter!
Ich persönlich bin froh, dass ich bisher (bevor ich vor 5 Jahren zum ersten Mal Vater geworden bin) nicht regelmäßig gefahren bin - heißt, da ist noch Luft nach oben und ich verpasse wenig, nur weil es jetzt gerade nicht geht.
Da geht hoffentlich noch einiges (sowohl von Leistung, als auch Events & Erfahrungen) in den nächsten 10 Jahren ..

Ich bin - nachdem Kind Nr. 2 geboren wurde (vor einem Jahr) - ab Herbst regelmäßig um eine Stunde nach Bettgehzeit fahren gegangen. war teils etwas rau vom Wetter her, aber ich eine ganz guten asphaltieren und nicht zu dunklen Radweg. Sommer ist aber besser. :D
 
Ich kenne genug Frauen, die bestehen drauf, dass die Kerle weiterhin im Schlafzimmer schlafen, wenn die Kinder klein sind, damit sie ja bloss mit wach werden. "Hast die das mit eingebrockt, mitgegangen, mit gefangen".
Dazu noch ein Punkt - für mich war es mit gestilltem Kind auch immer unbefriedigend, mit im Schlafzimmer zu sein, aber nichts „machen“ zu können. Es war da geradezu gut dass wir nach so 8 Monaten komplett auf Flasche umstellen mussten, seitdem teilen wir uns die Nächte auf, was für beide deutlich angenehmer ist..
 
Der Fokus der Gesunderhaltung scheint sekundär, das Ziel etwas geschafft zu haben oder etwas selber gestalten wollen, ist primär der Antrieb.
Logisch - für die reine Gesunderhaltung reicht auch die E-Bike-Fahrt in die Arbeit.

Dabei ist es in dem betroffenen Alter meist so, dass die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und die finanzielle und zeitliche Situation sich in der Regel auch etwas entspannen.
Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann sollte auch wieder mehr Zeit sein! Meine sind 7 & 10, ein bißchen hab' ich noch bis dahin.
 
Logisch - für die reine Gesunderhaltung reicht auch die E-Bike-Fahrt in die Arbeit.
Ich weiß, dass es dazu unterschiedliche Meinungen gibt. Aber wenn ich persönlich Aspekte wie die mitochondriale Neubildung und die Steigerung der VO₂max als Schlüsselelemente für Gesundheit und Langlebigkeit betrachte, dann würde ich behaupten, dass eine aktive Fahrt zur Arbeit mit dem normalen Fahrrad deutlich effektiver ist als eine Fahrt mit dem E-Bike – vor allem, wenn man sie gezielt als sportliche Einheit nutzt.
Aber ja, auch die Fahrt mit dem E-Bike ist besser als keine Bewegung.
 
Ich weiß, dass es dazu unterschiedliche Meinungen gibt. Aber wenn ich persönlich Aspekte wie die mitochondriale Neubildung und die Steigerung der VO₂max als Schlüsselelemente für Gesundheit und Langlebigkeit betrachte, dann würde ich behaupten, dass eine aktive Fahrt zur Arbeit mit dem normalen Fahrrad deutlich effektiver ist als eine Fahrt mit dem E-Bike – vor allem, wenn man sie gezielt als sportliche Einheit nutzt.
Aber ja, auch die Fahrt mit dem E-Bike ist besser als keine Bewegung.
Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass die "Gesundheitsfraktion" eher auf's E-Bike schielen wird und die "ich möchte gucken, was ich aus mir noch rauskriege"-Fraktion eher sportlicher unterwegs sein wird.

Bei mir ist der Gesundheitsfaktor etwas, was ich mitnehme - meine Hauptmotivation sind gesetzte Ziele.
 
Guten Morgen

Mein Arbeitsweg zu Fuss beträgt 2min. Hab nur ein E-Bike auf der Arbeit.
Ich finde ein E-Bike je nach dem Sinnvoll, wenn man einen längeren Arbeitsweg hat und dies zur Belastungssteuerung braucht.

@felicity Die Kinder werden älter. Wie schnell diese selbständiger sind, sei mal dahin gestellt. Aber ich erhoffe mir schon das in 3-5 Jahren ein wenig mehr Freizeit habe. Heisst nicht, dass ich nicht gerne Zeit mit den Kids verbringe, jedoch können sie dann eigenständig in auch mal den Morgen und Mittag verbringen. Durch dass bin ich dann auch flexibler mit den Trainingszeiten.
Abends zu Trainieren kommt für mich nur äusserst selten in Frage, da ich Frühaufsteher bin und mit dem Training am Abend meinen ganzen Schlaf und somit die Regeneration ruiniere.

Nachdem ich nach dem Event am Samstag den Sonntag für die Regeneration genutzt habe, wollte ich Montags wieder locker reinstarten. Das Wetter ist leider Momentan ziemlich übel, was meiner Stimmung nicht gerade zuträglich ist.

Bin am Montag nach dem Feierabend eine Stunde auf die Rolle mit 2x15min geknorze. Machte überhaupt keine Freude.

Gestern war genau das gleiche mit dem Wetter. Bin am Morgen kurz 40min locker auf die Rolle, da ich nicht wusste, ob am Nachmittag noch aufs Rad komme oder am Abend ins Krafttraining. Da sich kurzzeitig der Regen verzog, bin ich am späteren Nachmittag noch 1h20min gefahren. Davon 1x25min und 1x20min Sweetspot am Berg.

Die Woche wird leider Wettertechnisch nicht besser. Hätte am Sonntag noch einen Event mit zwei weiteren Kollegen mit 210 km und ca. 5000 Höhenmeter. Dieser wird sprichwörtlich ins Wasser fallen. Wir werden wohl zu dritt am Montag eine Runde bei schönem Wetter in Angriff nehmen.

Tschüü
 
Guten Morgen

Nach dem letzten Post hatte ich noch 1x Kraft am Mittwoch und dann noch eine Gruppenausfahrt am Donnerstag mit dem Verein absolviert. Die ganze Woche war regenerativ ziemlich für die Katz, da ich sehr schlecht geschlafen habe. Am Freitag war dann ein geplanter Ruhetag, der auch bitter nötig war.

Da sich das Wetter auf Sonntag für das Jurace verbesserte, stand fest, dass wir dies fahren würden. Am Samstag wollte ich eigentlich am Morgen eine kurze Vorbelastung fahren, jedoch war ich immer noch ziemlich erschöpft. Durch den Tag und mit zunehmendem Carboloading ging es mir besser und ich bin noch 1h gerollt mit je 2x1min hart.

Die Nächte vor solchen Events sind bei mir immer unruhig. Bin extra um 20:30 Uhr ins Bett. Jedoch einschlafen war nicht und um 01:30 Uhr schon hell wach im Bett gelegen. Irgendwann konnte ich dann nochmals einschlafen, bevor ich wieder vor dem Wecker um 03:45 Uhr wach wurde. Hab mir danach noch meine Schüssel Reis mit Quark und Konfitüre reingezogen und mich danach zum Kollegen begeben, der einen anderen Kollegen und mich zum Eventort mitnahm.

Es war das erste Mal, dass dieser Event drei verschiedenen Touren für Strassenräder anbot. Leider waren so nur 30 Startet beim Superfondo 200km / 5000Hm am Start waren. Schlussendlich sind 25 ins Ziel gefahren. Ich hoffe mit ein wenig Werbung, dass der Event noch um einiges wachsen wird, da die Strecken im Jura (Schweiz) richtig toll und die Landschaft grandios ist.

Am Anfang war noch ganz kurz eine grössere Gruppe und danach ging es auch schon das erste Mal Berghoch. Auf der Karte waren 12 Anstiege gelistet. Ich wollte nicht wie letztes Jahr beim Alpenbrevet in den Hammer laufen und bin schön mein Tempo gefahren, bis ich zur einer Gruppe mit 3 Personen aufgeschlossen bin. Danach sind wir zu 4 weitergefahren. Zwei von den Fahrern waren sicher schwerer wie ich, jedoch auch um einiges grösser. Der andere war ein Bergflo mit 61kg. Hab mich noch so 2 Anstiege mit ihm unterhalten, bevor ich ihm mitteilte, dass ich das Tempo nicht weiterfahre, da es mich ansonsten aufstellen würde. Die Anstiege waren zwar nicht besonders lang, hatten jedoch ordentlich Steigungsprozent. Zusätzlich war es extrem windig so das ich bei den Abfahrten schon ziemlich Schiss bekam, da es mich immer wieder zur Seite gedrückt hat.
Oben auf dem ersten Kamm war ich danach alleine auf weiter Flur und durfte mich mit dem Gegenwind über diesen bis zur ersten Verpflegungsstation kämpfen.

Bei der Verpflegungsstation kamen danach wieder die zwei Fahrer, die in der vorherigen Gruppen waren. Danach sind wir die nächsten 100km und einige Anstiege zusammen gefahren. Das ganze hat sich erst nach dem dritten Verpflegungsposten aufgelöst, als der eine davon fuhr. Hab mir ein ganz wenig mehr Zeit gelassen und bin danach hinterhergefahren. So nach ca. 7 1/2 Stunden merkte ich dann wie langsam der Ofen ausgeht. Genau da kam ein Stück mit 1-2% Steigung für ein paar Km. Ich war alleine und merkte dass mir das treten immer schwerer viel. Am Schluss wartete noch eine letzte Steigung mit ca. 1km mit fast durchgehen 15%. Dort hab ich mich einfach noch hochgewürgt und war kurz vorm sterben. Ich wusste jedoch, dass es danach nur noch mehrheitlich runter ins Ziel geht. Listigerweise kam kurz vor dem Ziel nochmals der Fahrer der nach dem dritten Verpflegungsposten als erster wegfuhr, da er einen Abzweiger verpasst hatte. Wir sind danach beide mit einer Fahrzeit von 8h32min ins Ziel gefahren. Die offizielle Zeit mit der Verpflegung war 8h46min.

Ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen, da meine längste fahrt dieses Jahr etwas über 4h Betrug und bei weitem nie soviele Höhenmeter.

Was nehme ich daraus mit. Ich muss meine Leistungsfähigkeit erhöhen, damit ich das ganze schneller fahren kann. ;)

Jetzt gibt es erstmal ein paar Tage Erholung, bevor ich mich wieder aufs Rad schwinge.

Tschüüü
 
Mein Arbeitsweg zu Fuss beträgt 2min. Hab nur ein E-Bike auf der Arbeit.
Ich finde ein E-Bike je nach dem Sinnvoll, wenn man einen längeren Arbeitsweg hat und dies zur Belastungssteuerung braucht.

Ich teile mir das so ein das ich NICHT jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahre weil es bei mir rund 90km sind (hin+zurück). Mache das meist nur 2x die Woche. Der Dritte Tag unter der Woche ist recht variabel, entweder nur Abendrunde oder auch pendeln. Aufstehen + Frühstück ist um 5 damit ich dann nach Dusche bei der Arbeit um 8 (nach 2. Frühstück) loslegen kann. Da ist eher Schlafzeit das Thema als die Belastung zu steuern. Bei meiner Strecke würde das EBike auch nichts nutzen da ich mit über 25km/h unterwegs bin (wenig Höhenmeter). So kommt dann unter der Woche schon für mich stressfrei einige Zeit auf dem Rad zusammen bevor es Samstag und Sonntag aufs Rad geht. Führt auch zumindest bei mir zu mehr Vorfreude für die Fahrten am Wochenende. Zusatzaufwand hält sich wie ich finde in Grenzen, da die Fahrtzeit mit dem Auto entfällt. Die Sachen zusammenpacken ist auch irgendwann einfach Routine (am Vorabend). Wäre die Strecke kürzer, hätte ich sogar weniger Lust drauf .
 
Guten Morgen

So die Woche im Abriss.

Nach dem Event vom 08.06.25 habe ich erstmal 2 Tage Pause gemacht.

Mittwoch wieder das erste Training gemacht. War Grundlagen mit 2x10min Fatmax.
Lief ziemlich entspannt. Danach jedoch noch ein 10h Arbeitstag, was ziemlich energiezehrend war.

IMG_4137.png


Donnerstag war es dann ziemlich heiss und Abends Ausfahrt mit Verein. Da ich die Route geplant hatte, wollte ich das eine Segment hochballern. Den ersten Teil wo es noch Flach war, bin ich reingerollt und bei weitem nicht Vollgas gefahren. Dort liegt noch einiges an Zeit. Ziel war jedoch zu schauen was so auf 5min geht.

Das Segment: 1.55km/109Hm 7% Steigung Schnitt

IMG_4140.png


War bis 4min51min 400 Watt und danach verschalten. 🤬
Bin aufgrund der Hitze sehr zufrieden. Danach hat sich mein Puls für eine ganze Weile nicht mehr eingependelt und die Route ging noch länger und hatte noch paar Hm.

Die ganze Tour

IMG_4138.png


Für den Spass durfte ich dann Freitags richtig leiden. Ohne Hitzeanpassung direkt so rein war keine gute Idee.

Freitag extra früher Feierabend gemacht, um noch eine Runde zu drehen. Pustekuchen. Erst mal 3h Sofa und ausruhen. Abends noch ins Gym da ich den Sohnemann sowieso ins Training fahren durfte.

Samstag ziemlich früh wieder aufgewacht und eine Grundlageneinheit mit 3x10min Oberkante GA1/ Unterkante GA2 gemacht.

IMG_4139.png


Dies ging wieder ziemlich gut.
Danach nochmals paar Stunden bei 35 Grad Arbeiten.

Wollte gestern dann Morgens in der Früh nochmals 3h fahren, jedoch keine Chance. War Platt, da ich in der Nacht aufgrund der Hitze ziemlich schlecht geschlafen habe.
War dann den ganzen Tag auf dem Sportplatz meine Kinder als Trainer beim Fussball Schülerturnier zu coachen.

Bin mal gespannt was die Woche so bereit hält. Das Wetter soll ja wieder Bombe sein.

Tschüü
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil es in dieses Thema passt: Die letzten 2 Wochen durch Kinder (krank, Pläne..) oder eigene Gesundheit keine Möglichkeit zu Gruppenfahrten (immerhin hin und wieder abends solo - bei den aktuellen Temperaturen auch ok). Heute großer „social ride“, gute Strecke, Wetter fantastisch - nach 5 km mit plattem raus 🙈😅
 
Weil es in dieses Thema passt: Die letzten 2 Wochen durch Kinder (krank, Pläne..) oder eigene Gesundheit keine Möglichkeit zu Gruppenfahrten (immerhin hin und wieder abends solo - bei den aktuellen Temperaturen auch ok). Heute großer „social ride“, gute Strecke, Wetter fantastisch - nach 5 km mit plattem raus 🙈😅
Das ist natürlich bitter. Da kommt es ald drauf an wie Social so ein Ride ist und alle warten, bis du den Schlauch gewechselt hast. Hast du natürlich nix dabei zum wechseln, ist pech.

Heute Morgen aufgestanden und Spaziergang zum Kaffee an der Tanke gemacht. Als ich zurück war hab ich mich sen Ausbildungstag fertig gemacht u währendessen gemerkt, wie mir zwischen den Schulterblättern die Muskulatur an der Wirbelsäule zugeht. Direkt Schmerzmittel rein, dass mir nicht alles zugeht und mir die nächsten Wochen versaut.

Das habe ich einfach 2-3 Mal im Jahr. Wir haben immer noch nicht herausgefunden woran das liegen könnte.
 
Guten Morgen

Puh. Schon wieder 12 Tage rum seit dem letzten Update.

Training 16.06.2025 MIT 12/10/12min
45.92km / 860Hm / IF 0.8
Watt Schnitt 209 / NP 237
HF Schnitt 139 / HF max 167

Training lief ziemlich gut und ich konnte die Intervalle gut absolvieren. War einer der Trainingseinheiten mit guten Beinen und einem guten Gefühl.

Training 17.06.2025 Pendelfahrt E-Bike
1x33min 1x36min
HF 108 / HF 112
Abends Gym 1h15min

Training 19.06.2025 Gelato Ride mit Verein
93.93km / 3h26min / 739Hm / IF 0.69
Watt Schnitt 151 / NP 206
HF Schnitt 133 / Max 182
2 Segment rausgesucht. Eines ausgelassen und das andere war irgendwie ein anderes schlussendlich.
War sehr heiss und kam nicht so richtig in die Gänge.

Training 21.06.2025 Vorbelastung
33.26km / 1h08min / 226Hm / IF 0.69
Watt Schnitt 180 / NP 204
HF Schnitt 122 / Max. 166

Event Ironbike 2025 22.06.2025
135.89km / 5h26min / 2413Hm / IF 0.81
Watt Schnitt 192 / NP 241
HF Schnitt 146 / Max. 185
War mit zwei Kollegen dort. War ein cooles Event mit schöner Streckenführung. Jedoch wurde es am Nachmittag bis zu 36 Grad warm. Ich konnte jedoch gut mit der Hitze umgehen. Waren laut Garmin 10 Anstiege. Bin die meisten Anstiege ziemlich schnell nach Oben gefahren und habe danach nach der Abfahrt auf die Kollegen gewartet. Beim letzten Anstieg war ich dann ziemlich leer und war froh das dieser nur 5% im Schnitt hatte.

Training 24.06.2025 O&G Firestartet
58.57km / 2h08min / 716Hm / IF 0.81
Watt Schnitt 176 / NP 239
HF Schnitt 134 / Max. 180
War mein erster Ride mit der Gruppe. Waren 9 Fahrer. Als es Berghoch ging bin ich einfach mal hinterher gefahren, da ich gute Beine hatte. Einer schoss vor dem Anstieg an mir vorbei, da es wohl ein Segment war. Ich wusste leider nicht wie lange es geht und wo es endet, so dass ich einfach ein hartes Tempo fuhr. Reichte für ein Top 10 Platz auf dem Segment. Hatte gute Beine. Hätte ich gewollt, wer ich das Loch zum Fahrer vor mir noch zugefahren. ;)

Training 25.06.2025 Grundlagen mit 1x20min Tempoblock
48.81km / 1h31min / 186Hm / IF 0.74
Watt Schnitt 206 / NP 220
HF Schnitt 130 / Max. 159

Heute wollte ich noch kurz aufs Rad, jedoch bin ich von den vorherigen Tagen ziemlich Platt. Gestern ausserdem über 10h gearbeitet.
Morgen gehts es nochmals zu einem O&G Firestarter und in der Nacht fahren wir in den Urlaub. Heisst für mich erstmal kein Fahrrad.

Zum einen freu ich mich auf die Ferien, jedoch kann ich nicht Fahrradfahren für 9 Tage. Die Form ist momentan ziemlich gut und es nervt mich ein wenig, wenn ich nach den Ferien erst wieder reinfinden muss. Vorallem habe ich dann zwei Wochen nach dem Urlaub einen Event 110km / 3200Hm.

Wünsche euch einen guten Tag
 
Guten Morgen


Der letzte Post ist schon eine ganze Weile her und ich möchte mal kurz ein kleines Update geben.


Sorry für den langen Text. Wer kein Bock hat zum lesen, kurz der Abriss. Trainer angeschafft, Super Saison mit +20Watt an der Schwelle gewonnen, Gute Events gefahren, Motiviert für neue Taten.


Nach dem letzten Post ging es danach erstmal in den Italienurlaub (ohne Rad) was mich ziemlich gestört hat, da meine Form zu diesem Zeitpunkt gut war und ich zwei Wochen nach den Ferien das Grandfondo St. Gottardo fahren wollte.

In den Ferien durch das viele Laufen noch meinen linken Fuss lädiert (Plantar Faszie direkt unter dem 2/3 Zeh ziemlich gereizt und entzündet). Habe ich mittels MRI usw. abchecken lassen, da es nicht besser wurde. Hat auch schon ziemlich viel Narbengewebe zwischen den Zehen. Beim Dok dann eine Kortisonspritze geben lassen. Hat nicht wirklich viel gebracht. Weitere Schritte wären möglicherweise Eigenbluttherapie oder dann eine Operation, da meine Zehengrundgelenke nicht dort sein sollten, wo sie eigentlich hingehören. Solange die Schmerzen in einem tolerierbaren Masse sind, werde ich noch keine OP in Betracht ziehen.

Nach den Ferien habe ich mich mal einen Kommentar unter einer Strava Route, dass ich einen Trainer bräuchte, hinterlassen. Jemand aus meiner Umgebung hatte sich danach bei mir gemeldet und wir sind mal eine Runde zusammengefahren, um uns kennen zu lernen. Danach war für mich ziemlich schnell klar, dass ich dies möchte und so fing ich danach nach Plan zu Trainieren an.

Für das Grandfondo St. Gottardo hatte mir der Trainer Wattvorgaben gegeben, die er Aufgrund meiner Leistungsfähigkeit durch die Trainings ableitete. Ich hatte leider nicht den Besten Tag am Anlass. Bin am Gotthard ein wenig zu hart gefahren. Den Furka habe ich von den Wattleistungen getroffen und am Nufenen ging es nicht mehr so geil. Waren 112.85km / 3221Hm / 5h20min. Trotzdem war es ein toller Event und ich konnte einiges betreffend Pacing für den Rest der Saison mitnehmen.

Danach wurde der Focus auf die Vorbereitung des Alpenbrevet Silber gelegt. Ich bin vom 21. Juli bis 05.09.2025 genau eine VO2max Einheit 40/20 gefahren. Der Rest waren 12 Einheiten im Bereich Sweetspot / Schwelle, 9 Einheiten Regenerationsfahrten und 9 Grundlagenfahrten. Grundsätzlich war immer Dienstag eine kürzere Einheit 1 1/2 - 1 3/4h Sweetsport / Schwelle und am Samstag 3-3 1/2h Schwelle / Race Simulation angesagt.
Die Vorbereitung lief optimal. Ich war nie krank, die Regeneration lief hervorragend und ich konnte jede Einheit so absolvieren, dass ich für die folgende Einheit schon immer wieder heiss war. Am Donnerstag vor der Racewoche war dann Geschäftsanlass wo ich mir danach irgendwas im Magen lag, so dass ich am Freitagnachmittag mit Bauchkrämpfen auf dem Sofa lag. Samstag habe ich dann die letzte harte Einheit gekürzt und mich nur auf die Intervalle konzentriert. Die Regenerationswerte waren trotz den Problemen mit dem Magen gut. In der Raceweek besserte sich danach mein Magen ein wenig, bis ich am Donnerstag mit dem Carb Loading begann. Am Donnerstagabend und in der Nacht wieder sau Probleme mit dem Magen, so dass die Nacht nicht besonders war. Von Freitag aus den Raceday war danach wieder besser, weil ich mich am Freitag versucht habe normal zu ernähren.
Danach war Raceday und der Start um 06:25 Uhr bei 1 Grad Außentemperatur. Die Beine waren gut und ich habe mir fest vorgenommen, die Wattwerte die ich vorgegeben bekommen habe einzuhalten, was ich danach auch konnte. Ich konnte alle drei Anstiege im gewünschten Bereich fahren und es war ein super Tag. Zwei Sachen liefen nicht optimal. Zum einen Stieg nach der Gotthardabfahrt meine Vorderbremse aus, so dass ich den Nufenen und Furka ohne Vorderbremse hinunterfahren durfte. Das andere war mein Magen. Dieser rebellierte erneut und ich konnte am Schluss nur 60g/h aufnehmen. Eventuell ging durch dies ein wenig Leistung verloren. Das Ganze war 107km/ 3073Hm / 4h56min.

Zwei Kollegen von mir hatten mich schon vor einer Weile gefragt, ob ich nicht am 05. Oktober das UCI Grandfondo Tre Valli in Vares mitfahren möchte. Nach langem hin und her konnte ich mir die Zeit zu Hause freischaufeln. Es blieben nochmals 3 Trainingswochen, die ich wiederum voll ausnutzen konnte. Wie es zu mir halt gehört wurde mein kleinerer Sohn am Samstag eine Woche vor dem Event Krank und hatte Fieber. Da ich bekannter Weise nichts auslasse, obwohl ich es mir fest vorgenommen habe, war ich am darauffolgende Sonntag / Montag / Dienstag einfach ziemlich müde (so eine schlechte Müdigkeit, keine vom Training) und leichte Kopfschmerzen hatte, so dass ich die Vorbereitunswoche nach Rücksprache mit dem Trainer umgestellt habe. Bin am Dienstag nur ganz locker 1h gerollt. Ab Mittwochnachmittag ging es mir aber schon deutlich besser. Habe dan an diesem Tag nochmals die Beine nach oben gelegt. Donnerstag nochmals eine Grundlageneinheit von 1h30. Zuvor war ich noch mit der Familie mit dem Rad für 1h30min unterwegs.
Freitag einen Racesharpener mit 5x3min aufsteigend, was sensationell lief und ich super Beine hatte. Am Samstag danach die Anreise zum Event. Am Abend der Kollege mir mitgeteilt, dass er irgendwie eine laufende Nase hätte und er hoffe nicht krank zu werden. Beim Morgenessen am Raceday teilte er mir mit, dass er nicht starten würde, da er Halsschmerzen habe. Der andere Kollege kam schon gar nicht mit, da dieser einen Familiären Notfall hatte.
So stand ich um 09:15 Uhr alleine und mit tollem Wetter an der Startlinie. Auf los gings los und von langsam war da gar keine Rede. War mir aber auch im Vorhinein bewusst, da es ein UCI Grandfondo Qualifikationsevent für die WM 2026 war. Ich konnte meine Beste Performance die ich je geleistet habe abrufen. In den flacheren Passagen wollte ich mich eigentlich ein wenig im Wind verstecken, was mir aber nicht gelang und ich einige Löcher zugefahren bin. Auf dem längeren welligen Schlussteil hatte sich danach eine größere Gruppe gebildet, wo aber immer die gleichen 5 Fahrer die Führungsarbeit verrichtet haben. Inklusiv mir. Nach 3h hatte ich in beiden Schneidermuskeln Krämpfe und ich dachte mir kurzzeitig, jetzt ist es vorbei und ich verliere die Gruppe. Hatte noch nie solche Krämpfe und konnte meine Beine nicht mehr nach oben ziehen. Zum Glück ging es ein wenig abwärts dahin, so dass ich in den nächsten 2 Minuten die Krämpfe versucht habe zu beheben. Extra nochmals ein Gel reingedrückt und ordentlich Flüssigkeit hinterher. Zum Glück lies das ganze nach und ich konnte die letzte Stunde nochmals reintreten.
Es waren 125km / Garmin 1800Hm (Ausgeschrieben ca. 2000Hm) Strava 2100Hm/ 4:00:19h/ Watt Schnitt 232 / NP 267 / IF 0.9, Durchschnittliche Geschwindigkeit 31.3km/h
Das reichte gerade mal für die Besten 50% in meiner Altersklasse. 🤪

Die Woche nach dem Event bin ich nur 2 Mal auf dem Rad gewesen und habe mir mal eine Pause gegönnt. Werde bis Anfangs November eine Offseason machen, wobei ich trotzdem auf dem Rad einige Einheiten absolvieren werde. Habe ich jedoch keine Lust zum Fahren dann werde ich es auch sein lassen.

Danach geht es an die Saisonplanung und die neuen Ziele.
 
Schön zu lesen, dass es auch sehr positive Sachen im Deinen Trainings gibt. Scheinbar macht bei Dir individuelle Betreuung sehr viel mehr Sinn, als wenn Du das alleine machst.
Jo das Training läuft einwandfrei. Kann von mir aus auch so bleiben. ;)
Hoffe natürlich auf weitere Zuwächse an Leistung. Ich bin da positiv gestimmt, das da noch lange nicht Ende ist.
Anfangs November werden wir mal ein paar CP Werte ermitteln und auch Stufentest mit Laktat fahren.

Hätte ab und an gerne ein Laktatmessgerät dabei um mal zu überprüfen ob Körpergefühl mit den Werten übereinstimmt. Vor allem mal den Unterschied zwischen den Tagen mit guten und auch schlechten Beinen zu messen.

Gestern 10 Tage nach dem Wettkampf das erste Mal das Gefühl gehabt, dass es sich nach Radfahren anfühlt und auch Druck auf dem Pedal war.

Wie lange braucht Ihr so nach einem Wettkampf um euch zu erholen?

Tschüü
 
Bei mir sind das jeweils 2 Tage. Also den ersten Tag danach ist Radpause und am zweiten Tag LIT 60-90 Min. Am Folgetag kanns dann wieder losgehen.
 
Ist bei mir ähnlich. Wenn es richtig hart / lang war vielleicht ein Tag mehr.
Ich habe nach dem Event 2 Tage nichts gemacht. Danach hatte ich Lust um Rad zu fahren. Bin dan in dieser Einheit CP8 und CP2 gefahren, da die Beine es zu liessen. Danach nochmals 2 Tage Pause und san noch eine GA Einheit.

Hatte aber Ferien und wir waren als Familie viel Unterwegs mit einiges an Bewegung.

Bin dan erst diesen Montag wieder aufs Rad.

Aber ausser an diesem Tag mit CP Test, fühlte es sich erst Vorgestern wieder gut an.
 
Zurück