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Swiss Side kritisiert UCI: Felgentiefe allein macht nicht unsicher

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Re: Swiss Side kritisiert UCI: Felgentiefe allein macht nicht unsicher
Die UCI und seine Kommissäre brauchen ein leicht vor Ort zu überprüfende Eigenschaft um die Einhaltung der Regel feststellen zu können. Darum werden sie die Felgenhöhe gewählt haben und nicht das Lenkmoment, bei deren Ermittlung leicht manipuliert werden kann.
Auch ein Homologation im Vorfeld kann leicht vom Hersteller umgangen werden.
 
Wow, soviel Fettschrift. Brennt fast ein wenig in den Augen.

Zum Glück hast Du DT gewählt wegen Deines Sicherheitsbedürfnisses. Hoffentlich delaminiert da nix. Schon den aktuellen Rückruf gecheckt?

Offenbar hast Du rel. wenig Erfahrung mit unterschiedlichen Hochprofillaufrädern mit unterschiedlichen Reifen in unterschiedlichen Rädern?!

Es gibt gewaltige Unterschiede. Ich hab ein 90er TT Vorderrad was gutmütiger ist als verschiedene 50mm Laufräder die ich gefahren bin.

Die Auswahl und besonders die Breite des Reifens spielen eine durchaus relevante Rolle bei der ganzen Diskussion über das Fahrverhalten.

Und jetzt noch das besonders Hinterlistige... ich bin schon LR gefahren, die waren in einem S5 zickig und in einem Madone gutmütig.

Was sagt das alles aus? Die Höhe eines Laufrades alleine sagt erstmal überhaupt nix über deren Fahrverhalten aus. Es gibt gute, es gibt schlechte, es gibt sogar flache schlechte und hohe gute und welche die nur in bestimmten Konstellationen schlecht sind.
 
Ich würde so weit gehen und behaupten, dass 90% der betroffenen Laufräder sowieso hauptsächlich im Triathlonbereich oder an der Eisdiele zum Einsatz kommen. Da tut die UCI niemandem weh.

Denke der Goldstandard für Alles-Fahrer liegt eher so im Bereich der 50mm. Nicht zu schwer, aber dennoch aerodynamisch. Kenne wenige, die durchgehend mit 80mm durch die Gegend fahren. Und die, die ich kenne haben meistens viele Laufradsätze in 10mm-Abstufung für jegliches Szenario zur Verfügung.
 
Da tut die UCI niemandem weh.
Außer Leuten die sich grade einen schönen Wettkampfsatz besorgt haben, der halt in diesem 65-70mm Fenster liegt. Das ist schon Material was man in den Flachlandrennen häufiger sieht. Aber wenn die jetzt auf 65mm gehen wird sicher alles sicherer und 5kmh langsamer.
 
Auch hier, Zynismus und Aggression finde ich echt etwas schräg. Physik kann auch recht einfach sein. Sie möchten den Gedankengang nicht nachvollziehen, müssen Sie auch nicht. Anonym lässt es sich immerl eicht aus der Hecke schiessen, aber man kann auch mal eine andere Ansicht gelten bzw. stehen lassen. Fettschrift? Pff, keine Ahnung, Absicht war es nicht.....
Doch, möchte ich. Sogar sehr gerne. Was ich nicht besonders konstruktiv finde ist es aus einer Position der Unkenntnis heraus Dinge als Fakt zu formulieren, die halt kein Fakt sind. Die Regel bewirkt, dass ich ein mieses Vorderrad in einen verschärfendem Setup fahren kann was extrem zickig (andere sagen gefährlich) sein könnte, ein gut konstruiertes 66mm Laufrad in einem günstigen Aufbau jedoch nicht. Das ist weder zynisch noch aggressiv aus der Hecke geschossen sondern ewig lange Erfahrung mit diversem Zeitfahrmaterial, diversen eigenen Tests dazu und Beratung und Abstimmung mit Leuten die ähnlich ticken.

Aber wie angedeutet geht es der UCI nicht um gute oder schlechte Laufräder sondern um weniger Speed. Die <5W die ein 80er Laufrad gegenüber einem 65er "bringen" werden in dem Bereich um den es geht einfach verpuffen. Während man die schlechten Laufräder in ungünstigen Zusammenstellungen mit all ihren Auswirkungen einfach weiter fahren darf.
 
Doch, möchte ich. Sogar sehr gerne. Was ich nicht besonders konstruktiv finde ist es aus einer Position der Unkenntnis heraus Dinge als Fakt zu formulieren, die halt kein Fakt sind. Die Regel bewirkt, dass ich ein mieses Vorderrad in einen verschärfendem Setup fahren kann was extrem zickig (andere sagen gefährlich) sein könnte, ein gut konstruiertes 66mm Laufrad in einem günstigen Aufbau jedoch nicht. Das ist weder zynisch noch aggressiv aus der Hecke geschossen sondern ewig lange Erfahrung mit diversem Zeitfahrmaterial, diversen eigenen Tests dazu und Beratung und Abstimmung mit Leuten die ähnlich ticken.

Aber wie angedeutet geht es der UCI nicht um gute oder schlechte Laufräder sondern um weniger Speed. Die <5W die ein 80er Laufrad gegenüber einem 65er "bringen" werden in dem Bereich um den es geht einfach verpuffen. Während man die schlechten Laufräder in ungünstigen Zusammenstellungen mit all ihren Auswirkungen einfach weiter fahren darf.
 
Außer Leuten die sich grade einen schönen Wettkampfsatz besorgt haben, der halt in diesem 65-70mm Fenster liegt. Das ist schon Material was man in den Flachlandrennen häufiger sieht. Aber wenn die jetzt auf 65mm gehen wird sicher alles sicherer und 5kmh langsamer.
Ha :cool:, ich bin so einer, der 80mm SwissSide diese Saison bei Straßenrennen bewegt. Solange es nicht stürmt, sind diese Teile im Flachland von mir zu beherrschen und gefühlt rollen sie geil :D, sie bringen den berühmten Vortrieb.
In einem großen Feld bei Kantenwind, oder im Gebirge einen Pass runter, sehe ich dann doch ein gewisses Gefahrenpotential. Zumal wenn sich jemand im Feld mit solchen tiefen Laufrädern eine kurze Auszeit gönnt (da war doch was ähnliches gestern bei der Tour :oops:).
Die böse UCI wird solche Laufräder vorerst lediglich in Straßenrennen reglementieren, d.h. in Zeitfahren mit dem Straßenrad darf ich die 80mm weiterhin nehmen. Für mich nur etwas ärgerlich, da ich mit dem 80mm Hinterrad nicht wirklich was anfangen kann, da ich für Zeitfahren Scheiben habe. Aber bei Jedermann Ereignissen wird es niemanden jucken und zur Not, werden wieder die alten SwissSide Hadrons <=65 mm montiert, die waren auch schnell :bier:.
 
Wheel Tyre System !
Mein älteres Zipp 404 FC mit 58mm Vorderrad in Verbindung mit 25mm Reifen war im Seitenwind auch zappelig, mit dem darauf schmäler bauenden Aero111 oder auch einen 23iger CorsaSpeed gibt es nun keine Schreckmomente mehr.
Dank an dieser Stelle nochmal an die Leute die testen und Erfahrungen teilen 👍

Hin und wieder mal einlassen in minimalste Materialschlachten kann so hilfreich sein auch wenn man schon 35-40 Jahre mehrmals die Woche Rennrad fährt.......
 
Aha, die Hobbyradler wollen fahren, was die Profis auch fahren. Und da kommen wir doch schon ein wenig weiter...denn die haben nicht immer die top auf einander abgestimmten Komponenten, kombinieren auch aus Unwissenheit wild d'rauf los. Vielleicht wäre es gerade für die Sicherheit der Hobbyradler dann ratsam, die Felgenhöhe tatsächlich zu beschränken. Mir persönlich sind die hohen Felgen zu heikel, hatte zuletzt bewusst die niedrigeren Carbonfelgen von DT Swiss gewählt. Für den Profizirkus ist es letztendlich nur wichtig, dass die Regelung einheitlich ist. Für uns Amateure (und nur bei uns machen die Hersteller die Kohle) geht es aber sehr wohl um mehr Sicherheit. Deshalb bin ich absolut für die Beschränkung.
Bist Du schwerhörig, oder warum schreist Du uns alle an?
 
Ha :cool:, ich bin so einer, der 80mm SwissSide diese Saison bei Straßenrennen bewegt. Solange es nicht stürmt, sind diese Teile im Flachland von mir zu beherrschen und gefühlt rollen sie geil :D, sie bringen den berühmten Vortrieb.
In einem großen Feld bei Kantenwind, oder im Gebirge einen Pass runter, sehe ich dann doch ein gewisses Gefahrenpotential. Zumal wenn sich jemand im Feld mit solchen tiefen Laufrädern eine kurze Auszeit gönnt (da war doch was ähnliches gestern bei der Tour :oops:).
Die böse UCI wird solche Laufräder vorerst lediglich in Straßenrennen reglementieren, d.h. in Zeitfahren mit dem Straßenrad darf ich die 80mm weiterhin nehmen. Für mich nur etwas ärgerlich, da ich mit dem 80mm Hinterrad nicht wirklich was anfangen kann, da ich für Zeitfahren Scheiben habe. Aber bei Jedermann Ereignissen wird es niemanden jucken und zur Not, werden wieder die alten SwissSide Hadrons <=65 mm montiert, die waren auch schnell :bier:.
Aber im Profifeld (und es ging ja um die Aussage die Hobbys kaufen was sie bei den Profis sehen) sieht man 80er LR echt sehr selten im Straßenrennen. Über den Punkt muss sich die Industrie da keine Sorgen machen.

Ich fahr meine hohen Laufräder wenn es passt auch gelegentlich im Straßenrennen. Und bin regelmäßig überrascht wie viele Leute von Laufrädern und Wind überfordert sind. Vielleicht wäre es für diese doch ratsam das WK Material auch mal im Training zu fahren.

Aber da es ja im den Speed geht bei der UCI... ja gut, haben sie was gefunden woran sie sich abarbeiten.

Diese Entwertungsnummer des Materials finde ich auch (vorsichtig ausgedrückt) spannend.
 
Naja Swiss Side will ja nachgewiesen haben, dass die Regel eben nicht sinnvoll ist.
siehe Ausführung im Brief:

So gesehen müsste man das also nicht an der Felgenhöhe sondern am "Gewichteten Lenkmoment" festmachen.
Nein, müsste man nicht. Denn in erster Näherung gilt sehr wohl je tiefer die Felge desto Lenkmoment. Das muss man genau so wenig ausindividualisieren wie man es im Straßenverkehr ausindividualisieren muss dass ein Tempolimit das für ein Auto gilt mit hohem Schwerpunkt das vor zwei Jahren gerade so durch den TÜV gekommen ist trotz grenzwertiger Bremsen, Lenkkopflager und Dämpfer für einen leichten Porsche mit neuen Reifen und den edelsten Brembo-Upgrades theoretisch ein wenig aufgelockert werden "müsste". Da könnte man auch rufen "Total ungerecht dass für beide das gleiche Limit gilt!"

Irgend ein Hersteller hat immer Pech wenn es eine neue Grenze gibt und gerade hat es eben Swissside getroffen. Und die 55er sind nun auch nicht Größenordnungen weiter von der Grenze entfernt als die Räder von Herstellern die nicht 65er oder 66er im Programm haben sondern zB 60er und 80er.

"Gewichtetes Lenkmoment" wäre sowieso eine Messung mit viel zu wenig Reproduzierbarkeit. Soll ein Test vom Hersteller genügen? Der womöglich 1000 mal gemessen hat um ein Mal Glück zu haben? Soll ein Test "von der UCI" (als ob die sowas könnten...) nach Produktionsanlauf den Daumen heben oder senken?

Was die UCI tatsächlich hätte tun können, um alle ungefähr gleich stark zu treffen: einen mehrjährigen "Fahrplan" verkünden der zB jedes Jahr 10 mm strenger wird. Das wäre dann ausreichend schnell um Hersteller davor zu bewahren sich auf kurzlebige auf-den-Punkt-Optimierungen einzulassen und früher oder später würde es jeden mal treffen. Aber auch das wäre bereits eine Herangehensweise mit viel zu vielen Freiheitsgraden bei der Ausgestaltung für ein Gremium das bereits an so etwas simplem scheitert absurde defeat device cockpits (quasi Zeitfahrlenker als drop bar "verkleidet") zu verbieten ohne gigantischen Kollateralschaden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun das gehört wohl zum Geschäftsrisiko wenn sich herausstellt, dass man am Markt vorbei entwickelt haben sollte. Da hält sich mein Mitleid für den Hersteller sehr in Grenzen.
Unabhängig von der "sinnhaftigkeit" einer solchen Einschränkung durch die UCI kann ich die Kritik von Swiss Side über die doch sehr kurzfriste Regeländerung nachvollziehen. Wie soll man da als Hersteller planen können? In anderen technischen (Motor-)Sportarten werden Regeländerungen Jahre im Vorhinein angekündigt, so dass alle Zeit haben, sich darauf einzustellen.

Die Hersteller werden sich aber das Geld dann wo anders herholen müssen, so dass Laufräder durch diese Regeländerung auch mit niedrigeren Felgenhöhen sicher eher teurer werden.

Aus meiner Sicht profitiert niemand von dieser Regel. Weder die Profis (Sicherheit) noch wir als Konsumenten (Preise) noch die Hersteller, die ggf. auf hohen Kosten sitzen bleiben.

Der Radsport lebt halt von stetigen Optimierungen und wenn die Teams merken würden, dass ihre verwendeten Laufräder zu unsicher sind und es nur deswegen zu Stürzen kommt, würden die das sicher von selber einstellen. Von daher ist das aus meiner Sicht eine schöne Nebelkerze, bevor man die Strecken sicherer macht oder bei Grand Tours die Zeitabnahme bei Flachetappen im Ziel deutlich weiter vor dem Etappensieg nimmt.

Grundsätzlich möchte ich für mich, als auch für die Profis ein gewisses Maß an Selbsteinschätzung annehmen und möchte nicht jede Kleinigkeit reglementiert haben. Dann werden bald auch sicher Aero Reifen wie der 111 verboten werden oder Höhentrainingslager - die machen nämlich auch schneller ;-)
 
Hey :-)

Ich fahre meine 65er bis Böen von 6 Bft, das ist gut beherrschbar. Bei stärkerem Wind fahre ich entweder 50er Felgen, indoor oder mache einen Ruhetag, wenn es absehbar ist.

Wer mit höheren Felgen unterwegs ist, sollte dessen Verhalten gut kennen bzw. damit lernen umzugehen.

Von daher kann ich die Beschränkung nicht verstehen.

Ist wie mit allem, hat man damit Übung/Erfahrung ist das halb so wild, ansonsten muss man es lernen und wem das zu gefährlich ist, wird sich gegen hohe Felgen aussprechen.
 
Hey :-)

Ich fahre meine 65er bis Böen von 6 Bft, das ist gut beherrschbar. Bei stärkerem Wind fahre ich entweder 50er Felgen, indoor oder mache einen Ruhetag, wenn es absehbar ist.

Wer mit höheren Felgen unterwegs ist, sollte dessen Verhalten gut kennen bzw. damit lernen umzugehen.
Naja, du wägst aber wahrscheinlich auch nur ab zwischen Unsicherheitsgefühl und der Lust auf Bewegung an der frischen Luft. Bei den Pros sieht das ganz anders aus, da ist die Abwägung zwischen Unsicherheitsgefühl und vielleicht karriereentscheidenden Wattverlusten. Und seit dem diese Leute genauestens ihre Wattkurven kennen ist auch nicht mehr "gut, dann trete ich eben ein bisschen härter, so schlimm kann's ja wohl nicht sein" sondern ein (vielleicht auch ein wenig vermeintlich) höchstrationales "wenn ich heute für die gleiche Position zwei Watt weniger hätte treten müssen wäre ich jetzt so und so viel erholter".
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey :-)

Ich fahre meine 65er bis Böen von 6 Bft, das ist gut beherrschbar. Bei stärkerem Wind fahre ich entweder 50er Felgen, indoor oder mache einen Ruhetag, wenn es absehbar ist.

Wer mit höheren Felgen unterwegs ist, sollte dessen Verhalten gut kennen bzw. damit lernen umzugehen.

Von daher kann ich die Beschränkung nicht verstehen.

Ist wie mit allem, hat man damit Übung/Erfahrung ist das halb so wild, ansonsten muss man es lernen und wem das zu gefährlich ist, wird sich gegen hohe Felgen aussprechen.
Du bist aber doch ein perfektes Beispiel, dass 65 mm genau die richtige Grenze ist. Gut beherrschbar. Mit 68 mm wärest du nicht mehr unter uns und wir könnten deinen Post nicht mehr lesen. Alles richtig gemacht, UCI!
 
Unabhängig von der "sinnhaftigkeit" einer solchen Einschränkung durch die UCI kann ich die Kritik von Swiss Side über die doch sehr kurzfriste Regeländerung nachvollziehen. Wie soll man da als Hersteller planen können? In anderen technischen (Motor-)Sportarten werden Regeländerungen Jahre im Vorhinein angekündigt, so dass alle Zeit haben, sich darauf einzustellen.

Die Hersteller werden sich aber das Geld dann wo anders herholen müssen, so dass Laufräder durch diese Regeländerung auch mit niedrigeren Felgenhöhen sicher eher teurer werden.

Aus meiner Sicht profitiert niemand von dieser Regel. Weder die Profis (Sicherheit) noch wir als Konsumenten (Preise) noch die Hersteller, die ggf. auf hohen Kosten sitzen bleiben.

Der Radsport lebt halt von stetigen Optimierungen und wenn die Teams merken würden, dass ihre verwendeten Laufräder zu unsicher sind und es nur deswegen zu Stürzen kommt, würden die das sicher von selber einstellen. Von daher ist das aus meiner Sicht eine schöne Nebelkerze, bevor man die Strecken sicherer macht oder bei Grand Tours die Zeitabnahme bei Flachetappen im Ziel deutlich weiter vor dem Etappensieg nimmt.

Grundsätzlich möchte ich für mich, als auch für die Profis ein gewisses Maß an Selbsteinschätzung annehmen und möchte nicht jede Kleinigkeit reglementiert haben. Dann werden bald auch sicher Aero Reifen wie der 111 verboten werden oder Höhentrainingslager - die machen nämlich auch schneller ;-)
Es geht nicht um eine Sinnhaftigkeit sondern es ist eine Regelung die der Verband vorgibt. Wer aus Deiner Sicht profitiert oder nicht und ob längere Vorlaufzeiten für die Industrie besser wären ist nicht wirklich relevant. Denn die kurzen Vorläufe sind nicht wirklich etwas neues. Auch ist ja nicht der Verkauf der Produkte verboten. Daher ist Dein gewisses Maß an Selbsteinschätzung auch nicht eingeschränkt, da Du sie ja nutzen kannst. Die anderen von Dir vorgeschlagenen Maßnahmen sind ja nicht deswegen weniger sinnvoll.
Swisside kann und wird wahrscheinlich versuchen, wie Du sagst, das Geld wieder herein zu bekommen. Das ist völlig legitim. Genau so legitim, dass ich diese Firma bislang und in Zukunft nicht bei meinen Kaufentscheidungen für Laufräder berücksichtigt/en habe/werde.
 
Du bist aber doch ein perfektes Beispiel, dass 65 mm genau die richtige Grenze ist. Gut beherrschbar. Mit 68 mm wärest du nicht mehr unter uns und wir könnten deinen Post nicht mehr lesen. Alles richtig gemacht, UCI!
Vielleicht sollte die UCi die Felgenhöhe auf an dem Renntag zu erwartenden Windverhältnissen Anpassen b.z.w eine Freigabe geben .
 
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