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Utrecht Ultra - 1000km self supported durch Holland

Nur noch 4 Tage bis zum Start. Obwohl es bei mir um rein gar nichts geht, macht sich die Aufregung langsam breit.

Wie handhabt ihr das mit den Feiertagen? Die Versorgungssituation sieht dann ja nicht besonders gut aus. Mein Plan wäre, die ersten 24 Stunden durchzufahren und anschließend ein Hotel zu nehmen um 6-8 Stunden zu schlafen. Für 24 Stunden kann ich Pulver und Riegel mitnehmen. Nach der Nacht wäre dann allerdings Montag – und Feiertag.
 

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Re: Utrecht Ultra - 1000km self supported durch Holland
Nur noch 4 Tage bis zum Start. Obwohl es bei mir um rein gar nichts geht, macht sich die Aufregung langsam breit.

Wie handhabt ihr das mit den Feiertagen? Die Versorgungssituation sieht dann ja nicht besonders gut aus. Mein Plan wäre, die ersten 24 Stunden durchzufahren und anschließend ein Hotel zu nehmen um 6-8 Stunden zu schlafen. Für 24 Stunden kann ich Pulver und Riegel mitnehmen. Nach der Nacht wäre dann allerdings Montag – und Feiertag.

Siehe Seite 2 ;)
 
Nur noch 4 Tage bis zum Start. Obwohl es bei mir um rein gar nichts geht, macht sich die Aufregung langsam breit.

Wie handhabt ihr das mit den Feiertagen? Die Versorgungssituation sieht dann ja nicht besonders gut aus. Mein Plan wäre, die ersten 24 Stunden durchzufahren und anschließend ein Hotel zu nehmen um 6-8 Stunden zu schlafen. Für 24 Stunden kann ich Pulver und Riegel mitnehmen. Nach der Nacht wäre dann allerdings Montag – und Feiertag.

Die Ladenöffnungszeiten in den Niederlanden und Belgien sind an solche Tage viel besser als in Deutschland.
 
Die Ladenöffnungszeiten in den Niederlanden und Belgien sind an solche Tage viel besser als in Deutschland.
Kunststück, on Deutschland ist an nem Feiertag ja auch zu 😂
An nem Feiertagsmontag wurde ich mich auf jeden Fall nicht drauf verlassen, dass offen ist...
 
Ich bin überraschend schnell durchgekommen und hatte zwischenzeitlich richtig viel Spaß!

Der Schlafentzug hat mir allerdings so zu schaffen gemacht, dass ich so hart wohl nicht mehr fahren will. Am Ende hatte ich jede 30 Sekunden Déjà-vus und dachte ich war hier schon mal. Das war schon unangenehm, als ich dann Sachen nicht mehr richtig erkannt hab wurde es sehr unangenehm, dann sahen alle Farben komisch aus und es wurde immer schlimmer. Die letzten 30 Kilometer waren einfach Horror.

Für einen richtigen bericht bin ich noch nicht wieder fit genug, daher kann ich nur auf Strava verweisen.

https://www.strava.com/activities/18662451772

Ich versuche einen richtigen Bericht hier nachzuholen in den nächsten Tagen, das hat das Rennen auf jeden Fall verdient.
 
Ich bin auch sehr gut durchgekommen. Mein Ziel war Dienstag Abend und es war dann 1:15 Uhr, als ich im Ziel eingerollt bin. Ich hatte keine Probleme mit Schlafentzug. Die erste Nacht hatte ich 1,5 Stunden Schlaf in einer öffentlichen Toilette kurz vor der Fähre, am zweiten Tag 8 Stunden Schlaf im Hotel und in der letzten Nacht nochmal 4 Stunden in einem Appartement.

Auch die Hitze, mit der ich immer kämpfe, hat mir überraschend wenig ausgemacht. Wobei ich am letzten Tag einmal nach 20 km meine 1,5 Liter Blase schon wieder komplett geleert hatte o_O Nur der Po hat mich am letzten Tag geärgert, aber das kenn ich leider...

Ich habe einiges gefilmt, aber das wird noch dauern, bis ich daraus einen Film zusammen geschnitten habe. Aber als Fazit schon mal, es war ein tolles Event, viele nette Leute wieder kennengelernt und meine Strecke war auch mega. Die Parcours waren fordernd, aber voll okay.
 
Habt ihr schon das Geld für den tracker zurück bekommen? So langsam hätte ich ja ganz gerne meine 150€ zurück.
 
Nein, ich finde das langsam auch etwas unverschämt.

Na ja, das Rennen ist gerade mal 1 Woche zu Ende und dazu steht was in der Ergebnismail von gestern. Sobald FMC die Rückgabe bestätigt, kommt das Geld zurück. Was soll denn Eurer Meinung nach ein kleiner Veranstalter machen? Für 250 Leute mit 37.500€ in Vorleistung gehen und das Deposit schon mal zurückzahlen?
 
Na ja, das Rennen ist gerade mal 1 Woche zu Ende und dazu steht was in der Ergebnismail von gestern. Sobald FMC die Rückgabe bestätigt, kommt das Geld zurück. Was soll denn Eurer Meinung nach ein kleiner Veranstalter machen? Für 250 Leute mit 37.500€ in Vorleistung gehen und das Deposit schon mal zurückzahlen?

Ich kenne es nur von Mittelgebirgeclassique so, dass ich 50€ bar bezahle um den tracker zu bekommen und am Ende des Rennens die 50€ wieder zurück bekomme gegen den Tracker. Mir war nicht bewusst, dass es da auch einen offiziellen Weg direkt über die Firma gibt. Nach der Email von Ruben passt das natürlich für mich.
 
Jetzt mal noch ein paar Gedanken von mir zu der Veranstaltung:

Ist ganz schön kritisch geworden, daher vorweg erst mal das wichtigste: Insgesamt war das eine richtig geile Veranstaltung, die ich auf jeden Fall empfehlen würde. Geile Stimmung, harte Strecke, intensives Erlebnis garantiert. So muss Ultra sein! Ich bin sehr froh, mich kurzfristig doch noch entschieden zu haben an den Start zu gehen!

Der Startort ist ziemlich cool, die Stimmung auf dem Beton-T Gelände war schon super.

Der 18 Uhr Start hatte für mich hauptsächlich Nachteile: Da ich schon einen Tag vorher angereist bin, musste ich um 13 Uhr aus meinem Tiny-Haus auschecken, dass hieß es gab keine Möglichkeit für mich mittags noch mal zu schlafen wie geplant. Ich war dann halt schon den ganzen Tag auf dem Gelände und hab gechillt und die Atmosphäre genossen. Aber die Hitze und der lange Tag sorgten dafür das ich zum Start schon Kopfweh hatte und müde war. Würde ich es noch mal machen, würde ich die Unterkunft einen Tag länger buchen um bis kurz vorm Start noch die Möglichkeit haben zu schlafen und so und dann 17 Uhr auschecken und zum Start rollen.
Mein Tiny-Haus kostete 80€ pro Nacht, das wäre es wert gewesen. Das House war 5 km vom Start entfernt und ich würde es definitiv wieder buchen wenn ich starte. Absolut kein Luxus, aber sehr gemütlich und sehr nette Gastgeberin. Tiny House. Nur parken muss man 1,6 km entfernt, aber das ist in Utrecht Innenstadt wohl überall so.

Die Startwellen fand ich eigentlich eine gute Idee, denn durch die fehlenden Höhenmeter zum Start ist es echt schwer sich zu lösen voneinander. Ich wollte wirklich ohne Windschatten fahren, aber es war trotz Wellen die erste Stunde einfach nicht möglich. Selbst 10 Meter hinter jemandem merkt man ja noch deutlich, dass man einige Watt spart. Ich bin 33kmh gefahren mit 190 Watt. Da brauche ich alleine schon eher 210.
Da die Startgruppen nach angegebener Ankunftszeit sortiert waren hat das meiner Meinung nach nicht wirklich gut funktioniert. So waren ja alle nach Leistungsklassen sortiert. Ich bin mit 35 Leuten in der ersten Gruppe gestartet und wir waren dadurch natürlich ähnlich schnell. So hat das dann ewig gedauert bis jeder wirklich frei fahren konnte. Ich bin irgendwann dann mit 250 Watt ganz nach vorne gefahren um keinen Windschatten mehr zu bekommen. Geiles Gefühl zu führen, auch wenn mir klar war das ich dort eigentlich nichts zu suchen habe.
Aber es wurde schon versucht fair zu fahren, also ich habe keinen gesehen der wirklich hinter jemandem hing.

Auch zum Rennen selbst hab ich gemischte Gefühle:

Startparcour war super schnell und super Strecke für mich. Bis zur Fähre top. Der Umweg über Antwerpen war dann allerdings weder schön noch schnell und in Antwerpen hab ich dann auch gemerkt, dass ich langsam gut müde werde. Am CP1 war ich dann so platt, dass ich meinen Schlafsack ausgepackt hab und mich schlafen legte. Da war eigentlich schon klar, dass es wohl schlauer gewesen wäre auf die Fähre zu warten. nach 30 min war ich überraschend wieder fit und konnte auch wieder gut fahren bis die Sonne mich gegrillt hat.

Die Option der Fähre war für mich wirklich Stimmungskiller. Ich wusste das ich Schlaf brauche. Aber so früh wollte ich noch nicht schlafen um meine Grenzen zu testen. Am Ende kam es dann genau wie befürchtet: Obwohl ich auf Platz 26 ins Ziel bin hab ich viele Leute auf der Strecke getroffen, die mit Fähre gefahren sind. Die Leute würden natürlich positiver davon berichten, für mich wars echt blöd. Es ist einfach demotivierend zu wissen, dass man eigentlich besser durchgekommen wäre wenn man in der ersten Nacht gemütlich gemacht hätte.

Die Parcours waren für mich zum Teil einfach zu hart. Besonders der erste. Ich bin die letzten Jahre Mittelgebirgeclassique mit bis zu 24.000 Höhenmetern gefahren, ich mag schon Berge fahren auch wenn klar war dass ich da mit 86 Kilo viel Zeit und Plätze lassen würde. Für mich überraschend war dann aber wie abgefahren steil die ganzen Anstiege waren. Die Überraschung lag natürlich daran, dass ich mich im Vorfeld wie immer kein bisschen mit der Strecke beschäftigt habe. Aber es hätte auch wenig gebracht. Ich wäre auch nicht besser über 15% Steigungen auf Kopfsteinpflaster gekommen wenn ich es vorher gewusst hätte. So habe ich dann echt viel geschoben und geflucht. Ich denke insgesamt hab ich schon so 400-500 Höhenmeter geschoben obwohl ich echt gute Beine hatte und mich fit gefühlt hab. Mal schieben in einem Ultra finde ich gut, der Körper und Kopf freut sich ja, mal vom Rad zu kommen und andere Bewegungen zu machen. In dem Rennen war es mir allerdings deutlich zu viel!
man muss aber auch sagen, dass es nach dem ersten Parcour besser wurde und dann auch geile fahrbare Anstiege mit sehr coolen Abfahren kamen.

Das gleiche gilt für die Gravel-Passagen: Ich gravel gerne, auch mit dem Rennrad. Aber die Abschnitte waren zum Teil einfach zu wild, da hätte man wirklich ein Fully gebraucht um zu fahren. Also auch da zum Teil schieben müssen (wie die meisten um mich rum auch). Ich habe an den Checkpoints auch echt viele Leute mit Verbänden gesehen. Ich vermute also, da haben sich auch einige abgelegt unterwegs.
Ich war jedenfalls sehr froh ohne Sturz und ohne Platten durchgekommen zu sein.

Die Checkpoints selbst waren super! Ich hab jeden einzelnen sehr genossen. Coole Leute dort, natürlich immer viele andere Fahrer getroffen. Am CP2 durften wir im Garten schlafen, das war echt top! Ist ja super angenehm nach dem Aufwachen direkt ein Klo, Waschbecken und Wasser zur Verfügung zu haben.
Am CP1 hab ich ja auch schon einen Powernap gemacht. CP3 hatte eine riesige Rasenfläche, also auch da wäre das gut gegangen und sicher okay gewesen.

Der Finish-Parcour zurück zum Ziel war auch gut gescoutet und hätte sicher Bock gemacht wenn ich nicht halb tot gewesen wäre ^^
 
Die Option der Fähre war für mich wirklich Stimmungskiller. Ich wusste das ich Schlaf brauche. Aber so früh wollte ich noch nicht schlafen um meine Grenzen zu testen. Am Ende kam es dann genau wie befürchtet: Obwohl ich auf Platz 26 ins Ziel bin hab ich viele Leute auf der Strecke getroffen, die mit Fähre gefahren sind. Die Leute würden natürlich positiver davon berichten, für mich wars echt blöd. Es ist einfach demotivierend zu wissen, dass man eigentlich besser durchgekommen wäre wenn man in der ersten Nacht gemütlich gemacht hätte.

Da musste man sich halt entscheiden ;) Ich glaube viele haben die Umfahrung nachher bereut. Für mich war von Anfang an klar, das sie keinen Sinn (für mich) macht und im Replay sieht man gut, wie die beiden "Teilstrecken" dann irgendwann zusammen kommen.

Die Parcours waren für mich zum Teil einfach zu hart. Besonders der erste.

Die Kopfsteinpflasterdinger fand ich auch hart, hab ich alles geschoben. Aber da sie immer nur kurz waren, war das für mich voll okay. Hab dann immer was gegessen während dem Schieben 😁

Das gleiche gilt für die Gravel-Passagen: Ich gravel gerne, auch mit dem Rennrad. Aber die Abschnitte waren zum Teil einfach zu wild

Ja, das war zum Teil grenzwertig, verstehe auch nicht, warum das sowas unbedingt einbauen muss, aber gut. War zum Glück auch immer nur recht kurz und ich hatte keine technischen Probleme.

Die Checkpoints selbst waren super! Ich hab jeden einzelnen sehr genossen. Coole Leute dort, natürlich immer viele andere Fahrer getroffen. Am CP2 durften wir im Garten schlafen, das war echt top! Ist ja super angenehm nach dem Aufwachen direkt ein Klo, Waschbecken und Wasser zur Verfügung zu haben.
Am CP1 hab ich ja auch schon einen Powernap gemacht. CP3 hatte eine riesige Rasenfläche, also auch da wäre das gut gegangen und sicher okay gewesen.

Echt, da konnte man schlafen? Im Handbuch stand doch, dass das nicht ginge. Hätte ich das gewusst 😅
 
Was mir gerade einfällt. Ich fand es sehr "unschön", dass es wohl teilweise Support an der Strecke gab! Habe 3x Teilnehmer am Streckenrand bei Campingwagen/Bussen gesehen, die verpflegt wurden! Evtl. haben sie dann auch dort geschlafen? Ich habe nicht so genau geschaut, ob es jedes Mal die gleichen waren, aber verstehe einfach die Leute nicht, die sich für ein unsupported Event anmelden und dann sowas machen 😤
 
Echt, da konnte man schlafen? Im Handbuch stand doch, dass das nicht ginge. Hätte ich das gewusst 😅

Ich sagte beim CP1, dass ich platt bin und unbedingt kurz schlafen muss und fragte wie weit ich vom CP weg muss, weil es ja verboten ist dort zu schlafen. Die geilen Typen dort meinten dann, du kannst schlafen wo du willst nur nicht im Gebäude. Es ging wohl wirklich nur drum, dass die Betten in den Gebäuden nur für die Helfer sind und nicht von verschwitzten Fahrern missbraucht werden.
Ich hab dann also mit Erlaubnis einen fantastischen Powernap direkt gegenüber auf dem Spielplatz gemacht.

Am CP2 dann genau das gleiche: Beim Keks essen lieb gefragt ob ich im Garten schlafen darf. Natürlich durfe ich! Da waren ja super liebe Leute dort! Ich hab sogar noch gezeigt bekommen, wo ich lang laufen soll, weil die Treppe zu rutschig war.
Ich war der erste der sich hingelegt hat, als ich aufgestanden bin lagen da dann aber so sechs, sieben Leute rum.

(Der Ort war für mich um so wichtiger, weil ich morgens unfassbar krasse Rückenschmerzen hatte und wirklich einige Minuten gebraucht habe um unter größten Schmerzen überhaupt vom Boden hoch zu kommen. Wäre ich da alleine irgenwo im Feld gewesen, hätte ich glaub richtig Probleme gehabt.
da wurde sich dann auch super um mich gekümmert und einer der Männer hat mir gezeigt wie ich meinen Rücken bewegen und dehnen soll und das hat dann irgendwann auch geholfen)

Das hätte man definitiv besser kommunizieren können, das war für mich auch sehr überraschend und ne wichtige Info die vorher schon wichtig gewesen wäre.
 
Was mir gerade einfällt. Ich fand es sehr "unschön", dass es wohl teilweise Support an der Strecke gab! Habe 3x Teilnehmer am Streckenrand bei Campingwagen/Bussen gesehen, die verpflegt wurden! Evtl. haben sie dann auch dort geschlafen? Ich habe nicht so genau geschaut, ob es jedes Mal die gleichen waren, aber verstehe einfach die Leute nicht, die sich für ein unsupported Event anmelden und dann sowas machen 😤
Das habe ich nicht gesehen, jedoch einige andere Auslegungen der Regeln. Hier eine kleine Auswahl:
  • 1000-mal rote Ampeln überfahren
  • Fähre bei Rotterdam anstelle des Tunnels
  • Windschattenfahren
  • Vorgebuchte Hotels. Ich hatte vor dem Rennen geschaut, und in dem Van der Valk, an dem ich vorbeigefahren bin, war nichts frei. Ich habe aber Teilnehmer hineingehen sehen.
 
Jeder Ultraveranstalter wählt seine eigene Regeln, es gibt ja keinen Dachverband der die vorschreibt. Also ob vorgebuchte Hotels verboten sind oder als 'unethisch' gesehen werden, das hängt von der Orga ab. Wenn ich die unterschiedliche Ultra's so sehe, dann ist der TCR ziemlich am extrem wenn's um die Regelauslegung geht, einige andere sind wesentlich lockerer. Aber dazu gibt's schon einen Thread: https://www.rennrad-news.de/forum/t...n-der-regeln-bei-ultraveranstaltungen.199523/
 
Jeder Ultraveranstalter wählt seine eigene Regeln, es gibt ja keinen Dachverband der die vorschreibt. Also ob vorgebuchte Hotels verboten sind oder als 'unethisch' gesehen werden, das hängt von der Orga ab. Wenn ich die unterschiedliche Ultra's so sehe, dann ist der TCR ziemlich am extrem wenn's um die Regelauslegung geht, einige andere sind wesentlich lockerer. Aber dazu gibt's schon einen Thread: https://www.rennrad-news.de/forum/t...n-der-regeln-bei-ultraveranstaltungen.199523/
Habe gerade noch mal ins Race Manuel geguckt.
Hotels and similar booked accommodations are allowed. However, pre-booking accommodation before the start of the event is not permitted, as stated in the rules. Sleeping at checkpoints is not allowed.

Ich finde die Regel auch nicht gut aber es war so vorher festgelegt. Mich wundert auch das schlafen am CP dann nicht bestraft wurde.
 
Bei UU war das vorher buchen definitiv verboten!
Habe gerade noch mal ins Race Manuel geguckt.


Ich finde die Regel auch nicht gut aber es war so vorher festgelegt. Mich wundert auch das schlafen am CP dann nicht bestraft wurde.
Ja die Regel ist echt blöd. Wenn jeder regelkonform bleibt dann müsste man wirklich beim Start um 18 Uhr erst mal stehen bleiben und schnell die geplanten Hotels buchen bevor einem jemand zuvor kommt. Es war ja Feiertag dort und dadurch die paar wenigen Hotels auf der Strecke eh schon gut besucht.
Meine Erfahrung von den letzten Jahren ist ähnlich. Da haben viele vorher gebucht und auch kein Geheimnis draus gemacht. Für mich auch kein großes Problem da ich ohne Hotels plane, für diejenigen die regelkonform buchen wollen aber ein echter Nachteil.

Schlafen am CP bestrafen wäre natürlich hart gewesen nachdem ich es ausdrücklich erlaubt bekommen habe, aber gewundert hätte ich mich auch nicht 😅
 
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