• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Neues Ridley E-Noah 2026: Aero-E-Rennrad mit TQ HPR40

Zuletzt bearbeitet:

Anzeige

Re: Neues Ridley E-Noah 2026: Aero-E-Rennrad mit TQ HPR40
Sagt der radfahrende militante Veganer? Ganz ehrlich, wie wäre es denn mal sachlich auf Argumente einzugehen, anstatt solche kindischen Posts abzusetzen? Und dann wundert man sich tatsächlich, dass eine solche Diskussion entfacht wird? 🤦🏻‍♂️😂

Du hast die Diskussion mit Peinlichkeit auf zwei Rädern und Vorurteilen ggü mgl Käufern eröffnet und kommst jetzt mit Sachlichkeit? Genau mein Humor.
 
Ich frage mich bei dem Argument ja immer ab wann Fahrradfahren zu Straßenradsport wird.
Meine persönliche Ankedote geht so: Beim Bikefitting habe ich mich über Powermeter unterhalten mit dem Ergebnis das ich "nur" Fahrradfahren gehe und dafür def. kein Powermeter bräuchte.

Damit will ich sagen - alleine auf einem Rad lange Runde zudrehen ist doch völlig i.O. und wenn ich, warum auch immer, dafür einen Motor brauche ist das auch völlig i.O. und auch dann wenn es nicht um Leistung und sportliche Herausforderungen geht

Hier im Forum erlebe ich immer wieder dass Radelnde die einfach nur Fahrradfahren mit einem etwas abfälligen Blick betrachtet werden und "der Sport" als das einzige wahre gilt.

Rennradfahren ob mit oder E ist eben nicht immer und ausschließlich Sport und wer Geschmack am Ridley E-Noah hat soll das gerne fahren.
Gegenfrage: Warum sollte ich mich auf ein Rennrad setzen, mich entsprechend kleiden (denn eigentlich hat die radsportspezifische Kleidung hat ja auch einen sportlich-funktionalen Hintergrund) etc., wenn ich gar keinen Sport betreiben will, sondern einfach nur Fahrradfahren will? Das könnte ich auch bequemer haben, frage ich mich...
 
Du hast die Diskussion mit Peinlichkeit auf zwei Rädern und Vorurteilen ggü mgl Käufern eröffnet und kommst jetzt mit Sachlichkeit? Genau mein Humor.
Es geht hier genau um dieses Rad. Du unterstellst denjenigen, die hier Kritik äußern, dass sie pauschal alle E-Bikes verteufeln. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Und wer ausreichend Argumente liefert, darf auch mal solche Begrifflichkeiten wie „Peinlichkeit auf zwei Rädern“ verwenden.
 
Hier kann man sich wenigstens noch sachlich und kritisch zu den E-Bikes äußern, im gelben Forum drüben wurde ich schon zweimal von Moderatoren zurecht gewiesen, da ist die Mehrheit gefühlt bereits bestromt
 
Gegenfrage: Warum sollte ich mich auf ein Rennrad setzen, mich entsprechend kleiden (denn eigentlich hat die radsportspezifische Kleidung hat ja auch einen sportlich-funktionalen Hintergrund) etc., wenn ich gar keinen Sport betreiben will, sondern einfach nur Fahrradfahren will? Das könnte ich auch bequemer haben, frage ich mich...
Die Gegenfrage ist ja genauso berechtigt und ich maße mir nicht an sie zu beantworten.
Meine aber das es doch schlicht einige verschiedene Motivationen geben kann.

Meine wäre: Ich will 1x die Woche für 4-5 Stunden meine Ruhe und weite Strecke fahren. Dabei möglichst viele Natureindrücke genießen. Und ja ich fahre dabei gerne zügig. Sport laut Wikipedia wäre das dann aber nicht - da fehlt wohl das "zielgerichtete" sich messen oder verbessern wollen.

Sarkasmus: ich könnte aber mal zählen ob ich mehr Wild als bei der letzten Fahrt gesehen habe.

Am Ende meine ich das son E_Noah doch bitte fahren soll wer mag. Persönlich brauche ich, noch, keinen Motor
 
… wieso soll das „Unfug“sein?
Nach meiner bisher durchaus bescheiden „Erfahrung“ mit dem E-Noah bzw. dem Thema Rennrad im Allgemeinen kann ich folgendes sagen: in der Ebene brauche/nutze ich den Motor nicht. D.h. Ich fahre das Rad (wie übrigens auch mein E-Gravel) wie ein „normales“ Rad ohne Motor.
Wenn‘s rauf geht nutze ich den Motor als „Steighilfe“ - selber treten muss ich immer noch!
Der klare Vorteil: so können Radsportler (ja, die, die mit und/oder ohne „E“ fahren, es sind alles Radsportler!) gemeinsam fahren und auf dem Rad Spaß haben, (fast) egal mit welchem Leistungsniveau sie aufs Rad steigen.

Schlussendlich: lasst doch jeden fahren was er fahren möchte.
Ob Ridley mit dem Rad Geld verdient oder nicht, kann uns herzlich egal sein. Ersatzteile wird es lange genug geben, TQ ist ja kein Newcommer.
Und wenn man sich bei den Belgiern davon kein Geschäft versprechen würde, hätten sie das Rad wohl kaum entwickelt.

Ist das sinnig ein Aero-Rad mit Motor zu bauen? Keine Ahnung!
Ist es sinnig mit nem Porsche oder Ferrari in der Stadt rumzujuckeln? Wohl kaum.

Aber jetzt kommt‘s: Porsche fahren macht. Spaß, ob auf vier oder zwei Rädern!!

Also: Leben und leben lassen und freut euch über jeden der dem tollsten Hobby überhaupt nachgeht: RadSport!!

Gruß Radi
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum begrenzter Horizont? Er hat doch recht...

Ich glaube es gibt nun genug sachliche Argumente hier die man rational nachvollziehen kann wieso er/du nicht recht haben, aber wie so oft bei ideologischen Einstellungen werden diese bewusst ignoriert weil es kann nicht sein was nicht sein darf. Begrenzter Horizont eben. Das eigene Weltbild ist das einzige wahre und alle die anders Leben machen es falsch.
 
Ich glaube es gibt nun genug sachliche Argumente hier die man rational nachvollziehen kann wieso er/du nicht recht haben, aber wie so oft bei ideologischen Einstellungen werden diese bewusst ignoriert weil es kann nicht sein was nicht sein darf. Begrenzter Horizont eben. Das eigene Weltbild ist das einzige wahre und alle die anders Leben machen es falsch.
Ich habe kein Weltbild. Ich bin einfach nur zu 100% nicht deiner/eurer Meinung und bislang hat mich noch kein "sachliches" Argument zum Umdenken gebracht. Und deswegen darfst du mich auch gerne einen Ideologen nennen, wenn dir das ein gutes Gefühl gibt, aber ändern wirst du damit eher nichts.
 
Ich habe kein Weltbild. Ich bin einfach nur zu 100% nicht deiner/eurer Meinung und bislang hat mich noch kein "sachliches" Argument zum Umdenken gebracht. Und deswegen darfst du mich auch gerne einen Ideologen nennen, wenn dir das ein gutes Gefühl gibt, aber ändern wirst du damit eher nichts.
Ich will weder dass du umdenkst, noch meiner Meinung bist. Es ist mir auch völlig egal was du denkst und welches Weltbild du hast. Mach dein Ding, wenn du glücklich bist und wenn du nicht verstehen willst wieso andere Menschen Dinge anders machen als du dann soll es so sein.
 
Worum polarisieren die Dinger nur so sehr? Soll doch jeder nutzen was er will - wie und wozu auch immer, solange es Andere, Gesellschaft und Umwelt nicht (merklich) schädigt.
Oder ist das Problem vielleicht rein semantisch?

Die Einen, "Puristen", mögen den Begriff "E-Rennrad" nicht, weil sie ihn für ein Oxymoron halten - und das "E" ihrer Vorstellung von Rennrad völlig widerspricht und sie in ihrer Ehre kränkt...

Die Anderen bestehen auf den Begriff "E-Rennrad", weil ihnen wichtig ist, auch mit "E" noch "Rennrad" zu fahren - und die Bezeichnung "Leicht-Pedelec" sie in ihrer Ehre kränkt...

Wird es jemals einen prägnanten, sympathischen Begriff für diese Räder geben, der beide Gruppen zufrieden stellt? Vermutlich nicht. Ist das schlimm? Nur wenn wir uns an Begriffen aufhängen...

In der Debatte um E-Bikes wird aus meiner Sicht oft so getan, als ginge es um dasselbe - nur eben mit etwas „Komfort". Doch genau das stimmt nicht. Rennradfahren ist Sport. Es bedeutet, die eigene Leistung zum Maßstab zu machen, sich über Training, Ausdauer und Belastung zu definieren. Der Motor hat darin schlicht keinen Platz.
In der Diskussion um Fahrräder mit Motorunterstützung geht es aus meiner Sicht weniger um Technik als um unterschiedliche Verständnisse dessen, was „Radsport" eigentlich bedeutet. Für viele ist das Fahrrad in erster Linie ein Fortbewegungsmittel - mit oder ohne Motor. Für andere ist das Rennrad jedoch bewusst gewähltes Sportgerät, verbunden mit körperlicher Leistung, Training und dem Anspruch, die eigene Kraft als alleinigen Antrieb zu nutzen.


Dass Motorunterstützung für viele Menschen sinnvoll ist - sei es aus gesundheitlichen Gründen, für den Arbeitsweg oder um längere Strecken bewältigen zu können - steht außer Frage. Problematisch wird es aus meiner Sicht erst dann, wenn diese unterschiedlichen Ansätze gleichgesetzt werden. Rennradfahren als sportliche Betätigung unterscheidet sich grundlegend vom motorunterstützten Fahren - nicht wertend, sondern schlicht in seiner Zielsetzung.
Natürlich darf jeder fahren, was er möchte. Aber nur weil man heute alles motorisieren kann und sich dafür Käufer finden, wird daraus noch lange kein Radsport im klassischen Sinn. Technik ersetzt Leistung - und das verändert den Charakter der Sache grundlegend.

Was irritiert, ist weniger das E-Bike an sich, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der beides gleichgesetzt wird. Als wäre es nur eine Geschmacksfrage. Ist es nicht. Zwischen „ich fahre Fahrrad" und „ich betreibe Radsport" liegt ein Unterschied - und der heißt Eigenleistung.

Das zu benennen ist keine Abwertung, sondern eine Frage der Ehrlichkeit. Wer mit Motor fährt, fährt Fahrrad. Wer ohne Motor trainiert, betreibt Sport. Beides ist legitim - aber eben nicht dasselbe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klassiker !
Wenn Kritik geäussert wird, ist es intolerant. Na klar!
Soviel dazu.
Nein, absolut nicht. Es geht darum WIE Kritik geäussert wird. Und wenns ums E-Bike geht gibts für die meisten nur schwarz und weiss.
Aber ich bin da raus, ich beteilige mich an der Diskussion nicht weiter weil es sowieso nie zu einem Konsens kommt.
 
In der Debatte um E-Bikes wird aus meiner Sicht oft so getan, als ginge es um dasselbe - nur eben mit etwas „Komfort". Doch genau das stimmt nicht. Rennradfahren ist Sport. Es bedeutet, die eigene Leistung zum Maßstab zu machen, sich über Training, Ausdauer und Belastung zu definieren. Der Motor hat darin schlicht keinen Platz.
In der Diskussion um Fahrräder mit Motorunterstützung geht es aus meiner Sicht weniger um Technik als um unterschiedliche Verständnisse dessen, was „Radsport" eigentlich bedeutet. Für viele ist das Fahrrad in erster Linie ein Fortbewegungsmittel - mit oder ohne Motor. Für andere ist das Rennrad jedoch bewusst gewähltes Sportgerät, verbunden mit körperlicher Leistung, Training und dem Anspruch, die eigene Kraft als alleinigen Antrieb zu nutzen.
Dass Motorunterstützung für viele Menschen sinnvoll ist - sei es aus gesundheitlichen Gründen, für den Arbeitsweg oder um längere Strecken bewältigen zu können - steht außer Frage. Problematisch wird es aus meiner Sicht erst dann, wenn diese unterschiedlichen Ansätze gleichgesetzt werden. Rennradfahren als sportliche Betätigung unterscheidet sich grundlegend vom motorunterstützten Fahren - nicht wertend, sondern schlicht in seiner Zielsetzung.
Natürlich darf jeder fahren, was er möchte. Aber nur weil man heute alles motorisieren kann und sich dafür Käufer finden, wird daraus noch lange kein Radsport im klassischen Sinn. Technik ersetzt Leistung - und das verändert den Charakter der Sache grundlegend.
Was irritiert, ist weniger das E-Bike an sich, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der beides gleichgesetzt wird. Als wäre es nur eine Geschmacksfrage. Ist es nicht. Zwischen „ich fahre Fahrrad" und „ich betreibe Radsport" liegt ein Unterschied - und der heißt Eigenleistung.
Das zu benennen ist keine Abwertung, sondern eine Frage der Ehrlichkeit. Wer mit Motor fährt, fährt Fahrrad. Wer ohne Motor trainiert, betreibt Sport. Beides ist legitim - aber eben nicht dasselbe.
Naja, wenn jemand auf einem - nennen wir es "E-Rennrad" - schwitzt und sich anstrengt ist das auf jeden Fall Sport. Wenn jemand ein teures Colnago von der Wand nimmt und damit zum Kaffee fährt ist's das nicht unbedingt. Und: ist nur die Nutzung eines "Race-Rennrades" (habe ich jetzt öfters gelesen) Sport, oder ist auch ein "Endurance-Rennrad" erlaubt? Und wie sollen Räder heißen, die Aussehen wie ein Rennrad aber einen E-Motor haben? "Rennradförmiges Mofa"? "Steighilfe in Rennradform"? Und was ist mit 6kg-Rädern. Sind das nicht auch "Rennräder mit Steighilfe"?
 
In der Debatte um E-Bikes wird aus meiner Sicht oft so getan, als ginge es um dasselbe - nur eben mit etwas „Komfort". Doch genau das stimmt nicht. Rennradfahren ist Sport. Es bedeutet, die eigene Leistung zum Maßstab zu machen, sich über Training, Ausdauer und Belastung zu definieren. Der Motor hat darin schlicht keinen Platz.
In der Diskussion um Fahrräder mit Motorunterstützung geht es aus meiner Sicht weniger um Technik als um unterschiedliche Verständnisse dessen, was „Radsport" eigentlich bedeutet. Für viele ist das Fahrrad in erster Linie ein Fortbewegungsmittel - mit oder ohne Motor. Für andere ist das Rennrad jedoch bewusst gewähltes Sportgerät, verbunden mit körperlicher Leistung, Training und dem Anspruch, die eigene Kraft als alleinigen Antrieb zu nutzen.


Dass Motorunterstützung für viele Menschen sinnvoll ist - sei es aus gesundheitlichen Gründen, für den Arbeitsweg oder um längere Strecken bewältigen zu können - steht außer Frage. Problematisch wird es aus meiner Sicht erst dann, wenn diese unterschiedlichen Ansätze gleichgesetzt werden. Rennradfahren als sportliche Betätigung unterscheidet sich grundlegend vom motorunterstützten Fahren - nicht wertend, sondern schlicht in seiner Zielsetzung.
Natürlich darf jeder fahren, was er möchte. Aber nur weil man heute alles motorisieren kann und sich dafür Käufer finden, wird daraus noch lange kein Radsport im klassischen Sinn. Technik ersetzt Leistung - und das verändert den Charakter der Sache grundlegend.

Was irritiert, ist weniger das E-Bike an sich, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der beides gleichgesetzt wird. Als wäre es nur eine Geschmacksfrage. Ist es nicht. Zwischen „ich fahre Fahrrad" und „ich betreibe Radsport" liegt ein Unterschied - und der heißt Eigenleistung.

Das zu benennen ist keine Abwertung, sondern eine Frage der Ehrlichkeit. Wer mit Motor fährt, fährt Fahrrad. Wer ohne Motor trainiert, betreibt Sport. Beides ist legitim - aber eben nicht dasselbe.

Du projizierst  dein Weltbild und dein Verständnis der Sache auf alle anderen und jeder muss das so sehen wie du. Wenn du deinen Bibeltext so geschrieben hättest, dass es deine Ansicht ist, dann wäre ja alles fein. Darfst du ja genau so beurteilen und einschätzen. Aber das als allgemein gültig hinzustellen ist halt an egozentrik nicht zu überbieten, weil nichts davon eine allgemeine Gültigkeit hat. Alleine die Aussage wer mit Motor fährt, fährt Fahrrad und ohne betreibt Sport lässt sich ja im Handumdrehen sofort widerlegen. Nach deiner Definition ist es mehr Sport wenn sich Herbert sein 15k S-Works von der Wand nimmt und damit 10km mit einem 20er Schnitt in völliger Eigenleistung zum Biergarten radelt, dort 3h sitzt und wieder zurück fährt, als jemand der eine 5h Tour mit einem E-Bike macht und am Berg etwas Hilfe hinzunimmt, am ende aber 100w im Schnitt mehr Eigenleistung stehen hat als Herbert? Und nein damit sage ich nicht, dass beide Fälle die Regel sind, aber häufig genug vorkommen um die Verse aus deiner Heiligen Schrift ad absurdum zu führen..
 
@mkay

Interessant: die so ziemlich gleiche Diskussion hat es im MTB-Bereich vor ein paar Jahren gegeben - und gibt es vereinzelt auch noch Heute.

Die Definition was „Sport“ ist, ist höchst individuell. Aber jemandem pauschal in Abrede stellen zu wollen er macht KEINEN Sport, nur weil im Rad ein Motor verbaut ist, kann‘s wohl auch nicht sein.
Das ist dann Deine eigene INDIVIDUELLE Meinung.

Wenn ich mit einem ehem. Profi eine Tour fahre und wir gemeinsam auf einen Berg hoch fahren, er ohne Motor, ich mit Motor, wir beide nass geschwitzt und außer Atem oben ankommen, ist das SPORT, für beide! Nur die Ausgangslage ist eine völlig andere.
Nach der einfachen Definition oben sind ja z.B. alle Profis in der E-Bike Enduro World Series keine Sportler, sondern nur Fahrradfahrer - interessante Sichtweise!

Ich mache hier für mich das Buch zu, werde in Zukunft viel Spaß mit meinen E-SPORT-Fahrrädern haben und mich an jedem Schweißtropfen erfreuen der mich an der Nase kitzelt - immer mit dem Wissen: ich mache keinen Sport, ich fahre nur Fahrrad! Danke dafür!

Gruß Radi
 
Es gibt einen Grund, warum bei Veranstaltungen (egal ob Hobby, Amateur oder Profi) keine motorischen Antriebe erlaubt sind. Werden sie auch nie, denn das würde die generellen Prinzipien von Chancengleichheit und Wettbewerb außer Kraft setzen.
Und es ist nun einmal die Kultur des Straßenradsports, dass auch Freizeitfahrer ein Abbild dessen sind. Für mich gelten daher dort die gleichen Maßstäbe.
Es bleibt abzuwarten, ob es dereinst Veranstaltungen gibt, die ausschließlich für motorisch angetriebene Rennräder geben wird...
 
Es gibt einen Grund, warum bei Veranstaltungen (egal ob Hobby, Amateur oder Profi) keine motorischen Antriebe erlaubt sind. Werden sie auch nie, denn das würde die generellen Prinzipien von Chancengleichheit und Wettbewerb außer Kraft setzen.
Und es ist nun einmal die Kultur des Straßenradsports, dass auch Freizeitfahrer ein Abbild dessen sind. Für mich gelten daher dort die gleichen Maßstäbe.
Es bleibt abzuwarten, ob es dereinst Veranstaltungen gibt, die ausschließlich für motorisch angetriebene Rennräder geben wird...

Welches Argument möchtest du damit jetzt genau stützen oder widerlegen?
 
Welches Argument möchtest du damit jetzt genau stützen oder widerlegen?
Dass E-Rennräder, wie auch E-MTB, wie auch jedes andere E-Vehikel, sobald man von einem sportiven Einsatzzweck ausgehen will, etwas grundsätzlich anderes sind. Räder, Einsatz, Sinn und Zweck, ja sogar die Klientel ist schlicht anders - und das meine ich zumindest an dieser Stelle noch nicht mal wertend.
 
Dass E-Rennräder, wie auch E-MTB, wie auch jedes andere E-Vehikel, sobald man von einem sportiven Einsatzzweck ausgehen will, etwas grundsätzlich anderes sind. Räder, Einsatz, Sinn und Zweck, ja sogar die Klientel ist schlicht anders - und das meine ich zumindest an dieser Stelle noch nicht mal wertend.

Aber das bestreitet bzw. behauptet doch auch niemand. Hier wird diesen Rädern der Sinn und der grundsätzlich sportive Einsatz abgesprochen und das ist, wie von verschiedenen Personen bereits ausgeführt, argumentativ ziemlich dünn, um es mal nett auszudrücken. Keiner hat hier behauptet dass ein E-Rennrad das selbe ist wie eins ohne E. Das ist ein typischer Strohmann..

Ich verabschiede mich jetzt aber auch mal aus dem Thema. Man dreht sich ja doch nur im Kreis und mein Rennrad ohne E erwartet mich, damit ich es leistungsgerecht bewege, um den Erwartungen an mich und diesem Gerät gerecht zu werden.
 
Zurück