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Dangerholm Scott Spark RC Gravel: Dropbar trifft auf Federweg

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Re: Dangerholm Scott Spark RC Gravel: Dropbar trifft auf Federweg
lustig, ich habe das (fast) gleiche schon anfang 2025 aufgebaut:

Scott Spark RC Worldcup Rahmen und Sram X0/Red axs Mix und (ich glaube sogar dem identischen wie an diesem Bike) integriertem DropBar Gravel-Lenker mit 80mm Vorbau (passend zum Reach des Sparks, wie in diesem Projekt) + Reverb axs Stütze, über die Sram red axs griffe gesteuert. Steuersatz auf - 0,7°.
Remotehebel für die 3 fach Verstellung von Gabel und Dämpfer (open/firm 80mm/lockout) habe ich unauffällig an den Lenker adaptiert.
Dazu hinten ein Tailfin Cargo Bag, erlaubt die Nutzung der Drop Sattelstütze + Harmoniert perfekt mit dem gefederten Hinterbau.
Am Rad seht Ihr das gesamte Gepäck inkl Zelt.

Ist mein sehr individueller :-) Aufbau und macht mir sehr viel Spass auf laaangen Gravelpisten und -Trails, insbesondere mit Gepäck auf ebenso langen Bikepacking - Trips mit "wildem Untergrund". Nächster langer Trip: Marokko, Längsquerung hoher Atlas, Sep-2026.

Ist nun bei mehreren langen Trips getestet und zu meinem Lieblingsbike geworden:
 

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Du tritts dir doch einen Wolf mit der Übersetzung. Mir wäre das zu langsam.
bis 38km/h kann ich längere Zeit komfortabel (90er Trittfrequenz) treten mit dem 34 Kettenblatt und 10er Ritzel hinten. Ein paar KM bis 44km/h.
Reicht mir völlig, vor allem da ich Asphalt meide.
Bist Du wesentlich schneller unterwegs?
 
lustig, ich habe das (fast) gleiche schon anfang 2025 aufgebaut:

Scott Spark RC Worldcup Rahmen und Sram X0/Red axs Mix und (ich glaube sogar dem identischen wie an diesem Bike) integriertem DropBar Gravel-Lenker mit 80mm Vorbau (passend zum Reach des Sparks, wie in diesem Projekt) + Reverb axs Stütze, über die Sram red axs griffe gesteuert. Steuersatz auf - 0,7°.
Remotehebel für die 3 fach Verstellung von Gabel und Dämpfer (open/firm 80mm/lockout) habe ich unauffällig an den Lenker adaptiert.
Dazu hinten ein Tailfin Cargo Bag, erlaubt die Nutzung der Drop Sattelstütze + Harmoniert perfekt mit dem gefederten Hinterbau.
Am Rad seht Ihr das gesamte Gepäck inkl Zelt.

Ist mein sehr individueller :-) Aufbau und macht mir sehr viel Spass auf laaangen Gravelpisten und -Trails, insbesondere mit Gepäck auf ebenso langen Bikepacking - Trips mit "wildem Untergrund". Nächster langer Trip: Marokko, Längsquerung hoher Atlas, Sep-2026.

Ist nun bei mehreren langen Trips getestet und zu meinem Lieblingsbike geworden:
Das Spark is halt to mutch für Dop Bar.
Ein Epic World Cup oder Supercaliber würde sich besser dafür anbieten.
Die lassen sich auch schön Plattform einstellen und eignen sich besser für Short Track - Asphalt.
Das RockShox FA, was Dangerholm verbaut hat, macht am Spark schon mehr Sinn, weil es stärker abriegelt.
Der Twin Lock Hebel lässt sich nur mit Kompromissen bei der Dämpfung einstellen.
Was für Gravel auch mal geht, man schleppt halt nur sehr viel unnötiges Gewicht mit sich herum.
Is halt Dangerholm Scott Sponsering, wahrscheinlich hätte er für das Projekt auch was anderes genommen.

Beobachtest du das Atlas Mountain Race Rennen, wo Fritz Meinecke mit seinem Supercaliber gerade fährt?😃
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Spark is halt to mutch für Dop Bar.
Ein Epic World Cup oder Supercaliber würde sich besser dafür eignen.
Die lassen sich auch schön Plattform einstellen und eignen sich besser für Short Track - Asphalt.
Das RockShox FA, was Dangerholm verbaut hat, macht am Spark schon mehr Sinn, weil es stärker abriegelt.
Der Twin Lock Hebel lässt sich nur mit Kompromissen bei der Dämpfung einstellen.
Was für Gravel auch mal geht, man schleppt halt nur sehr viel unnötiges Gewicht mit sich herum.
Is halt Dangerholm Scott Sponsering, wahrscheinlich hätte er für das Projekt auch was anderes genommen.

Beobachtest du das
Für mich passt die Dropbar mit kurzem Vorbau (einteilig), da ich sehr lange Arme habe. Ansonsten hast Du recht: Kann leicht zu gestreckt sein.
So ein Aufbau ist ja auch hoch individuell und der Einsatzzweck muss vorher sehr gut definiert sein!

Fahrwerk passt für mich perfekt und für den Einsatzzweck "Bikepacking auf Piste und Trails" super, da:
Auch nach 50km Rüttelpiste (Wellblech/grob steinig) am Stück fahre ich völlig entspannt und auch nach Tagen keine Auflösungserscheinungen an Mensch - Maschine - Gepäck, da komfortabel gefedert. Und mit den breiten Reifen geht auch sandige Piste recht gut.
Mit dem normalen Gravel habe ich dabei spätestens nach 2 Tagen schmerzende Handgelenke bekommen. Mit dem gefederten Bike Null Probleme!

Bei Asphaltetappen blockiere ich das Fahrwerk und es geht sehr gut vorwärts.
Klar, bergauf machen sich die +2kg gegenüber reinem Gravel bemerkbar. Relativiert sich mit 12-14kg Gesamtgepäck (inkl Wasser und Essen) jedoch. Betrachtet auf meinen klar definierten Einsatzbereich gleichen die Vorteile die +2kg mehr als aus. Wohlgemerkt ist mein Einsatzzweck recht speziell und uch war mir dessen VOR dem Aufbau des Radls auch nicht ganz sicher...

Für beispielsweise Tuscany Trail und reine Gravelausfahrten nutze ich mein ungefedertes 1x13 Gravel, dann auch mit leichterer Arschrakete.
Oder Rennrad oder Enduro, der Trend geht klar zu N+1
:)

Bergab geht mit dem "Frankensteingravel" bis S2 (nach Üben wegen Dropbar und mit abgesenkter Sattelstütze) und Hinterrad in Kehren versetzen mit Gepäck, das hat mich selber erstaunt. Viel universeller ist kaum möglich.

Atlas Mountain Race habe ich beobachtet, dafür wäre das Bike ideal. Würde auch mitfahren, wenn es im November stattfinden würde. Im Februar ist es mir wegen eiskaltem Regen/Schnee/Eis zu extrem. Hitze kann ich besser ab...

Ab September bin ich in Marokko unterwegs, allerdings mit deutlich weniger Asphaltanteil als das AMR:
https://www.komoot.com/de-de/collection/3999783/-marokko-gravel-mtb
 
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