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Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel

Es wäre doch Verschwendung, auf Rilleninformation (oder meinetwegen bit-info) zu verzichten, oder?🤔
:daumen:

Und es gibt zudem auch Menschen, die noch was lernen wollen oder ganz am Anfang stehen und gerade deshalb sachliche, fundierte und zielführende Aufklärung suchen. Im Internet wird leider schon viel zu viel Humbug zu und über HiFi verbreitet.
 
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Re: Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel
Vo allem seit es irgendwie wieder cool wird (weil die streamingdienste natürlcih alles aussieben, was nicht gehört wird.)
Merke: es gibt mehr gute analog aufgenommene Musik, als Du in einem Leben jemals hören wirst. Gut, daß man eines Tages begann, auf CD zu migrieren..
 
Heute gab es die Beatles zum Sundowner.
Letzter Arbeitstag für uns beide dieses Jahr.
Bewusst Musik hören hat auch was, meine Frau die sonst Hörgeräte trägt hat Sachen gehört die sie verwunderten.

Nur die Leuchte über dem Dreher muss ich noch etwas abblenden.

DSC_3258.JPG
 
Ich habe noch keine CD gehört, die besser klang, als eine frisch von der PlaWaMa gereinigte LP auf meinem Nakamichi Dragon CT.
Freut mich für Dich. Bei meiner " Arme Leute Anlage " klingt CD im allgemeinen besser. wird aber u. a. auch am Plattenmaterial liegen.. und das Gehör ist auch nicht mehr das was es mal war
 
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Freut mich für Dich. Bei meiner " Arme Leute Anlag " klingt CD im allgemeinen besser. wird aber u. a. auch am Plattenmaterial liegen.. und das Gehör ist auch nicht mehr das was es mal war

Kenne ich ...

Das Aha-Erlebnis kam bei mir aber weder mit einem teuren Dreher noch mit einem teuren Tonabnehmer, sondern tatsächlich mit einer relativ einfachen PlaWaMa, denn es ist überwiegend Dreck in den Rillen alter Platten, der den Hörgenuss trübt.

Ich dachte vor dem Kauf einer gebrauchten OkkiNokki vor 20 Jahren, dass das eigentlich Quatsch wäre ... und kam danach aus dem Staunen nicht mehr raus!?
 
Kenne ich ...

Das Aha-Erlebnis kam bei mir aber weder mit einem teuren Dreher noch mit einem teuren Tonabnehmer, sondern tatsächlich mit einer relativ einfachen PlaWaMa, denn es ist überwiegend Dreck in den Rillen alter Platten, der den Hörgenuss trübt.

Ich dachte vor dem Kauf einer gebrauchten OkkiNokki vor 20 Jahren, dass das eigentlich Quatsch wäre ... und kam danach aus dem Staunen nicht mehr raus!?
Hast Du da Vorschläge zur Plattenwaschmaschine? Meine LPs sind ja auch alle schon 40 Jahre alt evlt wäre das die Anschaffung wert.
 
Kenne ich ...

Das Aha-Erlebnis kam bei mir aber weder mit einem teuren Dreher noch mit einem teuren Tonabnehmer, sondern tatsächlich mit einer relativ einfachen PlaWaMa, denn es ist überwiegend Dreck in den Rillen alter Platten, der den Hörgenuss trübt.

Ich dachte vor dem Kauf einer gebrauchten OkkiNokki vor 20 Jahren, dass das eigentlich Quatsch wäre ... und kam danach aus dem Staunen nicht mehr raus!?
Dann reinige mal mit Ultraschall ordentlich, sauge trocken UND taste sauber mit einem wirklich guten System ab in einer adäquaten Kette...
Das "Problem " ist halt immer, daß eine Konsequenz der anderen die Pfote gibt: Wehe, wenn sie losgelassen!
Ultraschall relativ leistbar etwa mit Audiorevista aus PL.
 
Dann reinige mal mit Ultraschall ordentlich, sauge trocken UND taste sauber mit einem wirklich guten System ab in einer adäquaten Kette...

Du hat gelesen, welchem Dreher ich nutze? Dazu habe ich mehrere TA-100 Wechselarme zum Spielen mit div. Systemen ... tiefer mag ich in diesem "Fremdforum" aber nicht gehen. Aktuell spiele ich lieber mit einem 90er Trek 8900 pro. Gruß Frank
 
Bei mir wirkt auch der sgenannte "Ikea- effekt".
Beim Musik hören oder auch Rad fahren .
Selbst Hand angelegt wie zB. die Platte gewaschen,
den Reifen aufgepummpt, den Azimut eingestellt,
Tonarm aufgelegt und schon wächst die Wertschätzung enorm.
Aber auch nur wenn es dann auch gut funktioniert.
Ich habe mal eine Single Schallplatte zu heiß (>60°) im Ultraschallbad gewaschen und die hat sich in mirnichtsdirnichts verformt.
Auch ist mir schon ein Schlauch geplatzt weil der Kompressordruck
auf 7 Bar eingestellt war.

Mein neues Spielzeug ist seit ein paar Tagen der Waxwing Phono DSP.
https://parksaudiollc.com/
Hat zwar nichts mit altem Hifi Graffel zu tun, aber ich hatte gestern
sehr viel Spaß damit.

Technics SL 1410 MK2 Plattenspieler
Technics EPC 205 CII L mit Jico SAS/B
Waxing Phono DSP - Optical out in den
Wiim ultra vorverstärker
Fosi Audio V 3 mono Endstufen
Spendor BC1 + SVS 1000 Pro Subwoofer.

Also jetzt die RIAA Entzerrung digital und die Übertragung Galvanisch getrennt mit einem Optischen Kabel.
 
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Dann reinige mal mit Ultraschall ordentlich, sauge trocken ...
Die Angebote von Audiorevita sind wirklich preiswert, aber Absaugung bieten die leider nicht. Wie saugst Du denn nach der Reinigung ab?

Komfortabel und eine preiswürdige All in One Lösung wäre für mich die HumminGuru. Das ist ein Ultraschall Reinigungsgerät, welches nach drei Knopfdrücken alles automatisch erledigt - also Reinigen und Abpusten - und dabei nur ein etwa Drittel der Mitbewerber und ungefähr genauso viel wie heute eine Okki Nokki kostet.

Ich habe vor vielen Jahren mit einer Disco Antistat begonnen, dann zu einem Flächensauger und später sogar zu einem Punktsauger gewechselt. Heute verwöhne ich mich mit der einfachen und sensationell bequemen Handhabung der HumminGuru und bin auch mit der Reinigungsleistung sehr zufreiden.
 
Ich habe noch keine CD gehört, die besser klang, als eine frisch von der PlaWaMa gereinigte LP auf meinem Nakamichi Dragon CT.
Ja, aber der Rest muss halt auch schon stimmen; es muss natürlich nicht immer High End sein aber ein vernünftiger Qualitätslevel sollte schon hergestellt werden.

Auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass diese Vergleiche (CD vs. LP) wirklich zielführend sind. Erstens weil diese Eindrücke doch eher der Psychoakustik geschuldet sind, zweitens weil das Ergebnis gar nicht so überraschend ist, da die angeblichen technischen Vorteile der CD bei den meisten Produktionen ja gar nicht ausgespielt werden (können).

Liegt das Ausgangsmaterial z.B. als Analogband oder als digitale Kopie des Analogbandes vor (alte Aufnahmen), dann sind die technischen Möglichkeiten ganz einfach deshalb schon soweit limitiert, dass auf der CD nicht mehr Information drauf sein kann als auch von Schallplatte wiedergegeben werden kann.
 
Die Angebote von Audiorevita sind wirklich preiswert, aber Absaugung bieten die leider nicht. Wie saugst Du denn nach der Reinigung ab?
Mit der Audiorevista laufen 7 LPs glz. durch, werden der Reihe nach in einem Ständer (Flohmarkt, kunststoffüberzogene Drahtesel für 50 Platten, immer nur jeden 2. Platz nutzend) aufgestellt und trockengesaugt:

Ein Freund hat die mal in Kleinserie für die HighEnd als swm gebaut.
Prinzipiell wird ein Staubsaugerschlauch in eine Kunststoffbox gesteckt, erzeugt dort saugenden Unterdruck, die LP wird mittels Knebelpuck über zwei Mikrofaserlippen gedreht. Geringe Restmenge an Reinigungsflüssigkeit bleibt in der Box, die Platten kommen zum abschließenden Endtrocknen in einen zweiten Ständer und endlich in neue Innenhüllen.
Mit einiger Routine etwa 2 Minuten/Platte in allem.
Bei tausenden LPs bin ich immer noch nicht ganz durch über die Jahre, aber Neuzugänge werden bevorzugt bedient!
Radprojekte und vor allem deren Bewegen gehen eher vor und auch sonst steht mehr als genug an.

Ich bin noch bis Mitte Jänner im Ausland, kann bei Interesse dann gerne ein Foto der Absaugung hier reinstellen.
Die Kiste sieht aber einfacher aus als sie nachzubauen sein dürfte

Die Kombination von Ultraschall Waschung und Absaugung ist ultragründlich, auch neue Vinyle kommen dran - Trennmittel vom Pressen!

Übrigens bewährt sich ein Papier-Kaffeefilter sehr beim Aufbereiten der Reinigungslösung; mit Ersetzen des Schwundes hält diese fast ewig.

Happy cleaning!
 
Was fehlt Dir denn bei Schallplatte und wie sieht das SetUp denn überhaupt aus?
Fehlen tut soweit eigentlich gar nichts aber wenn ich lese was für Superanlagen andere hier haben werde ich etwas demütig. Habe die letzten Jahre kaum mehr was gehört auf der Anlage durch Umzug ist die Aufstellung ohnehin nicht mehr so optimal wie sie früher zur meiner Junggesellenzeit mal war weil die Frau ja auch mitreden möchte bei der Wohnzimmergestaltung.
Mit 66 und leichtem Dauertinnitus werde ich Feinheiten wohl auch nicht mehr so gut mitkriegen. Aber jetzt in der dunklen Jahrenzeit werden die alten Platten und CDs nochmal Schritt für Schritt durchgehört so ist der Plan.

Ein neuer Tonabnehmer wäre evtl was für Weihnachten Ortofon 2M Blue evtl...soll gut sein

Meine alte und teilmodernisierte Arme Leute Einsteigeranlage sieht aktuell so aus:

Als Plattenspieler immer noch den Stolz meiner Jugend Thorens TD 115 ( Ende 70er ) mit einem grauen Grado System das auch schon gut 30 Jahre alt ist jetzt.
Nachdem der bärenstarke Harman Verstärker ? PM 665vxi ? mich in den Wahnnsinn trieb mit kratzenden und aussetzenden Reglern kam ein günstig gebraucht erworbener Denon PMA ? 500 ? gerade recht er hat noch genug Power um die alten Dynaudio Contour 1 ( Mitte 80er gekauft ) anzutreiben. Dazu der später erworbene Tuner Denon TU 560 und ein Denon CD 910 wo demnächst mal der Schubladenriemen gewechselt werden muss. Läuft noch gut soweit.

Beileidsbekundungen dazu bitte hier in Schriftform ! ( Ironie! )

Bin heute bei den Eltern zu Besuch und kann für einige der Gerätebezeichnugen nicht mehr 100% garantieren.

Reste meiner allerersten Anlage sollte sich hier noch im Dachzimmer finden ein Hitachi HCA 8300 Vorverstärker und eine Endstufe Fisher 7000.
 
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Die Humminguru steht auch schon länger auf der Wunschliste.
Noch reinige ich selber, und das ist auch erfolgreich, aber auch aufwendig.
Diese hier habe ich gereinigt und vorher war die wirklich kaum abspielbar.
Der waxwing gibt der Platte die Bestnote A+ nach dem waschen .
Vorher ein C also technisch brauche ich keine Hilfe.

1965 eine richtig gute Live- Aufnahme in Mono.
20251213_130728[1].jpg


Die Waxwing Grade funktion aus der Anleitung.

Diese Funktion bestimmt eine Buchstabennote für eine Albumseite,
die auf Kratzern, Vinyl-Oberflächengeräuschen und Groove-Verschleiß basiert. Es funktioniert am besten in Verbindung mit den eigenen Ohren.
Verwendungen:
Sortieren von doppelten Kopien, Bestätigen Ihrer am besten klingenden Aufzeichnungen, Ermitteln von Datensätzen, die Kandidaten für den Ersatz sind, und Bereitstellung einer objektiven Bewertung, die für den Verkauf oder Handel verwendet werden kann. Bestimmen Sie sogar die Patronenleistung für einen bestimmten Medientyp oder eine Art von Nutverschleiß, da unterschiedliche Stiftgeometrien unterschiedlich abschneiden.

Grade verwendet den gleichen Erkennungsalgorithmus wie Magic, aber Magic - ob EIN oder AUS - hat keinen Einfluss auf die Note.
Die Note wird durch Zeit bestimmt, die durch Defekte geteilt wird,
so dass jede Längenerfassung bewertet werden kann.
Der berechnete Wert variiert normalerweise,
wenn der Datensatz abgespielt wird.
Dies ist auf die Zufälligkeit einiger Abnutzungen zurückzuführen und daran, dass Defekte in ruhigeren Passagen sichtbarer werden - sowohl für unsere Ohren als auch für den Algorithmus.
So wird eine dynamischere Platte, wie viele klassische, strenger bewertet.

Sobald die Musik beginnt und vollständig ausgeblendet ist,
aktivieren Sie Grade ein oder starten Sie Grade mit dem Aktualisierungssymbol neu, wenn es bereits ausgeführt wird.
Tun Sie dies auf diese Weise, um alle Geräusche in der äußeren Nut zu vermeiden.
Eine Uhr lässt uns nun wissen, dass der Prozess begonnen hat und nach zehn Sekunden wird die Anfangsnote angezeigt.
Diese Note wird im Laufe der Albumseite weiterhin durchschnittlich sein. Erziele die letzte Briefnote, wenn der Rekord ausgeht.
Das Tippen auf die verstrichene Zeit zeigt eine Popup-Liste von Noten,
Zeiten und Levels.
Die Endnote ist in der Regel die letzte starke Stufe (>-50) vor der Auslaufnut, die (-50 bis -80 Bereich).

Mögliche Noten:
A+
A.
A-
B+
B
B-
C+
C
C-
D+
D
D-
F
 
Die Waxwing Grade funktion aus der Anleitung.
Diese Funktion bestimmt eine Buchstabennote für eine Albumseite,
die auf Kratzern, Vinyl-Oberflächengeräuschen und Groove-Verschleiß basiert. Es funktioniert am besten in Verbindung mit den eigenen Ohren.
Verwendungen:
Sortieren von doppelten Kopien, Bestätigen Ihrer am besten klingenden Aufzeichnungen, Ermitteln von Datensätzen, die Kandidaten für den Ersatz sind, und Bereitstellung einer objektiven Bewertung, die für den Verkauf oder Handel verwendet werden kann. Bestimmen Sie sogar die Patronenleistung für einen bestimmten Medientyp oder eine Art von Nutverschleiß, da unterschiedliche Stiftgeometrien unterschiedlich abschneiden.

Grade verwendet den gleichen Erkennungsalgorithmus wie Magic, aber Magic - ob EIN oder AUS - hat keinen Einfluss auf die Note.
Die Note wird durch Zeit bestimmt, die durch Defekte geteilt wird,
so dass jede Längenerfassung bewertet werden kann.
Der berechnete Wert variiert normalerweise,
wenn der Datensatz abgespielt wird.
Dies ist auf die Zufälligkeit einiger Abnutzungen zurückzuführen und daran, dass Defekte in ruhigeren Passagen sichtbarer werden - sowohl für unsere Ohren als auch für den Algorithmus.
So wird eine dynamischere Platte, wie viele klassische, strenger bewertet.

Sobald die Musik beginnt und vollständig ausgeblendet ist,
aktivieren Sie Grade ein oder starten Sie Grade mit dem Aktualisierungssymbol neu, wenn es bereits ausgeführt wird.
Tun Sie dies auf diese Weise, um alle Geräusche in der äußeren Nut zu vermeiden.
Eine Uhr lässt uns nun wissen, dass der Prozess begonnen hat und nach zehn Sekunden wird die Anfangsnote angezeigt.
Diese Note wird im Laufe der Albumseite weiterhin durchschnittlich sein. Erziele die letzte Briefnote, wenn der Rekord ausgeht.
Das Tippen auf die verstrichene Zeit zeigt eine Popup-Liste von Noten,
Zeiten und Levels.
Die Endnote ist in der Regel die letzte starke Stufe (>-50) vor der Auslaufnut, die (-50 bis -80 Bereich).
Hm, da wäre die originale, englischsprachige Bed.anl. schon vorzuziehen. Die Maschinenintelligenz kommt da schon arg ratifiziert (AI!) daher.
Das erinnert noch immer an die Übersetzungen aus dem Japanischen in den 70er Jahren. ;-))
Zum Korrekturlesen sollte sich auch im Herkunftsland ein technikkundiger Deutschsprachler finden.

Aber: Wenn das wie beschrieben funktioniert - eindrucksvoll !
 
Die Waxwing Grade funktion aus der Anleitung.

Hm, da wäre die originale, englischsprachige Bed.anl. schon vorzuziehen. Die Maschinenintelligenz kommt da schon arg ratifiziert (AI!) daher.
Das erinnert noch immer an die Übersetzungen aus dem Japanischen in den 70er Jahren. ;-))
Zum Korrekturlesen sollte sich auch im Herkunftsland ein technikkundiger Deutschsprachler finden.

Aber: Wenn das wie beschrieben funktioniert - eindrucksvoll !
Das ist die Firefox Browser Übersetzung.
Keine Ahnung wie gut hier die Englisch Kenntnisse sind.
Shannon Parks hat u.a. eine Deutsche Beschreibung in der App hinzugefügt mit der Bitte das die mal jemand korrigiert.

Hier
11. GRADE

This function determines a letter grade for an album side based on scratches, vinyl surface noise, and groove wear. It works best in conjunction with your own ears. Uses: sorting duplicate copies, confirming your best sounding records, determining records that are candidates for replacement, and providing an objective assessment that can be used for sale or trade. Even determine cartridge performance for a given media type or type of groove wear, as different stylus geometries will grade differently.

Grade uses the same detection algorithm as Magic, but Magic - whether ON or OFF - doesn't affect the grade. The grade is determined by time divided by defects, so any length recording may be graded. The calculated value will normally vary as the record plays. This is due to the randomness of some wear and because defects become more apparent during quieter passages - to both our ears and the algorithm. So a more dynamic record, like many classical ones, will be graded more strictly.

Once the music starts and has faded in completely, turn Grade on or restart Grade with the refresh icon if already running. Do it in this manner to avoid all the noise in the outer groove. A clock now lets us know that the process has started and after ten seconds the initial grade will show. This grade will continue to average over the course of the album side. Score the final letter grade as the record starts to fade out. Tapping on the elapsed time shows a popup list of grades, times, and levels. The final grade is usually the last strong level (>-50) before the runout groove which (-50 to -80 range).

Possible Grades:
A+
A
A-
B+
B
B-
C+
C
C-
D+
D
D-
F

Possible Settings:
Off (default)
On

Kommplette Beschreibung
https://parksaudiollc.com/waxwingmanual.html
 
... Thorens TD 115 ( Ende 70er ) mit einem grauen Grado System das auch schon gut 30 Jahre alt ist jetzt.
... Denon PMA ? 500 ? ... Dynaudio Contour 1 ... Denon CD 910
Wenn ich das heute noch richtig erinnere, dann könnte das Grado wahlweise ein FTE+ oder F1+ sein. Das Erstere gab es mal in "dreckigem grau" und das Zweitere in einem etwas helleren grau, was aber eigentlich ein silber darstellen sollte. Beide weisen einen elliptischen Nadelschliff auf, wobei beim FTE+ dieser mit 0,3*0,7 mil und beim F1+ mit Grado Special type beschrieben ist - die sind aber mWn identisch. Beide Tonabnehmer von damals entsprechen ungefähr dem heutigen Prestige Silber.

Von der Nadelnachgiebigkeit liegen die damaligen Grados je nach Modell meiner Erinnerung nach zwischen 20 und 30, was auch zu den 7,5 Gramm effektiver Masse des TP-30 auf dem TD-115 passt.

Die Grados weisen übrigens unter den MI Systemen eine Sonderstellung auf. Deren Generatoren weisen (einerseits) eine sehr geringe Induktivität (je nach Modell und Baujahr zw. 45 und 55 mH) und auch einer recht kleinen Impedanz (zw. 475 und 700 Ohm) auf. Damit kommt die Hochtonresonanz bei den üblich erwartbaren 200 bis 250 pF Gesamtkapazität immer deutlich außerhalb des Hörspektrums zum Liegen (40 bis 50 kHz) und selbst höhere Kapazitäten haben deutlich weniger Auswirkungen auf die Linearität des Frequenzganges. Allerdings gibt es ein paar Dinge im Phonoverstärker, welche das Signal einbrechen lassen. Das sind insbesondere diese unsäglichen FTZ-"Schutzschaltungen" (eine Spule und ein Kondensator im Phono-Eingang des Verstärkers). Sowohl der Denon PMA-500V (Mitte 80er Jahre) als auch der spätere PMA-500AE (Anfang 2000er) weisen solche FTZ-"Schutzschaltungen" auf. Der negative Effekt wäre einerseits Lautstärke- und andererseits auch leichter Höhenverlust.

Andererseits und Du hattest vor einiger Zeit selbst das Thema Verhärtung des Dämpfungsgummis ins Siel gebracht, was ungefähr in die richtige Richtung gehen könnte. Bei den Grados ist es allerdings nicht das Dämpfungsgummi sondern die Dämpfungsmasse mit welcher der Generator zur Unterdrückung mechanischer Resonanzen gefüllt ist. Diese Masse härtet aus und damit nimmt dann leider das Rillenrauschen und die Laufgeräusche zu.

Der CD-Player Denon DCD-910 ist einer der frühen Vertreter mit Burr Brown D/A-Chip und wenn ich das noch richtig erinnere niedriger Ausgangsimpedanz, was ihn auf technischer Seite unempfindlicher für die Filterwirkung von Audiokabeln und im HiFi-Szene-Sprech zu einem frühen Vertreter der audiophilen CD-Player Garde macht; das war damals quasi Synonym für bassgewaltig mit viel Glanz obenrum.

P.S.: Die Ortofon 2M Serie ist übrigens verwandt mit der alten OM-Serie und eigentlich auch der noch viel älteren VMS-Serie. Im Vergleich zu den Grados (Vintage und Neuzeit) aber sind das Generatoren mit hoher Induktivität (700 mH für das Blue) und hoher Impedanz (1300 Ohm für das Blue), so dass hier die Hochtonresonanz bei 200 pF Gesamtkapazität bei ca. 14 kHz voll im hörbaren Bereich liegt. Das wird also in Deinem SetUp eher heller klingen. Auch wäre das Bronze der Best Buy aus der Serie und ich würde Dir zudem wenn es ein Ortofon werden soll dann eher zu OM-20 oder OM-30 (beide günstig über Thakker) mit dem OM-30 als best buy raten.
 
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