Das ist das übliche Argument des Praktikers, wenn er mit theoretischen Überlegungen i.d.R. aus der Wissenschaft konfrontiert wird. Wobei solche Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund auch bei Herstellern von Reifen wie Continental beschäftigt sein können.Ich wünsche mir das alle Theoretiker und Zahlenjunkies ab Oktober bei den CX Rennen am Start stehen und das in der Praxis erklären.![]()
Der gleiche Praktiker kauft dann die Reifen, die auf der Basis solcher Überlegungen erstellt wurden, und setzt sie bei CX.Rennen ein.
Ein sehr wichtiges Ergebnis im Radsport ist die Erhöhung des Anteils der Energie, der für die Bewegung genutzt werden kann. Der Radfahrer möchte seine Geschwindigkeit beibehalten, schneller werden oder den Berg hoch fahren. Die Verluste an Energie dabei sollen minimiert werden.
Um die Verluste beschreiben zu können, werden Modelle der Realität erstellt. Die Modelle können die bislang bekannten Einflussgrößen enthalten.
Die "impedance" versucht, die allgemein bekannte und von jedem schon im wahrsten Sinne des Wortes "erfahrene" Erkenntnis, daß bei rauhem Untergrund mehr Energie aufgewendet werden muss als bei glattem, zu beschreiben und in Zahlen zu fassen.