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Welches Rennrad als Einsteiger

AW: Welches Rennrad als Einsteiger

Nicht so schnelllll, kleiner Eisbär.
;) na soooo klein bin ich auch nicht mehr, kann mich fast mit Knut vergleichen *rofl*

Ich will mal nur auf die Zeitschiene schauen: Du machst Spinning, das ist gut und bereitet Dich auf's wirkliche Leben vor. Du hast Feuer gefangen für's Rennradeln, das ist noch besser, weil das 'ne tolle Droge ist. Du möchstest gleich loslegen, das ist verständlich, wer will schon warten?
nunja Spinning mache ich seit rund 2 1/4 Jahren und eigentlich wollte ich schon letztes Jahr mitfahren aber ....:( hatte kein Rad gefunden.
Aber Du hast auch was von schönem Wetter geschrieben und wenn Du raus schaust ist es dunkel, kalt und regnet wieder mal. Ist also Spinning-Zeit oder was für ganz harte Jungs.
Ich will auch noch nicht jetzt draußen fahren, aber meist ist es so, daß im Winter die Preise bei den Sommersportarten niedriger sind als dann wenn die Saison losgeht :cool:
Wenn Du ein Komplettrad beim Händler schiessen möchtest, hast Du somit noch paar Wochen Zeit bis zur Tagundnachtgleiche und kannst hier noch ein bischen stöbern. Für eine Bestellung bei einem Internet-Händler mußt Du allerdings bald starten, sonst ist Sommersonnenwende bis der Renner kommt.
siehst das war mein Problem letzte Jahr *gg* und ist stand ohne Rad da :crying: das wollte ich dies Jahr nicht wieder :rolleyes:

Aber das (Bestellen im Netz) wird Dir hier als Einsteiger kaum jemand raten.
Außer es ist ein Fachhandel wie Canyon und Cucuma oder?

Will sagen, lies einfach noch ein paar Tage und lerne ein wenig über 105-er, Veloce, Centaur, Dura Ace und wie sie alle heißen. Schau nach Systemlaufrädern und klassischer Einspeichung, Rahmengeometrien und -materialien und entwickle das Gefühl, wenigstens so halbwegs zu verstehen, was der freundliche Händler Dir erzählen will.
Da geb ich mir auch die größte Mühe, schon jetzt :o
Und für mein Gewicht weiß ich schon was ich nehmen sollte nach einigen Lesungen hier im Forum ;)
Also Alu-Rahmen und Mavic CXP 33 Felgen hab ich schon herausgefunden ;)
Bei der Gruppe bin ich noch nicht schlüßig was der genaue Unterschied ist und wo der sich bemerkbar macht zwischen 105 und Ultegra. Letztere hat mehr Titananteile in der Mischung und ist daher beständiger, aber......... wann macht es sich bemerkbar?? ich fahre nur, wie obern gesagt im Sommer bei gutem Wetter und da ich berufstätig bin werd ich auch meist nur 1x die Woche max 2x "on the road" trainieren können. ;)

Mittelfristig gibt es kaum 'einmalige' Angebote. Aber kurzentschlossen kann gerade am Anfang auch zur Enttäuschung werden...
eben das möchte ich nicht. Weder beim einen noch beim anderen. Ich möchte natürlich nicht etwas kaufen was nach 1 Jahr schon schrott ist, weil die Materialien zu "einfach" waren, will mich aber natürlich auch nicht "overdressen" und nur das beste in die Ausstattung nehmen, sondern das natürliche Mittelmaß.
 
AW: Welches Rennrad als Einsteiger

Man sollte sich schon schon etwas selbst helfen können (etwas mechanisches verständnis) um ein R.Rad etc beim versandhandel zu bestellen!

ansonsten scheint das R.Rad ok


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AW: Welches Rennrad als Einsteiger

SO die Entscheidung ist gestern gefallen
:)
Es ist das Cucuma 56er Luna mit der 105er Gruppe; 2fach Kurbel mit 172,5er Kurbellänge, 12/25er Kassette in weiß geworden. Als Felge wurde mir die Mavic CXP22 Felge mit Shimano Ultegra Nabe und Conti Ultra Race empfohlen und wird für 60,--€ angebaut.

Lieferzeit sollen ca 10 Tage sein, ich bin mal gespannt.
:rolleyes: :dope: :rolleyes:
 
AW: Welches Rennrad als Einsteiger

Na dann, Glückwunsch!

Das Luna ist, gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis, sicher kein schlechtes Rad. Die Gruppe und die Laufräder sind ok. Nur mit der Zweifachkurbel wirst Du Probleme haben, falls Dir in Hamburg mal ein "Berg" in die Quere kommt. Ich wohne im Alpenvorland, da wäre ich mit Zweifach aufgeschmissen...

velojam
 
AW: Welches Rennrad als Einsteiger

Na dann, Glückwunsch!

Das Luna ist, gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis, sicher kein schlechtes Rad. Die Gruppe und die Laufräder sind ok. Nur mit der Zweifachkurbel wirst Du Probleme haben, falls Dir in Hamburg mal ein "Berg" in die Quere kommt. Ich wohne im Alpenvorland, da wäre ich mit Zweifach aufgeschmissen...

velojam
Naja wirkliche Berge haben wir hier nicht der Vaseberg ist glaub ich das höchste auf der ganzen ebene hier. Und laut der Aussage von "Cucuma" kann ich sogar Bornholm damit bezwingen.
Ich bin mal gespannt. Und sollte ich mal in Harz fahren werde ich mir eine Bergkassette kaufen;)
 
AW: Welches Rennrad als Einsteiger

Hi,
ich habe ein ähnliches Problemchen. Möchte auch mit dem Rennradeln anfangen. Bisher bin ich im Schwarzwald Mountainbike gefahren, bin aber ins Flachland gezogen (Berlin). Hier gibt es keine Berge, keine Trails und nicht einmal richtige Radwege abseits des Autoverkehrs, wie ich es von Süddeutschland und dem Rheintal her kenne. Also ist eben Fahren auf der Landstraße angesagt, Gelegenheit für ein Rennrad also.

Ich wiege 92 kg und bin mir nicht sicher, ob das ein Rennrad aushält, zumal auch auf Autostraßen hierzulande immer mit Überaschungen zu rechnen ist, wie unvermittelte Stücke mit Kopfsteinpflaster, Kanten im Asphalt, welliger Asphalt usw.

Zur Zeit fahre ich daher mit einem robusten Trekkingrad oder noch robusteren, aber auch schweren Reiserad meine Runden, übrigens bei jedem Wetter. Ich verzichte weitestgehend auf ein Auto und lege Strecken in einem Radius von 15 bis 20 km prinzipiell mit dem Fahrrad zurück.

Ich persönlich versuche gerade zwischen zwei Möglichkeiten abzuwiegen:

1. Ein günstiges Einsteigerrennrad, so um die 800 Euro, wie das genannte Stevens-Fahrrad, oder das vergleichbare Modell von Centurion. Das würde ich dann ausschließlich zum Fahren mit einer Rennradgruppe verwenden.

2. Eine eher ungewöhnliche Konstruktion von Velotraum: Alurahmen, Ritchey Pro Kurbelgarnitur, Shimano Ultegra, DT Swiss 1480, Bremse: Shimano Deore LX (mit Adapter für Rennradbremshebel), 26"-Laufräder, Schwalbe Kojak-Reifen. Gewicht 9,6 kg. Das Fahrrad soll Rennradqualitäten haben, aber dennoch so robust sein, dass es schwere Fahrer und ggfs. Reisegepäck verkrafteen soll.

Bei mir ist der Punkt eben der Preis und die Einsetzbarkeit in einer Rennradgruppe, sowie für Wettbewerbe.
Ganzjahrestauglichkeit brauche ich nicht, da ich im Winter mein Trekkingrad nehme, das hat Schutzbleche gegen Dreck und Nässe und eine gute Beleuchtung.
 
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