mein erster Hunderter daran erinnere ich mich gut. Aber Achtung "Opa erzählt vom Krieg" 
Das war eine Fahrt von HH ins Wendland zu einer Landkommune. So 120-140 km meine ich, Vorher bin ich maximal 60.-70km gefahren,. Halbrenner mit Gepäckträger, so um die 14kg das Teil. Nicht ganz MTB, aber das musste man schon treten. Die Fahrt war anstrengend, vor allem die Anstiege bei Hitzacker. Angekommen waren wir erschöpft aber glücklich, Von Schmerzen keine Spur. Aber das Dicke ende kam noch. Die Landkommune war so arm, das wir kaum was zu essen bekommen hatten. Ein paar in Wasser eingeweichte Körner und Tee, Grauselig, Deshalb haben wir auch extrem wenig gegessen. Vor Energiestoffwechsel wussten wir nix, vielleicht wusste ich nicht mal was Kohlenhydrate sind. Also kam was kommen musst mein erster und auch fürchterlichster Hungerast. Sicher schon das 30-40 km auf der Rückfahrt. Und so quälten wir uns in Richtung Hamburg. 40 km vor Hamburg kann dann endlich ein Imbiss. Ahnungslos wie wir waren, bestellen wir Currywurst Pommes, immerhin mit Cola. Danach gibt es kurz besser, aber die letzten 25 km waren die Hölle. Aber man sieht ein Erlebnis an das ich ich errinnere
Aber mir vernüftiger Vorbereitung und Ernährung sind 100km trotzdem m.E. kein Problem. Wenn man sich die zeit lässt. Klar kann sein das man die unbedingt knacken will und das Risiko eingeht das es hinter raus sehr,sehr schwer wird. Das ist auch ok, man darf auch mal was riskieren, nur man muss es nicht um besser zu werden. Ist halt ein bisschen ne Frage woraus man seine Motivation zieht.

Das war eine Fahrt von HH ins Wendland zu einer Landkommune. So 120-140 km meine ich, Vorher bin ich maximal 60.-70km gefahren,. Halbrenner mit Gepäckträger, so um die 14kg das Teil. Nicht ganz MTB, aber das musste man schon treten. Die Fahrt war anstrengend, vor allem die Anstiege bei Hitzacker. Angekommen waren wir erschöpft aber glücklich, Von Schmerzen keine Spur. Aber das Dicke ende kam noch. Die Landkommune war so arm, das wir kaum was zu essen bekommen hatten. Ein paar in Wasser eingeweichte Körner und Tee, Grauselig, Deshalb haben wir auch extrem wenig gegessen. Vor Energiestoffwechsel wussten wir nix, vielleicht wusste ich nicht mal was Kohlenhydrate sind. Also kam was kommen musst mein erster und auch fürchterlichster Hungerast. Sicher schon das 30-40 km auf der Rückfahrt. Und so quälten wir uns in Richtung Hamburg. 40 km vor Hamburg kann dann endlich ein Imbiss. Ahnungslos wie wir waren, bestellen wir Currywurst Pommes, immerhin mit Cola. Danach gibt es kurz besser, aber die letzten 25 km waren die Hölle. Aber man sieht ein Erlebnis an das ich ich errinnere

Aber mir vernüftiger Vorbereitung und Ernährung sind 100km trotzdem m.E. kein Problem. Wenn man sich die zeit lässt. Klar kann sein das man die unbedingt knacken will und das Risiko eingeht das es hinter raus sehr,sehr schwer wird. Das ist auch ok, man darf auch mal was riskieren, nur man muss es nicht um besser zu werden. Ist halt ein bisschen ne Frage woraus man seine Motivation zieht.