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Wenn Du mir jetzt noch erklären würdest, warum es im alter so wichtig ist in einer bestimmten Zeit unbedingt die Steigung zu schaffen?
Warum ist es denn im Alter so wichtig, die Steigung aus eigener Kraft zu schaffen?!
Warum nicht einfach ohne Motor langsamer den Anstieg erklimmen, heutzutage mit Untersetzungen kein Problem mehr?!
Wenn's Dir nicht darum geht, "den Berg zu schaffen", sondern einfach darum, herumzufahren, Freunde zu besuchen oder mit denen unterwegs Zeit zu verbringen, Landschaft zu erkunden, was zu sehen, ... dann ist doch die elektrische Unterstützung genau richtig.
Leise, preiswert, umweltfreundlich (Emissionen sind geringer als bei Kuchen, Gemüse, Fleisch, Brot, Pasta, ... als Treibstoff).
 
Warum ist es denn im Alter so wichtig, die Steigung aus eigener Kraft zu schaffen?!

Wenn's Dir nicht darum geht, "den Berg zu schaffen", sondern einfach darum, herumzufahren, Freunde zu besuchen oder mit denen unterwegs Zeit zu verbringen, Landschaft zu erkunden, was zu sehen, ... dann ist doch die elektrische Unterstützung genau richtig.
Leise, preiswert, umweltfreundlich (Emissionen sind geringer als bei Kuchen, Gemüse, Fleisch, Brot, Pasta, ... als Treibstoff).
1. Warum deutest Du eine Frage meinerseits als Aussage?
2. Bitte lies es dir nochmal durch auf was sich meine Antwort bezog, hat mit Freunde besuchen oder Einkaufen fahren null zutun!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist:
a) doch völlig wumpe und übrigens
b) auch bei anderen Radlern so. Überhol auf ner intensiven Einheit mit dem MTB mal 'nen RRler der eigentlich nur Grundlage fahren möchte. Rate mal was dann passiert 😉.

Ich glaube du das nicht so dogmatisch sehen.
Das was wir als störend sehen ist nicht der alberne Schw.....vergleich der E Leute, ist sowieso albern wenn einer einen Motor hat und der andere nicht, auch albern ist zu glauben das der E Herbert einem Lizenz Elite folgen kann. Was dämlich das sie vor lauter Selbstüberschätzung dicht an Passanten vorbei, zu weit in den Gegenverkehr rein usw. nur weil sie ein Rennradfahrer triggert. Das schadet dem Gesamtbild Radfahrer, was leider auch durch "neue Rennradnutzer" passiert.
 
Wenn Du mir jetzt noch erklären würdest, warum es im alter so wichtig ist in einer bestimmten Zeit unbedingt die Steigung zu schaffen? Warum nicht einfach ohne Motor langsamer den Anstieg erklimmen, heutzutage mit Untersetzungen kein Problem mehr?!
Warum ist es denn im Alter so wichtig, die Steigung aus eigener Kraft zu schaffen?!
An den schwierigen E Leuten seit ihr damit doch auch vorbei.

Wie viele E Nutzer sind denn durch Alter oder Handicap auf´s E angewiesen? Oder wohnen in einer Gegend wo sie zum Brötchen holen 15% hoch müssen? Und wie viele wollen einfach einen Motor um schneller zu sein? Der eigentliche Gedanke der Fahrradmotorisierung ist doch von den allerwenigsten umgesetzt.
 
Das was wir als störend sehen ist nicht der alberne Schw.....vergleich der E Leute, ist sowieso albern wenn einer einen Motor hat und der andere nicht, auch albern ist zu glauben das der E Herbert einem Lizenz Elite folgen kann. Was dämlich das sie vor lauter Selbstüberschätzung dicht an Passanten vorbei, zu weit in den Gegenverkehr rein usw. nur weil sie ein Rennradfahrer triggert. Das schadet dem Gesamtbild Radfahrer, was leider auch durch "neue Rennradnutzer" passiert.
Also so wie du dich hier getriggert fühlst, scheinst du aber selbst eher Teil des Problems als der Lösung zu sein😉.
 
Wenn Du mir jetzt noch erklären würdest, warum es im alter so wichtig ist in einer bestimmten Zeit unbedingt die Steigung zu schaffen? Warum nicht einfach ohne Motor langsamer den Anstieg erklimmen, heutzutage mit Untersetzungen kein Problem mehr?! Ich bin auch nicht mehr der jüngste und mich überholen jedes Jahr mehr jüngere am Berg, ich fahr mein Tempo welches mir mein Trainingszustand ermöglicht, fertig. Ich sehe keinen Grund mich im Alter und dann mit Motor mit jüngeren zu messen!

ich denke ich hab den fall ausreichend erklärt. wir haben hier einen radverein, da war ich als teenie mit dem T2 schon im 6 tagerennen dabei. die leute die da fahren machen 3 mal in der woche eine ausfahrt. und am sonntag gibts die ausfahrt die jeder mitkommt. aber halt schon rennradausfahrt 25er schnitt inkl. steigungen.
wenn ich mit meinen 82kg den berg hochfahre stehen am pm immer 300w. ich hab das gestern sogar probiert. mit dem mtb gehts. übersetzung 36-50.
gut, die leute könnten jetzt jeder für sich alleine fahren und mit 28-52 den berg hochkurbeln. im tal der seegenden sonne. wird auch schwierig mit der balance dann.
oder sie fahren mit dem tq bianchi und dem scott e rennrad einfach die gleiche ausfahrt mit wie seit 40 jahren. bevor die ganze gruppe mit 4km/h den berg hochfahren muss passt man sich halt mit dem rad an. why not????
Problematisch finde ich diejenigen die ihr Ego damit aufpolieren wollen und sich auf ihre "Leistung" durch Motorunterstützung etwas einbilden. Davon gibt´s mittlerweile ne Menge, kein Bock zu trainieren, ach der Motor gleicht es ja aus und die Wohlstandsindustrie liefert das Gerät dazu. Dinge aus eigener Kraft zu schaffen egal wie schnell spielt irgendwann keine Rolle mehr und wird vielleicht sogar belächelt.

jeder der bescheisst, bescheisst in erster linie sich selber. von daher.
als jemand der aus dem mtb bereich kommt, wo elektro schon die überhand nimmt muss ich sagen das die akzeptanz von mir als mtb fahrer ohne motor extrem zugenommen hat.
ich selber hab momentan noch ein lift-shuttle-ebike embargo aber ich fahr gern mit ebikern. das ist bestes training.
 
Ich bin vom neuen TQ-HPR60 wirklich begeistert, konnte ihn schon bei BMC testen – er wird bei meinem BMC Roadmachine AMP 01 Two den bisherigen TQ-HPR50 ersetzen.
In den 80er-Jahren bin ich aktiv Lizenzrennen gefahren und konnte auch einige gewinnen. Heute, mit 56 Jahren, fahre ich an zwei bis drei Tagen pro Woche mit dem Rad zur Arbeit: morgens 47 km mit 500 hm hin und abends 43 km mit 350 hm zurück.
Nach einer schweren Krebserkrankung habe ich mir dieses Rad zugelegt. Das Pendeln ist für mich nicht nur Training, sondern auch ein wichtiger Zeitfaktor. Auf der Ebene brauche ich keinen Motor, aber an längeren Steigungen bin ich mit Unterstützung einfach deutlich schneller – auf der 47‑km‑Strecke macht das etwa 20 Minuten Unterschied. Nach neun Stunden Arbeit ist das ein echter Gewinn.
Außerdem habe ich eine junge Freundin, die auf Pässen ordentlich Tempo macht. Damit ich ihr folgen kann, stelle ich die Motorunterstützung auf der kleinsten Stufe auf 60 W. So kann ich gut dranbleiben und schaffe locker Touren mit 150 km und 2800 hm über drei Pässe – mit Zusatzakku und Lupine-Lampe, die ebenfalls am Akku hängt.
Durch das BMC AMP fahre ich mittlerweile rund 10 000 km pro Jahr zusätzlich statt mit dem Auto – dadurch werde ich insgesamt deutlich fitter. Bei der L’Eroica war ich im letzten Jahr im Schnitt wieder schneller als in den Jahren davor.
Letztes Jahr bin ich mit meinem Masi Gran Criterium von 1974 meine längste Runde gefahren – 212 km mit 3900 hm. Den Winter über trainiere ich regelmässig im Tissot Velodrom, um die Form zu halten.
Im Februar oder März kommt dann meine neue BMC Teammachine AMP mit dem TQ-HPR40 – damit werde ich sicher noch mehr Schweizer Pässe unsicher machen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden – der HPR60 bringt genau das Extra an Unterstützung, das ich brauche, ohne das echte Fahrgefühl zu verlieren. Für mich ist das echter Lebensgewinn.
 
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