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Suche ein Endurance- oder Gravelbike mit TQ-HPR60 Motor wegen Hüftgelenksarthrose

JR Ewing

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2 Januar 2026
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Hallo liebe Forum-Mitglieder,
erstmal danke für die Aufnahme und allen ein gutes, gesundes und sportliches neues Jahr.

Nun zum Grund meines Beitrags:
Ich gehe auf Ende 50 zu und habe seit 2 Jahren eine beginnende Hüftarthrose. Ich bin eigentlich ein sportlicher Mensch, aber mein Orthopäde hat mir das laufen verboten. Ich solle jetzt eher E-Bike fahren, weil wir im relativ hügeligen Mittelgebirge (Sauerland) leben.

Darauf hin habe ich mir ein sog SUV-Bike angeschafft, was aber längst nicht soviel Spaß macht wie mein früheres Gravel-Bike.

Als sportlichere Alternative möchte ich mir nun wieder ein Gravel- oder Allroad-Bike anschaffen, wo ich am Berg zur Schonung der Hüfte etwas Unterstützung bekomme.
Die Radgeometrie sollte auch so sein, dass der Hüftwinkel nicht zu klein ist.

Ich habe schon ein wenig gelesen, und (optisch) gefallen mir z.B. die BMC Roadmachine AMP X oder das Stevens Getaway 9.4.3. Ich bin aber kein Experte, sondern nur ein reiner Hobbyfahrer, der sich fit halten möchte. Gelände fahre ich nur selten, evtl. mal einen Feld- oder Waldweg, keine Trails.

Dankeschön im Voraus für Eure Tipps.

Viele Grüße,
Joachim
 

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Re: Suche ein Endurance- oder Gravelbike mit TQ-HPR60 Motor wegen Hüftgelenksarthrose
Wie wäre es mit Scott Solace eRide oder Simplon Grid eLight.
Am besten du gehst bei deinem Händler vorbei und fährst mal, was es da hat.
Jeder Motor fährt sich anders, genau wie die Schaltung.
 
Wenn es nicht unbedingt ein TQ-Antrieb sein muss:
Meine Frau fährt seit 2 Jahren ein Merida E-Gravel mit Mahle-Nabenmotor, 250Wh Hauptakku im Rahmen und einem knapp 200Wh liefernden Range Extender, der nur bei Bedarf mitgeführt wird. Mit dem Rad fährt sie Straße, Forstwege und sogar schwierige Gravelpassagen, bisher völlig ohne Probleme. Bedienung erfolgt entweder über den eingebauten Controller oder den Radcomputer (Garmin Edge). Die Reichweite ist enorm, wenn der Antrieb wirklich nur bergauf mithelfen soll.
 
Wenn es nicht unbedingt ein TQ-Antrieb sein muss:
Meine Frau fährt seit 2 Jahren ein Merida E-Gravel mit Mahle-Nabenmotor, 250Wh Hauptakku im Rahmen und einem knapp 200Wh liefernden Range Extender, der nur bei Bedarf mitgeführt wird. Mit dem Rad fährt sie Straße, Forstwege und sogar schwierige Gravelpassagen, bisher völlig ohne Probleme. Bedienung erfolgt entweder über den eingebauten Controller oder den Radcomputer (Garmin Edge). Die Reichweite ist enorm, wenn der Antrieb wirklich nur bergauf mithelfen soll.
Wie ist das bei so einen Nabenmotor wenn man über 25kmh fährt bzw. Ihn Ausschaltet?
Merkt man da auch so einen starken Widerstand wie beim Bosch Mittelmotor z.B? Habe aktuell nur den Vergleich mit einem E-MTB.

Oder fährt sich das Rad wie ein normales Gravelbike über 25kmh?
 
Wie ist das bei so einen Nabenmotor wenn man über 25kmh fährt bzw. Ihn Ausschaltet?
Merkt man da auch so einen starken Widerstand wie beim Bosch Mittelmotor z.B? Habe aktuell nur den Vergleich mit einem E-MTB.

Oder fährt sich das Rad wie ein normales Gravelbike über 25kmh?
Über 25km/h merkt man den Motor praktisch gar nicht, egal ob ausgeschaltet oder selbst abgeregelt. Nur wenn man mal kräftig beschleunigt, spürt man die höhere Massenträgheit, dies aber eher im direkten Vergleich mit einem Biobike. Das liegt nur zum Teil am Antrieb, das E-Gravel ist ja auch ca. 3kg schwerer.
Auch der Übergang von Unterstützung auf höhere Geschwindigkeit verläuft sehr weich.
 
Nur wenn man genau die Geschwindigkeit (zwischen 25 - 26) fährt an der sich der Mahle abschaltet fühlt es sich so an als wenn man an einem Gummiband hängt. Ist man. Fährt man schneller fährt sich das Rad wie jedes andere auch. Was man beim Nabenantrieb noch beachten sollte ist das Gewicht was die Nabe zusätzlich bringt. Beim Sprung z.B. auf den Bürgersteig muss man etwas aktiver mit dem Bike arbeiten damit das HR keinen Durchschlag bekommt.
 
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