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schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

Rad-Fan

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guten Abend,

ich beobachte seit einigen wochen, dass ich mich körperlich nicht mehr so gute fühle wie noch vor 2-3 Monaten. Ich fühle mich einfach nicht mehr so fit, hab des öfteren Kopfweh, was ich vorher nur selten hatte. Ich frage mich woran das liegen könnte

Dann viel mir schließlcih auf, dass ich nicht mehr so trainiere wie noch vor 3 Monaten. Wegen starkem Zeitmangel kann ich ganz schlicht und einfach nicht mehr so oft und so lange Trainieren wie ich es früher gemacht habe. Mein Training sieht zur Zeit so aus: etwa 2 mal die Woche 1h intensives Intervalltraining auf dem Ergometer + 1h Hallenhockey. Also eigentlich überhaupt kein Grundlagentraining mehr nur noch kurze harte Einheiten.

Kann das fehlende GA training sich so negativ auf die ganze Gesundheit und Wohlbefinden auswirken? Oder die harten Einheiten und dazu kein GA? Was sagt ihr dazu?

Gruß Rad-Fan
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

nicht mehr so gute fühle wie noch vor 2-3 Monaten.



Ganz normal, irgendwann baut dein Körper wieder ab und braucht eine Pause.

Wegen starkem Zeitmangel...intensives Intervalltraining...nur noch kurze harte Einheiten.

Intensives Training und Zeitmangen bzw. Stress sind Gift! Eine Stunde locker kurbeln oder evtl. eine Alternative Sportart bringen da viel mehr.
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

Viel zu viele trainieren hardcore nach Zeitplänen. Ist doch klar, dass der Druck, den man ohnehin im Alltag schon hat, nicht gerade förderlich ist.

Einfach mal nicht auf die Uhr gucken, auf den KM Stand. Einfach mal fahren nach Lust oder es sein lassen, wenn du keine Lust mehr hast.

Einige hier trainieren härter als die Profis und verdienen nichtmal ihr Geld dabei. Selbst die lassen im Winter alles mögliche sein - siehe Ullrich zu fetten Zeiten.
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

...oder er -der Körper- wird einfach nur alt :floet:

:eek: *Ohrstöpselrein* bin erst 22

Viel zu viele trainieren hardcore nach Zeitplänen. Ist doch klar, dass der Druck, den man ohnehin im Alltag schon hat, nicht gerade förderlich ist.

Einfach mal nicht auf die Uhr gucken, auf den KM Stand. Einfach mal fahren nach Lust oder es sein lassen, wenn du keine Lust mehr hast.

Einige hier trainieren härter als die Profis und verdienen nichtmal ihr Geld dabei. Selbst die lassen im Winter alles mögliche sein - siehe Ullrich zu fetten Zeiten.

von Trainingsplan kann keine Rede sein :D (bei 2-3h die Woche)


Also seit ihr der Meinung, ich sollte die wenige Zeit die ich habe am besten mit GA verbringen, anstatt mit "kurz und knackig"?

Gruß Rad-Fan
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

Der Körper braucht auch mal Auszeiten . Im Winter kannst du auch mal 1 Monat pausieren ,
oder nur locker trainieren. Der Körper kann nicht nur pauern , im Winter runterfahren und im Frühling wieder gezielt trainieren.
Damit du im Sommer wieder voll dabist.
mfg Hajo
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

@ Rad - Fan

Mit Sicherheit, bringt weniger Umfang auch ein geringeres Wohlbefinden. Sowas ist aber halt relativ.(viel machen > wenig machen > garnix machen)
Harte Einheiten, zehren schon stark an der Substanz, was wiederrum eine gute und ausreichende Regeneration nach sich ziehen sollte.
Würde im Winter auf dem Ergo Grundlagenausdauer fahren, kleine Widerstände, hohe Trittfrequenz, eventuell kurze Intervalle einbauen, aber halt nicht so intensiv wie im Sommer.

Ausserdem denke ich, dass da auch der Kopf eine große Rolles spielt. Es geht auf den Winter zu. Man hat keine festen Pläne, Ziele, die man den Winter über mit dem Rennrad erreichen könnte. Man weiß, das man zwangsläufig weniger machen kann, bevor es erst im Määääärz wieder weiter gehen kann.
Noch dazu ist es die dunkle Jahreszeit, wobei sich der Lichtmangel auch stark auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt. Dann machts du im Winter Sport auf dem Ergometer oder in der Halle. Somit hast du noch weniger Licht und auch keine frische Luft.

Zur Auszeit.
Dein Körper braucht in 12 Monaten eigentlich keine Auszeit. Ausgenommen Krankheiten. (Von der physischen Seite aus gesehen.)
Wenn du deinen Körper immer wieder kontinuierlich forderst und belastest, ist es förderlicher, als wenn du ein/zwei Monate garnichts tust. Bei normalen Traingsumfängen (bis 10.000 - 15.000 km p.a.) baut dein Körper in der kurzen Zeit so schnell Ausdauer und Kraft ab, dass du das doppelte an Zeit im Frühjahr benötigst, um wieder auf den Ausgangspunkt zu gelangen.

Sollte deine Psysche dir allerdings sagen, es geht nimmer, ich bin fertig, kann kein Rad mehr sehen, dann könnte eine Pause mit viel Abwechslung und Ablenkung vom Rad schon sehr hilfreich sein.


Grüße Robert
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

Hallo,
eigentlich bereitet man sich mit GA Training auf die harten Einheiten vor. Du fährst aber nur hart, ohne Grundlage, dass ist sicher nicht sehr empfehlenswert. Wenn du keine Wettkämpfe fährst brauchst du dich eigentlich nicht so zu quälen und wenn doch, die sind noch so weit weg.
Wenn ich nur 2-3 h die Woche trainierten würde, würd ich die bestimmt nicht auf dem Ergometer abstrampeln, sondern mich draußen bewegen.
Mach einfach, worauf du Lust hast und tu dir keinen Zwang an.
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

das hat mir aber spaß gemacht :D

naja und aufm ergo fahr ich, weil ich mich wegen dieser kurzen zeit nicht extra groß umziehen will, draußen is dunkel, das Rad wird dreckig....usw...und ja - ich bin in der hinsicht sehr bequem :D

werd nun auf jeden fall in den 2-3 stunden pro Woche locker radln, ist vielleicht doch gesünder :rolleyes:
 
AW: schlechtes Training -> schlechtes Wohlbefinden?

Außerdem kann man sich leicht eine Erkältung oder ähnliches weg holen, wenn man bei den kalten Temperaturen ständig draußen durch die Gegend ballert- ich bin da immer sehr empfindlich. Wenn man total nass geschwitzt ist und dann mal kurz locker fährt kann das dann schnell kalt werden und die kalte Luft ständig voll auf die Bronchien zu bekommen scheint mir auch nicht sonderlich gesund zu sein.
 
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