Vor und nach der Arbeit ist es dunkel und die Temperaturen sowie das Wetter allgemein laden auch nicht sonderlich zum Radfahren ein. Daher wechsel ich wie viele im Winter hauptsächlich auf die Rolle. Outdoor Fahrten gibt es ehrlich gesagt nur, wenn das Thermostat mal wenigsten 5 Grad bei gleichzeitigen Sonnenschein und trockener Straße anzeigt. Begrenzt auf die Wochenenden, führt das dazu, dass ich 95% der Einheiten im Winter auf der Rolle mache.
Letzten Winter habe ich die Rolle (Wahoo Kickr Core) schon intensiv genutzt. Sie hat definitiv auch Vorteile wenn es darum geht, bestimmte Programme abzufahren oder Leistungstests zu machen. Aber alles über 1h Dauer erzeugt dann eher Qualen im Gesäß und den Beinen
Insbesondere nach der ersten richtigen Outdoor Saison, fällt mir jetzt grad wieder extrem auf, wie viel Leistung ich im Vergleich zu Draußen einbüße. Ich meine dabei weniger die Spitzenwerte oder 20min Tests als vor allem die Werte über 1h oder mehr.
Während ich 220 Watt draußen auch bei 3h Fahrten als Schnitt halte, ist das auf der Rolle schon über 1h eine Herausforderung.
Gestern Abend war wieder ein gutes Beispiel. Warm up, 3x 1Min bei versch. Belastungen und dann 3x 10min knapp unter Sweetspot.
In Summe 219 Watt im Schnitt und eine Trainingsdauer von 75 Min. Danach bin ich ähnlich ausgelaugt wie nach einer doppelt so langen Fahrt draußen mit dem gleichen Wattschnitt. Das geht mir eig nach jeder Session so. Entweder die Werte sind deutlich geringer oder es kostet einfach viel mehr Körner als draußen.
Geht euch das auch so und wenn ja, in welchem Ausmaß ?
Gibt es Variablen, die man dafür trainieren oder beeinflussen kann ? Evtl. helfen bessere Rollentrainer ja. Das kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen, würde mir ehrlich gesagt aber wundern wenn es so ist.
Berichtet gerne mal von euren Eindrücken.
Letzten Winter habe ich die Rolle (Wahoo Kickr Core) schon intensiv genutzt. Sie hat definitiv auch Vorteile wenn es darum geht, bestimmte Programme abzufahren oder Leistungstests zu machen. Aber alles über 1h Dauer erzeugt dann eher Qualen im Gesäß und den Beinen

Insbesondere nach der ersten richtigen Outdoor Saison, fällt mir jetzt grad wieder extrem auf, wie viel Leistung ich im Vergleich zu Draußen einbüße. Ich meine dabei weniger die Spitzenwerte oder 20min Tests als vor allem die Werte über 1h oder mehr.
Während ich 220 Watt draußen auch bei 3h Fahrten als Schnitt halte, ist das auf der Rolle schon über 1h eine Herausforderung.
Gestern Abend war wieder ein gutes Beispiel. Warm up, 3x 1Min bei versch. Belastungen und dann 3x 10min knapp unter Sweetspot.
In Summe 219 Watt im Schnitt und eine Trainingsdauer von 75 Min. Danach bin ich ähnlich ausgelaugt wie nach einer doppelt so langen Fahrt draußen mit dem gleichen Wattschnitt. Das geht mir eig nach jeder Session so. Entweder die Werte sind deutlich geringer oder es kostet einfach viel mehr Körner als draußen.
Geht euch das auch so und wenn ja, in welchem Ausmaß ?
Gibt es Variablen, die man dafür trainieren oder beeinflussen kann ? Evtl. helfen bessere Rollentrainer ja. Das kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen, würde mir ehrlich gesagt aber wundern wenn es so ist.
Berichtet gerne mal von euren Eindrücken.