• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos
  • Rennrad-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Rennrad im Wert von 4.999 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei ein Rennrad im Wert von 4.999 €!
    ➡️ Jetzt abstimmen!

Lenkeraufsatz und Lenkertasche

schnelltreter

auf safari ...
Registriert
28 Dezember 2005
Beiträge
813
Reaktionspunkte
583
Ort
Am Stromberg
Nachdem ich genug von tauben Fingern habe möchte ich in der nächsten Saison mal bei den Brevets einen Lenkeraufsatz testen.

Da ich aber bisher immer mit Lenkertasche fahre und diese sehr schätze, wird mir wohl der Verzicht darauf schwer fallen.

Hier gibt es sicherlich Leute, die beides kombiniert haben. Ich würde mich über Bilder und konkrete Tipps zur Befestigung und den möglichen Taschen freuen.

Er hier hat eine tolle Tasche:

http://reportage.transcontinentalrace.com/?p=491

Leider ist mir die Tasche nicht bekannt. Kennt jemand den Hersteller?

Danke für alle Tipps!
 
Denke aber daran dass bei PBP Lenkeraufsatze nicht zugelassen sind. Das ist keine ACP Regel sondern eine Regel aus der Französischen Code de Route.
 
Ivo, nur zur Sicherheit und um mir ggf. Samstagmorgendliche Schraubaktionen zu ersparen:
In den Niederlanden gilt diese Regel nicht und beim 400er am 14.9. wird auch nicht nach Frankreich gefahren, richtig?

Genau, es ist eine Französische Regel. Aber wenn du beim Leo startest, der hat seine eigene Regelinterpretationen, die kann ich nicht immer folgen.
 
Ja, kenne ich und habe ich auch selbst als Tasche fürs MTB:

https://www.revelatedesigns.com/index.cfm/store.catalog?CategoryID=4&ProductID=1

Die Taschen macht Eric in Alaska und man kann sie nur dort in seinem Shop bestellen. Ich musse meine bisherigen Bestellungen immer beim Zoll abholen und dort noch die MwSt dafür zahlen. Aber die Taschen sind jeden Cent Wert! Zwar nicht 100% wasserdicht wie die Ortlieb Sachen, dafür aber absolut durchdacht und praxistauglich.

Toll ist z.B. auch diese Tasche fürs Oberrohr:

https://www.revelatedesigns.com/index.cfm/store.catalog?CategoryID=2&ProductID=3
 
Bei aller Begeisterung sei drauf hingewiesen, dass die Tasche recht groß (und schwer) ist. Also für Brevets finde ich sie für mich zu groß. Für London - Istanbul ist sie aber sicherlich ganz passabel ;)
 
Na ja, zu groß ist relativ.
Ab 600 km könnte ich mir schon vorstellen sie zu verwenden. Die Tasche für den Rahmen ist auch nicht schlecht.
Mein Rücken kann Rucksack. Bin meist mit einem Deuter Race Exp 12+3 gefahren. Trotzdem möchte ich nächstes Jahr das Gepäck und Gebäck:D komplett am Rad haben.
Schnelltreter nur so aus Interesse: welcher Lenkeraufsatz?
 
Die Tasche ist auch bei diesem Schweizer Shop verfügbar, das sollte etwas einfacher sein:
http://veloista.com/shop/satteltaschen/revelate-designs-viscacha/

Habe sie aber noch nicht bestellt.

Das wäre mir immer noch zu teuer. Hier gibt es eine ähnliche Tasche günstiger:

http://bikepack.pl/shop/index.php?route=common/home

Noch eine Alternative:

http://wildcatgear.co.uk/products/seat-packs/

Zollgebühren fallen ja bei beiden weg. Ich finde das aber immer noch zu teuer. Man muss sich bei diesen Taschen immer vor Augen halten, dass dies im Endeffekt ein einfacher Packsack mit angenähten Klett- oder Klickbändern ist. Das kann eigentlich jede Schneiderei für relativ kleines Geld erledigen.

Bis 5 L reicht mit Sicherheit ein einfacher Packsack, befestigt mit abgelängten Klickbändern oder mit Spannbändern. Das kostet vielleicht ca. 15 €
 
Man muss sich bei diesen Taschen immer vor Augen halten, dass dies im Endeffekt ein einfacher Packsack mit angenähten Klett- oder Klickbändern ist. Das kann eigentlich jede Schneiderei für relativ kleines Geld erledigen.

Man merkt, dass du die Viscacha Tasche noch nicht selbst in Händen hattest (bzw. nichtmal die Bilder genauer angesehen hast). Sie ist viel, aber definitiv KEIN einfacher Packsack!

Ansonsten ist das eine generelle Entscheidung wie bei vielen anderen "China Kopien". Eric hat diese Taschen-Art entwickelt und über viele Jahre vorangetrieben. Das früher oder später andere kommen die diese nachbauen ist bei solchen Dingen ja immer gegeben. Kristof Allegaert fährt auf jeden Fall das Original ;)
 
die viscacha-tasche wird aus material gefertigt, was eigentlich für segel genutzt wird, soweit ich erfahren habe. ein recht ähnliches teil fertigt parsley-bags in berlin, was aber durch andere materialien im leistungsgewicht schlechter abschneidet und meiner erinnerung nach nicht viel billiger kommt. der vorteil des so einfach vielleicht aussehenden gurt-systems liegt in dem verzicht auf vernudelnde befestigungen wie bei den gepäckträgersystemen von click-fix (rixen&kaul, vaude, rose...da gibt es eine menge seatpost-bags, die das system nutzen) oder einfachen sattelstützen-trägern, die nur an der stütze befestigt sind und offenbar auch (alu) zur empfindlichkeit tendieren oder schwer zu fixieren sind. klar, die fixierung am sattel, wie sie der arkel-träger z.b. bietet, kann man auch selber basteln. problematischer wird es, wenn sich alu-schweißnähte verabschieden, weil man eben doch einige tkm mit last über brandenburger pavé gefegt ist.
mir hat gerade erst meine billige rose-satteltasche fürs flickzeug vorgeführt, das einfach eben auch haken hat - denn die zum anhängen eines kabelschlosses verführenden befestigungsgurte der tasche sind für solche belastungen dann nicht ausgelegt und 19mm breiter nylon-gurt offensichtlich schwer zu beschaffen. oder mein (doofer) pseudo-kurier-rucksack von völkl: reißverschlüsse der seitentaschen waren im nu fertig und es ist nicht mehr als ein billiger rucksack mit rolllverschluß a la ortlieb. daher denke ich schon, das die originale im regelfall das quentchen hirnschmalz und konstruktiver kniffe mehr bieten, was bei nachahmerprodukten dann fehlt (ich lasse mich mal nicht über den zusatzgurt an der bagaboo´schen workhorse aus, der sehr vielen anderen kuriertaschen fehlt - aber die schwerlasttauglichkeit erst herstellt).
 
Zurück