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Konfliktsituationen im Verkehr

Bescheiden angelegte Infrastruktur sorgt für diese Probleme. Misch einen Fußgängerweg mit Autos, ordne T30 an, dann geht das auch in die Hose.
Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Kathrin hat da schon einen Punkt, wenn sie sich über Radfahrer in Münster beklagt. Ich war beruflich mal eine Weile in Freiburg und kenne Münster durch Freunde. Beides sogenannte Radfahrerhauptstädte. Viele Radfahrer halten sich aber in beiden Städten wenig bis gar nicht an Regeln, selbst beobachtet. Wer sich über Verkehrsübertretungen von Autofahrern echauffiert, zurecht, sollte doch tunlichst dafür sorgen selbst so korrekt wie möglich auf seinem Rad zu fahren.
Das erwähnte Beispiel mit dem Lastenrad ist auch sehr passend m. E. Ich war kürzlich bei alten Schulfreunden in Düsseldorf. Wir sind dann durch einen Park oder so zum Rhein spaziert, breiter, asphaltierter Weg (4-5 Meter breit). Da gab es eine 90-Grad-Kurve, nicht einsehbar, weil hohes Gebüsch, da bretterten Lasten-Ebkes in Slalommanier rücksichtslos durch die Spaziergänger. Das wird dann bald lustig an der Stelle, denn dort wird offensichtlich ein Spielplatz gebaut.

Fehlverhalten von Radfahrer zu entschuldigen, weil nicht so viele Todesfälle passieren, kann man machen, mich überzeugt das nicht.
 
Ist ja richtig, da hat ja auch überhaupt niemand gegen argumentiert. Warum sollte es jemand super finden, wenn irgendein Teilnehmer regeln bricht und/oder andere in Gefahr bringt? Was soll denn diese Eingabe bezwecken? Lastenräder sind schlecht, SUVs sind gut? Bild-Zeitung hat da was aufgedeckt?

Lastenrader sollten gar nicht auf Radwegen fahren, sondern in modernen Mobilitätskonzepten mit berücksichtigt werden und mehr Raum erhalten, den man eben nicht den schwächeren, sondern den stärkeren Verkehrsmitteln abzwackt.
 
Gestern in Frankfurt war die ca. 25 Jährige doch schon erstaunt was es kosten kann mit dem Elektroroller über 2 rote Ampeln zu rauschen- €200 + ....ist doch nur ein Roller !
 
Heute extra früh eine Runde gedreht bevor der der Wochenendwahnsinn auf den Straßen losbricht. Auf den letzten paar Metern noch gedacht : "Gute Fahrt heute, alles angenehm".

Während ich das dachte, fuhr ich auf einer Straße mit einem Radweg, getrennt durch eine Markierung. Ich fuhr ordnungsgemäß auf dem Radstreifen mit Licht usw. Ich kam zu einer Verengung, Fußgängerüberweg, und sah durch mein Varia, dass jemand hinter mir war. Dann passierte was mir noch nie passiert ist.

Ich spürte plötzlich wie ein Auto von hinten kommt, in der Verengung! Meine Schulter klappte den Rückspiegel um und ich schleifte mit meiner linken Schulter am Wagen entlang. Während dieser Aktion habe ich erfolgreich versucht in dem Spalt zwischen Auto und Bordstein das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

ich sah mich schon unter dem Auto. Wie durch ein Wunder bin ich nicht gestürzt. Ich habe sofort losgebrüllt, ob sie den Verstand verloren hätte. Darauf legte sie eine Vollbremsung hin, sodass ich noch beinah hinten reingefahren wär... Eine ältere Dame die von all dem nichts mitbekommen hatte. Entschuldigte sich, dass sie mir "zu nahe gekommen sei"... Ich stand so dermaßen unter Schock.

Wolte Anzeige erstatten. Kennzeichen gemerkt. Aber Polizei sagt, dass es nicht geht weil meine vermeintliche Autobeschreibung nicht zum Kennzeichen passt...

Ich komme mir gerade richtig dumm vor. Ich hatte noch nie so eine Erfahrung gemacht und habe wohl im Schock falsch reagiert und nicht die Polizei gerufen und jetzt habe ich eben Pech gehabt. Heute ist wieder so ein Tag wo ich mit dem Radfahren einfach aufhören will...
 
Jo, dat is dat halt. Macht ja (meist) niemand böswillig, aber hinterher ist der Schaden halt da, und die gesunde Selbsteinschätzung, den Lappen irgendwann einfach mal abzugeben, kann man offensichtlich nicht jedem zuschreiben. Dazu kommt halt der/die Unerfahrene, oder der Proll, der's einfach krachen lassen will. Und niemand kümmert sich drum. Solang genug von den Dreckschleudern verkauft werden, am besten die dicken, mit fetter Marge, ist die Welt in Ordnung.

Traurig, dass man sich als Reaktion nur cool Stories a la "ja aber das Junge Huhn da auf dem Roller is ja auch über rot und hatte keine Ahnung von Verkehrsregeln", oder "ich hab mal ein Lastenrad gesehen, das ist auch verboten gefahren" anhören darf. Stories, die irgendwie nix aufzeigen außer Selbstverständlichkeiten und ihren Ursprung letztlich doch in den gleichen, strukturellen Problemen haben. Lehrt mich gar nix außer mangelnde Empathie und Problembewusstsein und ist für mich ein sichtbares Symptom einer unsympathischen "me first, egal, auf welchem Gefährt ich gerade sitze"-Gesellschaft.

Dir gute Besserung und Erholung vom Schock.
 
Heute extra früh eine Runde gedreht bevor der der Wochenendwahnsinn auf den Straßen losbricht. Auf den letzten paar Metern noch gedacht : "Gute Fahrt heute, alles angenehm".

Während ich das dachte, fuhr ich auf einer Straße mit einem Radweg, getrennt durch eine Markierung. Ich fuhr ordnungsgemäß auf dem Radstreifen mit Licht usw. Ich kam zu einer Verengung, Fußgängerüberweg, und sah durch mein Varia, dass jemand hinter mir war. Dann passierte was mir noch nie passiert ist.

Ich spürte plötzlich wie ein Auto von hinten kommt, in der Verengung! Meine Schulter klappte den Rückspiegel um und ich schleifte mit meiner linken Schulter am Wagen entlang. Während dieser Aktion habe ich erfolgreich versucht in dem Spalt zwischen Auto und Bordstein das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

ich sah mich schon unter dem Auto. Wie durch ein Wunder bin ich nicht gestürzt. Ich habe sofort losgebrüllt, ob sie den Verstand verloren hätte. Darauf legte sie eine Vollbremsung hin, sodass ich noch beinah hinten reingefahren wär... Eine ältere Dame die von all dem nichts mitbekommen hatte. Entschuldigte sich, dass sie mir "zu nahe gekommen sei"... Ich stand so dermaßen unter Schock.

Wolte Anzeige erstatten. Kennzeichen gemerkt. Aber Polizei sagt, dass es nicht geht weil meine vermeintliche Autobeschreibung nicht zum Kennzeichen passt...

Ich komme mir gerade richtig dumm vor. Ich hatte noch nie so eine Erfahrung gemacht und habe wohl im Schock falsch reagiert und nicht die Polizei gerufen und jetzt habe ich eben Pech gehabt. Heute ist wieder so ein Tag wo ich mit dem Radfahren einfach aufhören will...
Wie einfach redet sich denn die Polizei hier bitte raus?? Dann nimm eben die Beschreibung des Autos raus und mach es noch mal. Es ist doch bekannt, dass man im Schock solche Dinge nicht immer korrekt speichert. So alte Leute fahren doch nicht großartig lang und weit.
Das geht in die Richtung einfach stumpf von hinten überfahren zu werden. Glück war es sicher nicht , dass du nicht gestürzt bist, sondern Körperbeherrschung und richtige Reflexe. 🙏
 
Ich denke, Fatalismus ist das, was unsere Gesellschaft lähmt. Ein wenig mehr Aktivismus täte unser Gesellschaft wirklich gut, auch
Ich denke, dass das Gefühl, es gebe gesellschaftlichen Stillstand, eine Illusion ist, die aus dem Umstand resultiert, dass sich unser Wahrnehmungshorizont durch Internet, Echtzeitmeldungen und Soziale Medien exponentiell erweitert hat. Wer hätte denn vor zwanzig Jahren überhaupt außerhalb von Mainz registriert, ob da ein Kind unters Auto gekomme ist? Heute steht sowas zwanzig Minuten später in sämtlichen deutschsprachigen Nachrichtenportalen, um anschließend mit einem zünftigen „Autofahrer sind Mörder“-Shitstorm auf den Sozialen Medien gewürdigt zu werden. Nicht nur das Einzugsgebiet der Nachrichten hat sich enorm erweitert, sondern auch die Schlagzahl der Auseinandersetzungen pro Ereignis wurde erhöht: so stirbt jeder Tote für die Öffentlichkeit heute mindestens viermal: zunächst einmal durch die Meldung zum Unfall selber (inclusive Metadiskussion über den Duktus der journalistischen Wortwahl), zweitens, wenn darüber berichtet wird, dass die mittlerweile obligatorische Mahnwache „gefeiert“ wird, drittens, wenn der Prozess gegen den Verursacher eröffnet wird, und schließlich viertens, wenn über das Urteil berichtet wird und sich alle das Maul darüber zerreißen können, dass die Autojustiz mal wieder einen Mörder hat laufen lassen.
 
Naja, weiß nicht, ob ich das so unterschreiben würde. Ich bin selbst kein fleißiger Social Media-Nutzer (außer Rennrad-News.de natürlich ;-). Ich kann eine gewisse dramatische/emotionale Aufladung durch eine social media-Blase theoretisch nachvollziehen. Andersherum betrachtet, findet die Zahl der Verkehrstoten außerhalb irgendwelcher Blasen kaum Beachtung, und der Status Quo scheint normal und akzeptabel zu sein, so meine Wahrnehmung außerhalb Social Media. Mir gehts ja auch gar nicht darum, alle Autofahrer als "Mörder" zu diffamieren, sondern das Augenmerk auf die strukturellen Probleme unserer Verkehrspolitik zu lenken. Auch, wenn man von der anderen Seite, die den Status Quo als akzeptabel ansehen, gerne mal in diese Ecke gestellt wird. Ließ Dir gern mal meine anderen Beiträge durch.
 
Achso, weil ich in der Situation, wo extrem gefährlich gefahren wird, Angst bekommen habe, darf ich nicht vor die Tür? Interessant... Gegenseitige Rücksichtnahme fordern, aber selbst nicht einhalten? Einfach die Ellbogen raus und hier komme ich?

Hollandräder gibt es mittlerweile kaum. Sehr viele sportliche Räder..

Ich komme halt vom Land, wo keine Anarchie auf der Straße herrscht.
 
Achso, weil ich in der Situation, wo extrem gefährlich gefahren wird, Angst bekommen habe, darf ich nicht vor die Tür? Interessant... Gegenseitige Rücksichtnahme fordern, aber selbst nicht einhalten? Einfach die Ellbogen raus und hier komme ich?

Hollandräder gibt es mittlerweile kaum. Sehr viele sportliche Räder..

Ich komme halt vom Land, wo keine Anarchie auf der Straße herrscht.
Nö.. wenn man vom Lastenrad angefahren wird ist das genauso ein Fehlverhalten und muss man auch nicht tolerieren. Nur weil es wahrscheinlich nicht so schlimm ist, ist es trotzdem nicht richtig. Du siehst das schon richtig so.
Wenn kleine Hunde bissig sind, ist das zwar nicht so schlimm wie wenn ein Kampfhund loslegt, aber trotzdem will ich keinen Terrier in meinem Bein hängen haben.
 
Achso, weil ich in der Situation, wo extrem gefährlich gefahren wird, Angst bekommen habe, darf ich nicht vor die Tür? Interessant... Gegenseitige Rücksichtnahme fordern, aber selbst nicht einhalten? Einfach die Ellbogen raus und hier komme ich?

Hollandräder gibt es mittlerweile kaum. Sehr viele sportliche Räder..

Ich komme halt vom Land, wo keine Anarchie auf der Straße herrscht.
Es wäre gut, wenn du konkrete Beiträge zitierst, falls du dich auf welche beziehst. Ich hab sowas jedenfalls nicht gesagt.
 
Hallo zusammen,

kurze Frage in die Runde:

wir alle kennen die Spiegelbreiten Überholmanöver. Wenn ich bisher diese Saison betrachte, habe ich das Gefühl, dass diese vor allem auf absolut einsamen Landstraßen zugenommen haben. Wie seht Ihr das? Anstieg oder alles "wie immer"?

Grüße
 

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Wie seht Ihr das? Anstieg oder alles "wie immer"?
Hier weder noch. Auf der heutigen 80er Runde kein einziges Fahrzeug, welches zu dicht überholt hätte. Selbst bei Anstiegen wurde brav gewartet, obwohl ich zur Zeit da echt langsam unterwegs bin. Highlight der Taxler, der beim rechts abbiegen gewartet hat, obwohl er sehr deutlich vor mir (Radweg) fuhr.
 
wir alle kennen die Spiegelbreiten Überholmanöver.
Auf deinem Bild kann ich das nicht sehen/erkennen.
Heute überhaupt keine Probleme (im Odenwald) außer in einem Kreisverkehr - das Thema hatten wir hier vor kurzem schon.

Die Strecke durch den Wald war wegen Baumfällarbeiten abgesperrt, also Landstraße runter Richtung Höchst. Am Ende der Abfahrt ein Kreisel, etwas langsamer geworden, geguckt, noch mit ca. 30 durch, relativ mittig geblieben, weil ein Auto sich der nächsten Einfahrt nähert. Ich war schon vorbereitet, gucke immer wieder und was macht er? Fährt einfach rein. Ich bin ein Stück nach links geschwenkt, da sieht er mich endlich, bremst schon mitten im Kreisel leicht ab, erschreckt sich. Kleine Kinder mit im Auto, vielleicht abgelenkt. Geguckt hat er bestimmt, aber nichts autoähnliches entdeckt (?). Nach dem Kreisel vorsichtig zu mir aufgeschlossen und entschuldigt. Ich habe nur genickt, war auch nicht sauer, aber mit weniger Aufmerksamkeit/anderer Fahrlinie oder wenn ein Bordstein mitten im Kreisel ist wird man so halt angefahren. Also passt uff!
 
Auf deinem Bild kann ich das nicht sehen/erkennen.
Naja, das sieht nicht wirklich wie die 1,5 m (bzw. 2 m außerorts) aus, die als Sicherheits*abstand* zum Zweiradfahrer beim Überholvorgang vorgeschrieben sind. Das heißt Abstand nach Rechts + Gesamtbreite Fahrrad mit Fahrer zzgl. 2 Meter müssten es sein. Ich seh' hier grob abgeschätz maximal 40 cm.

Ich würde dahingehend auch @Kathrin74 Widerworte geben wollen. Klar, aufm Land ists entschleunigt, doch ich kann dir auch ein paar Stories über behämmerte Motoradfahrer oder Roadster-Opis oder Quad-Proles erzählen (motorisierte Freizeit-/Spaßfahrten sind eh eine ausartende Seuche). Fliegende Organspenden, wie ich sie liebevoll nenne, doch bringen sich diese Menschen meist nur selbst in Gefahr, es sei denn, sie krachen in eine Familienkutsche und alle Kinder sind tot, dann herrscht kurz mal wieder Betroffenheit.

Je nun, darüber kann ich mich ärgern (Emissionen, der Lärm (!) nervt mich immer mehr, ich werd' aber auch immer mehr zum alten Miesepeter, stelle ich fest). Wirklich schlimm finde ich aber bei mir in Hillbilly-Hinterland das strikte Ignorieren der Abstandsregeln, wahrscheinlich aus Unkenntnis. Hier heißt es immer noch: "Oh, ein Fahrrad. Sicher ist sicher: Ich muss die Karre kräftig beschleunigen und schnell dran vorbei, um die Gefahr zu entschärfen!" Die fahren hier wirklich wie die Ottos. In der City ist man ja zumindest sensibilisiert und muss ständig an seiner "situational awareness" arbeiten. Doch im Hinterland? Wild West, die Beamten, die rausfahren, ballern hier noch mit der Walther auf Wildwechselopfer (die Tiere, nicht die Menschen), bisserl Action, rufen dann den Jäger, weil sie's verkacken und die angeschossene Sau ab durch die Mitte ist.

// Heute aber auch keine Probleme gehabt, alle haben sich sehr rücksichtsvoll und freizeitlich verhalten -- außer ein E-Bike-Pärchen, das einen Gaul erschreckt hat.
 
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Hallo zusammen,

kurze Frage in die Runde:

wir alle kennen die Spiegelbreiten Überholmanöver. Wenn ich bisher diese Saison betrachte, habe ich das Gefühl, dass diese vor allem auf absolut einsamen Landstraßen zugenommen haben. Wie seht Ihr das? Anstieg oder alles "wie immer"?

Grüße
Das ist extrem dicht vorbeigefahren. Der Leitpfosten ist 1m hoch und kann als Maßstab dienen.
 
Das ist extrem dicht vorbeigefahren. Der Leitpfosten ist 1m hoch und kann als Maßstab dienen.
Ich kann wirklich nicht gut erkennen, wie breit die Straße ist und dann kommt es auf den Geschwindigkeitsunterschied an. Wenn der jetzt aus dem Nichts mit 70-100 vorbeirauscht, ist das was anderes als erwartbar und langsam. Da habe ich heute am Berg immer wieder jemanden durchgewunken.
 
Hier heißt es immer noch: "Oh, ein Fahrrad. Sicher ist sicher: Ich muss die Karre kräftig beschleunigen und schnell dran vorbei, um die Gefahr zu entschärfen!" Die fahren hier wirklich wie die Ottos. In der City ist man ja zumindest sensibilisiert und muss ständig an seiner "situational awareness" arbeiten. Doch im Hinterland? Wild West, die Beamten, die rausfahren, ballern hier noch mit der Walther auf Wildwechselopfer (die Tiere, nicht die Menschen), bisserl Action, rufen dann den Jäger, weil sie's verkacken und die angeschossene Sau ab durch die Mitte ist.
Erlebe ich hier ganz anders und finde die meisten Autofahrer recht fair. Es wird oft auch mit reichlich Abstand überholt. Wenn mal zu knapp überholt wird, dann sind es
entweder
- Kleinwagenfahrer, die meinen vorbei zu können ohne ihre Fahrbahn zu verlassen. Dagegen hilft sich ausreichend Platz nehmen so dass sie eben doch die gestrichelte Linie überfahren müssen, dann machen sie es mit dem Abstandhalten auch richtig

oder
- Leute aus der Stadt bzw dem Ballungsgebiet, sieht man am KFZ Zeichen. Nach meine Eindruck, fahre jene mit vielen Fahrradstaßen in ihren Städten aggressiver. Die Bonner z.B. fallen mir deutlich negativer auf als die Kölner.
 
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