Kaufberatung

Holde

Neuer Benutzer
Hallo zusammen,

ich bin seit vorgestern in dem Forum angemeldet, da ich mir sehr gerne ein Rennrad kaufen möchte. Leider habe ich in diesem Sport absolut keine Ahnung worauf man bei einem Kauf achten muss. Ich bin ca. 186cm groß und wiege ca. 87kg. Genutzt werden sollte das Rad gelegentlich zur Arbeit ca. 35km (hin&zurück). Ansonsten eventuell in der Freizeit noch einwenig, wenn man mal mit dem Hund spazieren geht oder der gleichen. Wobei es hauptsächlich für die Straße/Gehwege (Pflastersteine,etc.) benutzt werden sollte nicht für Schotter oder ähnlichen. Preislich sollte es so günstig wie möglich werden vielleicht so um die 500€(?!) falls man für die Summe schon etwas gutes bekommt. Ansonsten habe ich keinerlei Vorstellungen was man noch wissen müsste.
Ich bedanke mich schonmal für Ratschläge und Hilfen.

Gruß
Holde
 

solution85

Aktives Mitglied
Für das was du vor hast, würde ich kein Rennrad empfehlen. Kauf dir lieber ein Cross/Fitnessrad oder ein Trekkingbike.
 

Phonosophie

Aktives Mitglied
Halo @Holde . Wir kennen uns ja schon aus der Unterhaltung. Ich sehe das wie @solution85 Für Deinen Zweck ist ein RR eher suboptimal. Für 500 - 600Euro gibt es schon ganz brauchbare Cross/Fitnesräder. Ich würde bei Deinem Budget nur auf eine starre Gabel, also ohne Federung achten. Gute Federgabeln sind in dem Preisbereich nicht drin und sind bei Deinen Anforderungen auch unnötig.

Ich hab mir vor Jahren auch so ein Rad als Alltags und Wintertrainingsrad gekauft. Ein CUBE Crossrad mit Trekingteilen und auch ohne Federgabel für <600 Euro . Ist robust und tut was es soll.
 
Zuletzt bearbeitet:

T-lo

Attraktives Mitglied
Ansonsten eventuell in der Freizeit noch einwenig, wenn man mal mit dem Hund spazieren geht oder der gleichen. Wobei es hauptsächlich für die Straße/Gehwege (Pflastersteine,etc.) benutzt werden sollte nicht für Schotter oder ähnlichen.
Hilft Dir bei der Rad-Wahl nicht weiter, aber: bei dem beschriebenen Einsatzzweck stellen sich mir (als Hundemensch) die Nackenhaare auf.

Wenn man "mit dem Hund spazieren geht", hat man bitte nicht auf nem Rad zu sitzen, erst recht nicht auf der Straße, dem Gehweg, oder einem Radweg. Dann hat man, in meinen Augen, mit dem Hund zu gehen, oder er mit einem. Jedenfalls so, dass man ihn immer und zu jeder Zeit unter Kontrolle (zu bekommen) hat.

Es gibt für mich kaum ätzenderes als Hundehalter, die gemütlich neben ihren Tieren her radeln, während selbige mal links, mal rechts im Gebüsch verschwinden und so situativ mal 25m vor und mal 25m hinter ihrem Halter/ihrer Halterin rum scharwenzeln.
Getoppt wird das fast nur von der Konstellation "Hund mit extra Vorrichtung am Rad befestigt".

Ja, ich weiß: der Hund ist super erzogen und hört aufs Wort - bis dann mal ein Hase im Gebüsch auftaucht, ein Moped nebenan ne Fehlzündung hat, oder er einfach hinter einem außerhalb des Blickfelds ist. Dann rennt er im Zweifel wie ein freier Radikaler nach links und/oder rechts, ohne Rücksicht auf Verluste; weil er es einfach nicht besser weiß.
Neulich hab ich noch nem Radfahrer auf der Ostkrone wieder hoch geholfen, der von einem solchen Hund abgeschossen wurde, während Frauchen, das Hollandrad noch mit der Hand festhaltend, versuchte ihren armen Golden Retriever wieder einzufangen, der sichtlich geschockt und verstört vom Crash kreuz und quer über den kombinierten Fuß/Radweg stromerte.
Glücklicher Weise ist da physisch niemandem etwas Schlimmes passiert. Den Grundstock für "Hund mit Aversion gegen Fahrräder" und "Fahrradfahrer mit Aversion gegen Hunde" würde ich dagegen nicht ausschließen.


Sorry, aber da bekomme ich echt ne Bürste...
 

schlotterbüx

Aktives Mitglied
Hallo,

ist zwar OT, aber:

der meistgesprochene Satz im Park: "Keine Angst, der tut nix..."
Der zweitmeist gesprochene Satz: "Oh, tut mir leid, DAS hat er ja noch nie gemacht...:D"

Gruß
 

silberkorn

Aktives Mitglied
Rennrad würde ich für den zweck auch nicht favorisieren, aber ich persönlich finde seit ich RR fahre sowas wie Cross/Trekkingräder überhaupt nichtmehr spannend. Ich komme mit den geraden Lenkern auf Dauer nichtmehr klar weil man die Griffhaltung nicht gross variieren kann.
Was für Deinen Zweck gut gehen sollte ist ein gebrauchtes Cyclocross oder Gravel Bike.
Da dürfte um 500-600 Euro was zu machen sein.
 

Phonosophie

Aktives Mitglied
Hey! Wenn du mich fragst, dann solltest du dich nicht in die irre führen lassen und einfach ein Bianchi kaufen :D :D :D :D immer wieder ein Genuss!!!! Ich selbst fahr das Aria und das ist top! Mach dich doch einfach mal da schlau. Mit Sicherheit gibts da auch für dich das passende Modell! https://www.serviziocorsa.com/Bianchi_Rennrad
Und warum jetzt ausgerechnet Bianchi????:confused: Ist das als Hundeausführrad irgendwie besonders geeignet?
 

Menkhai

Aktives Mitglied
Hilft Dir bei der Rad-Wahl nicht weiter, aber: bei dem beschriebenen Einsatzzweck stellen sich mir (als Hundemensch) die Nackenhaare auf.

Wenn man "mit dem Hund spazieren geht", hat man bitte nicht auf nem Rad zu sitzen, erst recht nicht auf der Straße, dem Gehweg, oder einem Radweg. Dann hat man, in meinen Augen, mit dem Hund zu gehen, oder er mit einem. Jedenfalls so, dass man ihn immer und zu jeder Zeit unter Kontrolle (zu bekommen) hat.

Es gibt für mich kaum ätzenderes als Hundehalter, die gemütlich neben ihren Tieren her radeln, während selbige mal links, mal rechts im Gebüsch verschwinden und so situativ mal 25m vor und mal 25m hinter ihrem Halter/ihrer Halterin rum scharwenzeln.
Getoppt wird das fast nur von der Konstellation "Hund mit extra Vorrichtung am Rad befestigt".

Ja, ich weiß: der Hund ist super erzogen und hört aufs Wort - bis dann mal ein Hase im Gebüsch auftaucht, ein Moped nebenan ne Fehlzündung hat, oder er einfach hinter einem außerhalb des Blickfelds ist. Dann rennt er im Zweifel wie ein freier Radikaler nach links und/oder rechts, ohne Rücksicht auf Verluste; weil er es einfach nicht besser weiß.
Neulich hab ich noch nem Radfahrer auf der Ostkrone wieder hoch geholfen, der von einem solchen Hund abgeschossen wurde, während Frauchen, das Hollandrad noch mit der Hand festhaltend, versuchte ihren armen Golden Retriever wieder einzufangen, der sichtlich geschockt und verstört vom Crash kreuz und quer über den kombinierten Fuß/Radweg stromerte.
Glücklicher Weise ist da physisch niemandem etwas Schlimmes passiert. Den Grundstock für "Hund mit Aversion gegen Fahrräder" und "Fahrradfahrer mit Aversion gegen Hunde" würde ich dagegen nicht ausschließen.


Sorry, aber da bekomme ich echt ne Bürste...
Bei 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, die hier ja jeder schafft, bin ich bei dir. Gegen spazierenfahren mit dem Hund spricht aber nun wirklich gar nichts dagegen. Eher etwas dafür. Die durchschnittliche Geschwindigkeit sollte dann aber eher geviertelt als halbiert werden.
 

Phonosophie

Aktives Mitglied
Bei 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, die hier ja jeder schafft, bin ich bei dir. Gegen spazierenfahren mit dem Hund spricht aber nun wirklich gar nichts dagegen. Eher etwas dafür. Die durchschnittliche Geschwindigkeit sollte dann aber eher geviertelt als halbiert werden.
Bis Dir dann mal so ein Hund ins Rad läuft. Ob Du dann auch noch bei Deiner Meinung bleibst?
 

Menkhai

Aktives Mitglied
Wenn man es macht wie hier beschrieben. Dann spricht wirklich gar nichts dagegen und hat auch nichts mit Tierquälerrei zu tun.
 

christ32

Aktives Mitglied
500 Euro Budget und Rennrad beisst sich, genauso wie der Einsatzzweck.
Kauf dir ein Trecking oder Tourenrad mit fest montierten Schutzblechen und ner soliden Beleuchtung.
 

flowforfun

Neuer Benutzer
Beispiel: Bergamont Vitess 6, allerdings über Budget, ohne Federung, vernünftige Austattung
Ich hab selbst einen Hund, man muss wirklich aufpassen das es nicht zu lang und zu schnell wird, sonst sind die Pfoten usw. schnell hinüber. Ich bin schon am überlegen Richtung Anhänger da kann er sich reinsetzen auf ner längeren Tour und ab und zu laufen, z.B. berghoch.
 
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