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Jahreskilometer 2023

Optivi

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Ich eröffne mal den Faden und lasse dann sogleich anderen den Vortritt - meine Jahreskm muss ich leider zwischen euren Zahlen verstecken... 😢

Bin gespannt auf eure Jahreskm, auf eure Highlights, die grössten Errungenschaften (Passfahrten etc.) und Niederlagen/Enttäuschungen in rennradlerischer Hinsicht...

Allen einen guten Rutsch (ohne Velo)!
 
10.288km
122.362 hm
378 h und 58 min

Highlights:
  • Unfall- und Sturzfrei geblieben
  • Das erste mal die 10k-Jahreskilometer geknackt
  • Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge
  • Proseccocycling
  • Erste RTF-Teilnahme und direkt in diese Art der Veranstaltung verliebt

"Enttäuschungen":
  • Etwas zu viele Infekte und dadurch immer mal wieder Zwangspausen
  • Bestzeit auf den Feldberg nicht knacken können
  • Der "Grand Prix Bad Homburg" konnte aus finanziellen Gründen nicht stattfinden :(

Unterm Strich:
War ein super Radsportjahr!
 
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Im Januar fuhr ich mit meinem Gazelle Crosser am 08. den 1. Lauf der Westfalen Winter Bike Trophy in Capelle. Das waren 33 km.
Danach kam mit dem GT Mountainbike am 15. die "Fuchsjagd " im Radsportverein in Dortmund mit ca. 15 km. Da ging es mir bergauf schon nicht so richtig gut. Am 22. dann der 3. Lauf der WWBT in Waltrop. Die CTF musste ich wegen Herzrasen kurz vor der 1. Kontrolle abbrechen und eine Abkürzung ins Ziel suchen. Wurden dann 21 km. Das wars dann mit der WWBT, dem Januar, Februar und März. Im ersten Quartal 2023 also ca. 69 km insgesamt.

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Erst im April ging es mir wieder einigermaßen gut, um aufs Rad zu steigen. Am 2. eine kleine 10 km Probefahrt rund um Hörde mit dem zum Stadtrad aufgebauten Giant Peleton Lite. Am 09. dann eine längere Strecke von 30 km im Bergischen Land von Lennep nach Hückeswagen und zurück. Ich fühlte mich wieder etwas fitter. Am 10., dem Ostermontag fuhr ich mit dem Giant dann RTF in Waltrop. Das waren nochmal 30 km. Am 23. dann die nächste RTF in Bochum. Die 47 km fuhr ich mit dem Giant Expedition. Am 30. kam ich dann zum Treffpunkt der Klassikerausfahrt Lünen. War schön wieder einige der Leute zu treffen. Da ich aber für so eine Ausfahrt noch nicht fit genug war, startete ich meine eigene Tour mit meinem Jo Geurts Alubomber von Anfang der 2000er. 51 km kamen aber immerhin auf den Tacho. Das macht für den April 168 km. Schon immerhin eine Steigerung.


Im Mai ging es mir dann wieder deutlich schlechter. Am 21. half ich noch bei unserer Vereins RTF, bevor mein Herz Ende des Monats immer öfters aussetzte. Ich fuhr im Mai also keinen Kilometer. Anfang Juni kam ich ins Krankenhaus und musste dreimal unter Vollnarkose in den OP. Danach schlug das Herz endlich wieder gleichmäßig. Ich brauchte allerdings zwei Wochen um mich von den Narkosen halbwegs zu erholen. Schlief fast nur.


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Am 20. Juni saß ich dann das erste Mal wieder auf dem Rad. Es ging mit dem Giant Peleton Lite von Soest über den Hellweg nach Unna. 36 km wurden es. Das Herz schlug kräftig, aber die Muskeln machten schlapp. Es war auch sehr warm. Am 24. dann eine Tour mit dem Giant Expedition zum Preußenhafen in Lünen mit 47 km. Am 25. dann RTF in Werne bei großer Hitze mit dem Giant Expedition. Insgesamt kamen 56 km zusammen. Auch von der Geschwindigkeit her war ich schneller geworden. Am 30. dann die Anreise mit Bahn und dem Giant Expedition zur Fahrt des Grauens am Steinhuder Meer in Niedersachsen. Abends dann noch eine kleine Tour rund ums Meer. Das waren 47 km. Macht im Juni 186 km gesamt.


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Am 02. Juli dann die Rückfahrt von der FdG. Die Haupttour am 01. traute ich mir noch nicht zu. Am 02. waren es 25 km. Am 08. fuhr ich mit meinem Jo Geurts RTF etwas außerhalb von Münster. 66 km kamen auf den Tacho. Trotz der Hitze war ich wieder etwas schneller. Am 15. ging es dann mit dem Jo Geurts zur RTF nach Silschede. Die hatte einige Höhenmeter. Trotzdem schaffte ich die 41 km ohne Probleme. Am 23. dann Bundesradsporttreffen in Gelsenkirchen. Ich fuhr mit dem Jo Geurts 58 km mit einem längeren Verfahrer. Am 29. die Abschluss RTF des Bundesradsporttreffens in Gelsenkirchen. Wieder mit dem Jo Geurts 58 km, dieses Mal ohne Verfahrer. Das macht 248 km im Juli.


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Am 13. August überführte ich dann das grüne Monster von Dortmund nach Essen. 40 km standen auf dem Navi. Am 20. dann die längste Tour des Jahres bis in den Haarstrang mit der frisch umgebauten Chimäre von Rose. 71 km kamen auf die Uhr. Am 26. fuhr ich mit dem Jo Geurts ins Ardeygebirge an der Hohensyburg um mir eine Etappe der Deutschland-Tour live anzusehen. 28 km waren auf dem Tacho. Im August waren es 139 km insgesamt.


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Vom 06. bis 12. September war ich mit dem Rad auf Fehmarn unterwegs. Teilweise mit meinem GT Mountainbike, teilweise mit einem geliehenen E-MTB. 276 km waren es im Urlaub. Dazu kamen am 30.09. nur noch 7 km bei einer Einkaufstour vom Campingplatz im Münsterland nach Telgte. So kam ich im September auf 283 km insgesamt.


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Im Oktober fuhr ich nur eine Tour mit der Chimäre von Mühlheim, an der Ruhr entlang nach Velbert und über Kettwig zurück. Das waren 52 km im Oktober.


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Im November bin ich nur regelmäßig auf der Rolle gefahren. Da ich nur nach der Zeit gefahren bin, habe ich keine Kilometer. Am 02. Dezember dann eine Tour am Datteln-Hamm-Kanal mit der Chimäre. Das brachte 45 km für Dezember. Danach hielt ich mich wegen einer Erkältung zurück.


Das macht fürs ganze Jahr gerade mal 1190 km mit 8 verschiedenen Rädern, von denen 6 mir gehören.


Aussicht auf 2024: Kilometer, Kilometer, Kilometer. Deutlich mehr fahren. Für 2024 habe ich mir mindestens 4.000 km vorgenommen. Einen großen Teil über RTF. Dann ist für 2025 nochmal eine deutliche Steigerung möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
21438km, 225950 Hm und knapp 740h.
Ich benutze das Garmin Edge 530.
Zusätzlich schreibe ich seit 30 Jahren auch noch old-school auf Papier auf. 1 Monat 1 DIN A4 Blatt.
Seit dem ich auf Zwift bin sind es etwas mehr geworden, da ich bei schlechtem Wetter nicht pausieren muss.
2023 habe ich endlich meinen Fuhrpark von 5 auf 3 Räder reduziert.
2024 darf es wieder etwas weniger km sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt ja eine Reihe von Apps/Software/Komoot-Strava usw.

Macht genau: 5973,67km
Da sind aber die Zwift Kilometer dabei.

(1) "Dank" Corona im Dezember 22 konnte ich erst Ende Januar 2023 wieder einigermaßen trainieren
(2) Mit Frau, 2 Kinder und Vollzeitjob ist das trotzdem, nach meinen Maßstäben, eine ganz passable Leistung
 
an 340 Tagen Fahrrad gefahren
längste Tour: #PBP mit über 1.200km
schönste Tour: Brevetwoche vom ARA Dresden
schlechtester Monat: Juli mit nur 1.380km
blödeste Idee: mit einem rent-a-bike ein everesting versuchen
Eddington 102km
9 Länder besucht
4019 neue Squadrats gesammelt

Rennmaschine: 8.000km
Lastenrad: 6.700km
Rolle: 4.300km
Gravelbike: 4.250km
Winterrad: 3.100km
 
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POSITIVES im Radsportjahr 2023:

• endlich mal wieder recht diszipliniert trainiert
• Sohnemann fährt seine ersten Rennen
• wenn ich ihn schon zum Rennen begleite, tja… dann gibt‘s ja keinen Grund, dass ich nicht auch wieder fahre
• unser gemeinsamer Supporter-Club 😍
• meine momentane Platzierung im Weser-Ems-Cup
• sowohl Sohnemann als auch ich sind von schwerwiegenden Stürzen mit ernsthaften Verletzungen verschont geblieben; Gott sie es gedankt!


NEGATIVES im Radsportjahr 2023:

• die letzten 6 Wochen nicht trainiert, zunächst wegen Nasen-Nebenhöhlen, dann wegen COVID
• mein heutiges Ergebnis beim Rennen in Melle
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahreskilometer 2023, TEIL 1
Insgesamt waren es bei mir gut 6150 Kilometer. Viele Fahrten führten mich an meinen Lieblingsbadesee, mein sportliches Ziel für 2024 ist, mit allen Rädern wieder diese Strecke fahren zu können. Bis nächstes Jahr.

GERÄT, 2177 km
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GRÜN, 1362 km
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FAGGIN, 707 km
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WHEELER, 389 km
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KONA Honky Tonk, 288 km
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GOLD, 170 km
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AZZURROGNOLO, 149 km
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MERCIER, 86 km
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SCHWINN, 107 km
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KHE, 101 km
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Ich machs mal bebildert. Die wenigsten km bekam dieses Jahr mein Barcellona. Nämlich 0. :( Daher ein Bild vom letzten Jahr. Versprochen, das wird 2024 wieder bewegt.
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Dann kam mein Langenberg Steherrad dieses Jahr endlich mal wieder zum Einsatz. Zwar nur 27km, aber die haben mich echt glücklich gemacht. Hier beim Demorennen der alten Säcke zum 70. Geburtstag der Radrennbahn Bielefeld.
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Auch nur 60km bekam mein Tipo Corsa. Dafür wurde es sogar vom Dreck der Eroica des letzten Jahres befreit.
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66km bekam das De Wolf. Die kommen vom Bianchi-Treffen. Immer wieder nett mit euch, ich freu mich schon auf die Aufgabe 2024 (27./28.04. 2024 in Bielefeld)
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Meine alte 2-Danger Schlampe (ohne Bild) bekam 191 virtuelle km, alle im November und Dezember. Das musste ich seit Jahren nicht, aber so viel Regen hat hier auch noch nie ein Mensch gesehen. Das sollen definitiv wieder weniger km werden.
Mein Crosser bekam 228km. Nach der extrem matschigen Wappenwegrunde im November bin ich erstmal geheilt und warte auf gefrorenen Boden...
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Mein Bahnrad bekam 384km, das finde ich schon recht ordentlich. Der nächste Termin ist der 4.2.2024 in Büttgen (hat wer Bock, mitzukommen?)
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Dann kommt ein weiterer, sehr erfreulicher Punkt für mich. Mein Specialissima Pantani. Das konnte ich im März als Ersatz für das verunfallte Specialissima aufbauen. 2459 km bekam es zwar, danke des schlechten Wetters nur, aber es fährt sich nicht nur traumhaft, es sieht auch geil aus. Damit fuhr ich z.B. den Marathon vom TSVE. Da schlug es sich toll. Meine Lieblingsveranstaltung hier in der Gegend.
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Die letzten beiden Räder liegen recht eng beieinander. Eigentlich war das Rennen längst gelaufen, aber da ich seit den Herbstferien nur dreimal auf dem Aria gesessen habe (weil die Straßen durchgängig nass waren), hat das Rekord 920 noch verdammt aufgeholt. Es kam auf 5474km. Eigentlich fahre ich ja damit gar nicht gerne, denn immer, wenn es zum Einsatz kommt, ist es nass. :( Aber wir haben uns aneinander gewöhnt, wie eine alte Ehe. Und weil ihr euch alle so über die schicken LR freut, hier ein Bild
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Das Aria kam dann doch auf die meisten km. 5681 waren es. Hier zum Beispiel im Heimaturlaub.
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Meine km sind also 14570 mit 127.000 hm, verteilt auf 552h.
km auf Stahl 5627
auf Alu 575
auf Carbon 8368
 
Leider habe ich es nicht geschafft, auf das Vorjahresergebnis noch tausend draufzupacken … aber 935 zusätzliche Kilometer sind jetzt auch nicht soo übel … so wurden es 14.465 km, nicht mitgerechnet sind kurzen Einkaufsfahrten und die paar Mal auf dem Rollentrainer (der für mich einfach nichts mit Rad fahren zu tun hat). Die Höhenmeter sind (auch aus gesundheitlichen Gründen) vernachlässigbar, dafür konnte ich die Durchschnittsdistanz ein ordentliches Stück nach oben bringen. Eine richtig lange Fahrt war heuer nicht dabei (bei etwa 150 km war Schluss), dafür konnte ich die Anzahl der ü100-Fahrten mit 32 glatt verdoppeln.

Das alles unfall- bzw. sturzfrei, üble Situationen gab es immer wieder einmal.

Gefahren bin ich die allermeisten Kilometer mit dem Serotta Atlanta …

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… gefolgt vom Cannondale Topstone als Schlechtwetter-, Gelände- und Winterrad …

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… und dem Bernard Carré für ein paar nette Ausflüge …

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Da ich über die letzten Jahre wieder eine recht gute Kondition aufbauen konnte – und heuer wieder längere Distanzen auch über längere Zeiträume hinweg gefahren bin –, traue ich mir für das kommende Jahr zu, ein bisschen mit dem Rad zu reisen. Wohin ist noch in Planung … eher flach soll es sein …

P.S.: Ich schreibe die Touren klassisch in eine Tabelle – die Hausrunden habe ich schon zigmal mitgeloggt, da kenne ich die Distanzen. Neue Touren logge ich mit Strava mit, wenn das nicht funktioniert (oder ich wieder einmal vergessen habe) zeichne ich die Strecke in einem Online-Routenplaner nach … Die Fahrzeit wird mehr als Anhaltspunkt eingetragen, um abschätzen zu können, wie lange ich für eine geplante Ausfahrt brauche. Es hat für mich keinen Wert mehr zu wissen, ob ich jetzt für die 40er-Runde 5 Minuten kürzer oder länger gebraucht habe – zumal ich mir die Zeit nehme, mir auch einmal etwas anzusehen, oder mir einfach kurz die Sonne auf den Bauch scheinen lasse. Oder mich ganz blöd vertratsche …
 
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