ich mache jedes jahr im Winter Spinning (2-3 mal/Woche) und ich denke es gibt
1. viele Vorurteile dagegen,
2. leider viele Studios mit Instructoren die für diese Vorurteile verantwortlich sind.
Bei uns gibt es einen Monatsplan der Spinningstunden aus dem klar ersichtlich ist, was einen in dieser Stunde erwartet.
entweder: endurance = gleichmäßige Pulsbelastung 65 -75 % der HFmax
Intervall = variable Pulsbelastung 65 - 85 % der HFmax
Strength = Pulsbelastung 75-85 %
und einmal im Monat ein sogenannter race day bis 92 %
es werden grundsätzlich keine TF über 110 und unter TF 60 gefahren.
es wird niemand gezwungen sogenannte Jumps oder runnings zu fahren (mache ich auch nicht und runnings über 95 TF übrigens auch nicht, dafür sind mir meine Knie zu schade).
mit der Einstellung der Bikes hatte ich bisher keine Probleme, gut das Tretlager ist etwas breiter als auf dem RR , aber das ist bei jedem Ergometer auch so.
Sicherlich ist eine Stunde zu wenig, um GA zu trainieren, und auch ein
Spinningmarathon normalerweise nicht dazu geeignet, es sei denn man verordnet sich selber in den Stunden nichts anderes zu fahren, aber ich denke der Spaßfaktor ist dann = 0 .
Das Volldröhnen mit Musik ist bei uns auch nicht der Fall, da durch die unterschiedlichen Stunden, die Musik immer dem Thema (z. Bergfahrt)
angepasst ist.
Fazit Spinning kann das fahren in der Natur nicht ersetzen ist aber eine gute Alternative, jedenfalls für mich.