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Indoor Kühlung mit Klimaanlage?

28er

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Moin,

ich trainiere indoor eigentlich nur im Winterhalbjahr.

Es gibt dann aber auch in der Übergangszeit oder im Sommer Tage/Phasen an denen ein Training, u.a. aufgrund des Wetters, indoor einfach sinniger ist.

Mein Trainingsraum befindet sich allerdings nicht im kühlen Keller, sondern im Dachgeschoß und da kann und wird es dann schon unangenehm warm. Ventilatoren reichen dann für eine ausreichende Kühlung nicht mehr aus.

Hat hierfür jemand Erfahrung und Tipps für und mit mobilen Klimaanlagen?
 

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Re: Indoor Kühlung mit Klimaanlage?
Wir hatten in der Firma mal so nen mobiles Standding. Hat unauffällig funktioniert. Kondenswasser muss halt regelmäßig geleert werden. Abluftschlauch muss halt sinnvoll nach Außen gelegt werden. Rückwärts konnte das Ding auch heizen.

Ich würde mir sowas aber nicht zum Rollen holen. Fenster/Türen sollten bei Klimageräten natürlich fest geschlossen sein. Und dann zirkuliert die verbrauchte Luft! Nope! Dabei mach ich kein Sport!
Dann lieber: Nachts fahren und alle Fenster aufreißen!
 
Danach hatte ich auch schon gesucht aber wie @Bener schrieb das ganze macht nur Sinn wenn die Fenster zu sind und dabei dann auf der Rolle fahren mit der stickigen Luft macht nur wenig Spaß.

Da lieber einen leistungsstarken Ventilator und etwas mehr schwitzen.

Im Sommer komme ich nach 1Std indoor fahren auf rund 27-30 Grad Raumtemperatur das ist mit genug Luftstrom erträglich.
 
die einen wollen sich runter kühlen .. die anderen messen die körperkerntemperatur fürs heat-training.
Alles dabei im Radsport 2025 :)

Mit Klimagerät würde ich nicht trainieren wollen wegen Erkältungsrisiko ( ich bin da aber auch sensibel).
Ich würde da eher andere Methoden zum runterkühlen verwenden wollen. Eispack in den Nacken, kalte Getränke etc..
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine gute Kühlweste und ordentlich Wind werden helfen. Allerdings muss man sich überlegen, ob man da wirklich über einen langen Zeitraum in der Wärme mit Kühlung und Wind trainieren will.

Ich habe eine Kühlweste von Inuteq seit dem Frühjahr (da kann ich auch 4 Kühlpads reinstecken). Damit kühle ich mich regelmäßig an warmen Tagen runter, wie z.B. letztes Wochenende. Zusätzlich auch gerne vor Wettkämpfen. Habe ich am Sonntag so gemacht und es war ganz gut, ich habe deutlich weniger im Zeitfahren gelitten als sonst so bei dem Wetter.

Im Wettkmapf oder beim Training wird das mit Westen bei mir nix, da geht einfach die ungestörte Wärmeabgabe über die Haut verloren.

Der Tip ist ja immer morgens zu trainieren, da sich die Räume über Nacht abkühlen. Je nach Wetterlage hat man abends noch ordentlich Temperatur und Feuchtigkeit in dem Raum.

Ansonsten vorher den Raum kühlen, und dann zum Training abschalten und nur den Ventilator betreiben. Mobile Kühlgeräte kann man sicher nehmen, sind aber ziemlich wenig ökologisch.
 
Wenn der Dachboden auch anderweitig bewohnt und vor allem zum Schlafen genutzt werden soll, dann bietet sich schon eine Klimaanlage an.
Wenn Geld vorhanden ist würde ich dann aber eine richtige Split-Klimaanlage anschaffen. Dann hängt das Innengerät an der Wand, die Dinger sind effizient und leise. Am besten in Kombi mit einer PV-Anlage. Im Winter kann auch geheizt werden.

Falls ich im Hochsommer auf den Ergometer muss weil es familiär nicht anders passt, dann trainiere ich bei 20 Grad Celsius. Schwitzen tut man aber trotzdem. :)
 
Erstmal Danke für die Antworten.

Das Thema Klima >geschlossener Raum würgt der Nummer natürlich irgendwie tatsächlich die Luft ab.
 
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