Weezerwise
Mit Glied
AW: Der Bahnrad-/Fixie-/Messengerteile-Thread - Teil 2
Was ist daran unverständlich? Wenn Du gegentrittst und irgendein Depp das Ritzel nicht richtig rangeknallt hat, kann es sich lösen. Da Du gegengetreten hast, stoppst Du ja das gelöste Ritzel. Während dessen dreht sich das Rad weiter und und bevor Du schnallst was los ist und wieder weiter trittst, schraubt sich das Ritzel komplett ab. Außer man schafft es, schneller zu treten als nötig und überholt mit dem Ritzel das Rad und tritt dabei dann noch mit genug Kraft um es wieder fest zu ziehen um irgendwiann mal wieder anhalten zu können. Man muss ja auch noch irgendwie ausrollen. Das ganze stelle ich mir bei 55 km/h eher schwierig vor. Vor allem mit zwischen Nabenkörper und Ausfallende verklemmtem Ritzel...
Ich weiß, das ist alles hypothetisch, aber möglich. Bahnnaben haben ja nicht umsonst ein Kontergewinde. Da würde ja keiner drauf kommen, wenn sich nicht Ritzel gelöst hätten. Wenn keiner gemerkt hätte, dass er's braucht, hätte es auch keiner entwickelt. Das ist wie im Marketing.
Zitat:
Zitat von Weezerwise![]()
Oh ja! Schau Dir die schnelle version auf Youtube an. http://www.youtube.com/watch?v=Y-z0K...eature=related
Der Reifenabrieb auf der Bahn ist ein weiteres Indiz. Es ist kein Skid, bei dem man die Beine völlig blockiert, aber errutscht quer und tritt langsamer als er bei seiner Geschwindigkeit müsste. Eben gekontert gegen den Antrieb.
Ich sage nicht, dass man auf der Bahn hart kontert, sondern dass, falls man es tut und keinen Lockring montiert hat, sich das Ritzel komplett runterschrauben könnte. Es kann immer mal jemand vor einem Stürzen. Da wird man schon aus Reflex gegentreten um kontrollierter ausweichen zu können und bevor man merkt, dass das Ritzel lose ist, hat man schon 12 Meter zurückgelegt und es ist ab. Jedenfalls würde ich das Risiko nicht eingehen.
hä???
Was ist daran unverständlich? Wenn Du gegentrittst und irgendein Depp das Ritzel nicht richtig rangeknallt hat, kann es sich lösen. Da Du gegengetreten hast, stoppst Du ja das gelöste Ritzel. Während dessen dreht sich das Rad weiter und und bevor Du schnallst was los ist und wieder weiter trittst, schraubt sich das Ritzel komplett ab. Außer man schafft es, schneller zu treten als nötig und überholt mit dem Ritzel das Rad und tritt dabei dann noch mit genug Kraft um es wieder fest zu ziehen um irgendwiann mal wieder anhalten zu können. Man muss ja auch noch irgendwie ausrollen. Das ganze stelle ich mir bei 55 km/h eher schwierig vor. Vor allem mit zwischen Nabenkörper und Ausfallende verklemmtem Ritzel...
Ich weiß, das ist alles hypothetisch, aber möglich. Bahnnaben haben ja nicht umsonst ein Kontergewinde. Da würde ja keiner drauf kommen, wenn sich nicht Ritzel gelöst hätten. Wenn keiner gemerkt hätte, dass er's braucht, hätte es auch keiner entwickelt. Das ist wie im Marketing.
