• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich sehe ja ein, dass ich ein Rechstverständniss habe, dass auf der Erfüllung von Zusagen und nicht auf der plötzlich erforderlichen Akzeptanz von B-Lösungen ruht.

Einige/viele hier scheinen das anders zu sehen - That's life.

Ich schmeiß mich weg :p:p:p
wo bekommst du das zeug her das du dir einpfeifst ??? :dope:

lassen wir es ,viel Spaß in deinem Kampf gegen die bösen canyons ..... :eyes:
 

Anzeige

Re: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Der erste Punkt ist doch perfekt!

Canyon tauscht aus Kulanz den Rahmen und montiert (nochmal) die Teile um und gibt Dir noch einen Gutschein (weil Dir was nicht gefallen hat :rolleyes:). Und Du zahlst keine Nutzungsgebühr :daumen:

Der Gutschein war auch schon in der Zusage mit dem Neurad enthalten. :rolleyes:

Dies hat aber wirklich sehr wenig Bedeutung (Warenwert) bei der Gesamtbetrachtung in der es um nicht eingehaltene Zusagen geht.
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich versteh das Problem garnicht... der Rahmen hat offenbar einen Mangel, da kann der Hersteller - in dem Fall gleich dem Händler - nachbessern. Das tut er durch Tausch.

Alternativ tritts du (sie ist wohl offenbar angebrachter :D) vom Kaufvertrag zurück und musst eben mit der gesetzlich geregelten Nutzungsgebühr rechnen.... 200km fahren sind eben doch bissl mehr wie das mitm Widerrufsrecht gemeinte "probieren, etc. wie beim Händler vor Ort"...

Was die Zusage von Canyon angeht - joar, gut. Mich würde das an deiner Stelle auch ärgern... Andererseits... die Lösung oben ist vollkommen i.O. Dazu noch nen Gutschein. Ist doch wunderbar...
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich verstehe ihn nicht so ein Entgegenkommen, sprich Rahmen neu Komponenten DEINE "alten", von Canyon auch noch als B-Lösung zu bezeichnen!!!!!!!

Die 3oo,- musst Du dann doch auch garnicht bezahlen!!

Ich verstehe dich nicht das ist doch dreist sich jetzt auch noch zu beschweren!!
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich sehe ja ein, dass ich ein Rechstverständniss habe, dass auf der Erfüllung von Zusagen und nicht auf der plötzlich erforderlichen Akzeptanz von B-Lösungen ruht.

Einige/viele hier scheinen das anders zu sehen - That's life.

Kann eigentlich auch CANYON von dem Kaufvertrag zurücktreten und sich dagegen entscheiden, dir und deinem Rechtsverständnis jemals wieder ein Rad zu schicken?
Das wäre meine Empfehlung.

...und geh dich in deinem Kleingarten weiter mit deinem Nachbarn streiten wegen der Hecke, die auf dein Grundstück ragt. :rolleyes:
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Kann eigentlich auch CANYON vom dem Kaufvertrag zurücktreten und sich dagegen entscheiden, dir und deinem Rechtsverständnis jemals wieder ein Rad zu schicken?
Das wäre meine Empfehlung.

...und geh dich in deinem Kleingarten weiter mit deinem Nachbarn streiten wegen der Hecke, die auf dein Grundstück ragt. :rolleyes:

:daumen::daumen:
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Hallo Racingralfi,
Wenn du so Rennrad fährst wie du argumentierst, brauchst du die ganze Straße. Steil ist geil!? Rauf oder runter?

Das sind die Fakten:

Bronco ist Rennradanfänger!
Er hat sich auf sein neues Rennrad gefreut!
Es hat in einem besonderen Teil (eine optisch nicht gefällige Stelle am Unterrohr die aber rein kosmetischer Natur ist) nicht seinen Erwartungen entsprochen.
Er hat den Fehler gemacht, das Rad nicht sofort zurückzuschicken. Was sein gutes Recht gewesen wäre.
Er hat es ausgepackt und zusammengeschraubt. (Wie fachmännisch und sorgfältig kann er das?)
Er hat die AGB nicht gelesen. ( (Machen wir das immer?)

Widerrufsfolgen(CANYON)
Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt.


Er hat auf die Zusagen von Hotlinemitarbeitern vertraut (Kardinalfehler Nummer1)

Die Frage ist nun: Warum hat Bronco sich so verhalten?

Er war halt in einem besonderen Zwiespalt:
Angesichts der überaus langen Verzögerungen bei der Auslieferung von Rädern (siehe Stellungnahme von CANYON im TOUR-Magazin) und Kommunikationsgeschwindigkeiten, die denen afrikanischer Urwaldtrommler entspricht, wollte er das neue Rad halt einfach mal testen.
200km sind zwar alles andere als eine Proberunde um den Fahrradladen. (Bei ein wenig Sorgfalt beim Schrauben und anschließender Pflege sollte das aber nicht besonders auffallen)
Dieses Verhalten war sicher nicht besonders klug aber doch irgendwie verständlich.

Die Frage ist auch: Wie wird CANYON sich verhalten?

Rechtlich gesehen sind die auf der sicheren Seite!
(An Michael Staab: Gebt’s ihm halt an optisch einwandfreien Rahmen!

Tipp an BroncoRR.
Freu dich auf Dein neues Rad. CANYON- Rahmen, die Du am besten eine Größe kleiner wählst als vom Perfect Position System vorgeschlagen, sind mit das Beste was Du zur Zeit bekommen kannst.
Wähle nächstes Mal einen lackierten Rahmen!
Spar Dir das Geld für die rechtlchen Schritte! Die Nutzungsgebühren sind gegen ein gegebenenfalls erforderliches Wertgutachten und den Anwaltsgebühren ein Taschengeld!
(Der Widerufstext von CANYON ist schlau formuliert!)
Das mit dem Umbau der gebrauchten Teile auf den neuen Rahmen darfst Du nicht so eng sehen. CANYON-Rahmen haben ein immenses Tuningpotential.
Spätestens nach einem Jahr wirst du feststellen, dass es leichtere Teile gibt mit denen du die Gebrauchtteile ersetzen wirst: Lenker , Pedale, Sattel, Sattelstütze, Laufräder; Vorbau geht leider nicht wegen des beschissenen Gabelschaftmaßes von 1 ¼ Zoll! (verscheuerst die gebrauchten halt dann wieder!)
Verkauf das ganze Rad! Du wirst dankbare Abnehmer finden, die Dir das Rad zu einem Höchstpreis abkaufen.

Und: Bilder tragen dazu bei die Sachlage objektiver beurteilen zu können!
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Hallo Racingralfi,
Wenn du so Rennrad fährst wie du argumentierst, brauchst du die ganze Straße. Steil ist geil!? Rauf oder runter?

Das sind die Fakten:

Bronco ist Rennradanfänger!
Er hat sich auf sein neues Rennrad gefreut!
Es hat in einem besonderen Teil (eine optisch nicht gefällige Stelle am Unterrohr die aber rein kosmetischer Natur ist) nicht seinen Erwartungen entsprochen.
Er hat den Fehler gemacht, das Rad nicht sofort zurückzuschicken. Was sein gutes Recht gewesen wäre.
Er hat es ausgepackt und zusammengeschraubt. (Wie fachmännisch und sorgfältig kann er das?)
Er hat die AGB nicht gelesen. ( (Machen wir das immer?)

Widerrufsfolgen(CANYON)
Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt.


Er hat auf die Zusagen von Hotlinemitarbeitern vertraut (Kardinalfehler Nummer1)

Die Frage ist nun: Warum hat Bronco sich so verhalten?

Er war halt in einem besonderen Zwiespalt:
Angesichts der überaus langen Verzögerungen bei der Auslieferung von Rädern (siehe Stellungnahme von CANYON im TOUR-Magazin) und Kommunikationsgeschwindigkeiten, die denen afrikanischer Urwaldtrommler entspricht, wollte er das neue Rad halt einfach mal testen.
200km sind zwar alles andere als eine Proberunde um den Fahrradladen. (Bei ein wenig Sorgfalt beim Schrauben und anschließender Pflege sollte das aber nicht besonders auffallen)
Dieses Verhalten war sicher nicht besonders klug aber doch irgendwie verständlich.

Die Frage ist auch: Wie wird CANYON sich verhalten?

Rechtlich gesehen sind die auf der sicheren Seite!
(An Michael Staab: Gebt’s ihm halt an optisch einwandfreien Rahmen!

Tipp an BroncoRR.
Freu dich auf Dein neues Rad. CANYON- Rahmen, die Du am besten eine Größe kleiner wählst als vom Perfect Position System vorgeschlagen, sind mit das Beste was Du zur Zeit bekommen kannst.
Wähle nächstes Mal einen lackierten Rahmen!
Spar Dir das Geld für die rechtlchen Schritte! Die Nutzungsgebühren sind gegen ein gegebenenfalls erforderliches Wertgutachten und den Anwaltsgebühren ein Taschengeld!
(Der Widerufstext von CANYON ist schlau formuliert!)
Das mit dem Umbau der gebrauchten Teile auf den neuen Rahmen darfst Du nicht so eng sehen. CANYON-Rahmen haben ein immenses Tuningpotential.
Spätestens nach einem Jahr wirst du feststellen, dass es leichtere Teile gibt mit denen du die Gebrauchtteile ersetzen wirst: Lenker , Pedale, Sattel, Sattelstütze, Laufräder; Vorbau geht leider nicht wegen des beschissenen Gabelschaftmaßes von 1 ¼ Zoll! (verscheuerst die gebrauchten halt dann wieder!)
Verkauf das ganze Rad! Du wirst dankbare Abnehmer finden, die Dir das Rad zu einem Höchstpreis abkaufen.

Und: Bilder tragen dazu bei die Sachlage objektiver beurteilen zu können!

Also ob rauf oder runter, kannst es gerne versuchen.
das andere.die Argumente wurden ihm xmal dargelegt.
er bekommt von canyon einen NEUEN Rahmen, mit den alten Komponenten die gerade mal 200KM alt sind.

jetzt meine Frage..

WO UM HIMMELS WILLEN LIEGT DAS PROBLEM ?????????

es versteht hier keiner.
und jetzt lass mich einfach mit diesem Kinderkram im Ruhe
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Hallo,

auf diesen Thread haben wir ja nach Ankündigung schon gewartet...
Aus unserer Sicht stellt sich die gesamte Geschichte etwas anders dar. BroncoRR hat ein Carbonrennrad bekommen an dem ihm eine Stelle am Unterrohr optisch nicht gefällt - wie bekannt verwenden wir eine durchscheinende Lackschicht welche die darunter liegende Carbonstruktur erkennen lässt. Es liegt in der Natur der Sache das Carbonstrukturen unregelmäßig sind. Am fragliche Rad gibt es am Unterrohr eine Stelle welche BroncoRR nicht gefällt, die aber rein kosmetischer Natur ist und keinerlei technische Einschränkung bedeutet. Wir verwenden aus technischen Gründen (leichter) eine UD-Struktur und keine regelmäßig strukturierte 3K-Struktur. BroncoRR wurde aus Kulanzgründen der Tausch des Rades angeboten - was natürlich nur bei nicht vorhanden oder nur sehr geringen Gebrauchsspuren möglich ist. Nach Prüfung des Rades sind die Gebrauchsspuren aber über das Stadium "Gering" hinaus. Daraufhin wurden BroncoRR zwei weitere Kulanzangebote gemacht:

- Umbau der gefahrenen Teile auf einen neuen Rahmen (ich frage mich, was dabei die "Bastellösung" sein soll), [Edit]: den unten genannten Warengutschein hatte ich noch dazu vergessen.
- Tausch gegen ein neues Komplettrad, dabei Abzug einer Nutzungsgebühr für die bereits gefahrenen Teile.

Bisher sind wir immer noch zu einer kulanten Lösung bereit, aber "der Ton macht die Musik" und wenn hier Halbwahrheiten verbreitet werden oder die Story nicht in den richtigen Details gepostet wird, dann ist Kulanz auch irgendwann überschritten, denn ein technischer Mangel liegt hier nun einmal nicht vor.

VG
Michael Staab[/Q

Ich nehme mal an, das Canyon hierbei nicht lügt!

Dann kann ich Deine Verärgerung in keinem Punkt verstehen! Ich selbst habe ein Giant MCR Zeitfahrrahmen aus 1990. Dort kann man richtig sehen, das der Strukturverlauf der Carbonfaser nicht flächig regelmäßig ist, sondern sehr unregelmäßig ist. Kommt halt aus dem Backofen. Auch wenn Du das Rad benutzt hast und zwar so, das klare Spuren zu erkennen sind, (Mein Zeitfahrrahmen sieht fast immer noch wie neu aus! ) ist der Hersteller berechtigt Dir eine Nutzungsgebühr aufzubrummen, da er ja nun dieses Rad so nicht mehr verkaufen kann und es erst einmal wieder aufarbeiten muß.

Gruß, Nicole!
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich habe es schriftlich - nützt aber nicht viel, wenn man nicht unbedingt den Anwalt einschalten möchte:

Hallo Herr mein Name,

wie schon eben telefonisch besprochen habe ich Ihnen einen Rückholschein (VRKLxxx) für Ihr Rad aus dem VAxxx zugeschickt.
Im Gegenzug habe ich Ihnen ein neues Rad reserviert, mit der Auftragsnummer VAxxx. Dieses bekommen Sie zugesandt, sobald Ihr jetziges Rad bei uns eintrifft.

Wir werden dann diesen Rahmen überprüfen und eine Qualitätskontrolle bzgl. der Carbonfasern durchführen.
Für die Unannehmlichkeiten bieten wir Ihnen einen Warengutschein im Wert von xx€ an.

Ende


Ich kann seit 30 Jahren lesen und erkenne aus dem Schreiben eigentlich das, was auch telefonsich besprochen wurde:

1. Das Fahrrad wird getauscht ohne wenn und aber.
2. Erst danach werden irgendwelche Tests gemacht.

Verschiedene geschulte CANYON Mitarbeiter sprechen nun von einem Kommunikations-Mißverständnis und dass immer erst der Test gemacht und dann über die weitere Vorgehensweise entschieden wird - und das dies der Standardprozess sei und man mich nicht anders behandeln kann als die anderen Kunden. Heisst dass dann im Umkehrschluss, dass alle Kunden so behandelt werden wie ich?

Unter diesen Voraussetzungen wäre das Rad sofort wieder zurückgegangen.

Na, ich glaube dass Du noch ein bissle Nachhilfe im Lesen brauchst... ;) Da steht nach meiner Lesart:

1. Canyon schickt Dir ein neues Rad zu wenn das alte eintrifft. Ohne wenn und aber.
2. Das weitere Vorgehen (verrechnung) hängt von der Prüfung Deiner Reklamation ab.

Alles andere wäre doch auch unlogisch... Wie kann Canyon Dir zusagen, dass das Rad kostenfrei getauscht wird, wenn die doch gar nicht wissen, was Du denen in der Box zurückschickst. Vielleicht stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Du das Teil aus eigener Dummheit vor eine Straßenbahn gesetzt hast und jetzt willste ein neues Rad....
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

@BroncoRR

Was machst du denn für einen Fackelzug!?

Du kriegst doch für lau einen NEUEN Rahmen, nur weil dir dein Alter ned gefällt!

Kauf dir mal ein Echt-Holz Möbel. Da gibst du gar nix zurück. Weil das Zeugs nämlich einfach so wächst wie es möchte. Und so ist das bei der Carbonfaser auch. Die wird von einem Menschen nach einer Vorlage verlegt und dann sieht halt jeder Rahmen individuell aus. Wenn dir das ned gefällt, dann mußt du halt ein lackiertes Rad nehmen.

Du kannst doch ned ernsthaft annehmen, das du das Rad 200km fährst und dann noch neue Komponenten bekommst.

Was soll denn deiner Meinung Canyon damit machen? Deine Komponenten und deinen Rahmen dem nächsten für "Neu" verkaufen!?

Du willst das Rad ned, aber andere sollen es kaufen? Und wenn das jeder so treibt?

Also ehrlich, ich weiß ned was du überhaupt willst.
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich habe bereits Bilder von dem besagten Rad gesehen und kann sagen, dass ich das Rad so auch nicht haben wollte. Ein Rad muss nicht nur technisch sondern auch optisch o.k. sein. Eventuell sieht es auf den Bildern schlimmer aus als in Original, das kann ich nicht beurteilen.

Das ganze ist aber nicht problematisch, da Canyon eine Lösung angeboten hat.

Daher:
BroncoRR, ich verstehe dich nun auch nicht mehr, dass du das Angebot von Canyon nicht annehmen möchte, den Rahmen zu wechseln.

Schriftlich wurde nur mitgeteilt, dass du ein neues Rad bekommt, sobald das jetzige bei Canyon eintrifft. Es wurde nicht erwähnt, dass du das Rad weiterhin nutzen kannst.

Keine Ahnung, was im Telefonat vereinbart wurde, aber die Lösung von Canyon erscheint mir fair
- entweder Umtausch des Rahmens oder
- Rücktritt vom Kaufvertrag, dann Nutzungsgebühren

Das ist üblich und würde jeder andere Verkäufer genauso machen (müssen)

Ich glaube, dass du dich bei der ganzen Canyon-Schelte hier im Forum hast anstecken lassen und das nötige Augenmaß verloren hast.

Ich kann dir nur empfehlen, den Rahmen wechseln zu lassen und dich an dem Rad zu erfreuen.
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Na, ich glaube dass Du noch ein bissle Nachhilfe im Lesen brauchst... ;) Da steht nach meiner Lesart:

1. Canyon schickt Dir ein neues Rad zu wenn das alte eintrifft. Ohne wenn und aber.
2. Das weitere Vorgehen (verrechnung) hängt von der Prüfung Deiner Reklamation ab.

Alles andere wäre doch auch unlogisch... Wie kann Canyon Dir zusagen, dass das Rad kostenfrei getauscht wird, wenn die doch gar nicht wissen, was Du denen in der Box zurückschickst. Vielleicht stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Du das Teil aus eigener Dummheit vor eine Straßenbahn gesetzt hast und jetzt willste ein neues Rad....

1. Sag ich doch! ???
2. Das mit der Verrechnung lese ich nun wirklich nicht in der Aussage. CANYON hat von mir Bilder zugesendet bekommen auf denen der Mangel sehr gut ersichtlich ist. Auf den Bildern sind noch keine Räder drin, der Lenker ist noch in Polsterfolie und auf dem Rahmen noch Staubpartikel vom dem Bikeguard - also nix mit gegen die Straßenbahn gefahren.

Basierend auf diesen Bildern sollten zerstörende Belastungstests mit dem Rahmen gemacht werden. Ich habe nur deshalb eingewilligt, nicht sofort vom Kaufvertrag zurück zu treten, da mir ein Neurad schriftlich zugesagt wurde verbunden mit der Erlaubnis, das alte ohne Nutzungsgebühr fahren zu dürfen bis das Neurad lieferbar ist (was ja auch schon mal etwas länger dauern kann).
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

ich weiß garnicht was bronco so rumjammert er bekommt genau den mangel ersetzt den er reklamiert

mit den übrigen anbauteilen ist doch alles in ordnung oder war da doch eine Strassenbahn im spiel :lol:

gruß Toby
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

BroncoRR, kannst du nun nochmal sagen, was eigentlich dein Wunsch ist.

Im Titel geht es um die Nutzungsgebühren, d.h. in Wahrheit möchtest du vom Vertrag zurücktreten, oder?

Du möchtest das Rad gar nicht mehr und somit ist das Angebot des Rahmentauschs irrelevant.

Jetzt machst du Krach, um statt 300€ vielleicht weniger zahlen zu müssen.

Sehe ich das richtig ?
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Ich glaube, dass du dich bei der ganzen Canyon-Schelte hier im Forum hast anstecken lassen und das nötige Augenmaß verloren hast.

Hallo baden_biker,

Du weisst, dass ich bis vor zwei Tagen nur positiv über CANYON gesprochen habe und diese unsägliche Geschichte immer nur intern klären wollte.

Ich hatte eine kurze Lieferzeit sowie die Zusage auf einen komplikationslosen Komplettausch des Rades bei gleichzeitiger Nutzung des alten. Dazu eine super Betreuung aus dem Form. Ich war rundum happy.

Einige Punkte haben sich dann gestern leider deutlich geändert...
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Aber nachdem was Du uns hier schilderst, können wir nicht nachvollziehen, was Du nun gegen Canyon hast.... :ka:

Für mich klingt das alles korrekt.
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

Da muss ne strassenbahn im spiel gewesen sein; allerdings hat die nicht das rad erwischt;sondern..........
 
AW: CANYON: 300 € Nutzungsgebühr für 14 Tage

ich habe da noch ne Frage,

ich habe doch heute tatsächlich eine Fliege mit meinem Unterrohr erwischt.
kann ich denn bei Cube reklamieren ? immerhin gefällt mir die Struktur des Rahmens so nicht mehr. Oder muß ich nun die Familie der toten Fliege dafür verantwortlich machen.
können die mich evtl. in regress nehmen ??

Bitte helft mir :D
 
Zurück