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BMW Rennrad

...warum da bei BMW jetzt ein Fahrrad steht (und nicht etwa bei Opel).
Nur mal so nebenbei: Beim VW-Händler steht inzwischen eine ganze Fahrradkollektion und Opel hat auf dem Genfer Salon eine Pedelec-Studie vorgestellt (hinken natürlich der Konkurrenz wieder etwas hinterher). Und natürlich wollen die ihre Räder auch verkaufen. Insbesondere für die Händler ist das ein gutes Zusatzgeschäft, weil da die erzielbare Spanne deutlich lukrativer ist als beim PKW-Verkauf.
 
....... Opel hat auf dem Genfer Salon eine Pedelec-Studie vorgestellt (hinken natürlich der Konkurrenz wieder etwas hinterher).........Spanne deutlich lukrativer ist als beim PKW-Verkauf.

Bei Opel wäre das dann sowas wie "Back to the roots"......Pkw-Geschäft ade, man besinnt sich zukünftig wieder auf alte Stärken? ;)
 
HI,

es gibt auch einen Vorgäger des gesehen Bikes, das entspricht bzw. entsprach eher der Idee "Inovation" und "von BMW entwickelt".
Gabs mal zu Zeiten als BMW noch in der F1 war.

Hin und wieder gibts mal eins davon in der Bucht.
War glaub nen weisser Alurahmen mit ein wenig desing-technischen "Neuerrungen".
Nix dolles inovatives aber fairere als nen Chinacarbon umzulabeln und teurer zu verkaufen.

Gibt auch hin und wieder mal Klapp MTBs in der Bucht die wirklcih inovativ waren und wirklcih von "BMW (oder extra Ing.-Büro)" entwickelt waren.
Sind aber zeitlich schon was länger her.
Müsst so in die Zeit fallen wo der Wechsel 8fach zu 9fach als Standard beim MTB erfolgete.
 
Für ein positives Image (Umwelt etc.) geben die Autofirmen eben durchaus Geld aus - sieht VW-Konzern (Skoda und Pro Tour).
Wobei Skoda eben wie Opel auch eine Fahrradvergangenheit hat.
 
Bei Opel wäre das dann sowas wie "Back to the roots"......Pkw-Geschäft ade, man besinnt sich zukünftig wieder auf alte Stärken? ;)

Die Marke "Opel" von General Motors ist eh so gut wie tot, wird ja vom Mutterkonzern so gefördert. Wenn die so machen könnten wie sie wollten und nicht immer wieder unsinnige Vorgaben und Marktbeschränkungen aus USA bekämen, wären sie heute wahrscheinlich auf einem Niveau mit Auweh.
 
Die Marke "Opel" von General Motors ist eh so gut wie tot, wird ja vom Mutterkonzern so gefördert. Wenn die so machen könnten wie sie wollten und nicht immer wieder unsinnige Vorgaben und Marktbeschränkungen aus USA bekämen, wären sie heute wahrscheinlich auf einem Niveau mit Auweh.

"Die Adam Opel AG ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 (von 2005 bis Ende 2010 GmbH) zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. ...
... Am 17. März 1929 verkauften Wilhelm von Opel und sein Bruder Friedrich Opel zunächst 80 Prozent der Unternehmensanteile an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM). Bis 1931 übernahm GM das Unternehmen dann vollständig. Hauptgrund war die hereinbrechende Weltwirtschaftskrise."
http://de.wikipedia.org/wiki/Opel

Hat sich nicht viel geändert, seit damals. Verkauf der 80% war selbst "verschuldet". Nix böse Amis, sondern Danke an die Eigentümer! Und, für nicht ganz so tolle Entscheidungen fallen mir so ganz spontan noch wesentlich mehr deutsche Familien(Unternehmen) ein.
 
Ach weißt Du, GM wäre ja auch pleite, wenn der amerikanische Steuerzahler sie nicht gerettet hätte.
Und nein, die Ursache der GM-Pleite war nicht die 2008er Krise, die wären auch so bankrott gegangen!
GM steht seit gut einem viertel Jahrhundert für "unfähiges Management"!

Was Opel angeht, guck doch einfach mal, wie viele deutsche Autofirmen in der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre Konkurs angemeldet haben
 
BMW hat schon vor 20 Jahren Räder verkauft. Z.B. ein Trecking-Rad, das um das Sitzrohr zusammengefaltet werden konnte und damit auch in einen 3er Kofferraum passte.
Auch wenn der Mechanismus seit gut einem Dutzend Jahren nicht mehr benutzt wurde, sondern inzwischen fest ist, dient es immer noch klaglos bei mir als Stadtrad und für Familienausflüge.
 
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