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100.000 dopingfreie Kilometer...

da müßt ihr aber noch gewaltig zulegen, ich habe ca. 600.000 bis 700.000 dopingfreie Kilometer hinter mir.. :dope:
 
Pave schrieb:
ich fahre auf den Tag fast genau 50 Jahre, teilweise 25.000km p.a. :dope:

schreib mir doch mal schnell Deine Adresse, dann sage ich der Polizei bescheid, daß Du seit jahrzehnten zur Stromerzeugung auf einem Heimtrainer festgehalten wirst!!!
cycling.gif
 
Wein ,Ouzo und Bier wird nicht als Doping geahndet ....?????
Dann bin ich in 45 Jahren 4,5x Rund um den Globus (äquatorialgerechnet...)!!!
:bier: :bier: :bier: :bier: :bier: :bier: :bier: :bier:
Sowie dabei 1,3 Millionen Höhenmeter erklettert !!!
 
Zitat von Pave:
ich fahre auf den Tag fast genau 50 Jahre, teilweise 25.000km p.a.
Hut ab, vor Mitmenschen wie dir hab ich gehörigen Respekt.
Hab einen Kollegen, letzte Woche 62 Lenze jung geworden, der fährt in etwa auch soviel und so lange.
Will auch mal dahin, aber wie :confused: ???
Grad als Student hat man ja noch die Zeit. Aber dann ...

Verrät mir jemand wie man das macht, wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht?
Halbtagsjob?
Hausmann?
Schlaft ihr nicht?
Oder fahrt ihr Rad aus beruflichen Gründen?


Die Dopingfrei-Aktion find ich ne prima Idee.
Radfahren allein ist ja schon eine Sucht, wozu sich dann noch mit anderern Sachen zupumpen.

mfg robert
 
du darft halt nur 3 Hobbies haben: Familie-Beruf-Radsport, dann geht das schon. Abends 18 oder 19 Uhr von der Arbeit nach Hause? Kein Problem 60-90km waren immer drin. Wochenende? 90 bis 180km pro Tag waren immer drin. Und wenns manchmal aus Zeitgründen Werktags nur 40km waren, aber ich bin gefahren. Oder morgens im Sommer um 5 Uhr los, 3 Stunden fahren 90km, um 9 war ich dann in der Arbeit. Im Winter früh um 6:30 Uhr 1 Stunde auf der Rolle und am Abend nochmals 1 Stunde. Auf Fernsehen und PC weitgehend verzichten. Im Urlaub immer das Rad mitnehmen, in 14 Tagen 2000km fahren. Alles eine Sache der Organisation. Ich habe sogar Kundenbesuche mit dem Rennrad gemacht, dann teilweise 150-200km pro Tag gefahren. Wenn ich dann hin kam stand schon das Vesper auf dem Tisch, die Dusche war bereit. :dope:
 
OK. Alles eine Sache des Zeitmanagements. Hab aber auch nicht mehr Hobbies als die drei Dinge.
Leider fühlt sich die Freundin manchesmal ein wenig vernachlässigt.
Warum nur, letztes Jahr waren es doch nur von Juni an etwa 5000 km. Und dieses Jahr saß ich doch bis jetzt auch nur etwa 3000 im Sattel. Ist ja nicht zu vergleichen mit dem Zeitaufwand von 25000 km p.a.

Muß wohl noch ein wenig bis ganz schön viel Disziplin an den Tag legen um solche Ziele zu erreichen.
Für dieses Jahr hab ich mir erstmal 7000 km vorgenommen.
Aber kommt Zeit kommt Erfahrung, mit dem Zeitmanagement.
 
ich habe sogar das Rad immer zu Seminaren mitgenommen. Bin dann abends wenn die übrigen Kollegen Pause vor dem Abendessen gemacht haben, eben mal 2 Stunden so 60km gefahren! :dope: Wenn Samstags oder Sonntags Besuche bei Freunden oder Verwandten außerhalb anstanden, bin ich mit dem Rad 100-120km hingefahren, meine Frau mit dem Auto. :dope:
 
Pave, du bist echt der Härtner, du hast wirklich dein Leben nur nach dem Sport ausgerichtet, oder ?

ich stell mir grad die Frage wie man soviel überhaupt fahren kann ???
aber gut, du schreibst es ja wie es geht, mir jedenfalls wär das erheblich zuviel, da bleibt ja für das restliche Leben keine zeit mehr ;)

-bernd
 
Ich denke mal Pave hat genug Zeit für das restliche Leben gehabt und denke er hat sie auch noch.
Das mit den Wochenendfahrten zu Freunden zeugt schon von ungemeiner Konsequenz.
Radsport ist das Leben.
Man vertrödelt viel zuviel Zeit mit unwichtigen Sachen.
Ich bin weg :duck:und setzt mich aufs Rad.
 
@ pave: mich würd mal echt dein lebenslauf interessieren... von den anfängen bis zum aufstieg :-) wenn du mal zeit hast, schreib doch mal kurz rein (oder per pm), wie du so angefangen hast, erfahrungen zu sammeln, wie du zum radpsort gekommen bist und was dich daran so sehr fasziniert; wie sich dein körper entwickelt hat (warst du auch in der jugend eher schmächtig wie ich und bist dann mit der zeit immer "potenter" geworden?)
 
hallo erst mal :wink2:

und zu pave:

also vor solchen leuten habe ich zimlich respekt und finde es eifach super wenn man selbst im hohen alter noch so viel sport treibt (duerfte ich vielleicht fragen wie als du bist wenn du schon 50 jahre faehrst:confused: )
ich kenne auch sojemanden der (zwar nicht radfahren) im ruderboot immernoch hinter den junioren herfaehrt und mit unter deutlich mehr kilometer faehrt


bist du eigentlich auch mal amatoermaessig rennen gefahren, was ja die logische konsequens wehre wenn man so viel ins training steckt

jakob
 
Pave ist mitte 90, ziemlich flink und noch gut in Schuss.

alter-mann-Zigar.jpg


:)
 
gigantslayer schrieb:
hallo erst mal :wink2:

und zu pave:

also vor solchen leuten habe ich zimlich respekt und finde es eifach super wenn man selbst im hohen alter noch so viel sport treibt (duerfte ich vielleicht fragen wie als du bist wenn du schon 50 jahre faehrst:confused: )
ich kenne auch sojemanden der (zwar nicht radfahren) im ruderboot immernoch hinter den junioren herfaehrt und mit unter deutlich mehr kilometer faehrt

....
jakob

Pave, warst Du zu Deiner berufstätigen Zeit nur zum Schlafen und Essen zu Hause ?
Das soll jetzt wahrlich keine Kritik sein, aber ich habe eher Respekt, ja, fast schon Mitleid mit Deiner Frau und Familie, die das seit ein paar Jahrzehnten mitmacht.
Meine würde mir was husten, wenn ich schon morgens um 5.00 losfahren bzw. jeden Abend weg wäre. Denn das Frühstück macht sich ja von alleine. Und die Kinder, wenn sie noch klein sind, ziehen sich auch alleine an bzw. gehen abends schon alleine ist Bett, der Haushalt macht sich von alleine etc. etc.
Wie gesagt, hohe Anerkennung an die Ehefrauen, die DAS jahrzehntelang mitmachen.
 
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