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Der TerraSpeed ist ein eher schlechtes Beispiel für guten Pannenschutz , der war nie besonders doll, das hat ja nun Conti mit dem Nachfolger Competition Race grundlegend alles geändert.Wüsste auch mal gerne. Ich hab halt nur Erfahrungswerte. Terra Speed 40-622 mit 3bar auf der ersten Runde platt nach 8km. Hatte den aber auch vor der Montage nichts ausgewischt. Mit 3-4x Nachpumpen konnte ich die Tour zu Ende fahren.
Rennradreifen haben doch echte Pannenschutzlagen?
Wobei sich der 4000s2 öfters mal einen Dorn gefangen hat und der 5000TL gerne mal von scharfkantigem Rollsplitt durchbohrt wurde.
ja auf reinem Asphalt ist der CompRace in 45mm mit 3 Bar echt ein Speed Wunder , schon wirklich ein kleines Wunderding was da Conti gebastelt hat.Wenn ich weiß, ich fahr nur Asphalt (Ins Office), mach ich auf die Gravelreifen auch 3Bar - das spürt man schon beim Tempo - nur halt für gravel zu viel.
Fast hat man das Gefühl, der Reifen hätte es dir angetan.... 😀ja auf reinem Asphalt ist der CompRace in 45mm mit 3 Bar echt ein Speed Wunder , schon wirklich ein kleines Wunderding was da Conti gebastelt hat.
Ist das wirklich so?Auf Asphalt bekommt der Reifen halt zig-fach weniger Gelegenheit um durchstochen zu werden als Offroad.
Weiß ja nicht wo du wohnst, aber hier liegt verhältnismäßig wenig herum und durch den ständigen Fahrzeugverkehr besteht auch ein gewisser Selbstreinigungseffekt der Fahrspuren. Das Wenige was herumliegt ist sichtbar so dass man vielem ausweichen kann.Ist das wirklich so?
Ich denke ja, auf der Gass schmeißen deutlich mehr Leute Zeug weg.
...
Frankfurt am MainWeiß ja nicht wo du wohnst,
Ich habe mehr Platten auf der Straße als im Gelände. Mein letzter kapitaler Platten war zwar Gravel, aber ne Glasscherbe auf Asphalt.aber hier liegt verhältnismäßig wenig herum und durch den ständigen Fahrzeugverkehr besteht auch ein gewisser Selbstreinigungseffekt der Fahrspuren. Das Wenige was herumliegt ist sichtbar so dass man vielem ausweichen kann.
Im Gelände scheppert man halt über das Meiste drüber.
Man geht vom hohen Luftdruck runter, um Unebenheiten Auf dem Untergrund auszugleichen.Je größer die Unebenheit, desto niedriger der Druck.Also mit dem hohen Druck den ihr hier teilweise fahrt legt ihr euch die Reifen tot. Die sind dann doch knallhart?
oder einen Kompromiss finden was auf super feinen schönen Asphalt für einen schön weich aber noch schön flink rollert aber im Gelände noch gut Ertragbar ist bzw. wenn sich die Route so ändert das man sehr lange kein Asphalt mehr hat, dann den Druck senken, indem man etwas Luft herauslässt.Man geht vom hohen Luftdruck runter, um Unebenheiten Auf dem Untergrund auszugleichen.Je größer die Unebenheit, desto niedriger der Druck.
Auf einer Radrennbahn würde ich auch nen Gravelreifen mit dem größten Druck fahren, den er aushält.
Und umgekehrt auf Singletrails runtergehen, bis es komfortabel wird.
ich glaube kaum das der neue Cinturato M dem CompRace gefährlich werden kann , wird aber ein guter Reifen sein hat 10 TPI mehr als der CompRaceFast hat man das Gefühl, der Reifen hätte es dir angetan.... 😀
Ich warte mal ab - meine Terra Speed halten bei mir viel besser als alles was hier an Kommentaren kommt.
Die gerade vorgestellten Pirellis jucken mich etwas (warte auf BRR) und vielleicht legt Conti den Speed ja mit der Tech vom Comp neu auf?
Wo ist der Unterschied zu einem deutschen Radweg?auf Singletrails runtergehen, bis es komfortabel wird.
Keine Ahnung, ob du das ernst meinst, auch nicht, wie es bei dir in der Gegend ist.Wo ist der Unterschied zu einem deutschen Radweg?
Zur Hälfte. Ich sag aber nicht welche.Keine Ahnung, ob du das ernst meinst,
den S-Works Pathfinder bin ich auch viele Jahre sehr Happy gefahren, bis es diesen dann nicht mehr gab und vom TLR abgelöst wurde , diesen dann auch gute 2 Jahre gefahren, aber 60 TPI ja man merkt es, wenn man von einem Reifen mit über 100 TPI kommt , selbst der S-Works Pathfinder fand ich etwas "hölzern" aber er war sehr flink und von einem damals noch sehr schmalen 32mm 5000er Conti nicht zu unterscheiden. Pannenschutz war auch immer sehr gut, obwohl der s-works Pathfinder immer am Ende des Jahres also, wenn der Reifen schon viele viele Tausende Kilometer runter hatte dann zu mehr "Pannen" vor allem hinten geneigt hatte , ist ja nun alles TL auch damals schon gab es ja keine Schläuche mehr somit auch keine echten Pannen nur Dichtmilch Spritzer am Rahmen, trotzdem immer etwas ärgerlich , der TLR hat da deutlichst mehr Pannenschutz ist aber auch deutlich schwerer geworden und ja das merkte man er rollerte zwar auch leicht aber etwas deutlich weiter entfernt von echten Rennrad-Reifen.Reifenkombi:
Ich fahre i. d. R. Specialized S-Works Pathfinder 42 mm und habe davon auch noch zwei unberührte auf Lager.
Ich komme mit dem auch sehr gut zurecht (vorne und hinten) und war damit auch schon bei einem Bikepacking-Event in der Steiermark unterwegs (dessen Wege wetterbedingt aber trocken waren).
Der Pathfinder macht sich auch auf Asphalt ziemlich gut.
Seine Grenzen hat der Reifen bei sehr grobem und tiefem Schotter sowie tiefem Matsch.
Jetzt überlege ich, wie die MTBler, vorne einen profilierteren Reifen zur Führung zu montieren und hinten einen, der gute Traktion hat, also den Pathfinde beizubehalten. Der profiliertere Reifen soll aber trotzdem auch auf Asphalt gut rollen und sich auf für Radreisen eignen: D. h. wenig pannenanfällig, gut montiertbar (ohne Höhenschlag o.ä.. sein
Ich habe daher an die Kombi G-One Overland 40 mm (Addix, Race)/ Pathfinder 42 mm gedacht.
Was haltet ihr davon?