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"Vive la France" oder: Frankreich mit und ohne Renn-Velo

...ich ziehe das mal hierher, denn es soll ja explizit um Fotos aus Frankreich gehen!

Ich habe tatsächlich den vor über 20 Jahren angeschafften Scanner (Epson Perfection 4870 mit Durchlichteinheit) und das zugehörige Silverfast 8 unter Win11 zum Laufen bekommen und erste Gehversuche hinsichtlich meiner Buchidee unternommen.
Hier zunächst ein grober Vorentwurf des Covers:
Anhang anzeigen 1791785

Schriftart ist ITC Avantgarde, denn ich wollte einen Font, welcher zeitlich in etwa zum Inhalt passt. Rotis von Otl Aicher sieht auch gut aus, ist mir aber durch zahlreiche Werbekampagnen damit in den 90ern zu "belastet" und Helvetica empfinde ich als so perfekt, dass es mir schon wieder langweilig wirkt.

Experimentieren muss ich u.a. noch mit der Tonwertkorrektur; hier ist der Gilb schon aus dem Bild eliminiert.
Weitere Scans in Form der Normalseiten sollen in Bälde folgen...
Wo ist der "Achat immédiat"-Button ...? :D
 

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Re: "Vive la France" oder: Frankreich mit und ohne Renn-Velo
Wo ist der "Achat immédiat"-Button ...? :D
... pas si vite, mon cher !

Zunächst überlege ich, eine "Vorserie" bei einem der üblichen Onlineanbieter ins Auge zu fassen. Hier würde ich tatsächlich alles komplett selber machen, d.h. scannen, Bildkorrektur, den Satz der Seiten usw.
Sollte sich darauf eine positive Resonanz entwickeln würde ich mit dem Projekt zu einer rennomierten Druckerei (ich habe da glücklicherweise jemanden im Freundeskreis) gehen und das Ganze professionalisieren lassen....
 

Sollte Dein Buchprojekt längere Texte enthalten, würde ich Dir empfehlen eine andere Schrift dafür zu verwenden.
Serifenlos und so „holprig“ in der Laufweite wie die Avantgarde ist nicht so schön zu lesen über längere Strecken.

… nur als kleine Anmerkung.

Freue mich in jedem Fall auf weitere Einblicke 🥰
 
Sollte Dein Buchprojekt längere Texte enthalten, würde ich Dir empfehlen eine andere Schrift dafür zu verwenden.
Serifenlos und so „holprig“ in der Laufweite wie die Avantgarde ist nicht so schön zu lesen über längere Strecken.

… nur als kleine Anmerkung.

Freue mich in jedem Fall auf weitere Einblicke 🥰
Die Auswahl des Schriftfonts ist noch nicht final und mir ist klar, dass das eine der wichtigeren Entscheidungen ist und diese meist nicht umsonst von Layout-Spezialisten getroffen wird.
Allerdings wird es nur einen kurzen Vorspanntext geben, in welchem ich kurz die Geschichte der damaligen Ausstellung erkläre, welche mit diesen Fotos bestritten wurde.
Ansonsten wird es nur Bildtitel und Seitenzahlen geben...
 
Sollte Dein Buchprojekt längere Texte enthalten, würde ich Dir empfehlen eine andere Schrift dafür zu verwenden.
Serifenlos und so „holprig“ in der Laufweite wie die Avantgarde ist nicht so schön zu lesen über längere Strecken.

… nur als kleine Anmerkung.

Freue mich in jedem Fall auf weitere Einblicke 🥰
...nun habe ich doch nochmal genauer nach der Geschichte der Avantgarde geschaut und diesen sehr schönen Blogartikel gefunden:
https://www.fontblog.de/fontblog-archiv/C420185419/E124238157/index.html
Nach der Lektüre wird klar, dass die Avantgarde keine Schrift für lange Texte ist, sondern eher für Headlines.
Im Text verborgen ist jedoch auch ein Hinweis auf eine Schrift, welche mir für längere Texte geeignet scheint und eben designseits mit der Avantgarde verwandt ist, die Lubalin Graph von Antonio DiSpigna, entwickelt für ITC.
Damit werde ich mal experimentieren...
 
...ich ziehe das mal hierher, denn es soll ja explizit um Fotos aus Frankreich gehen!

Ich habe tatsächlich den vor über 20 Jahren angeschafften Scanner (Epson Perfection 4870 mit Durchlichteinheit) und das zugehörige Silverfast 8 unter Win11 zum Laufen bekommen und erste Gehversuche hinsichtlich meiner Buchidee unternommen.

Hier zunächst ein grober Vorentwurf des Covers:
Anhang anzeigen 1791785

Schriftart ist ITC Avantgarde, denn ich wollte einen Font, welcher zeitlich in etwa zum Inhalt passt. Rotis von Otl Aicher sieht auch gut aus, ist mir aber durch zahlreiche Werbekampagnen damit in den 90ern zu "belastet" und Helvetica empfinde ich als so perfekt, dass es mir schon wieder langweilig wirkt.

Experimentieren muss ich u.a. noch mit der Tonwertkorrektur; hier ist der Gilb schon aus dem Bild eliminiert.
Weitere Scans in Form der Normalseiten sollen in Bälde folgen...
Schaut sehr gut aus! Das schwarz ist stylish, eine Gefahr ist eventuell, dass es etwas viel schwarz ist. (mein sehr laienhaftes Bauchgefühl) Hast Du mal mit einem invertierten Design (Weißer Hintergrund, schwarze Schrift) experimentiert? Könnte auch gut kommen!

Falls du einen dazu passenden Font für den Fließtext suchst, ich habe gelernt, dass KI gar keine schlechten Tipps gibt. Mir hat sie zur Avantgarde als Beispiele Segoe UI, Frutiger, Inter oder Noto Sans ausgeworfen
 
Viel näher an der Avantgarde geht es nicht 😉
Mit den Serifen sicher deutlich angenehmer zum Lesen ❤️
...ja, das scheint mir der kleine "Durchbruch" für den Vorspanntext zu sein:
Vorspanntext.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sätze kürzer machen. 1Satz - max 1,5-2Zeilen.
...ich bin ja durchaus Fan von knappen Ausführungen, aber ich wollte, in Anbetracht der Tatsache dass das der einzige Text im Buch bleibt, jetzt auch nicht zu kurz werden. 🤷‍♂️
Ich könnte gar einen ganzen Roman über meine Erlebnisse dort unten in den 1970er Jahren schreiben, aber das wäre hier nicht der richtige Rahmen. Ein wenig jedoch soll der Betrachter schon verstehen, wie es zum Titel und den Bildern gekommen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotzdem sind die Sätze, durch die Verschachtelung, kompliziert zu lesen.

Es soll ja nur so ein spontanes Feedback sein.
...ich habe mir das zu Herzen genommen! Ist nun nicht unbedingt viel kürzer, aber 2 Halbsätze waren für die eigentliche Info unwichtig und weitere Details sind nachgearbeitet:
Vorspanntext reduziert.jpg
 
Die Sätze kürzer machen. 1Satz - max 1,5-2Zeilen.
...ich bin ja durchaus Fan von knappen Ausführungen, aber ich wollte, in Anbetracht der Tatsache dass das der einzige Text im Buch bleibt, jetzt auch nicht zu kurz werden. 🤷‍♂️
Ich könnte gar einen ganzen Roman über meine Erlebnisse dort unten in den 1970er Jahren schreiben, aber das wäre hier nicht der richtige Rahmen. Ein wenig jedoch soll der Betrachter schon verstehen, wie es zum Titel und den Bildern gekommen ist.
Ich würde Kathrin so verstehen bzw. bin ich der Ansicht, dass weniger Nebensätze pro Satz die Lesbarkeit erhöhen, was nicht notwendig bedeuten muss, den dir wichtigen Inhalt, an dem du so hängst, was gut verständlich ist, insgesamt zu verringern.

Hast du mal von Mark Twain "The awful German language gelesen?".
 
Ich würde Kathrin so verstehen bzw. bin ich der Ansicht, dass weniger Nebensätze pro Satz die Lesbarkeit erhöhen, was nicht notwendig bedeuten muss, den dir wichtigen Inhalt, an dem du so hängst, was gut verständlich ist, insgesamt zu verringern.

Hast du mal von Mark Twain "The awful German language gelesen?".
...wie schon weiter oben ausgeführt habe ich Infos rausgenommen, die mir wichtig erschienenen aber für den Inhalt dieses Buches nicht wichtig sind. Auch ein paar Details sind nun "geglättet"!

Ich habe tatsächlich eine Neigung zu Sätzen mit gleich mehreren Nebensätzen, Mark Twain hätte seine helle Freude an mir gehabt, Thomas Mann möglicherweise auch, jeder allerdings auf seine Weise... 😆
 
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