hokmann
addicted
Ich finde die Regel mit den Buchungen gut und ich hatte einen optimalen Spot für mich im Vorfeld identifiziert, den ich vorher noch hätte buchen können, der dann aber am Samstag abend weg war. Wäre ich ab Welle 2 erst gestartet, hätte ich 10 Minuten mehr Zeit am Start gehabt und den ja vielleicht bekommen, aber so ist das halt.
Ich fahre lieber mit einem gutem Gefühl der Fairness los, als gegen die Regeln zu verstoßen.
Das mit dem schlafen am CP habe ich für mich aufgrund des Race Manuals gar nicht in Erwägung gezogen. An CP3 war ja auch ein großen Garten, da wurde aber sofort klar gesagt, dass man sich gerne kurz hinsetzen kann, aber nicht schlafen darf. So finde ich es dann auch korrekt. Wenn da zwischendrin mal 40 Leute in kurzer Zeit kommen, hat man ja ein Massenlager, daher finde ich die Regel völlig in Ordnung. Das mit den WoMos finde ich ein absolutes NoGo. Vielleicht ist jemand vorher Northcape4000 gefahren, wo sowas erlaubt ist.
Ansonsten bin ich da bei Euch. Draften ist ärgerlich, aber nach dem Start nicht vollständig vermeidbar. Danach habe ich nichts mehr gesehen. Eine Weile nebeneinader fahren finde ich voll in Ordnung, so habe ich schon wirklich nette Leute kennengelernt.
Bin übrigens nachts auch mal über ne rote Ampel gefahren. Ich hab das so gehandhabt, wie ich es in Köln auch mache. Wenn da niemand gefährdet wird oder ich kein schlechtes Beispiel gebe, dann schleiche ich mich rüber.
Es gibt natürlich unterschiedlliche Regeln bei den vielen Veranstaltungen, aber ich finde sie beim UU recht klar und ausgewogen. Letztlich kann man als Veranstalter nur an die Fairness der Teilnehmer*innen appellieren, eine konsequente Überwachung wie die Kontrolle der Hotelbuchungen ist unmöglich und irgendwie ja auch nicht so prickelnd.
Man kann doch wohl von den Leuten erwarten, dass sie das jeweilige Race Manual zu einem Rennen lesen, verstehen und sich daran halten. Aber man sieht ja, dasss selbst Top Leute rumpfuschen und sich Vorteile verschaffen - aktuell beim "Trans Balkan Race".
@Eoerel: Jetzt bin ich nur neugierig, wer in Rotterdam eine Fähre genommen hat.
Das mit dem schlafen am CP habe ich für mich aufgrund des Race Manuals gar nicht in Erwägung gezogen. An CP3 war ja auch ein großen Garten, da wurde aber sofort klar gesagt, dass man sich gerne kurz hinsetzen kann, aber nicht schlafen darf. So finde ich es dann auch korrekt. Wenn da zwischendrin mal 40 Leute in kurzer Zeit kommen, hat man ja ein Massenlager, daher finde ich die Regel völlig in Ordnung. Das mit den WoMos finde ich ein absolutes NoGo. Vielleicht ist jemand vorher Northcape4000 gefahren, wo sowas erlaubt ist.
Ansonsten bin ich da bei Euch. Draften ist ärgerlich, aber nach dem Start nicht vollständig vermeidbar. Danach habe ich nichts mehr gesehen. Eine Weile nebeneinader fahren finde ich voll in Ordnung, so habe ich schon wirklich nette Leute kennengelernt.
Es gibt natürlich unterschiedlliche Regeln bei den vielen Veranstaltungen, aber ich finde sie beim UU recht klar und ausgewogen. Letztlich kann man als Veranstalter nur an die Fairness der Teilnehmer*innen appellieren, eine konsequente Überwachung wie die Kontrolle der Hotelbuchungen ist unmöglich und irgendwie ja auch nicht so prickelnd.
Man kann doch wohl von den Leuten erwarten, dass sie das jeweilige Race Manual zu einem Rennen lesen, verstehen und sich daran halten. Aber man sieht ja, dasss selbst Top Leute rumpfuschen und sich Vorteile verschaffen - aktuell beim "Trans Balkan Race".
@Eoerel: Jetzt bin ich nur neugierig, wer in Rotterdam eine Fähre genommen hat.