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Brevets und GPS

Für welche Karten sind 32GB nützlich?
Garmins Karten wachsen halt immer weiter, insbesondere Climbpro Daten werden wohl erweitert. Kann in längeren, unbekannten Anstiegen auf langen Touren nützlich sein. Man hat die Rampe halt im Blick, Steigungen und so.
Finde Garminfunktionen für mich als Tourenfahrer (da fallen für mich auch Brevets rein) und Nordic Walker überwiegend witzlos, aber Climbpro ist nicht verkehrt.
Ob man jetzt das volle Kartenmaterial benötigt ist eine andere Frage. Muss man sich halt, egal wo es einen hin verschlägt, keine Gedanken mehr drüber machen. Mir würde der 540, wenn mein 530 nicht problemlos funktionieren würde, völlig ausreichen.
 

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Re: Brevets und GPS
Ich kann mir nicht vorstellen, daß der gegenüber dem Gerät 50% schwerere Akku nur 24h extra bringt, vielleicht bei den etwas weniger sparsamen x30 Geräten. Den würde ich ja auch anfänglich nicht brauchen. Für welche Karten sind 32GB nützlich? Ich sehe momentan die Einschränkung nicht, oder reicht das für quer durch Europa nicht aus. Tasten sind übrigens bei mir gewollt, Touch mit Schweiß oder Handschuhen finde ich unpraktisch zur Bedienung und im Falle von Schweiß eben auch beim Ablesen des Displays. Ich habe ja noch ein paar Monate Zeit, vielleicht bringt Garmin ja einen Edge 140 heraus. Insgesamt empfinde ich die Investition für meine Anwendung generell auch etwas zu hoch. Bis auf eine Handvoll Brevets (falls ich daran überhaupt Spaß finden sollte) fahre ich eben doch lieber mit Karte und habe eine Orientierung und Überblick, wo ich bin. Ich weiß, die Dinger können eine Menge mehr, aber das will ich garnicht.

Gruß
Das habe ich früher auch mal gedacht.

Zum einen habe ich hier meine Umgebung besser kennengelernt, durch Komoot entdecke ich auch immer wieder neue Schleichwege.

Und gerade große Touren in unbekannten Gegenden sind schon bequemer wenn man nicht alle 50 km die Karte neu umfalten muss.

Für mich war es eine der besten Investitionen. Hat erst einen Oregon und bin jetzt beim Element Bolt gelandet. Bei längeren Touren wird er mit einem Dynamolader mit Strom versorgt
 
Als 520 -> Wahoo Roam -> 1040 (nicht-solar) Migrant meine € 0,02: 520 kam irgendwann (2021 oder so) an seine Grenzen, was die Abzweigdarstellung vorab darstellte. Weiß nicht, wo ihr wohnt, aber nachts nördlich von Plauen (mithin in unbekannten Gelände) war es schon schön zu wissen, wo es unten weitergeht - - - da war die Rechenleistung hinsichtlich Kartendarstellung limitiert. Wahoo mit Tasten macht, was er soll. Gerade für unterwegs neue Routen mit Handy planen & auf Wahoo spielen geht unproblematisch (im Gegensatz zum 1040). 1040 (mit matter Folie aus der Bucht, sonst meines Erachtens tagsüber nur als Schminkspiegel geeignet) hat PBP ohne Nachladen durchgehalten.

Und ClimbPro ist wirklich klasse. Hat der Wahoo auch.

Bin mit beiden (Wahoo und 1040) mittlerweile zufrieden. Auch wenn man beiden Geräten nach Markteinführung das Gefühl nicht loswurde, Beta-Tester sein.

Routen / .gpx upload zu Wahoo besser als bei 1040.
 
Für welche Karten sind 32GB nützlich?
Ohne vorinstallierte Karten zu löschen, reicht der Speicher schon nicht, um überhaupt was nach zu installieren.
Tasten sind übrigens bei mir gewollt, Touch mit Schweiß oder Handschuhen finde ich unpraktisch zur Bedienung
Der 840 hat alle Tasten, die der 540 auch hat und trotzdem ist das Touchdisplay überaus praktisch.
 
Danke
Nachdem ich 2013/2014 ewig mit den wirklich toll gemachten, aber z.T. niederländisch- und französischsprachigen Roadmaps diverser Veranstalter umhergeirrt bin, war ich lange Zeit Benutzer eines o_sync navi2coach (gibt's nicht mehr). Ich habe den wirklich gerne benutzt und auch mehr als einmal und mit großem Plaisir auf die Straßen französischer Bergdörfer geworfen... Weil ich die ganzen Trainings-Features aber irgendwann nicht mehr brauchte und obwohl das Gerät inzwischen völlig überaltert war, habe ich auf die Neuanschaffung eines reinen GPS-Gerätes verzichtet.

Jetzt fragst Du nach Alternativen zum Garmin 540...

Ich fahre inzwischen alle Distanzen (so viele sind das aktuell aber leider nicht mehr, zuletzt aber immerhin Teile von #IL12CK, der Transcimbrica oder dem Via Podiensis-RM) nur noch mit Strava, iPhone und einer Powerbank in zur Streckenlänge passender Größe.
Als Software zum Anzeigen des Tracks nutze ich Maps 3D Pro (nur iOS) und wenn ich doch mal routen muss Magic Earth (iOS und Android) mit den integrierten, kostenlosen und offline benutzbaren OSM-Karten.
Die Pro-Version von Maps 3D hatte ich seinerzeit wegen der Möglichkeit eines Alarms gekauft, den man beim Verlassen des Tracks bekommt. Diese Funktion muss man aber jedes mal umständlich aufs Neue aktivieren - weil sie leider unheimlich viel Akku verbraucht. Magic Earth kann inzwischen wohl auch GPX-Dateien anzeigen, mit diesem Feature habe ich mich aber noch nicht näher beschäftigt.

Du siehst - wenn man will geht es auch sehr gut ohne Garmin und Co. Mein System funktioniert bei mir seit vielen Kilometern, auch über mehrere Tage hinweg zuverlässig zwischen -10°C und +40°C.
Danke für die interessanten Tipps!
MagicEarth wurde wohl mittlerweile zur Abo Seuche - Schade.

Ich bin auch hin und her gerissen, was meinen Gerätepark angeht. Mein Motto: so wenig zu betreuende Technik wie möglich.

Weil ich aber füra Navigieren auf langen Strecken in Summe gefühlt mehr Zeit verliere, als für Pausen, liebäugle ich immer wieder mit einer elektronischen Kartendarstellung. Brotkrümelnavigation auf meiner Forerunner 245 bringt grundsätzlich schon viel. Noch mehr habe ich mir von der Kartendarstellung (und dem Akku) meiner aktuellen Suunto Vertical erhofft. ABER: die Navigation auf der Suunto zeigt Abbiegehinweise viel zu spät an und nervt durch ständige Piepserei.

Und: egal ob Garmin oder Suunto - so wirklich intuitiv und schnell scheint das Senden einer Route zur Uhr nicht zu gelingen. Garmin kann direkt von Komoot Routen empfangen, Suunto direkt vom hauseigenen Routenplaner. Jedoch werden spontane Routenänderungen zur Qual (oder ich habs noch nicht raus).

Long story short: ich überlege deshalb auch immer wieder die Navigation von der GPS Aufzeichnung (mit der Uhr) zu trennen und einfach ein iPhone mit Powerbank auf die ohnehin vorhandene Randonneurtasche am Lenker zu schnallen. Schnell mal ein Cafe auf Google Maps ausfindig zu machen ist dann kein Problem mehr. Und die Darstellung kann auch was. Problematisch scheint eher das Thema der Überhitzung und schädliche Vibrationen zu sein (Kamera).

Wie seht ihr das? Immer noch Fans von Garmin Edge und co, oder auch überzeugte Smartphone Navi Nutzer?

Lieben Gruß!
Klemen
 
Danke

Danke für die interessanten Tipps!
MagicEarth wurde wohl mittlerweile zur Abo Seuche - Schade.

Ich bin auch hin und her gerissen, was meinen Gerätepark angeht. Mein Motto: so wenig zu betreuende Technik wie möglich.

Weil ich aber füra Navigieren auf langen Strecken in Summe gefühlt mehr Zeit verliere, als für Pausen, liebäugle ich immer wieder mit einer elektronischen Kartendarstellung. Brotkrümelnavigation auf meiner Forerunner 245 bringt grundsätzlich schon viel. Noch mehr habe ich mir von der Kartendarstellung (und dem Akku) meiner aktuellen Suunto Vertical erhofft. ABER: die Navigation auf der Suunto zeigt Abbiegehinweise viel zu spät an und nervt durch ständige Piepserei.

Und: egal ob Garmin oder Suunto - so wirklich intuitiv und schnell scheint das Senden einer Route zur Uhr nicht zu gelingen. Garmin kann direkt von Komoot Routen empfangen, Suunto direkt vom hauseigenen Routenplaner. Jedoch werden spontane Routenänderungen zur Qual (oder ich habs noch nicht raus).

Long story short: ich überlege deshalb auch immer wieder die Navigation von der GPS Aufzeichnung (mit der Uhr) zu trennen und einfach ein iPhone mit Powerbank auf die ohnehin vorhandene Randonneurtasche am Lenker zu schnallen. Schnell mal ein Cafe auf Google Maps ausfindig zu machen ist dann kein Problem mehr. Und die Darstellung kann auch was. Problematisch scheint eher das Thema der Überhitzung und schädliche Vibrationen zu sein (Kamera).

Wie seht ihr das? Immer noch Fans von Garmin Edge und co, oder auch überzeugte Smartphone Navi Nutzer?

Lieben Gruß!
Klemen
Nach 17 Monaten bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Edge Explore 2 Power (unterscheidet sich durch den Ladepod).
Die Bedienung ist erstmal etwas umständlich, vor allem, wenn man erwartet, daß man unterwegs mal eben eine neue Route sucht. Ich nehme dann das Handy, baue die neue Route und überspiele sie auf's Garmin.
Normalerweise baue ich mir aber die Route vorher und schaue zwischendrin nur mal aufs Handy, wenn ich irgendwas besonderes sehe und genauer wissen will, wo ich gerade überhaupt bin.
Ich würde keinesfalls zurück zur Navigation mit Handy wechseln. Das Display ist aufgeräumt und ich bekomme die Karte nur angezeigt, wenn eine Abbiegung bevorsteht (mit einem Pieps dazu). Ansonsten werden Fahrradcomputerdinge wie Geschwindigkeit, Steigung, Herzfrequenz oder sonstwas angezeigt.
Positiv finde ich auch die Akkudauer. Die Angaben für Akkulaufzeit bei Garmin scheinen für allways on und Kartendarstellung zu sein. Angebliche 16h, in Realität sicherlich um die 24-30h in meiner Einstellung.
In nächster Zeit kommt ein Akku von Garmin dazu, der die 5-fache Kapazität meines Explore hat. Eigentlich sollten damit dann 6 Tage problemlos durchführbar sein, ohne einen Ladestecker zu benötigen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Garmin so eine lange Route dann am Stück verarbeiten kann, gehe aber eigentlich davon aus.
 
Nach 17 Monaten bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Edge Explore 2 Power (unterscheidet sich durch den Ladepod).
Die Bedienung ist erstmal etwas umständlich, vor allem, wenn man erwartet, daß man unterwegs mal eben eine neue Route sucht. Ich nehme dann das Handy, baue die neue Route und überspiele sie auf's Garmin.
Normalerweise baue ich mir aber die Route vorher und schaue zwischendrin nur mal aufs Handy, wenn ich irgendwas besonderes sehe und genauer wissen will, wo ich gerade überhaupt bin.
Ich würde keinesfalls zurück zur Navigation mit Handy wechseln. Das Display ist aufgeräumt und ich bekomme die Karte nur angezeigt, wenn eine Abbiegung bevorsteht (mit einem Pieps dazu). Ansonsten werden Fahrradcomputerdinge wie Geschwindigkeit, Steigung, Herzfrequenz oder sonstwas angezeigt.
Positiv finde ich auch die Akkudauer. Die Angaben für Akkulaufzeit bei Garmin scheinen für allways on und Kartendarstellung zu sein. Angebliche 16h, in Realität sicherlich um die 24-30h in meiner Einstellung.
In nächster Zeit kommt ein Akku von Garmin dazu, der die 5-fache Kapazität meines Explore hat. Eigentlich sollten damit dann 6 Tage problemlos durchführbar sein, ohne einen Ladestecker zu benötigen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Garmin so eine lange Route dann am Stück verarbeiten kann, gehe aber eigentlich davon aus.
Interessant!
Ich bin wirklich hin und hergerissen. Zumal heutige Fahrradcomputer meist auf AMOLED Displays oder LCDs setzen und damit ein Alleinstellungsmerkmal (MIP Display) gegenüber Smartphones eingebüßt haben.
Und softwaretechnisch bzw. von der UI her wirken sie wie aus 2006, bevor das iPhone das Licht der Welt erblickt hat. Preislich liegen sie aber gleich auf...
Stimmig ist anders.

Vielleicht fehlt mir aber auch die Übung. Komme selten zum Radfahren (Kleinkind) und wenn, dann streikt wieder einmal die Komoot-Garmin Synchronisation oder muss neu verknüpft werden. Oder die Komoot App ist von der Uhr verschwunden. Oder Routen tauchen ewig nicht auf der Uhr auf, oder...Kam alles schon vor.

Deshalb würden mich auch jene Positionen hier im Forum interessieren, die durchaus erfolgreich mit dem Smartphone navigieren.
 
Ich habe weder Probleme mit dem Garmin Edge noch mit dem Mobile.
Allerdings spricht die Akkulaufzeit gegen das Handy. Wieviele Powerbanks willst du zum Beispiel auf einem 1200er mitschleppen?
Ein Edge bekommt das mit 2-3 mal 30min an der Powerbank nachladen hin.
Bevor die Diskussion losgeht. Ich weiß, man könnte das Handy am Nabendynamo laden. Will ich aber nicht.

Komoot nutze ich nicht, aber ich habe schon vom Veranstalter bereitgestellte tracks von dort auf den Edge geladen. Alles problemlos.
 
Ich sehe gerade, daß ich den thread damals erstellt habe.
Seitdem hat sich einiges getan. Früher mit Karte und Kartenhalter wusste ich immer genau, wo ich bin. Auf dem Garmin während der Fahrt ist das nicht zu erkennen. Allerdings ist es auch relativ selten, daß mich das inzwischen wirklich interessiert bzw hat dieses "was ist hier eigentlich noch drumherum" der vollständigen Karte auch etwas abgelenkt.
Die Navigationshinweise hingegen sorgen für eine reibungsfreie Fahrt: Pieps, Blick zur Karte, noch ein Pieps, abbiegen, Karte erlischt und es stehen wieder Zahlen dort. Wie gesagt, wenn es dort so schön ist, daß ich genauer wissen will, wo ich bin, hole ich das Handy heraus, auf dem die Route in einer mir angenehmen Darstellung angezeigt wird und ich dort meinen Standort rein und rauszoomen kann.
Ich habe mich damals dafür entschieden, dem Weihnachtsmann den Explore 2 Power zu empfehlen. Den gab es damals für 249€ in der blackweek. Er ist etwas größer und die Darstellung geht für mich noch ohne Brille (Laden, speichern und Statistiken habe ich aber ohne Brille keine Chance). Die Power Option gibt einem auch Möglichkeiten das Gerät während der Fahrt aufzuladen, die ich aber bisher nie gebraucht habe.
Ein ganz anderes Thema ist das Erstellen der Route und der Weg bis Garmin Connect. Da haben mich einige Produkte der deutschen Softwareindustrie schon arg zweifeln lassen. Wenn die Route aber erstmal in Connect ist, ist alles wirklich einfach.
Die Möglichkeiten vom Handy sind natürlich vielfältiger, aber ein Handy verbraucht auch deutlich mehr Strom. Der Akku vom Explore 2 hat 750mAh und 24h hält der sicherlich durch. Auch bei Regen und mit Handschuhen ist der Navi immer bedienbar, mein Handy nicht so wirklich.
 
Danke für deinen Bericht.

Ich bin gerade noch einmal eine kleine Runde mit meiner Suunto Vertical gefahren. Toll und schnell ist hier die Zieleingabe über die App - einmal aufs Ziel tippen (erstellt automatisch die Route), ein zweites Mal auf senden klicken, danach kann die Navigation auf der Uhr gestartet werden. Top!
ABER: Die Uhr piepst erst quasi in der Abzweigung (nicht davor), danach noch einmal während der Abzweigung und dann noch einmal, wenn man wieder auf der richtigen Route ist (also quasi unmittelbar danach). Wenn in kurzer Folge mehrere kleine Richtungswechsel die Route bestimmen, piepst die Uhr gefühlt im Sekundentakt. Das geht überhaupt nicht und ist ein totaler abturner. Hier merkt man - die Uhr ist für TrailRunner konzipiert.

Ich werde heute noch einmal meine Forerunner 245 testen und prüfen, wie dort die Navigation (nur mit Brotkrümel) arbeitet. Ich glaube mich aber erinnern zu können, dass sie mit gutem Abstand zur Abzweigung einen Warnhinweis ausgegeben hat und durchaus nützlich war.

Mein persönliches Ziel wäre eine relativ kompakte Lösung (nicht nur größentechnisch, sondern auch was den Wartungsaufwand betrifft). Sprich: eine kleine Uhr fürs Aufzeichnen sämtlicher Sportarten (einfach, damit sie quasi als Tagebucheintrag vorhanden sind und vielleicht einmal aufgerufen werden können), die auch immer dabei ist (nichts ist lästiger, als eine lückenhafte Aufzeichnung, weil die Uhr wieder einmal zuhause liegen geblieben ist). Dazu hätte ich gerne eine halbwegs brauchbare Navigation auf längeren Routen. Idealerweise kommen beide Systeme aus dem selben Ökosystem. Folgende Partnerschaften konnte ich bisher ausfindig machen:

Coros (Uhren) mit Wahoo (Fahrradcomputer)
Suunto (Uhren) mit Karoo (Fahrradcomputer)
Garmin (Uhren) mit Garmin (Fahrradcomputern) :)


Eigentlich wäre für mich persönlich ein Edge durchaus die beste Lösung, weil ich bereits eine Forerunner besitze. Andererseits bin ich nicht wirklich von der Firma angetan (Update- und Preispolitik). Auch weiß ich, dass viele nach einem Wechsel weg von Edge zu Wahoo, Coros Dura oder Karoo durchaus begeistert waren.

Bedeutet im Umkehrschluss also für mich:
Garmin Edge kaufen, anstatt einem Fahrradcomputer einfach das Handy nutzen (Komoot mit Sprachansage), oder komplett auf eine der oben genannten Partnerschaften wechseln (wenn man auf eine Synchronisation der beiden Geräte Wert legen will).

Es bleibt kompliziert...

Lieben Gruß!
Klemen
 
Thema Edge Explore und Energieversorgung: Wie oben schon geschrieben, wird es spätestens bei 400 Km knapp mit dem Akku. Habe mir deshalb mit Kabelbinder und Haushaltsgummiband etwas konstruiert/improvisiert, mit dem ich das Teil auch beim Fahren zuverlässig laden kann. Bin am letzten Wochenende damit beim 400 Km Brevet die Stunden in der Dunkelheit mit guter Displaybeleuchtung gefahren. Bevor ich diese Bastellösung hatte, habe ich immer den Edge zum Laden in die Lenkertasche gepackt, und bin solange der geladen wurde mit dem etrex als Backup gefahren. Aber auch in der Lenkertasche hat sich das Ladekabel durch die Erschütterungen beim Fahren aus dem USB-Port geruckelt. Das passiert mit der Kabelbinder/Gummibandlösung nicht mehr. Das Gummi hat gerade so viel Spannung, das des den USB-Stecker gut hält. Habe mit verschiedenen Längen probiert, soll ja auch nicht zu stramm sein, damit nicht zu viel Druck auf den USB-Port kommt. Ursprünglich war der Edge auf dem Vorbau montiert, jetzt ist er auf dem Lenker, damit der USB-Port zugänglich ist. Und wegen der Halterung mit der Viertel-Drehung kann das Ladekabel auch erst gesteckt werden, wenn der Edge am Lenker ist. Das ist etwas fummelig, aber inzwischen habe ich Übung.
 

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Thema Edge Explore und Energieversorgung: Wie oben schon geschrieben, wird es spätestens bei 400 Km knapp mit dem Akku. Habe mir deshalb mit Kabelbinder und Haushaltsgummiband etwas konstruiert/improvisiert, mit dem ich das Teil auch beim Fahren zuverlässig laden kann. Bin am letzten Wochenende damit beim 400 Km Brevet die Stunden in der Dunkelheit mit guter Displaybeleuchtung gefahren. Bevor ich diese Bastellösung hatte, habe ich immer den Edge zum Laden in die Lenkertasche gepackt, und bin solange der geladen wurde mit dem etrex als Backup gefahren. Aber auch in der Lenkertasche hat sich das Ladekabel durch die Erschütterungen beim Fahren aus dem USB-Port geruckelt. Das passiert mit der Kabelbinder/Gummibandlösung nicht mehr. Das Gummi hat gerade so viel Spannung, das des den USB-Stecker gut hält. Habe mit verschiedenen Längen probiert, soll ja auch nicht zu stramm sein, damit nicht zu viel Druck auf den USB-Port kommt. Ursprünglich war der Edge auf dem Vorbau montiert, jetzt ist er auf dem Lenker, damit der USB-Port zugänglich ist. Und wegen der Halterung mit der Viertel-Drehung kann das Ladekabel auch erst gesteckt werden, wenn der Edge am Lenker ist. Das ist etwas fummelig, aber inzwischen habe ich Übung.
Das ist bei meinem alten Edge Touring besser gelöst. Da ist die Ladebuchse an der Seite die in Fahrtrichtung nach hinten zeigt. Der Stecker löst sich auch bei Erschütterung nicht. Nach 9 Jahren hält der Akku nur noch ca. 4 Stunden (ursprünglich mal 12 Stunden). Da geht ohne Powerbank nichts mehr. Aber der Edge funktioniert immer noch zuverlässig.
 
Thema Edge Explore und Energieversorgung: Wie oben schon geschrieben, wird es spätestens bei 400 Km knapp mit dem Akku. Habe mir deshalb mit Kabelbinder und Haushaltsgummiband etwas konstruiert/improvisiert, mit dem ich das Teil auch beim Fahren zuverlässig laden kann. Bin am letzten Wochenende damit beim 400 Km Brevet die Stunden in der Dunkelheit mit guter Displaybeleuchtung gefahren. Bevor ich diese Bastellösung hatte, habe ich immer den Edge zum Laden in die Lenkertasche gepackt, und bin solange der geladen wurde mit dem etrex als Backup gefahren. Aber auch in der Lenkertasche hat sich das Ladekabel durch die Erschütterungen beim Fahren aus dem USB-Port geruckelt. Das passiert mit der Kabelbinder/Gummibandlösung nicht mehr. Das Gummi hat gerade so viel Spannung, das des den USB-Stecker gut hält. Habe mit verschiedenen Längen probiert, soll ja auch nicht zu stramm sein, damit nicht zu viel Druck auf den USB-Port kommt. Ursprünglich war der Edge auf dem Vorbau montiert, jetzt ist er auf dem Lenker, damit der USB-Port zugänglich ist. Und wegen der Halterung mit der Viertel-Drehung kann das Ladekabel auch erst gesteckt werden, wenn der Edge am Lenker ist. Das ist etwas fummelig, aber inzwischen habe ich Übung.
Der Explore 2 hat die Buchse auch auf der kleinsten Fläche, die zum Nutzer zeigt.
 
Schön zu lesen, dass Garmin die Ladebuchse bei Explore 2 nach hinten gelegt hat. Nützt mir als Besitzer des Edge Explore nur leider nichts 🙁. Gerät ist auch erst vier Jahre alt. Der Touring von @Sonne_Wolken hat schon neun Jahre auf dem Buckel, da wird mein Edge Explore sicher auch noch ein paar Jahre durchhalten. Kabelbinder und Haushaltsgummis sind leicht zu beschaffen und auf Brevets notfalls auch als Ersatzteil leicht mitzuführen....
 
Falls mal eine Neuanschaffung ansteht, kann ich den Coros Dura empfehlen.
Kann ich so unterschreiben. ABER (Stand 26.05.): Vorsicht mit der Coros App V 4.6.8. Nach Installation konnte ich keine Synchronisation von Routen zwischen Coros App und Coros Dura hinbekommen. Nutze daher im Augenblick wieder die frühere Version der Coros App (V 4.5.8), da taucht das Problem nicht auf. Ist das erste Problem mit dem "Coros-Ökosystem", das mir seit Juli 2025 (Inbetriebnahme) begegnet ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab gerade viel recherchiert (eine Krankheit von mir) und mit folgenden Schlagwörtern hab ich für mich den aktuellen Markt zusammengefasst:

Garmin - unzählige Features in unübersichtliche Menüs verpackt; Updates tend. nur für aktuelle Geräte; kaum reparierbar, Preise sehr selbstbewusst; Live-Sync mit Komoot

Wahoo - ursprünglich mit radikal einfacher Menuführung, mittlerweile auch etwas überladen; aktuelle Serie mit etwas blassem/dunklem Display; neue Partnerschaft mit Coros, Live-Sync mit Komoot

Coros Dura - große Anhängerschaft unter Ultra Fahrern, wenige Funktionen, voller Fokus auf Akkulaufzeit (daher auch der schwache Prozessor und die träge Kartenanzeige)

Karoo - auf Android basierend und immer schon mit Fokus auf Smartphone ähnliches Look/Feel; sogar Google Maps Ziele sind möglich, Kooperation mit Suunto, mittlerweile auch ganz passabler Akku

Daneben gibts noch Nischen wie Bryton, Sigma, Lezyne, IGPS, etc.; aber so wirklich radikale (und dadurch auch interessante) Konzepte verfolgt kaum ein Gerät.

Garmin versprüht irgendwie überhaupt keinen Charme mehr. Wahoo ist auch nicht mehr ganz so frisch und aufregend. Bei Coros munkeln manche darüber, dass es keinen Dura Nachfolger mehr geben wird (deshalb Wahoo)…Schade!
 
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