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Der Gravel- und CX-Reifen Thread

👍

Und wie gesagt: Für größere Löcher ist es ganz praktisch sowas dabei zu haben:

https://share.google/OQ7Eo8ymRXPLuRubR

Ist schneller und sauberer als unterwegs einen Schlauch einzuziehen.
Oder falls mal wieder lieferbar: Dynaplugs

https://www.bike24.de/p1601874.html
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Nur für die Offroad-Alpentour würde ich zumindest vorne auch mehr empfehlen: Conti RK, Dubnital, 50er G-One RX

Anmerkung: Ein Thunder Burt hat dafür zu wenig Profil und Pannenschutz, den Smapero gibt es bislang leider nur bis 44 mm (6 mm Unterschied machen einiges aus).
hab jetzt ein Video gesehen da hat einer das Joch mit nem Schwalbe G One RX gefahren und allgemein sieht es gar nicht so hart aus , sehr ähnlich zu dem was ich hier fahre. Ich denke dann Wird es Thunder 44mm und Swampero 44mm bzw. beide in 48mm da bin ich noch am hadern mehr Komfort zu schneller.
 
Die 60/40 sind bei mir daheim. Hessen Mittelgebirge.

Für die Alpentour, also klar grober Schotter kommt vor aber auch viel normale Schotterwege entlang der Isar , Achensee, passt Duran etc.

Tendiere aber zum Thundero. Also meint ihr 44 vorn und hinten und 48 lohnen sich nicht?

Hatte überlegt für die Tour vielleicht noch einen Swampero einzuplanen aber ob das lohnt ist die Frage?
Pfitscher Joch habe ich mit Swampero vorne und Thundero hinten gemacht, das war alles gut fahrbar mit den Reifen.
Thundero vorne wäre aber auch ausreichend gewesen, die Abfahrt ist nicht so steil oder grobschotterig.
Falls ihr aber auch Abfahrten macht die deutlich steiler sind zB Plumsjoch zum Achensee, würde ich den Swampero vorne empfehlen, der bietet einfach mehr Bremsgrip und Kurvengrip.
 
Mal ein Kurzbericht zum Schwalbe G-One RS PRO in 55mm,

habe mir das Paar gestern montiert und bin damit meine erste kurze Runde gefahren, leichtes Gravel und Asphalt.
Ersteindruck, rollt erstaunlich gut auf Asphalt, liegt wahrscheinlich mit am Profil.
Macht ebenfalls einen guten Eindruck auf Gravel-Terrain.

Bin davor den Thunder Burt in 54mm gefahren, der bietet noch mehr Kontrolle auf schwierigem Terrain. Habe mich aber von diesem testweise getrennt, weil er mir tatsächlich zu pannenanfällig war.

Fahre den RS PRO auf den Elitewheels Gravel Aero+ (Innenbreite 32mm, Außenbreite 40mm) und die Reifen haben auf dem Laufradsatz eine reale Breite von 56mm. Sollten bei einer normalen Felge also deutlich kleiner als die angegebenen 55-622 sein.

PS: Die Reifen sind derzeit auf bike24 (für RS PRO-Verhältnisse) ziemlich günstig zu bekommen.
 
Interessant, dann bin ich mal gespannt, in der Theorie sollte der GS mehr Pannenschutz bieten aufgrund des V-Guard Schutzgürtels, dadurch wiegt der Reifen auch um einiges mehr.
Meine „Theorie“ (also wirklich nur Bauchgefühl) ist, dass beim TB die kleinen Stollen helfen, dass ganz vieles erst gar nicht zur eigentlichen Lauffläche kommt was beim RS zu einem Loch führt…
Aber mal sehen wie es bei Dir läuft👍🏻
 
Der RS Pro reizt mich auch, aber ich denke die "heftigen" Stollen sind auf Asphalt in Schräglagen gewöhnungsbefürftig. Ich finde das der Hutichson Caracel Race sich hier schon komisch anfüllt und die Seitenstollen sind hier kleiner. Einzig beim G-One Allround habe ich dieses Problem nicht, daher werde ich mir denke ich danach den G-One Allround Pro holen, da sind die Stollen noch kleiner. Natürlich weiß ich, dass auf losen Gelände das nicht optimal ist, aber ich fahre mein Gravelbike eigentlich nur auf guten bis mittelguten Feldwegen und auf Asphalt, für den Rest habe ich mein MTB.
 
Der RS Pro reizt mich auch, aber ich denke die "heftigen" Stollen sind auf Asphalt in Schräglagen gewöhnungsbefürftig. Ich finde das der Hutichson Caracel Race sich hier schon komisch anfüllt und die Seitenstollen sind hier kleiner. Einzig beim G-One Allround habe ich dieses Problem nicht, daher werde ich mir denke ich danach den G-One Allround Pro holen, da sind die Stollen noch kleiner. Natürlich weiß ich, dass auf losen Gelände das nicht optimal ist, aber ich fahre mein Gravelbike eigentlich nur auf guten bis mittelguten Feldwegen und auf Asphalt, für den Rest habe ich mein MTB.
Den Caracal Race hatte ich auch schon drauf. :)
Definitiv der schnellste Gravel-Reifen, der fährt sich wirklich wie ein guter Rennradreifen. Bei richtigem Gravel hatte ich aber relativ schnell Durchstöße, bei leichtem Gravel und Asphalt ist der für mich die unangefochtene Spitze.

Der RS PRO ist tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig duch das Profil, habe ich gestern auch festgestellt, dass mich das anfangs irritiert hat, ist aber wahrscheinlich nur Gewohnheit.
 
Nachdem ich am letzten Donnerstag meinen 48er Thundero durch gröberes Geläuf bei teils angefeuchtetem Grund und über raue Abfahrten geschickt habe, bereue ich die Entscheidung für diesen etwas breiteren Reifen nun doch doch nicht. In Sachen Reifendruck erscheinen mir vorn 1.3 und hinten 1.6 Bar bei 65 kg auch weiterhin als sehr guter Sweetspot. Weniger ginge sicher noch, wäre mir auf festerem Grund und Asphalt dann wohl aber einen Tick zu langsam bzw. in Kurven zu „kippelig“.

Für meinen zweiten LRS, die Light Bicycle mit 32 mm Maulweite, habe ich nun vorhin die Schwalbe G-One RS Pro in 40 mm aufgezogen. Ich wollte als schnellen Reifen ja immer den Caracal drauf machen, aber irgendwie ließen mein Bauchgefühl in Komb. mit div. Aspekten auf den RS gehen. Er fällt trotz der großen Maulweite mit ca. 39.8 mm leicht untermaßig aus, was mich aber nicht weiter stört, da ich diesen ja klar als Race- und Guccigravel-Reifen gesucht habe und damit auch der Unterschied zu meinem 48er-Thundero fürs Grobe klar gemacht ist. Nun bin ich gespannt, freue mich auf die erste Ausfahrt und werde berichten. :)
 
Gestern das erste Mal auf meinen Thunderos in 44mm unterwegs gewesen. Bin sie bei ca. 80kg Systemgewicht mit 2.1 -2.2 bar gefahren auf 25mm breiten Felgen. Der Reifen macht super viel Spaß, ich hatte eigentlich nirgendswo das Gefühl, zu wenig Grip zu haben und auch auf Asphalt fühlte sich das ganze nicht viel langsamer an als meine zuvor gefahrenen Pro One in 38mm. Überrascht hat mich, wie viel Freude das Kurvenfahren auf Asphalt gemacht hat - fühlte sich wirklich ein wenig an wie Moto GP.

Auf buckligeren Piste war der Komfort doch allerdings etwas geringer, als ich es erwartet habe. War dann doch kurz etwas traurig, dass ich nicht gleich auf 48mm gegangen bin. Ich bin aber vermutlich einfach etwas verwöhnt von meinen bisherigen Offroad-Erfahrungen, die sich auf 2.1 - 2.4" breiten Reifen abgespielt haben.

So oder so, Spaß machen sie wirklich sehr!
Vielen Dank für die Tipps in Sachen Reifendruck! Bin jetzt mit ca. 1.8bar jeweils gefahren und es fuhr sich wirklich bedeutend komfortabler Offroad und immer noch schnell genug auf Asphalt.
 
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