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Giro d'Italia 2026

Wer gewinnt den Giro 2026?

  • Vingegaard

    Stimmen: 119 66,5%
  • Pellizari

    Stimmen: 26 14,5%
  • Gall

    Stimmen: 6 3,4%
  • Yates

    Stimmen: 7 3,9%
  • Bernal

    Stimmen: 15 8,4%
  • Arensman

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ciccone

    Stimmen: 0 0,0%
  • Storer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Hindley

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ein anderer

    Stimmen: 4 2,2%

  • Umfrageteilnehmer
    179
  • Umfrage geschlossen .
Eulálio war 9. bei der letzten WM, noch vor Roglic und Wunderkind Seixas. Ich habe daher die Hoffnung, dass er das Kalkül von Visma ein bisschen durcheinander bringt.
Er kann die als recht guter Bergfahrer schon bisschen ins Schwitzen bringen, wird aber wohl gegen Vingegaard im Zeitfahren ordentlich was mitbekommen.
 
…und wir wissen wie so ein Wertungstrikot noch Kräfte wecken kann 🤨😬

Gab es ja schon öfters, das Ausreißer ewig lange gejagt werden mussten 😬
Ja Tour de France 2001, Etappe von Colmar nach Pontarlier über 223Km, Wetter so schlecht wie heute.
14Fahrer vorne, das Feld mit den Favoriten 30Minuten Rückstand.
Am Schluss wurden Kivilev und Simon, die in der Grupe waren 4. und 6.
 
Geile Etappe! Die Beiden vorne haben alles riskiert und Beide etwas gewonnen.


Was zum Teufel hat RB da gemacht, komplett Lidl die Arbeit abgenommen (bis dahin noch okay) und dann kommt am Berg nicht die Attacke der "Doppelspitze"?
Also wenn RB ernsthaft den Giro gewinnen will, dann war genau heute so ein Tag dafür!
Natürlich geht man dann Risiko mit Stürzen, aber genau heute war der tag um Vingegaard unter Druck zu setzen.
Jetzt hat man sich damit abgefunden das man Freitag versenkt wird...selbst wenn Pellizzari mit kommt. (glaube ich nicht) dann kommen 42km Zeitfahren.
Was hatte RB heute zu verlieren? Pellizzari wird in diesem Giro zweiter wenn alles normal läuft und dann hat man heute so eine Möglichkeit und versucht nix.

Lidl verstehe ich auch nicht, warum fährt Ciccone in den 6km bei 9,2% nicht von vorne das Loch zu? Er fängt danach im Flachen (auf und ab) im Wind an zu arbeiten. Klar nur kurz, weil er merkt das es sinnlos ist, aber im Berg bei unter 2min. hätte er das Ding schließen können.

Könnte die Beste Etappe dieses Giros am Ende gewesen sein!
 
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Die letzten Minuten zusammengefasst.


Credits: https://www.instagram.com/p/DYSMZTAsOoX/?igsh=NDlzMTN5Z20zbTAz
 
Ja Tour de France 2001, Etappe von Colmar nach Pontarlier über 223Km, Wetter so schlecht wie heute.
14Fahrer vorne, das Feld mit den Favoriten 30Minuten Rückstand.
Am Schluss wurden Kivilev und Simon, die in der Grupe waren 4. und 6.
2011 war auch so eine seltsame Geschichte, wenn auch nicht mit ganz so großen Abständen. Da übernahm Voeckler das Gelbe Trikot auf dem Weg ins Zentralmassiv mit 3-4 Minuten und behielt es bis zur drittletzen Etappe nach Alpe-d'Huez und wurde 4. in der Gesamtwertung.
 
Für Vingegaard sollte der Vorsprung von Eulalio kein Problem sein, aber der ein oder andere GC-Fahrer, der die Top5-10 anvisiert hat, wird sich ärgern, dass jemand wie Eulalio, der neben der starken WM letztes Jahr auch als Helfer an einzelnen Renntagen gezeigt hat, dass er ein sehr starker Fahrer ist, so ein großen Vorsprung hat. Erinnert ein wenig a Ben O’Connor bei der Vuelta 2024, der durch ein tolles Solo anfangs der Rundfahrt auch einen massiven Vorsprung verwalten konnte und so auf Platz 2 am Ende landete.
Ansonsten hatte Lorenzo Milesi den nächsten sehr starken Tag in Folge. Damit macht er sich als bergfester Rouleur sehr interessant für andere Teams oder einen besseren Vertrag bei Movistar. Er scheint langsam seinem Ruf als ehemaligen Toptalent gerecht zu werden.
 
Ja Tour de France 2001, Etappe von Colmar nach Pontarlier über 223Km, Wetter so schlecht wie heute.
14Fahrer vorne, das Feld mit den Favoriten 30Minuten Rückstand.
Am Schluss wurden Kivilev und Simon, die in der Grupe waren 4. und 6.
2006, als man Oscar Pereiro 30 Minuten und damit den Toursieg schenkte. Klöden wäre sonst Sieger 2006.
 
Also wenn wir konkret über MV und den Norden Brandenburgs reden ist das kein Problem. Man sieht dort beim Fahren oft stundenlang nicht einen Menschen, und wenn doch, dann handelt es sich meist um Jäger oder Angler jenseits der 80. Die Natur holt sich da gerade ganze Landstriche zurück, dasselbe gilt für Teile von Sachsen-Anhalt
 
Also wenn wir konkret über MV und den Norden Brandenburgs reden ist das kein Problem. Man sieht dort beim Fahren oft stundenlang nicht einen Menschen, und wenn doch, dann handelt es sich meist um Jäger oder Angler jenseits der 80. Die Natur holt sich da gerade ganze Landstriche zurück, dasselbe gilt für Teile von Sachsen-Anhalt

Mein leicht ironischer Beitrag spielte eher darauf an, dass es in Teilen von MV, BRA oder SA als Rotwild sicherer ist als für einer Gruppe von 160 Menschen ohne deutschen Pass 😂

Bzgl Straßen: am Ende ist es in den allermeisten Fällen ein individueller Fehler eines Menschen und nicht die Straße, welche zu Bodenkontakt führt. Der Sturz vom portugiesischen Fahrer war eher Wetter als Straße.
 
😵Eher in NRW. Aber das hat wenig mit dem Giro zu tun.
 
Für Vingegaard sollte der Vorsprung von Eulalio kein Problem sein, aber der ein oder andere GC-Fahrer, der die Top5-10 anvisiert hat, wird sich ärgern, dass jemand wie Eulalio, der neben der starken WM letztes Jahr auch als Helfer an einzelnen Renntagen gezeigt hat, dass er ein sehr starker Fahrer ist, so ein großen Vorsprung hat. Erinnert ein wenig a Ben O’Connor bei der Vuelta 2024, der durch ein tolles Solo anfangs der Rundfahrt auch einen massiven Vorsprung verwalten konnte und so auf Platz 2 am Ende landete.
Ansonsten hatte Lorenzo Milesi den nächsten sehr starken Tag in Folge. Damit macht er sich als bergfester Rouleur sehr interessant für andere Teams oder einen besseren Vertrag bei Movistar. Er scheint langsam seinem Ruf als ehemaligen Toptalent gerecht zu werden.
Glaube durch den Sturz wird der Freitag sehr viel Zeit nehmen, ansonsten hätte er vllt. knapp Top 10 erreichen können. Im Gegensatz zu Arrieta sah er aber nach dem Sturz beeinträchtigt aus, vor allem wollte er in die falsche Richtung weiter fahren.
 
Heute auch wieder 4 DNF, damit nun insgesamt 14 Aufgaben nach der 5. Etappe. Mal schauen ob morgen vor dem Start weitere Aufgaben verkündet werden, war ja doch sehr kalt und nass heute…
 
Glaube durch den Sturz wird der Freitag sehr viel Zeit nehmen, ansonsten hätte er vllt. knapp Top 10 erreichen können. Im Gegensatz zu Arrieta sah er aber nach dem Sturz beeinträchtigt aus, vor allem wollte er in die falsche Richtung weiter fahren.
Nene. Das ergab sich durch Einfluss des Helfers. Der schob bereits am Sattel bevor Eulálio überhaupt auf dem Rad saß.
 
2006, als man Oscar Pereiro 30 Minuten und damit den Toursieg schenkte. Klöden wäre sonst Sieger 2006.
Naja, eigentlich hat Landis die Tour 2026 gewonnen. Ich trinke jetzt auch Whisky vor jeder Bergfahrt, nur klappt es bei mir nicht so. Zum Glück hat Klöden nicht gewonnen, denn auch wenn er es bis heute bestreitet, die Beweise gegen ihn sind erdrückend. Auch Pereiro hat es mit Ausnahmege ehmigungen ausgereizt. Dann doch lieber Sastre, auch wenn er für Riis fuhr...
 
Zuletzt bearbeitet:
…und wir wissen wie so ein Wertungstrikot noch Kräfte wecken kann 🤨😬

Gab es ja schon öfters, das Ausreißer ewig lange gejagt werden mussten 😬
Er hat gegen JV im Hochgebirge keine Chance, kann aber in die Top 5 fahren. Wobei der Sieg gestern wäre eigentlich Plicht. Wenn er sich Rosa nicht geholt hätte, wäre ich da ungern im Teambus gewesen...
 
Naja, eigentlich hat Landis die Tour 2026 gewonnen. Ich trinke jetzt auch Whisky vor jeder Bergfahrt, nur klappt es bei mir nicht so. Zum Glück hat Klöden nicht gewonnen, denn auch wenn er es bis heute bestreitet, die Beweise gegen ihn sind erdrückend. Auch Pereiro hat es mit Ausnahmege ehmigungen ausgereizt. Dann doch lieber Sastre, auch wenn er für Riis fuhr...
Wieso ein glück hat klöden nicht gewonnen? Inwiefern hälst du perreiro für den besseren sieger?
 
Wieso ein glück hat klöden nicht gewonnen? Inwiefern hälst du perreiro für den besseren sieger?
Ich halte Perreiro nicht zwingend für den besseren Sieger (was er auch nicht ist, da auch er nachweislich es ausreizte). Klödens Umgang mit seiner Dopingvergangenheit ist allerdings schon mehr als grenzwertig. Was Perreiro angeht, er war kein schlechter Rundfahrer, aber mit Sicherheit kein GT-Sieger. Ehrlicherweise, wenn man Landis streicht, kann man auch den Rest streichen, deutsche Brille hin oder her.
 
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