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Trek Checkout SL 7 Test: Ein Fully-Gravelbike für alles?

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Re: Trek Checkout SL 7 Test: Ein Fully-Gravelbike für alles?
Was soll dieses Rad besser können als ein MTB? Nur wegen dem Lenker...never ever.
 
Mei, ist halt ne Mischform von der Mischform und damit sowohl nichts Halbes und nichts Ganzes als auch nichts Vierteltes und Dreivierteltes. Ziemlich Nische. Eher leichte Evolution als Revolution. Und dafür recht teuer.
 
Sorry, aber das Gravelfully habe ich schon 2024 erfunden 😉 vorher war es ein 26 er Nicolai Helius CC und stand nur rum. Fährt sich super 😁
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Die Zeiten wiederholen sich.
Genau wie die Kommentare bei jeder Vorstellung eines Gravelbikes mit Federung und/oder breiten Reifen 🥱
Fehlt eigentlich nur das obligatorische Bild von John Tomac.

Sorry, aber das Gravelfully habe ich schon 2024 erfunden 😉 vorher war es ein 26 er Nicolai Helius CC und stand nur rum. Fährt sich super 😁
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Sollte natürlich nur ein äußerst origineller Witz sein, aber da waren mindestens Specialized und vor allem Niner schon früher dran.
 
38'er Kettenblatt und eine Tonne Gewicht. Seid Ihr sicher, dass man damit schneller ist als auf einer XC-Feile... Ich habe da meine Zweifel...

Nein, denke ich nicht. Ich weiß aber, dass ich mit Rennbügel länger schmerzfrei fahren kann als mit geradem Lenker. Also ich bin damit nicht schneller, sondern länger gleich schnell. Und kann auch im Gelände stressfrei abfahren, statt in der Bremse zu hängen. So stellte ich es mir jedenfalls vor.
 
hmm - schwerer als ein XC-Fully mit 120mm vorne/hinten. Einen Carbonlenker mit extrem kurzem reach (65mm) und geringem drop (80mm) sowie massiver Breite im Untergriff gibt's bei Aliexpress für unter 50 Euronen. Und, nein, ein fest montierter Gepäckträger ist wirklich das letzte, was ich an so einem bike wollte. Ich hab' irgendwie nicht verstanden, in welche Nische das passen soll?!
 
Wir haben hier in Hessen viele schöne Strecken auf bewaldeten Kämmen, wo an der Kuppe der Fels frei liegt. Bei solchen Abfahrten wäre sowas perfekt, gerade weil man trotzdem lange Touren mit relativ hohem Tempo fahren kann. Mit dem Trail MTB hört bei mir der Spaß irgendwo bei 40km auf.

Um dafür noch ein zusätzliches Rad in den Schuppen zu hängen ist es noch nicht dringend genug. Aber ich merke jedes Mal, wenn ein neues Modell vorgestellt wird, dass der Gedanke schon vorhanden ist.
Also, ausgerechnet bei der Abfahrt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß ich da mit dem XC-Fully und breitem flat bar DEUTLICH schneller runterbretter als mit dem Gravelbike mit drop bar Lenker, trotz recht komfortablem Gravel mit Federvorbau und niedrigem Reifendruck. Einziges Argument für einen drop bar ist, daß man mehr Griffvarianten hat, und daß bei hoher Geschwindigkeit die Aerodynamik besser ist, aber s.o., wenn man das realisieren kann und will, braucht man kein Fully.
 
Ich liebe Gravelbikes, aber bevor ich mir sowas kaufe schraube ich mir doch lieber für 40 Euro Innerbarends an meine XC-Pfeile. Das Ding wirkt für mich wie ein Produkt, das vor allem für den US Markt geschaffen ist. Kann mir vorstellen, das es da seine Käufer:innen findet.
oder, Gott bewahre, man fährt ganz normale Lenkerhörnchen... ich weiß, ich bin hoffnungslos veraltet, aber zum einen geben die mir mehr Griffsicherheit gegen das Abrutschen nach außen, wenn es wirklich ruppig wird, und man hat eine weitere Griffposition zur Abwechslung. Wenn man ohnehin Ergon-Griffe fährt, "kosten" die kurzen Hörnchen auch nur minimal zusätzliches Gewicht...
 
@Igor Kraputnik - bin da ganz deiner Meinung, mit dem MTB kann ich besser/schneller abfahren. Mir ging es darum, dass ich mit einem Gravel Fully + evtl Gepäck auf etwas anspruchsvolleren Abfahrten laufen lassen kann, wo ich mit dem "normalen" so vorsichtig fahren muss, dass es keinen Spaß mehr macht. Auf einer reinen Trail Runde würde ich immer das MTB nehmen. Aber auf einer 100+ Runde oder Bikepacking ist MTB für mich raus, das packe ich körperlich nicht.
 
Genau wie die Kommentare bei jeder Vorstellung eines Gravelbikes mit Federung und/oder breiten Reifen 🥱
Fehlt eigentlich nur das obligatorische Bild von John Tomac.
...und die Aussage:
Früher hams das alles ned kapt! Da sans mit 1,95" Reifen und ohne Federung hinten und vorn nur mit 6cm gfahrn und ham Rennen gwonnen!"
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss nicht für jeden gelten. In Bimbach hab ich mal jemand getroffen, der die große Runde mit MTB gefahren ist - der war jedenfalls schneller als ich auf 25mm Slicks.
 
Es is halt ein Mischding, ein Hybrid und somit gehts überall aber nirgends super.
Wem das egal ist und vielleicht ganz andere Präferenzen hat....
Ich darf daran erinnern dass wir nicht das Maß der Dinge sind.
 
Wenn man den Gepäckträger wenigstens von der Heckfederung entkoppelt hätte. Aber nein, er bewegt sich mit der Federung mit und evtl. ist noch bis zu 10kg Gewicht darauf.
 
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