• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Trek Checkout SL 7 Test: Ein Fully-Gravelbike für alles?

Anzeige

Re: Trek Checkout SL 7 Test: Ein Fully-Gravelbike für alles?
Sehr interessantes Gravelbike. Vor allem, wenn man schon ein schnelles Racebike hat, kann man hier gut ergänzen für Strecke und gemütliche Touren oder auch mal gröbere Abschnitte.

Aber
  • Gepäckträger nicht für Demontage gedacht
Wer denkt sich denn so etwas aus? Da kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Solche "Features" schließen einen Kauf sofort aus.
 
Sehr interessantes Gravelbike. Vor allem, wenn man schon ein schnelles Racebike hat, kann man hier gut ergänzen für Strecke und gemütliche Touren oder auch mal gröbere Abschnitte.

Aber

Wer denkt sich denn so etwas aus? Da kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Solche "Features" schließen einen Kauf sofort aus.
Gepäckträger lässt sich demontieren.
 
Schönere Dropper-Stütze dran, knappe 700er Flatbar druff und Reifen mit vernünftigen Profil... dann wäre es eine lecker MTB für mich.
Aber so? No use of it...
 
No Hate... das Teil wird ein Ladenhüter.
So schlimm wie beim Specialized Diverge STR wird es vermutlich nicht - das Trek Checkout habe ich immerhin schon einmal in freier Wildbahn gesehen. Das Diverge STR vor 2 Jahren mal auf einer Messe und dann nie wieder. Nicht einmal in irgendeiner Galerie in „einschlägigen Foren“.
 
Hat da jemand ein Fully mit Rennradlenker erfunden? Ganz großes Kino. ;-) Die nächste Evolutionsstufe ist dann ein starrer Hinterbau als "Trail-Gravel für alles"....
Aber gut, es soll ja jemand eine.Kabine erfunden habe die an der Straße stehen kann, um ruhiges Telefonieren zu ermöglichen.
 
So schlimm wie beim Specialized Diverge STR wird es vermutlich nicht - das Trek Checkout habe ich immerhin schon einmal in freier Wildbahn gesehen. Das Diverge STR vor 2 Jahren mal auf einer Messe und dann nie wieder. Nicht einmal in irgendeiner Galerie in „einschlägigen Foren“.
Mein Kumpel liebt seines. Kann das zwar nicht nachvollziehen, freue mich aber für ihn. Ob er sich in ein paar Jahren noch freut, wenn der Wegwerfdämpfer nicht erhältlich sein wird, werden wir sehen...
Zum Checkpoint: zu nahe am MTB macht beim Gravel einfach wenig Sinn, aber wer's braucht.
 
Anscheinend verkaufen sich Cannondale Topstone Lefty und Specialized Diverge STR/FutureShock Modelle doch an eine gewisse Zielgruppe, nämlich wie es im Test steht an Bikepacker die es etwas bequemer haben wollen und/oder auch ruppiges Gelände fahren.
Da ist der Gepäckträger ein sinnvolles Upgrade.

Die Revolution wirds natürlich nicht, auch nicht mit 32"

P.S ein STR hab ich schon gesehen, und auch ein Topstone, natürlich in entsprechender Umgebung..
 
Da issser wieder.....der Homer auf 2-Rädern! 🥰

1774866448597.png
 
Wir haben hier in Hessen viele schöne Strecken auf bewaldeten Kämmen, wo an der Kuppe der Fels frei liegt. Bei solchen Abfahrten wäre sowas perfekt, gerade weil man trotzdem lange Touren mit relativ hohem Tempo fahren kann. Mit dem Trail MTB hört bei mir der Spaß irgendwo bei 40km auf.

Um dafür noch ein zusätzliches Rad in den Schuppen zu hängen ist es noch nicht dringend genug. Aber ich merke jedes Mal, wenn ein neues Modell vorgestellt wird, dass der Gedanke schon vorhanden ist.
 
Die Zeiten wiederholen sich. Als ich 1992 weg von der Strasse auf "Schotter"wollte, war die Basis ein 28Zoll Hardtail. Da kam ein Rennlenker mit Lenkerendschalthebeln dran ( gibts sowas heute noch?). Fertig war mein Schotter-Velo, das ich über 15 Jahre gefahren habe, und das auch für Touren mit dem Zelt geeignet war. Von Geometrie hatte ich keine Ahnung, Internet war für Nerds, aber Spass hat es gemacht.
Irgendwann wurde das "kopiert" und wird nun als Gravel-Bike vermarktet.
 
Zurück