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Wo soll man denn deiner Meinung nach streamen, wenn man einen deutschen Kommentar möchte?Was hat das mit dem englischen Kommentator zu tun, sitzen die im selben Studio oder ähnliches, nö...und wenn, er hat sich entschuldigt und ist darauf eingegangen und fertig. Wenn ich Lust auf einen anderen Kommentator habe, dann streame ich dementsprechend, ist ja heutzutage kein Thema mehr.
Du hast doch offensichtlich auch den engl. Kommentar gehört, sonst wüstttest du nicht, dass er gleich auf die Rennsituation eingegangen ist.Wo soll man denn deiner Meinung nach streamen, wenn man einen deutschen Kommentar möchte?
Vielleicht hatte er tatsächlich Übertragungsprobleme, ändert nichts daran, dass das Abschweifen in entscheidenden Rennsituationen bei ihm ständig passiert!
Wie hat er sich denn sonst hingelegt, wenn da kein Loch war? Stelle ich mir an der Stelle ziemlich schwierig vor. Aus (mangelnder) Sympathie Situationen logisch erklären zu wollen ist immer schwierig.
Ich will jetzt hier auch kein Pogi Bashing betreibt, ich mag ihn als Typ ja. Aber die Rennen mit ihm sind doch ähnlich Langweilig wie die Fahrweise von Vingegaard.
Ich finde an Taktik nichts langweilig. Letztendlich muss ein Fahrer so fahren wie es seinem Talent oder dem Möglichkeiten des Teams entspricht. Es ist eben auch ein Teamsport. Fraglich ob Pogacar ohne das Team nach dem Sturz in San Remo auch gewonnen hätte, wenn sie ihn nicht wieder nach vorne gebracht hätten. Pogar ist halt individuell der stärkste und hat auch das stärkste Team hinter sich. Vingegaard ist gestern vollkommen logisch gefahren für jemanden der den GC gewinnen.Der Unterschied ist, dass Pogacar aktiv fährt und Vingegaard passiv. der eine ist Racer, der andere Taktiker. Deshalb riskiert Pogacar auch einen Sturz bei den Klassikern, während Vingegaard sich im Trainingslager abschottet. Langweilig ist also nur einer.
Ich finde an Taktik nichts langweilig. Letztendlich muss ein Fahrer so fahren wie es seinem Talent oder dem Möglichkeiten des Teams entspricht. Es ist eben auch ein Teamsport. Fraglich ob Pogacar ohne das Team nach dem Sturz in San Remo auch gewonnen hätte, wenn sie ihn nicht wieder nach vorne gebracht hätten. Pogar ist halt individuell der stärkste und hat auch das stärkste Team hinter sich.
Ich finde das nicht öde. Ich finde gerade die taktischen Spielereien der Teams super interessant und auch die unterschiedlichen Ansätze und Strategien. Auch als Vingegaard zweimal die Tour gewann war Pogacar immer der dominanteste Fahrer, den es zu schlagen galt. Aber mittlerweile ist er erstens stärker und zweitens auch taktisch besser. Auch die von Dir genannten Fahrer sind mit ihren Teamchefs verbunden aber sie sind halt dynamischere Fahrer und können sich dadurch mehr Freiheiten erlauben. Das ist einfach keine Stärke von Vingegaard ebenso wenig wie Eintagesrennen also warum soll er so tun als ob er das kann? In meinen Augen ist das gar nicht öde. Gestern war es so spannend weil Jonas hinterhergefahren ist. Wenn er im Peleton geblieben wäre, wäre es bei weitem nicht so spannend geworden und letztendlich hätte Remco wohl ohne Patzer auch gewonnen. Ich verstehe Leute nicht, die alle Fahrer in einen Topf werfen, gerade die Unterschiede machen für mich das Salz in der Suppe aus.Natürlich ist es ein Teamsport und natürlich gehört auch Taktik dazu. Aber Fahrertypen wie Pogacar, Pidcock, MvdP oder Evenepoel fahren eben nicht nur taktisch & nach Anweisung aus dem Auto. Sondern versuchen, Chancen zu nutzen, wenn sie einen möglichen Sieg wittern. Vingegaard wählt dagegen eigentlich IMMER Sicherheit zuerst. Das ist öde. Und es ist ein Glück für den Radsport, dass nicht alle so fahren.
Zu einer Evenepoel-Attacke im Flachen auf gerade Strecke alleine ne Lücke zu fahren als Bergfahrer ist jetzt passiv - damit habe ich heute alles gehört...Der Unterschied ist, dass Pogacar aktiv fährt und Vingegaard passiv. der eine ist Racer, der andere Taktiker. Deshalb riskiert Pogacar auch einen Sturz bei den Klassikern, während Vingegaard sich im Trainingslager abschottet. Langweilig ist also nur einer.
Das nennt man dann wohl Posterboy_Fans; der Radsport besteht - zum Glück - aus mehr als einer Handvoll StarsNatürlich ist es ein Teamsport und natürlich gehört auch Taktik dazu. Aber Fahrertypen wie Pogacar, Pidcock, MvdP oder Evenepoel fahren eben nicht nur taktisch & nach Anweisung aus dem Auto. Sondern versuchen, Chancen zu nutzen, wenn sie einen möglichen Sieg wittern. Vingegaard wählt dagegen eigentlich IMMER Sicherheit zuerst. Das ist öde. Und es ist ein Glück für den Radsport, dass nicht alle so fahren.
Das ist deine subjektive Meinung, nicht mehr und nicht weniger. Taktik findet ja nicht jeder langweilig.Der Unterschied ist, dass Pogacar aktiv fährt und Vingegaard passiv. der eine ist Racer, der andere Taktiker. Deshalb riskiert Pogacar auch einen Sturz bei den Klassikern, während Vingegaard sich im Trainingslager abschottet. Langweilig ist also nur einer.
Ja, diese unwürdigen Lutscher... 🫢.... Die gelben Biedermänner dabei geschlossen komplett am Ende des Feldes.
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Was ist denn das für ein Argument... Weil ich Radsport in D schauen kann, darf ich den Kommentar von Migels nicht kritisieren?? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Schwache Argumentation.Du hast doch offensichtlich auch den engl. Kommentar gehört, sonst wüstttest du nicht, dass er gleich auf die Rennsituation eingegangen ist.
Ansonsten einfach zufrieden sein, dass man Radsport überhaupt in D schauen kann. War auch schon ganz anders.
Klar schweift Carsten oftmals ab, aber den perfekten Kommentar wirst du nirgends kriegen, zumal bei stundenlagen ereignislosen Radrennen.
Ich persönlich fühle mich gut unterhalten ( wenn er nicht gerade mit Bengsch kommentiert)
Der Unterschied ist, dass Pogacar aktiv fährt und Vingegaard passiv. der eine ist Racer, der andere Taktiker. Deshalb riskiert Pogacar auch einen Sturz bei den Klassikern, während Vingegaard sich im Trainingslager abschottet. Langweilig ist also nur einer.
Das lag daran weil dort kein ernsthafter Gegner mehr da war...Bei Paris Nizza war das sobald sie sein Terrain erreicht hatten meines Erachtens nach nicht der Fall. Warum hier dauerhaft gefordert wird, dass ein Fahrertyp wie Jonas im Flachland Armdrücken spielen soll entzieht sich irgendwie meiner Vorstellung.
Man kann über alles meckern, oder sich darüber freuen, dass man auch so eine Rundfahrt in D anschauen kann.Was ist denn das für ein Argument... Weil ich Radsport in D schauen kann, darf ich den Kommentar von Migels nicht kritisieren?? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Schwache Argumentation.
Du sprichst es ja sogar an: stundenlange ereignislose Radrennen, in denen es in den letzten 5 Minuten spannend wird - und was macht Migels? Säuselt weiter seine Anekdoten!
Danke für den Quervergelich zu Paris Nizza.Das lag daran weil dort kein ernsthafter Gegner mehr da war...
Sobald einer nach der Attacke dran bleibt ist er etwas überfordert.
Selbst einen Martinez hat er sofort aufgefordert zum Arbeiten, anstatt zu wissen das er jetzt fahren muss.
Letztes Jahr als Lipowitz kurz mitfahren konnte bei der Tour war es das selbe Spiel.
Klar fährt er effektiv, aber schön ist das nicht.
Heute ist es wieder windig am Schlussberg, hoffe die Etappe bleibt uns erhalten.