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Versandärger DHL, Hermes, DPD etc.

Es gibt Neuigkeiten:
Montag kam dann die Mitteilung, dass das Paket in Auslieferung ist - in den beschizzesten DPD-Paketshop in der Gegend! Es gibt hier zahlreiche andere, aber DPD hat eigenmächtig diesen ausgewählt (und meinen, der cool ist, abgewählt) 🤣

Montag dann Mitteilung: „Paket ist im Paketshop und kann abgeholt werden!“
Ich hin, folgendes Bild:
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20 Minuten in der Drecks-Schlange gewartet, dann bin ich endlich an der Reihe und stehe vor dem äußerst „versierten“ Besitzer: „Paket kann erst morgen abgeholt werden“ 🤣🤣

Heute nächster Versuch (Schlange noch länger):
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🥳

Und, man glaubt es kaum: Ich habe es 😁
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DPD war schon vor 25 Jahren der letzte Versender, den ich wählen würde. Die haben schon zu meiner Berliner Zeit teure Pakete einfach an belebten Straßen vor die Haustür gelegt und eine Unterschrift gefälscht. Mehrfach erlebt damals. Hier in Bielefeld wurde es nicht besser. Ich habe noch nie erlebt, dass die geklingelt hätten, um ein Paket zu übergeben.
 
Fazit:
  • Manchmal ist DHL scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist DPD scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist HERMES scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist UPS scheiße, manchmal nicht

"Erst haste kein Glück, dann kommt auch noch Pech dazu." Jürgen W.

Im Einzelfall ist das alles natürlich ärgerlich, aber wieviele Pakete kommen einfach nur zuverlässig und pünktlich an? Bei mir und meinem Soziotop sind das mindestens 95%. Und das bei allen oben genannten Zustellern.
 
@derMicha - du hast GLS vergessen, damit alle Großen versammelt sind ;)

Was ich bei Hermes nicht raffe.. Warum zur Hölle muss ich mehrere Zustellversuche abwarten bis ich einen anderen Zustellort auswählen kann? Wie soll die Kiste da leer werden?!
 
Fazit:
  • Manchmal ist DHL scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist DPD scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist HERMES scheiße, manchmal nicht
  • Manchmal ist UPS scheiße, manchmal nicht

"Erst haste kein Glück, dann kommt auch noch Pech dazu." Jürgen W.

Im Einzelfall ist das alles natürlich ärgerlich, aber wieviele Pakete kommen einfach nur zuverlässig und pünktlich an? Bei mir und meinem Soziotop sind das mindestens 95%. Und das bei allen oben genannten Zustellern.
Ist es denn heutzutage schon soweit, daß man sich über eine Quote von 95% freuen sollte und zufrieden sein muß. ☹️

Da denke ich anders. Eine Quote von 100%
sollte immer das Bestreben sein und klar, kann immer mal was schief gehen, egal wie sorgfältig man arbeitet, aber in mehr als einem von 10.000 Fällen, also bei 0,01% halte ich für inakzeptabel. Mit dieser Zuverlässigkeit sollte ein Postdienstleister arbeiten und ich denke, das könnten die auch, allerdings nicht mit dem Geschäftsmodell und den angebotenen Preisen bei gleichzeitig hohen Gewinnen für die Unternehmen. Das kann nur schiefgehen.
Leider regelt das nicht der Markt, kann es nicht regeln. Also müssten Gesetzte her, die Abhilfe schaffen und auf Grundlage derer endlich wieder ein zuverlässiges Postwesen mit guten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter geschaffen wird. Hatten wir mal, bevor man meinte private Unternehmen könnten das besser.
Das dann ein Paket nicht mehr für 3,90 Euro, sondern eher für 7,80 Euro quer durch die Republik geht, isi klar.
Vielleicht kaufen die Leute dann lieber wieder die drei Schrauben, die sie gerade brauchen bei Eisen-Karl um die Ecke statt im Internet und die Paketflut wird eingedämmt. Ein positiver Nebeneffekt für Mensch und Natur. 🤗
 
Wenn man hier liest könnte man meinen, dass nur ca. 5% der Zustellung komplikationslos verlaufen. Dem wollte ich nur etwas entgegenhalten. Ansonsten bin ich da ganz bei Dir.

@derMicha - du hast GLS vergessen, damit alle Großen versammelt sind ;)

...
Verdammt, die sind mir spontan nicht eingefallen :)
 
Das Paketaufkommen wird nicht mehr zurück gehen, dafür ist der Mensch einfach zu bequem. Die Frage ist nur - Wie mit der Menge umgehen? Es muss nicht jedes Paket bis zur Haustür getragen werden, wenn doch eh keiner zu Hause ist. Es braucht einfach mehr Sammelstellen, wie z.B. Packstationen, jedoch unabhängig des Anbieters. Kommt langsam, aber nur im kleinen Stil, zumindest bei uns. Türzustellung würde ich mit einer Extragebühr belegen oder Türzustellung nur bei Unternehmen... Noch vor Corona hatte ich mit einen Kumpel mal die Idee für Quartiers-Paketläden (Vielleicht mit Café oder Bistro) mit Ankleide und Abwicklung des Rückversand. Man ist dann einfach da Mitglied (Abo und so) und gibt halt die Adresse an. Ist aber vermutlich eher so ein Großstadtding.
 
Ist es nicht bei Hermes schon preiswerter wenn von Shop zu Shop geliefert wird?

Aber ja, ich bevorzuge generell die Lieferung an einen Shop. Packstation ist blöd. Ist diese voll dann landet das Paket in irgendeiner anderen in der Stadt oder letztendlich in einer Filiale.

Problem bei Filialen sind die Öffnungszeiten: Ein Hermes Shop in meiner Nähe hat nur Vormittags geöffnet. Abholung somit bestenfalls nur am Samstag möglich.
Dafür gibt es einen Hermes Shop in der Tankstelle mit entsprechend guten Öffnungszeiten.

Packstationen können nur eine begrenzte Anzahl an Paketen annehmen und da kommt es auch noch auf die Größe an. Dazu gefühlt ständig außer Betrieb wegen Updates.

Gelegentlich wird mit UPS versendet aber da gibt es keinen Shop in meinem Stadtteil. Jedes mal ärgerlich.

Das schöne am Paketshop: Die bessere Hälfte bekommt nicht mit wenn wieder Teile fürs Bike geliefert werden :)
 
Das größte Problem bei uns (Kleinstadt) sind mittlerweile Briefe. Da findet oft nur noch 1x die Woche eine Zustellung statt. Entweder am Mittwoch oder am Donnerstag. Pakete werden jeden Tag ausgeliefert.
 
Stimmt. Seit dem die Brieflaufzeiten verlängert wurden kommen Briefe hier auch nur noch 2x wöchentlich.
Pech wenn dann Kleinpakete über das Briefzentrum sortiert werden und dann auch nur noch 2x wöchentlich ausgeliefert werden.

Bei mir werden Briefe eher am Montag zugestellt da dann weniger Pakete zum Ausliefern sind.

Leider ist es auch so, das DHL auch nicht täglich die Pakete in der Filiale abholt oder teilweise nur einen Teil der Pakete.
 
Das Paketaufkommen wird nicht mehr zurück gehen, dafür ist der Mensch einfach zu bequem. Die Frage ist nur - Wie mit der Menge umgehen? Es muss nicht jedes Paket bis zur Haustür getragen werden, wenn doch eh keiner zu Hause ist. Es braucht einfach mehr Sammelstellen, wie z.B. Packstationen, jedoch unabhängig des Anbieters. Kommt langsam, aber nur im kleinen Stil, zumindest bei uns. Türzustellung würde ich mit einer Extragebühr belegen oder Türzustellung nur bei Unternehmen... Noch vor Corona hatte ich mit einen Kumpel mal die Idee für Quartiers-Paketläden (Vielleicht mit Café oder Bistro) mit Ankleide und Abwicklung des Rückversand. Man ist dann einfach da Mitglied (Abo und so) und gibt halt die Adresse an. Ist aber vermutlich eher so ein Großstadtding.
Es gibt tatsächlich glaube ich große Unterschiede zwischen Stadt und Land, da gebe ich Dir recht.
Was ich aber nicht verstehe, ist das mit der Bequemlichkeit. Wenn ich das alles hier so lese, dann finde ich ständig Ärger zu haben alles andere als bequem. Deshalb vermeide ich es, mir Sachen schicken zu lassen, sondern versuche möglichst viel vor Ort zu erledigen. Ich will mir einfach den ständigen Ärger nicht antun.
Allerdings sind viele Geschäfte inzwischen leider verschwunden und gerade hier auf dem Land ist das nicht einfach, für manche Sachen noch einen Anbieter zu finden, wenn mal ein Laden schließt.
Das ist glaube ich ebenfalls ein negativer Effekt dieser Mode, sich alles schicken zu lassen. Beratung braucht man auch nicht mehr. Was nicht gefällt geht einfach zurück und vergrößert so die Paketflut doppelt. ☹️
 
Das größte Problem bei uns (Kleinstadt) sind mittlerweile Briefe. Da findet oft nur noch 1x die Woche eine Zustellung statt. Entweder am Mittwoch oder am Donnerstag. Pakete werden jeden Tag ausgeliefert.
Solange es hier nicht soweit kommt, wie in Dänemark geht’s ja noch. Dort ist die Briefzustellung komplett eingestellt worden.
Wie das dort jetzt funktioniert, wenn man einen Brief versenden muss, weiß ich nicht. Geht wahrscheinlich nicht mehr.
Für mich ein Rückfall ins Mittelalter. Da gab es auch keine Möglichkeit für Normalbürger, einen Brief zu versenden.
 
Auch in punkto Packstation finde ich bietet DHL die schlechteste aller Lösungen, da der einzige Anbieter, wo zur Abholung mobile Daten zwingend erforderlich sind. Bei Hermes und DPD geht das auch ohne.

Für mich besonders ungünstig, da gerade DHL es so gut wie nie hinkriegt, ein Paket direkt an den Empfänger, also mich, auszuliefern. Seitdem die Pakete in diesem Fall nicht mehr in den Paketshop gebracht werden, sondern es mit schöner Regelmäßigkeit plötzlich wieder heißt "Die Sendung ist in der Region des Empfängers angekommen und wird im nächsten Schritt zur Zustellbasis transportiert" ist das richtig schwer geworden, ein Paket einfach mal halbwegs reibungslos zu erhalten, da geht dann in der Regel tagelang nichts weiter, aktuell ist seit Freitag Stillstand.

Momentan versuche ich, Pakete direkt in den Paketshop umzuleiten, dazu warte ich aber noch auf einen Brief von DHL, zur Verifizierung, in dem offensichtlich ein Code enthalten ist, mit dem ich dann einen Strichcode generieren kann, den ich nachts um halb eins, nicht früher und nicht später, bei Vollmond auslesen muss, um ihn zu aktivieren, so irgendwie war das glaube ich, wenn ich alles richtig erinnere....
 
Solange es hier nicht soweit kommt, wie in Dänemark geht’s ja noch. Dort ist die Briefzustellung komplett eingestellt worden.
Wie das dort jetzt funktioniert, wenn man einen Brief versenden muss, weiß ich nicht. Geht wahrscheinlich nicht mehr.
Für mich ein Rückfall ins Mittelalter. Da gab es auch keine Möglichkeit für Normalbürger, einen Brief zu versenden.
Soweit ich weiß ,gibt's Privatdienstleister für Briefe und Urlaubskarten
Der Normalbürger im Mittelalter konnte weder lesen noch schreiben
 
Ich könnte meinen Laden hier ohne Versand zumachen, ohne Frage. Ich verschicke ausschließlich mit DHL.

Verloren gegangen sind früher nur Dinge, die ich im gepolsterten Umschlag verschickt habe. Die sind dann angeblich nie angekommen. Irgendwann habe ich auf Warensendung mit Tracking umgestellt. Nur für die, die sich wundern, warum Unternehmen Kleinteile in großen Schachteln versenden... :)

Letztlich macht nach meinen Erfahrungen der/die einzelne Auslieferungsfahrer bzw. -fahrerin den größen Unterschied. Hier auf dem Land wechseln die nur selten und das klappt sehr gut, wenn man sich gegenseitig gut behandelt. Das ist in Städten oder wenn man zu den Auslieferungszeiten nicht zuhause ist, sicherlich schwieriger.
 
Probleme habe ich eigentlich nur mit einer so genannten Postfiliale. Die machen auf und zu, wie es ihnen beliebt. Halten sich also nicht an ihre Post Öffnungszeiten, insbesondere in der Weihnachtszeit und danach. Stellen also bei hohem Paketaufkommen die Arbeit ein. Dabei hat der Laden an sich offen. Mal haben sie angeblich technische Probleme, mal keine Begründung, mal angeblich Mitarbeiter krank (den ich aber von draußen gesehen hatte) ect. pp. Gestern war ich wieder dort und nun hing ein Zettel an der Tür "Post vorübergehend bis 14 Uhr". Da drei Mitarbeiter hinter der Kasse mit Däumchen drehen beschäftigt waren, bin ich trotzdem rein. Eine Begründung habe ich nicht bekommen und auch der Hinweis, dass doch online bis 18 Uhr angegeben ist, war denen auch egal. Jetzt hab ich mich in der DHL App negativ über den Shop geäußert. Wird natürlich nix ändern.
 
Hier im ländlichen Bereich ( Mittelholstein ) gibt's über DHL bezüglich Auslieferung nix zu meckern
Was im Auto is wird auch zugestellt,notfalls beim Nachbar gegen Unterschrift ausgeliefert
Immer zwischen 13 & 14 Uhr in meiner Straße
Alles Stammfahrer
 
Solange es hier nicht soweit kommt, wie in Dänemark geht’s ja noch. Dort ist die Briefzustellung komplett eingestellt worden.

Für mich ein Rückfall ins Mittelalter. Da gab es auch keine Möglichkeit für Normalbürger, einen Brief zu versenden.
Ich versuche mich gerade zu erinnern, wann ich zuletzt einen Brief versendet habe? 2025 war´s nicht! ;)
 
Soweit ich weiß ,gibt's Privatdienstleister für Briefe und Urlaubskarten
Der Normalbürger im Mittelalter konnte weder lesen noch schreiben
Naja, also schreiben konnten die schon, wenn man eine Vorlage hingelegt hätte. 🤔
Nur lesen halt nicht. 🙄
Wobei mir das manchmal auch so geht, wenn ich was auf die schnelle notiere.
Und das auch noch bei meiner eigenen Schrift. 🤗
 
Naja, also schreiben konnten die schon, wenn man eine Vorlage hingelegt hätte. 🤔
Nur lesen halt nicht. 🙄
Wobei mir das manchmal auch so geht, wenn ich was auf die schnelle notiere.
Und das auch noch bei meiner eigenen Schrift. 🤗
Sage ich mir auch immer, mehr Zeit beim Schreiben nehmen, spart dann Zeit beim Lesen
 
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