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Hunde Angriff abwehren

Ich hatte in meinem Leben bisher zwei Hunde-Situationen auf dem Rad, wo ich echt Schiss hatte.
Irgendwann in den 90ern bin ich, so wie der TE, auf einem Wirtschftsweg unterwegs und habe urplötzlich einen Hofhund hinter mir, laut kläffend und kurz davor, mir in die Wade zu beißen. Damals, noch mit Haken und Riemchen, habe ich den Fuß rausgezogen und, im offenbar richtigen Moment, zugetreten. Ich hörte ein relativ lautes Krachen und dann nur noch Gewinsel und Gejaule. Manchmal glaube ich, ich habe dem Tier den Kiefer gebrochen.

Die andere Situation dann wieder auf einem Wirtschaftsweg vor 3 oder 4 Jahren. Ich fahre an einer Familie vorbei. Dann fangen die an, irgendwas zu rufen und ich habe schnell begriffen, dass es ihr Hund ist, den sie meinen. Der war dann in der Verfolgung - aber ich war schneller. 53km/h max, sagte mir mein Bolt.
 

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Re: Hunde Angriff abwehren
Mein Problem mit Hundebegnungen ist immer, dass ich ja nie genau einschätzen kann was der Köter jetzt macht.
Du sagst es selber. Genau das ist dein Problem.
Dir fehlt notwendiges Wissen und du zweifelst an was ich weiss.
Wenn du ein aktiver Reiseradler bist und daher häufig Kontakt mit freilaufenden Hunden hast.....
Warum besuchst du dann nicht einmal entsprechende Veranstaltungen wo man richtiges Verhalten ggü Hunden lernt und vor allem wo man die Sprache des Hundes lernt.
Für den Besuch einer Hundeschule ist der Besitz eines Hundes nicht zwingende Voraussetzung.
 
Hat eigentlich schon mal jemand diese hochfrequenten Hundepfeifen probiert? Die wären leicht mitzunehmen
Du kennst dich mit Hunden nicht aus, stimmts?
Diese Pfeifen sind deswegen hochfrequent weil Hunde diese Frequenz auch noch über grosse Distanzen wahrnehmen können.
Und ihr Zweck ist nicht die Abschreckung wozu sie völlig ungeeignet sind sondern das sind Ruf-u. Kommando-Hilfen für grössere Distanzen.
 
Ich brech ab 😄😄😄 Messer gegen Hund!!!
Lauter ausgebildete Messerkämpfer hier, oder wie?
Glaubt ihr wirklich einen Hund mit einem Messer und ohne der speziellen Ausbildung von seinem Vorhaben abhalten zu können?
Ein Hund mit 20kg, der einen aktiv anspringt, das ist so wie wenn man einen Sandsack mit 30kg an die Brust geworfen bekommt.
Das schau ich mir an wer von den Großmäulern hier das abfängt und dabei stehen bleibt.

Abgesehen davon sind Messer mit denen eine Bekämpfung eines angreifenden Hundes möglich ist in D ja sowieso ganz, ganz schrecklich und ganz, ganz stark verboten und mit sowas aktiv zu agieren ist in D wohl die schlechteste Idee von allen. https://knyfe.de/2023/07/04/messerrecht/
Vielleicht kommst du einmal in der Realität an.
Die Häufigkeit, mit der mittlerweile von Messerattacken berichtet wird mit Verletzten und Toten zeigt mehr als deutlich, daß man kein "ausgebildeter Messerkämpfer" sein muß.
Oder glaubst du, alle diese Täter seien "ausgebildete Messerkämpfer"?
Es dürfte wohl keiner von ihnen einer sein.
In erster Linie gehört Entschlossenheit dazu. Sowohl zum Angriff als auch zur Verteidigung.
Du magst Jagdhundbesitzer sein, wirklich Ahnung hast du nicht.

Das führen von Hunden aus dem Auto raus ist verboten §28 STVO.

Der Hund kann die Kräfte und Geschwindigkeiten nicht einschätzen, wird durch Jagdinstinkt abgelenkt, kann sich verletzen oder überhitzen.

Ich wundere mich immer wieder über Hundebesitzer, wie egal ihnen der Hund ist.
In D vielleicht, ich bin gsd Ö und da kannst dir deinen §28 um den Hals hängen.
Wie gesagt, Ahnung hast du nicht.

Und was das Messerrecht bzw. Waffengesetz angeht:
wie man sieht, hält sich eh keiner daran....
 
Du sagst es selber. Genau das ist dein Problem.
Dir fehlt notwendiges Wissen und du zweifelst an was ich weiss.
Wenn du ein aktiver Reiseradler bist und daher häufig Kontakt mit freilaufenden Hunden hast.....
Warum besuchst du dann nicht einmal entsprechende Veranstaltungen wo man richtiges Verhalten ggü Hunden lernt und vor allem wo man die Sprache des Hundes lernt.
Für den Besuch einer Hundeschule ist der Besitz eines Hundes nicht zwingende Voraussetzung.
Meine Taktik war bisher genau eine andere:
Ich mache daraus keine Wissenschaft und nehme es dann einfach so wie es ist.
Was bringt es mir denn wenn ein Hund 99 mal so reagiert wie in der Hundeschule gelernt aber einmal leider nicht?
Außerdem habe ich ehrlich gesagt beim Radfahren keine Zeit, jedesmal wenn ein Hund kommt das Programm des Hundelehrers abzuspulen, da komme ich ja nie an...
 
Ohne den ganzen Faden gelesen zu haben, hier ein sehr gutes Video zum Thema, wie man sich Hunden gegenüber verhält, um Angriffe zu vermeiden:
 
Meine Güte. Mein Problem mit Hunden ist meistens, das die mir zulaufen. Bin mit Hunden aufgewachsen und mag Hunde sehr, das merken die irgendwie und wollen mich kennenlernen. Das ist mir sogar schon mit einem Polizeihund passiert, dessen Hundeführer blöd geguckt hat ;-)
Kenne ich...blöde Drogenspürhunde..
 
Da fällt einem doch gleich das Schweizer Ordonanzrad dazu ein:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrräder_der_Schweizer_Armee


Ordonnanz_40.JPG



Das große Messer kann dann in die passende Rahmentasche:

https://www.ricardo.ch/de/a/militaervelo-rahmentasche-1298191818/


militarvelo-rahmentasche
...und außerdem ist man damit auch schneller als ein gestandener Profi ☝🏾...also evtl. auch schneller als so mancher Hund:
 
Ich mache daraus keine Wissenschaft und nehme es dann einfach so wie es ist.
Man muss da sicherlich keine Wissenschaft daraus machen, es reicht oftmals aus, sich nur zu vergegenwärtigen, was der Hund wohl "kennt". So dürften die Umgangstipps mit hier in Deutschland aufgewachsenen (irgendwo fiel das Wort "verwöhnten") Hunden, die (hoffentlich) keine Schläge kennen und gerade von Menschen kein feindseliges/aggressives Verhalten gewohnt sind, für wilde Streuner am Balkan oder Maghreb nicht geeignet sein - ein Leben als verwilderter Hund dort ist ziemlich brutal.

Ein Tier per se ist nicht böse oder böswillig, es hat aber auch seine Erfahrungen gemacht und das sollte man im Hinterkopf haben.
 
Habe vor ungefähr 25 Jahren ein Ultraschallgerät (Dazzer) gekauft, wirkt super, Hunde gehen dann sofort pissen.
Habe auch schon Hunde die mir gefolgt sind absichtlich angespornt weiter mit zu kommen vielleicht
kann man so die Besitzer erziehen.
 
Meiner Meinung nach ist er Opfer seiner eigenen Unfähigkeit geworden. Solche Hunde sind nicht einfach so gefährlich. Meist ist das Problem am anderen Ende der Leine.
Bestimmt anteilig.. und diese Unfähigkeit kann auch Fremde (zB einen von uns) treffen. Aber ohne das dazu passende Wesen beim Hund kocht das nicht über.


Ich will gar nicht wissen, wie es der Frau geht, die denjenigen gefunden hat. 😱 Ob man so was je wieder los kriegt?

Furchtbar... 🤢
 
Bestimmt anteilig.. und diese Unfähigkeit kann auch Fremde (zB einen von uns) treffen. Aber ohne das dazu passende Wesen beim Hund kocht das nicht über.


Ich will gar nicht wissen, wie es der Frau geht, die denjenigen gefunden hat. 😱 Ob man so was je wieder los kriegt?

Furchtbar... 🤢
Deshalb finde ich es ja schon gut, das nicht Hinz und Kunz bestimmte Rassen einfach so besitzen darf.
 
Das führen von Hunden aus dem Auto raus ist verboten §28 STVO.

Der Hund kann die Kräfte und Geschwindigkeiten nicht einschätzen, wird durch Jagdinstinkt abgelenkt, kann sich verletzen oder überhitzen.

Ich wundere mich immer wieder über Hundebesitzer, wie egal ihnen der Hund ist.
Und ich wundere mich immer wieder über Hundebesitzer, denen andere Menschen absolut egal sind. Niemand muss das Tier eines anderen akzeptieren. Fängt schon beim beschnüffeln an. Viele finden es abartig von nem fremden Hund beschnüffelt, abgeleckt oder was auch immer zu werden.

Wir können ja es weiter ausreizen. Martin Lacey Jr. könnte auch mit paar weißen Löwen in München spazieren gehen. Die tun doch nix. Sind ganz lieb.
 
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