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Trek Checkpoint+ SL E-Gravelbike Test: Schiebt anders

Diese ewige Sinnfrage über elektrisierte Räder wird den Produkten und Nutzern nicht gerecht.
Die Hersteller haben entschlossen, dass es eine Zielgruppe gibt - es gibt also Menschen, die so ein Rad für sich als sinnvoll beachten. Gönnen wir denen den Spaß - ohne von ihnen eine Rechtfertigung zu erwarten!)

(Oder sollen die sich lieber einen Porsche kaufen, nach Neuseeland auswandern, in den Puff gehen, Drogen nehmen, ein weiteres Studium beginnen, in der Kirche beten, auf Teneriffa überwintern, mit Donald Trump oder Justin Bieber Golf spielen, Grönland durchwandern, oder, so ziemlich am schlimmsten für den Planeten, ein Einfamilienhaus bauen? Was wäre den E-Gravel-Kritikern noch genehm?)
Interessante Alternativen, die dir da für E-Biker in den Sinn kommen .... 🤣

Davon abgesehen: auch eine Gangschaltung ist ja im Grunde eine (mechanische) Hilfe, um den limitierenden Faktor Muskelkraft auszugleichen.
 
ist keine allgemeine begründung. war nur ein beispiel.
hätte noch eins.. mein vater hat sich am ende noch ein scott cr1 mit campa reckord geholt und konnte es wegen zunehmender herzschwäche nach einer op nicht mehr wirklich fahren. er ist sein halbes leben rennrad und auch rennen gefahren.
ich weiss nicht ob er es angenommen hätte, aber es gab die bikes mit motor noch nicht. zumindest nicht als rennrad.
rückblickend hätte ich es ihm gegönnt. da ist wirklich das haupthobby weggebrochen inkl gemeinschaft bei den ausfahrten.
es gibt nicht ohne grund jetzt eine sonntagsausfahrt mit ca 25er schnitt.
da kommt der fitte ü 70er mit und der mitte 60 mit einschränkung nach op usw muss auch nicht daheimbleiben wenn er so eine bude hat.
außerdem sind Ebikes gut für die Mobilitätswende. Beispiel: Ich würde mit dem normalen Rad eher nicht zur Arbeit fahren, weil es einfach keine Duschen oder gar Umziehmöglichkeiten außer dem WC gibt. Mit dem Ebike könnte ich wohlriechend in der Arbeit ankommen. Nicht jeder mag Trekking oder Citybikes, sei es Optik, Gewicht oder Ergonomie, mein eMTB ist auch das falsche Rad für 15km Asphalt und schon hat man eine Rechtfertigung und Markt für E Gravels und E Rennrädern. Außerdem ist nicht jeder gleich Fit. Ich als Beispiel: letztes Jahr brauchte ich ein Ebike, um mit meiner Freundin mithalten zu können, mittlerweile schaffe ich es aber auch ohne E, zumindest beim Gravel, beim MTB werde ich beim Motor bleiben, weil der dort noch zusätzlich Vorzüge hat, die auf der Straße nicht relevant sind und einfach weil man das 25km/h Problem nicht wirklich hat
 
TQ wird da noch mehr Schmackes brauchen. 60Nm 600W und 400% maximale Unterstützung hat der SX statt 60Nm 350W und 200% wie der TQ. Sprich beim SX kann mathematisch betrachtet das fünffache deiner Eingangsleistung an der Kassette ankommen, beim TQ "nur" das dreifache. Ein SX oder Fazua kann dich eigentlich jeden Berg hoch schieben wenn man körperlich komplett am Ende ist, TQ, zumindest der 50er und vorallem der 40er, eher weniger, die sind weniger ein Rettungsanker aus eigner Erfahrung
die 600 Watt bekommt man allerdings nur bei einer Kadenz über 140 rpm! Ich denke, in realiter sind die nicht weit auseinander...
 
Die 600W kann der Bosch doch auch nur für ca. eine Minute, nicht länger?!
(Zertifiziert sind die doch alle für nur 250W Dauerleistung...)
Am steilen Berg spielt der Verstärkungsfaktor (3, 5) doch eh keine Rolle, wenn Du nicht gerade deutlich unter 200W bleiben willst (am steilen Berg!)...
Das Problem beim SX-Motor ist, daß dem eine Getriebestufe fehlt, und daher ein sehr hochdrehendes Eingangssignal braucht. Habe vor einigen Wochen dazu ein YT-Video gesehen; die volle Leistung gibt es wohl so ab einer Kadenz von 140!
 
dauerhaft nicht, aber definitiv länger als eine Minute, 450-500w gehen schon einige Minuten lang, Display stellt die Motorleistung leider nur graphisch dar, Eigenleistung aber auch in Zahlen, entsprechend ist das nur eine Schätzung meinerseits.

Rein mathematisch betrachtet müsste man mindestens 175W treten bei 55rpm (ab 55rpm nimmt das Drehmoment ab, diese Drehzahl reicht bereits mit 60Nm für die 350W Maximalleistung) um die maximale Leistung vom TQ abrufen zu können. Beim SX wäre für die selbe Motorleistung nur 88W nötig, für die maximale Leistung 150W bei 95rpm. Berechnungen ohne Berücksichtigung der Motorcharakteristiken. Unterstützungsfaktor macht schon einiges aus, wie kraftvoll ein Motor ist und sich anfühlt. Tour+ und eMTB beim SX haben beide keine Leistungsdeckelung wie Eco mit 100W, eMTB hat aber einen höheren Unterstützungsfaktor und man muss weniger stark in die Pedale treten. Selbes gilt auch für Turbo. Besonders stark merke ich den Unterschied zwischen Tour+ und eMTB zwischen 100W und 250W Eigenleistung, danach weniger und bei geringer Drehzahl auch weniger, dort macht sich der Unterschieb hauptsächlich bemerkbar am Nachlauf und wie schnell der Motor unterstützt

In der Praxis ist das alles nicht so abrupt und geradlinig wie in der Mathematik, tendenziell liegt die Maximalleistung eher später an als berechnet, E Motoren haben auch eine Drehmomentkurve ähnlich zu Verbrennern. Der SX unterstützt spürbar und messbar stärker, auch auf Dauer.

Aber machen wir uns nichts vor, die Motoren unterscheiden sich deutlich in de Charakteristik und Leistungsentfaltung. TQ ist der natürlichere, unaufdringlich und unauffälligere, der SX der sportliche, der Eigenleistung belohnt wie kaum ein anderer Motor. Ich beschreibe den TQ immer so, als hätte man einen doppelten Espresso mit Red Bull in der Früh aufgebrüht oder Pogis Beine ausgeliehen, der SX ist primär auch ein light assist Motor, der aber mit Full Power auf einfachen Wegen mithalten kann, wenn man denn gewillt ist, entsprechend Eigenleistung ins System zu geben
Einfach mal dieses Video in Ruhe anschauen - man muß eine irrwitzige Kadenz trampeln, um die Papierleistung vom SX zu bekommen. Ich kenne den TQ nicht, aber einige andere "light assist"-Motoren, und fahre selbst einen CX und einen SX - ich würde ehrlicherweise nicht vermuten, daß im Realbetrieb der SX wirklich mehr Körner hat als der TQ...:
 
Mal ´ne Frage in die Runde: weil bei Tests oder Vorstellungen von E-Bikes die ewig gleichen Kommentare gepostet werden... Gibt es da nicht irgendeine Möglichkeit mittels KI das Ganze effizienter zu gestalten? Zum Beispiel insofern, dass diese Kommentare automatisch gelöscht werden und man sich dadurch auf des Wesentlich konzentrieren kann? Mit einer erweiterten Funktion zum Beispiel in der Weise, dass der User einen Hinweis bekommt, der ihm aufzeigt, dass er das oder etwas ähnliches schon bei diesem und jenem Thread über ein E-Bike geschrieben hat? ;)
 
Mal ´ne Frage in die Runde: weil bei Tests oder Vorstellungen von E-Bikes die ewig gleichen Kommentare gepostet werden... Gibt es da nicht irgendeine Möglichkeit mittels KI das Ganze effizienter zu gestalten? Zum Beispiel insofern, dass diese Kommentare automatisch gelöscht werden und man sich dadurch auf des Wesentlich konzentrieren kann? Mit einer erweiterten Funktion zum Beispiel in der Weise, dass der User einen Hinweis bekommt, der ihm aufzeigt, dass er das oder etwas ähnliches schon bei diesem und jenem Thread über ein E-Bike geschrieben hat? ;)
Es könnte im Rennrad Forum auch einfach nur um Rennrad Sachen gehen. Hier geht’s ja nicht um Sattel oder Reifen eines E, sondern um Leistung, das ist doch dann etwas für‘s E Forum, oder?
 
beim rennrad gehts bei vielen bereichen um zumeist sehr aufwändig eingesparte leistung.
stell dir einfach vor das ist sowas wie zwift für draussen nur mit unterstützung statt widerstand.
 
Mal ´ne Frage in die Runde: weil bei Tests oder Vorstellungen von E-Bikes die ewig gleichen Kommentare gepostet werden... Gibt es da nicht irgendeine Möglichkeit mittels KI das Ganze effizienter zu gestalten? Zum Beispiel insofern, dass diese Kommentare automatisch gelöscht werden und man sich dadurch auf des Wesentlich konzentrieren kann? Mit einer erweiterten Funktion zum Beispiel in der Weise, dass der User einen Hinweis bekommt, der ihm aufzeigt, dass er das oder etwas ähnliches schon bei diesem und jenem Thread über ein E-Bike geschrieben hat? ;)
...oder anders formuliert: Es lebe nur die eigene Meinungsfreiheit!
 
Einfach mal dieses Video in Ruhe anschauen - man muß eine irrwitzige Kadenz trampeln, um die Papierleistung vom SX zu bekommen. Ich kenne den TQ nicht, aber einige andere "light assist"-Motoren, und fahre selbst einen CX und einen SX - ich würde ehrlicherweise nicht vermuten, daß im Realbetrieb der SX wirklich mehr Körner hat als der TQ...:

Video kenne ich sowie den Motor, habe da mittlerweile über 2000km MTB Erfahrung drauf. Man muss nicht immer mit der maximalen Leistung fahren und die ist beim SX realistisch betrachtet kaum, wenn überhaupt nur im Sprint, erreichbar. TQ60 habe ich noch nicht gefahren, dafür TQ50. Beide erreichen ihre angegebene Leistung NICHT laut Velomotion. Tun andere Motoren auch nicht, nur hier ist die prozentuelle Diskrepanz höher als üblich.

Kurz zusammengefasst

Niedrige Kadenz, mittlerer bis hoher Input: TQ60 und Fazua haben mehr Leistung als der SX, 55/60 Nm vom SX liegen nur eine gewisse Zeit an
Niedrige Kadenz, niedriger Input: Fazua und SX haben mehr Leistung
Kadenz über 70: Fazua hat mehr Leistung realistisch betrachtet mit Boost, ohne Boost liegt der SX vorne. TQ hinter Fazua ohne Boost
Kadenz über 85-90: SX ganz klar der stärkste

Thema Getriebe, ich denke mal, dass das bewusst war von Bosch. Würde man dem Motor eine Untersetzung Richtung mehr Drehmoment geben, so ca 70Nm, wäre der zu nahe am CX Gen 4 gewesen bei Release. 15Nm weniger, dafür aber fast ein Kilo leichter, und der CX kann seine 85Nm sowieso nur bis 65-70rpm halten, sprich außer auf technischen Kletterpassagen hätte man kaum einen wirklichen Nachteil gehabt mit dem SX

Zum Rad selbst, mit der Transmission und GRX hat Trek alles richtig gemacht. Wenn man ein E Gravel kauft, ist man tendenziell eh eher etwas langsamer, nicht ganz so fit, in einer bergigen/alpinen Gegend oder oft beladen unterwegs und wird das 52er Ritzel zu schätzen wissen, einfach um Akku sparen zu können und sich trotzdem nicht komplett verausgaben zu müssen. Was sportlicheres sehe ich nicht so auf dem Hobel, also 10-44 von der 12 Gang XPLR oder was vergleichbares. Außerdem schaltet die Transmission besser unter der zusätzlichen Last vom Motor, die alte XPLR kracht ja schon ohne Motor. Auch die GRX ist smoother als die alte XPLR. Schade, dass die mechanische Transmission nicht mit den mechanischen Apex Hebeln funktioniert, das wäre nämlich interessant für Bikepacker, gibt aber immer noch Ratio, damit kann man trotzdem die Transmission Kassette mit den Apex Hebeln fahren und sogar 13x.

Auf der einen Seite ist es Schade, dass kein Lockout auf der Gabel ist, andererseits hat man einen Motor und und wenn man einen halbwegs runden Tritt hat sollte sich auch nicht viel bewegen, auch auf feinem Schotter. Meine RXF38 bewegt sich trotz 170mm Federweg und besserem Ansprechverhalten kaum bis gar nicht auf Transferpassagen auf Radwegen oder smoothen Schotterwegen. Im Wiegetritt ist dann natürlich Party in der Gabel, also auch in der Rudy, da wäre der Lockout natürlich hilfreich
 
Zuletzt bearbeitet:
So ähnlich wollte ich's auch formulieren.
KI-zensierte Inhalte? Definitions-Hoheit über "das Wesentliche"? Geht's noch?
Ich denke, ein Blick in die Forumsregeln reicht. ;)
Hier will ich gern pj1967 verteidigen - der/die will doch nur zurück zum Thema (ein konkretes Rad), weg von der Sinnfrage.
 
.. das Auftreten der Nutzer bei diesen Dingern angeht ist diese Zielgruppe 🤢, warum müssen 99% der überholten E sofort mit voll aufgedrehtem Motor hinter wollen, vor allen wenn von Frauen überholt-deutlich überholt! Wenn dann Tempo rausgenommen wird um ggü. Passanten Rücksicht zu zeigen muss der E voll rüchsichtslos durchziehen weil er ran will. Sorry für die negative Einstellung, aber das erlebst Du zu 100% wenn Du mit RadrennfahrerÌnnen unterwegs bist.
Das ist:
a) doch völlig wumpe und übrigens
b) auch bei anderen Radlern so. Überhol auf ner intensiven Einheit mit dem MTB mal 'nen RRler der eigentlich nur Grundlage fahren möchte. Rate mal was dann passiert 😉.

Ich glaube du das nicht so dogmatisch sehen.
 
>>> von mir gekürzt
Kurz zusammengefasst

Niedrige Kadenz, mittlerer bis hoher Input: TQ60 und Fazua haben mehr Leistung als der SX, 55/60 Nm vom SX liegen nur eine gewisse Zeit an
Niedrige Kadenz, niedriger Input: Fazua und SX haben mehr Leistung
Kadenz über 70: Fazua hat mehr Leistung realistisch betrachtet mit Boost, ohne Boost liegt der SX vorne. TQ hinter Fazua ohne Boost
Kadenz über 85-90: SX ganz klar der stärkste

Thema Getriebe, ich denke mal, dass das bewusst war von Bosch. Würde man dem Motor eine Untersetzung Richtung mehr Drehmoment geben, so ca 70Nm, wäre der zu nahe am CX Gen 4 gewesen bei Release. 15Nm weniger, dafür aber fast ein Kilo leichter, und der CX kann seine 85Nm sowieso nur bis 65-70rpm halten, sprich außer auf technischen Kletterpassagen hätte man kaum einen wirklichen Nachteil gehabt mit dem SX

>>> von mir gekürzt
Auf der einen Seite ist es Schade, dass kein Lockout auf der Gabel ist, andererseits hat man einen Motor und und wenn man einen halbwegs runden Tritt hat sollte sich auch nicht viel bewegen, auch auf feinem Schotter. Meine RXF38 bewegt sich trotz 170mm Federweg und besserem Ansprechverhalten kaum bis gar nicht auf Transferpassagen auf Radwegen oder smoothen Schotterwegen. Im Wiegetritt ist dann natürlich Party in der Gabel, also auch in der Rudy, da wäre der Lockout natürlich hilfreich
Hallo,
danke für Deinen post, das ist sehr hilfreich!
So, wie ich das verstehe, hat Bosch beim SX einfach eine Getriebestufe weggelassen, um mit einem leichteren Motor im Markt der "light assist"-Räder einen Fuß in die Tür zu bekommen - das ist völlig in Ordnung. Ich denke auch, daß für sportliche Fahrer, wenn es denn Bosch sein muß, der SX die bessere Wahl ist.
Zum fehlenden lockout: ich fahre die gleiche Gabel an einem GRIZZL:ON, mit dem SX-Motor und GRX 1x12 mechanisch 10-45 als commuter bike (also mit Gepäckträger/Schutzblechen). Hatte bisher nicht das Bedürfnis, die locken zu können.
 
Hat eigentlich irgendwer erwähnt oder ist es jemanden aufgefallen, dass man die Leitungen nicht durch den Steuersatz legen muss wenn man nicht will? Normalerweise müsste bei spätestens Kommentar 20 gemeckert werden, dass es wieder nur ICR gibt
 
wir haben hier einige der älteren rsv fahrer die jetzt ein scott oder Bianchi rennrad mit mittelmotor fahren. die machen einfach den sport weiter.

strava ist in der altersklasse eher selten aber einen bekannten hab ich abonniert.
er lässt es auf abo ohne bestenliste laufen, dann sieht man sogar die segmentzeiten. find ich interessant.
mit dem elektrischem Bianchi oltre fährt er an einem 2min anstieg meine Zeit. ich bin 2. mit knapp über 500w schnitt.

wir werden alle alt, ich will hier nicht ausschließen das ich irgendwann meinem enkel mit einem ebike die strecken zeig die ich heute fahre.
Wenn Du mir jetzt noch erklären würdest, warum es im alter so wichtig ist in einer bestimmten Zeit unbedingt die Steigung zu schaffen? Warum nicht einfach ohne Motor langsamer den Anstieg erklimmen, heutzutage mit Untersetzungen kein Problem mehr?! Ich bin auch nicht mehr der jüngste und mich überholen jedes Jahr mehr jüngere am Berg, ich fahr mein Tempo welches mir mein Trainingszustand ermöglicht, fertig. Ich sehe keinen Grund mich im Alter und dann mit Motor mit jüngeren zu messen!
Problematisch finde ich diejenigen die ihr Ego damit aufpolieren wollen und sich auf ihre "Leistung" durch Motorunterstützung etwas einbilden. Davon gibt´s mittlerweile ne Menge, kein Bock zu trainieren, ach der Motor gleicht es ja aus und die Wohlstandsindustrie liefert das Gerät dazu. Dinge aus eigener Kraft zu schaffen egal wie schnell spielt irgendwann keine Rolle mehr und wird vielleicht sogar belächelt.
 
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