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Breveträder

300er wird mit dem rad schon funktionieren - ich würde in schmälere reifen ohne profil investieren, das zahlt sich jedenfalls aus. dazu schutzbleche und gepäckträger abnehmen, das kostet nichts außer etwas zeit, die du auf der strecke wieder gewinnst.
wichtig bei brevets ist die bruttozeit, d.h. du kannst bei anzahl und länge der pausen sehr viel zeit gewinnen oder verlieren. wenn du alle 100km gemütlich jausnen willst, musst du entsprechend schneller fahren. mein brevet"lehrer" hat immer gesagt, dass nur bei kontrollstellen gehalten wird und keine pause länger als 7 minuten sein darf. ich arbeite aber selbst noch daran.
 
das kenne ich vom Rennrad zB RTFs.
…mhm… kratze mir da ein bisschen das Kinn. Würde bei einem 300‘er (Straßen)Brevet immer ein RR dem MTB vorziehen.

Wenn MTB auf einem 300‘er, dann mit profillosen Reifen, zweite Trinkflasche anstatt Schloss, Satteltaschen zu Hause lassen (A…Rakete ist m.E. Schon Overkill).

Und dran denken: hier in dem Forum gibt auf eine Frage min. drei Leute mit insgesamt fünf Meinungen. Finde Deinen Weg!
 
Letztes Jahr beim Karl. Ich glaube es war der 300er oder 400er ist einer mit dem 3 Gang Rad mitgefahren.
So eines wie es oft auch an den Bahnhöfen steht. Es war auch nicht sein erstes Brevet. Er war damit auch bereits in Italien. Auf die Frage, warum er mit dem Rad fährt, meinte er: Ich habe ein Fahrrad, es bremst und schaltet und bringt mich gut und günstig von A nach B.
So what. Ebenso findet man bei PBP ja auch allen möglichen Fahrräder.
Also fahr den 300er und habe Spaß dabei. Ich selbst bin einen 200er auch mit einem alten Liegerad gefahren.
ging auch ganz gut und war nur leicht ungewohnt.
Klar gibt es immer bessere Räder, aber die 300km im Zeitlimit sind mit vielen Rädern möglich.
Eine Gruppe findet sich immer oder aber zur Not halt alleine.
Wichtiger ist der Spaß dabei und dass man gesund durch kommt. Upgraden kann man dann immer noch.
Nun ja, es geht ja nicht zwingend um die Anzahl der Gänge. Ich bin auch schon einmal eine Brevet-Serie Single Speed gefahren. Aber rein optisch wiegt das Rad 20+ kg. Dazu noch die dicken profilierten Reifen. Ich hätte da meine Zweifel, ob es Spas mach. Insbesondere für die letzten 100km von einem 300er müsste man sehr leidensfähig sein und wird vermutlich keinen Schnitt über 18km/h schaffen.
 
Ab 300 fängt Komfort schon an wichtig zu werden. Ich sehe das bei 2 meiner Breveträder, mein steifes und wendiges van Herwerden und das gutmütige, aber sher komfortabeles M-Gineering. Beim 200-er ist das van Herwerden schneller, vor allem wenn's viele verzwickte Radwege gibt. Beim 300-er sind beide etwa gleich, ab 400 ist das M-Gineering schneller weil ich dann weniger ermüdet bin. (sind Kopfsteinpflasterpassagen drin, dann wurde ich sogar beim 200-er mein M-Gineering fahren)
 
Ich habe jetzt mal gesammelt:

Klar könnte ich auch mein RR nehmen, dann hätte ich nur sehr wenig Gepäck, keine Schutzbleche, Felgenbremse statt Scheibenbremse, ...das ist eine ewige Diskussion, weil ich kein Neues Rad dafür kaufen/umbauen möchte. Daher die Idee mit dem vorhandenen Monster Reifen ;D

Wo ich grade die größte Hürde sehe ist die Navigation: mit Regen und Handy wird es sehr nass (auch Powerbank). Was wäre das preiswerteste Garmin Navi von der Akkudauer her?
 
Ab 300 fängt Komfort schon an wichtig zu werden. Ich sehe das bei 2 meiner Breveträder, mein steifes und wendiges van Herwerden und das gutmütige, aber sher komfortabeles M-Gineering. Beim 200-er ist das van Herwerden schneller, vor allem wenn's viele verzwickte Radwege gibt. Beim 300-er sind beide etwa gleich, ab 400 ist das M-Gineering schneller weil ich dann weniger ermüdet bin. (sind Kopfsteinpflasterpassagen drin, dann wurde ich sogar beim 200-er mein M-Gineering fahren)
Welche Breveträder hast du noch? Das van Herwerden kenne ich meiner Erinnerung nach nicht. Ich würde gerne mal deine ganzen Breveträder sehen.
Ich bin noch am Überlegen, welches Rad ich für meinen ersten 400er im Mai nehme. Mein Nishiki Trim Master oder das zerlegte Koga M. Gentstouring wieder aufbauen? 30 mm Reifen mit der Möglichkeit der Schutzblechmontage bei schlechtem Wetter dürfte bei beiden gehen.
 
Klar könnte ich auch mein RR nehmen, dann hätte ich nur sehr wenig Gepäck, keine Schutzbleche, Felgenbremse statt Scheibenbremse, ...das ist eine ewige Diskussion, weil ich kein Neues Rad dafür kaufen/umbauen möchte.
Welche Reifenbreite passt denn maximal mit bzw. ohne Schutzbleche in dein RR? Und wieviel Höhenmeter hat das 300er Brevet etwa?
Ist auch die Frage, wie fit bzw. schnell du bist. Besonders, wenn man langsam ist, sollte man m.E. versuchen, die Fahrtwiderstände klein zu halten, ohne das das aber wiederum zu stark zu Lasten des Komforts geht.
 
Welche Reifenbreite passt denn maximal mit bzw. ohne Schutzbleche in dein RR? Und wieviel Höhenmeter hat das 300er Brevet etwa?
Ist auch die Frage, wie fit bzw. schnell du bist. Besonders, wenn man langsam ist, sollte man m.E. versuchen, die Fahrtwiderstände klein zu halten, ohne das das aber wiederum zu stark zu Lasten des Komforts geht.
Aufgrund der Felgen Bremsen geht nicht mehr als 28mm. Schutzbleche habe ich da nicht dran.
ca. 3000hm
Rennrad wäre bestimmt im Schnitt 4-5km/h schneller.
 
Aufgrund der Felgen Bremsen geht nicht mehr als 28mm. Schutzbleche habe ich da nicht dran.
ca. 3000hm
Rennrad wäre bestimmt im Schnitt 4-5km/h schneller.
4km/h verteilt auf 300 km ergibt ca 1,5h. Das ergibt schon einen materiellen Unterschied zugunsten RR gerade wenn das Dein erster 300‘er ist.
 
Ich habe jetzt mal gesammelt:

Klar könnte ich auch mein RR nehmen, dann hätte ich nur sehr wenig Gepäck, keine Schutzbleche, Felgenbremse statt Scheibenbremse, ...das ist eine ewige Diskussion, weil ich kein Neues Rad dafür kaufen/umbauen möchte. Daher die Idee mit dem vorhandenen Monster Reifen ;D

Wo ich grade die größte Hürde sehe ist die Navigation: mit Regen und Handy wird es sehr nass (auch Powerbank). Was wäre das preiswerteste Garmin Navi von der Akkudauer her?
gepäck lässt sich doch auf beiden rädern genau gleich montieren? (bei 300km außerdem vernachlässigbar)
schutzbleche joa, weiß nicht ob man die braucht, aber geschmacksache
felgenbremse seh ich auch das problem irgendwie nicht?

würd auf jeden fall mit dem rennrad fahren, seh keinen einzigen grund fürs mtb wenn du das rennrad ja eh hast
 
+1 fürs Rennrad.
Schutzblech geht ggf. auch SKS Raceblades oder nen Ass Saver Win Wing. Letzterer sieht nicht super stylich aus und ist auch nicht unbedingt die 100%-Wahl für diejenigen, die hinter einem fahren, aber man selbst bleibt schon recht trocken am A....
Schutzblech fahren meiner Erfahrung nach max. 25-30% aller Randonneure.
Reduziere lieber das Gebäck als mit 10kg mehr 3000hm zu machen. Auch das wird dir merklich Zeit sparen.
 
Schutzblech fahren meiner Erfahrung nach max. 25-30% aller Randonneure.
Reduziere lieber das Gebäck als mit 10kg mehr 3000hm zu machen. Auch das wird dir merklich Zeit sparen.
und im ultracycling-bereich eher nur so 5%, vor allem auf der straße.

würd mich auch mal umsehen was sonst so auf langstrecke gefahren wird, da wird niemand mit ein mtb wählen wenn der untergrund asphaltiert ist. (zb auf https://dotwatcher.cc/features/bikes-of)

gepäck würd ich ebenfalls reduzieren, gebäck hingegen maximieren ;)
 
Welche Breveträder hast du noch? Das van Herwerden kenne ich meiner Erinnerung nach nicht. Ich würde gerne mal deine ganzen Breveträder sehen.
Ich bin noch am Überlegen, welches Rad ich für meinen ersten 400er im Mai nehme. Mein Nishiki Trim Master oder das zerlegte Koga M. Gentstouring wieder aufbauen? 30 mm Reifen mit der Möglichkeit der Schutzblechmontage bei schlechtem Wetter dürfte bei beiden gehen.

Das van Herwerden hat sogar einen richtigen Aufbauthread hier: https://www.rennrad-news.de/forum/threads/van-herwerden-road-master-x-auf-umbauthread.172874/
 
und im ultracycling-bereich eher nur so 5%, vor allem auf der straße.

würd mich auch mal umsehen was sonst so auf langstrecke gefahren wird, da wird niemand mit ein mtb wählen wenn der untergrund asphaltiert ist. (zb auf https://dotwatcher.cc/features/bikes-of)

gepäck würd ich ebenfalls reduzieren, gebäck hingegen maximieren ;)

Hängt davon ab wo du fährst. Vor allem auf der Insel gibt's noch Veranstalter die eine Schutzblechpflicht haben.
 
Ich würd auch das Rennrad nehmen. Ich plane an einem 600km Brevet teilzunehmen und selbst da nehme ich nur den alten Renner mit Felgenbremse und ohne Schutzblech. Für den 600er mach ich mir eine Arschrakete ran, aber für einen 300er braucht man doch nicht viel. Da meiste passt bei mir ins Trikot und in die Oberrohrtasche.
 
Ich bevorzuge inzwischen wieder Felgenbremse gegenüber Scheibenbremse am Brevetrad. Grund hierfür: Bremsen halten länger, quietschen nicht bei Nässe, leichter, müssen nicht entlüftet werden aber vor allem: Der Radwechsel geht unkomplizierter, schneller bei Plattfussreperatur (ist aber auch von der jeweiligen Steckachse abhängig). Bremskraft habe ich nie bei Felgenbremse am Brevetrad vermisst. Und 28mm scheint mir am Brevetrad die richtige Breite, wenn es schnell voran gehen soll.
 
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