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Oder lieber gleich zu Light BicycleVielleicht einfach zu Campa-LRS wechseln?
mein persönlicher klassiker, auch wenn kein schrauben per-se involviert ist: lenkerband wickeln, alles tight, schön, sauber, juhu - dann gehts zum abschluss UND ICH IDIOT SCHNEIDE SCHON WIEDER DEN ABSCHLUSS VON DER FALSCHEN SEITE (schnittfläche richtung STI nicht vorbau).
Aber heutzutage geht kürzer quasi immer und du hast noch ein paar Versuche ;-)mein persönlicher klassiker, auch wenn kein schrauben per-se involviert ist: lenkerband wickeln, alles tight, schön, sauber, juhu - dann gehts zum abschluss UND ICH IDIOT SCHNEIDE SCHON WIEDER DEN ABSCHLUSS VON DER FALSCHEN SEITE (schnittfläche richtung STI nicht vorbau).
Wie sagte schon Karl Valentin so trefflich:Aber heutzutage geht kürzer quasi immer und du hast noch ein paar Versuche ;-)
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wenn man den Lochversatz nur vom Felgenboden aus betrachtet und nicht von der Innenseite … grrrDiagonal alleine definiert ja noch kein Links oder Rechts.Ich steh da grad was auf dem Schlauch - was genau ist da jetzt beim Wickeln schiefgegangen? Wenn das Lenkerband seinem Ende zugeht, dann macht man doch einfach eine letzte Wicklung und dann Tape drüber, und falls man da keinen "Knubel" will, schneidet man halt vorher noch ein kleines Stück des Bandes diagonal ab. Was ist da jetzt gemeint mit "Schnittfläche Richtung STI" ?
Da bleibt nur eine Lösung:mein persönlicher klassiker, auch wenn kein schrauben per-se involviert ist: lenkerband wickeln, alles tight, schön, sauber, juhu - dann gehts zum abschluss UND ICH IDIOT SCHNEIDE SCHON WIEDER DEN ABSCHLUSS VON DER FALSCHEN SEITE (schnittfläche richtung STI nicht vorbau).

bei aero-lenkern ist dieser schnitt durch das meist knapp nach/in der biegung platzierte ende des lenkerbands meist kritischer - wenn man halt nur eine möglichst dünne klebestelle erreichen will.Ich steh da grad was auf dem Schlauch - was genau ist da jetzt beim Wickeln schiefgegangen? Wenn das Lenkerband seinem Ende zugeht, dann macht man doch einfach eine letzte Wicklung und dann Tape drüber, und falls man da keinen "Knubel" will, schneidet man halt vorher noch ein kleines Stück des Bandes diagonal ab. Was ist da jetzt gemeint mit "Schnittfläche Richtung STI" ? Oder hattest Du den Diagonalschnitt falsch angesetzt, so dass es noch schiefer anstatt "parallel zum Vorbau" wurde?
ich hab das lenkerband einfach umgedreht, so ist es auch noch griffiger.Da bleibt nur eine Lösung:
wieder abwickeln und auf der anderen Lenkerseite anwickeln!
Dann stimmt die Schräge.
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Ok, also ging es nur darum, dass man es schön gerade wollte und es versemmelt hatDiagonal alleine definiert ja noch kein Links oder Rechts.
EDIT: Schnittfläche ist evtl. irreführend, aber dein "kleines Stück des Bandes" auch – genaugenommen ist der Anschnitt einen Wicklungsumfang lang.
Na klar, als Lenkerbandwickler verachtet man die TennisspielerOk, also ging es nur darum, dass man es schön gerade wollte und es versemmelt hat![]()
Ich selber hab bisher nur Tennisschläger-Griffbänder, aber noch kein Lenkerband gewickelt, ...
Die Tennisgrips sind ja auch sehr dünn, da ist ja noch weniger störend, falls man am Ende noch 1-2 mal zusätzlich umwickelt, zumal man so weit oben am Griff ja eh nicht greift. Ich zumindestNa klar, als Lenkerbandwickler verachtet man die TennisspielerIch lästere auch immer, dass die Tennisspieler ihr Griffband am Ende nicht schräg abschneiden... meinem Sohn ist das aber völlig egal - dafür beweist er an der Bespannungsmaschine, was Fingerfertigkeit ist, ich brauche für einen Schläger mindestens doppelt so lange...
OT: Mit Bespannungswerkzeug ist es wie mit Radwerkzeug - Qualität zahlt sich aus und "das Leben ist zu anstrengend für schlechtes Werkzeug". Nachdem ich dank meines tennisspielenden Sohnes gezwungen war, mich mit dem Dschungel aus Tennissaiten und Bespannungstechnik auseinanderzusetzen habe ich rausgefunden, dass das auch dort einen wesentilchen Unterschied macht. Elektronische Bespannungsmaschine mit Konstantspannung ist schon mal die halbe Miete, dazu Qualitätszangen zB von Knipex und "starting clamps" von gängigen Tennisherstellern, dann funktioniert das wesentlich besser. Die Besaitungsmaschine war gebraucht aus vertrauenswürdiger Quelle im Verein und für die Zangen hat dann halt Papa eine Werkzeugbestellung gemacht, der Vereinkollege hatte doch tatsächlich seine Baumarkt-Eigenmarken-Kneifzangen beigelegt, das konnte ich natürlich nicht tolerieren...
Mit dem Besaiten war bzw. ist das bei mir wie beim Einspeichen: Dafür hab ich wohl nicht die nötige Geduld, um zu lernen, wie man es GANZ richtig macht. Bei einem MTB hab ich mal mehrere Speichen ins Nirvana geschickt, weil ich es nicht hinbekam, alles gleichmäßig anzuziehen, sondern irgendwann mehrere Speichen viel zu fest angezogen hatte...
Ok, also ging es nur darum, dass man es schön gerade wollte und es versemmelt hat![]()
Ich selber hab bisher nur Tennisschläger-Griffbänder, aber noch kein Lenkerband gewickelt, da mein erstes Rennrad überhaupt jetzt erst ein Jahr alt wird. Ich wollte mal ein neues Lenkerband wickeln Ende März, da hab ich nen Werkstatttermin auch für die Stellung der STI-Hebel. Ich komme echt schwer an die Bremse im Untergriff, obwohl die Bremshebel schon so nah wie es geht Richtung Lenker eingestellt sind.
Ich weiß gar nicht, ob es mir dann am Ende wirklich wichtig sein wird, ob da jetzt ein kleiner Knubbel entsteht oder ob ich versuche, es sauber abzuschneiden.
OT: Ich hatte damals so ein Teil mit ner umlegbaren Stange, an der sie Saite befestigt wurde, und einem Gewicht dran - je nach Gewichtposition ergab das dann mehr oder weniger Zugkraft, wenn man die Stange umlegte und somit Zug auf die Saite gab. Ich hab wohl zu oft die Stange nicht gaaanz vorsichtig umgelegt, sondern die letzten 1cm plumpsen lassen, so dass immer wieder kurz viel zu viel Gewicht auf den Rahmen kam. Ne elektrische wäre mir jetzt zu teuer, da müsste ich wohl mindestens 40 mal besaiten, damit sich das amortisiert, und das würde inzwischen bei mir so 7-8 Jahre dauern, bis ich 40 Saiten durchhab.OT: Mit Bespannungswerkzeug ist es wie mit Radwerkzeug - Qualität zahlt sich aus und "das Leben ist zu anstrengend für schlechtes Werkzeug".