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Trek Checkpoint+ SL E-Gravelbike Test: Schiebt anders

ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
 
ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
Es gibt halt Radler, die unterschiedlich fit sind, unterschiedliche Unterstützung, in verschiedenen Situationen benötigen. Wenn ich trotz Handicap, als 63ger immer noch so 99% fit bin, oft 100derter Runden Hinterland Monte Baldo, oder in den Dolomiten auch Rampen fahren will, grundsätzlich nicht die Seilbahn / Auto nutze, steile, unbefestigte Anstiege halt immer auf dem Weg liegen, machen unterschiedliche Modi durchaus Sinn. Komme vom Bio Renner / Crosser / XC MTB fahre nach 130k km seit 10 Jahren mit neuen Knie bislang 23kg eMTBs, weil es für andere Gleichgesinnte auch mich keine wirklichen Alternativen gab. Seit zwei Jahren also nur noch eGravel, weil mir dieser Radtyp, auch fast die Renner und XC MTBs ersetzt.
Möchte die Möglichkeit bei Bedarf eSupport Knopf in steilen Anstiegen drücken zu können nicht mehr missen, auch wenn ich mit dem neuen 12kg Cube im leicht hügeligen eigentlich nen 26 Schnitt ohne Support fahre, wenn überhaupt bislang nur Eco Mode beim SX nutze, natürlich dann in Holland doch den alten Bio Renner fahre. Ich finde das Treck hier schon gelungen, leider für ein eGravel grade mit TQ 60 dann doch etwas zu schwer, dürftig ausgestattet.

Frage; wenn man sich doch eh nicht vom eTrek / eGravel angesprochen fühlt, auch noch irrigerweise behauptet „alle EBike Fahrer fahren immer im Boost“, warum postet man überhaupt was, was sich nicht mal auf die Neuvorstellung bezieht ?
 

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ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
Wenn man den Test gelesen hat, weiß man, der Autor wiegt 100 kg. Damit und für den Fun Faktor, den ein E-Gravel im Gelände hat, bietet sich die höchste Stufe an. Ich fahre die allermeisten E-Rennrad-Testkilometer aber zum Beispiel in der niederigsten Stufe und schalte am Berg auf 2 (außer bei Bosch). Kommt doch total darauf an, was man will, was man wiegt, wie die Strecke ist. Viel mehr als beim eMTB.
 
ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.

Wie du schreibst, "natürlich" fahren alle ohne Unterstützung....darum hat der Tester jo auch zu Beginn vergessen den Motor zu nutzen weil sich die 14,1kg so wunderbar federleicht bewegen lassen.

Wir kennen es doch alle, das tolle Gravelrad welches so eine wunderbare Geometrie hat dass das Gewicht garkeine Rolle mehr spielt - du merkst den Unterschied zwischen 9 und mehr als 14kg einfach nicht.....14kg machen RICHTIG Spaß - da willste kein 8kg Rad mehr wenn du einmal richtig Spaß auf einem 14kg hattest

Gut, der Tester wird halt auf WorldTour Leveltrainiert sein....dann "vergisst" man schon mal den Motor und spürt 14kg absolut nicht.....aber auch das kennen wir ja alle
 
ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
Meine Frau hat ein E-Gravel (Mahle) von Orbea. Damit können wir gemeinsam auch längere Touren (100-150km) fahren ohne das Anstiege zu hart werden.
Nach 150km ist der Akku übrigens in der Regel bei welligen Terrain nur 50% aufgebraucht (sie schaltet allerdings den Motor normalerweise nur bei langen Anstiegen ein oder fährt zum Schluss manchmal im Eco Modus).
Als wir das Rad vor 2,5 Jahren gekauft haben, haben wir das Bike zuvor 4 Tage testen können (eher flaches Terrain) und haben über 400 Testkilometer mit nur einer Akkuladung geschafft!
Sie hatte zuvor ein E-MTB - hier war nach spätestens 80-100km Schluss (trotz größerem Akku).
Das E-MTB wurde seit dem Gravelbike Kauf keine zweimal bewegt und trotz Akkuhilfe (wenn nötig) wird das E-Gravel über 50% der Strecke ohne Motorhilfe gefahren, was in den letzten 2 Jahren auch zu so einem Fitnessboost geführt hat, das die Überlegung ist 2026 ein Gravelbike ohne Motor zu kaufen.
 
ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
Außerdem wird immer der gleiche Gang genudelt obwohl man 12e davon hat ...
Krass sind die Untersetzung mit Pizza Kassette 10-50 bei einem Motor mit 65 NM. Wozu braucht man die?
Da kann man bei einer 10 % Steigung mit dem Rennrad gerade noch mithalten wenn der 100 Kilo Vordermann aufrecht sitzend einen Windschatten wie ein Traktor erzeugt.
 
Wie du schreibst, "natürlich" fahren alle ohne Unterstützung....darum hat der Tester jo auch zu Beginn vergessen den Motor zu nutzen weil sich die 14,1kg so wunderbar federleicht bewegen lassen.

Wir kennen es doch alle, das tolle Gravelrad welches so eine wunderbare Geometrie hat dass das Gewicht garkeine Rolle mehr spielt - du merkst den Unterschied zwischen 9 und mehr als 14kg einfach nicht.....14kg machen RICHTIG Spaß - da willste kein 8kg Rad mehr wenn du einmal richtig Spaß auf einem 14kg hattest

Gut, der Tester wird halt auf WorldTour Leveltrainiert sein....dann "vergisst" man schon mal den Motor und spürt 14kg absolut nicht.....aber auch das kennen wir ja alle
Zum World Tour-Level fehlt mir leider ein bisschen, erst recht mit 100 kg :)

Nichtsdestotrotz entspricht das für mich der Wahrheit: Natürlich fährt sich ein 8 kg-Bike spritziger als ein 14 kg E-Rennrad. Dennoch spielen sich für mich die Vorteile eines leichten Bikes fast ausschließlich am Berg ab, in der Ebene ist der Unterschied für mich nicht extrem wichtig. Das Gravelbike, auf dem ich persönlich lange unterwegs war, ist aus Stahl und wiegt knapp 12 kg in Größe XXL. Natürlich ist das ein anderes Fahrgefühl als mit einem leichten Carbonrad, aber wie gesagt – bergauf aber halt am ehesten spürbar.

„Vergessen“ wurde der Motor übrigens, da ich in der Ebene schneller als 25 km/h gefahren bin und der Motor jenseits dieser Geschwindigkeit nicht unterstützt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum muss man hier von E-Mofas lesen ? Dafür gibt es doch schon eigene Formate.
Merkwürdigerweise werden die Leser der E- Bike Gazetten dagegen nicht von Berichten über "Bio" Räder behelligt...
Weil es viele sportlich orientierte Fahrer gibt, die aus ganz unterschiedlichen Gründen – Verletzungen, gesundheitliche Einschränkungen, Alter oder einfach veränderte Lebensumstände – klassische Rennrad-, Gravel- oder MTB-Belastungen nicht mehr oder nur eingeschränkt fahren können.

Für genau diese Gruppe sind E-Antriebe wie Fazua, HPR50 & Co. eine super Möglichkeit, weiterhin sportlich unterwegs zu sein, statt ganz aufzuhören. Diese Räder sind keine „E-Mofas“, sondern sehr nah an klassischen Bikes – nur mit einem erweiterten Einsatzbereich. Fahr selber mal eins, dann kannst du das zukünftig auch einordnen.

Viele kennen dieses Angebot gar nicht oder haben ein veraltetes Bild von E-Bikes im Kopf. Deshalb halte ich es für sinnvoll, auch in einem sportlich geprägten Forum gelegentlich darüber zu berichten. Niemand wird gezwungen, das zu lesen – aber für manche ist es genau die Information, die ihnen das Weiterfahren ermöglicht.

Ignorieren ist übrigens immer noch einfacher als Gatekeeping. ;-)
 
Ich versuche jetzt einfach mal, das vorgestellte Rad statt möglicher Zielgruppen zu kommentieren.

Der Motor scheint schon ziemlich toll und baut angenehm klein - wobei ich bis heute nicht weiß, ob man Antriebe lieber verstecken (wegen klassischer Sehgewohnheiten) oder deutlich zeigen sollte (man braucht sich ja nicht dafür schämen, außerdem kann man z.B. außenliegende Akkus leichter handhaben und aufladen).

Der Preis ist Trek-typisch eher hoch, etwas mehr Infos zu den Reifen hätten mich interessiert.
(Trek/Bontrager schneidet bei bicyclerollingrestistance ja notorisch schlecht ab).

Wie ist denn die Erfahrung mit dem Isospeed? Ich finde zuviel Flex, zumindest in der Sattelstütze, nach langer Fahrt meist eher unangenehm, da beim Einfedern die Sattelspitze ja schmerzhaft nach oben kommt... (Gleiches gilt, wenn man auf dem Sattel mal kurz nach hinten rutscht).

Ganz persönlich mag ich die Farbe des vorgestellten Rades nicht - Glitzerfarben auf "schwülstigen" Rohrformen erinnern mich leider immer eher an die Lackierung von Autoscootern oder ähnlichen Fahrgeschäften...
 
Zum World Tour-Level fehlt mir leider ein bisschen, erst recht mit 100 kg :)

nimms nicht persönlich, war nicht böse gemeint. Ich kann das aber einfach in keinester Weise nachvollziehen.

Steige ich von meinem 7,5kg Rose Trainingsrad auf mein Speci Aethos mit 6,2kg glaube ich, bereits beim ersten Tritt - beim Wegfahren in der Ebene, ich habe fremde Beine eingebaut so massiv merke ich diese 1,3 kg.

Vielleicht empfindet man das aber alles auch ganz anders wenn man selber etwas schwerer ich
 
Steige ich von meinem 7,5kg Rose Trainingsrad auf mein Speci Aethos mit 6,2kg glaube ich, bereits beim ersten Tritt - beim Wegfahren in der Ebene, ich habe fremde Beine eingebaut so massiv merke ich diese 1,3 kg.
Klar - aber merkst Du den Unterschied vom ersten Tritt auch noch beim zweiten Tritt? Oder bei normaler Fahrt?

Und hast Du den Vergleich mal "blind" versucht? (Der Rose-Schriftzug sieht doch alleine schon mindestens 100kg schwerer aus als SpeciWorks - da mag ein massiver Placebo-Effekt wirken... ;-)

Aber klar, leichte Räder fühlen sich für viele Nutzer (auch für mich) sehr viel besser an - aber warum sollte man beim Gewicht denn Äpfel mit motorisierten Birnen vergleichen?
 
finde diese räder sehr gut. habe viele bekannte die damit pendeln und oder wegen einschränkung sportlichr touren fahren. das freut mich für die.
bei vielen erst auf den zweiten blick ersichtlich.

meine mutter ist 82 und nutzt ihr ebike als backup wenn es ihr nicht so gut geht oder Gegenwind. wenn sie mit viel akku heimkommt ist sie stolz, wenn sie ihn gebraucht hat ist sie froh. fährt 100km touren.
 
Warum muss man hier von E-Mofas lesen ? Dafür gibt es doch schon eigene Formate.
Merkwürdigerweise werden die Leser der E- Bike Gazetten dagegen nicht von Berichten über "Bio" Räder behelligt...
Was soll den ein E-Mofa sein? Eine entsprechende eMofa-News Seite ist mir auch nicht bekannt.
Außerdem ist es ja ein light Assist Bike, somit näher am motorlosen Rennrad/Gravel als am Full-Power E-Bike😉.
 
ich frag mich wie lange hersteller noch verschiedene fahrmodi anbieten. ich hab noch nie ein ebike gesehen das nicht auf höchster stufe eingestellt war (natürlich wurde es erst gerade auf die stufe gestellt, nomalerweise fahren sie ja ohne unterstützung).
ansonsten ja das übliche... ich bin aber auch nicht die zielgruppe.
echt? Ich wechsle sehr oft zwischen null/bio und leichtester Unterstützungsstufe, aber beim commuten bin ich manchmal auch froh, gar nicht schwitzen zu müssen.
 
Wie du schreibst, "natürlich" fahren alle ohne Unterstützung....darum hat der Tester jo auch zu Beginn vergessen den Motor zu nutzen weil sich die 14,1kg so wunderbar federleicht bewegen lassen.

Wir kennen es doch alle, das tolle Gravelrad welches so eine wunderbare Geometrie hat dass das Gewicht garkeine Rolle mehr spielt - du merkst den Unterschied zwischen 9 und mehr als 14kg einfach nicht.....14kg machen RICHTIG Spaß - da willste kein 8kg Rad mehr wenn du einmal richtig Spaß auf einem 14kg hattest

Gut, der Tester wird halt auf WorldTour Leveltrainiert sein....dann "vergisst" man schon mal den Motor und spürt 14kg absolut nicht.....aber auch das kennen wir ja alle
hm, also, wenn ich in unserem Büro in der Zentralschweiz arbeite, commute ich mit einem 17.5kg GRIZL:ON - morgens komplett "bio", und abends den Motor an für die letzten 200 hm mit bis zu 25%.
Beim commuten in der Ebene ist das Gewicht wirklich ziemlich irrelevant. Wenn ich sportlich fahren will, fahre ich ohnehin "bio"...
 
Außerdem wird immer der gleiche Gang genudelt obwohl man 12e davon hat ...
Krass sind die Untersetzung mit Pizza Kassette 10-50 bei einem Motor mit 65 NM. Wozu braucht man die?
Da kann man bei einer 10 % Steigung mit dem Rennrad gerade noch mithalten wenn der 100 Kilo Vordermann aufrecht sitzend einen Windschatten wie ein Traktor erzeugt.
ich kann nur sagen, daß ich beim commuten durchaus das größte Ritzel (45er) bei einem Bosch SX-basiertem E-Gravel nutze; bei 25% muß man immer noch ganz schön Eigenleistung liefern, und der TQ-Motor wird da ähnlich sein...
 
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